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Regionalförderung wirkt

Arbeitsplätze vor Ort schaffen

Bayernplan - Soziale Sicherheit
 

165 Millionen Euro hat das bayerische Wirtschaftsministerium 2016 bereitgestellt, um Investitionen bayerischer Unternehmen zu unterstützen. Davon wurden gut 30 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds zur Regionalen Entwicklung zur Verfügung gestellt.

„Unsere Regionalförderung wirkt. Wir haben auch 2016 wieder mit Erfolg Arbeitsplätze vor Ort geschaffen und bestehende gesichert, damit die Menschen dort Arbeit finden, wo sie daheim sind – gerade auch auf dem Land und nicht nur in den Ballungszentren. Von der Förderung profitieren insbesondere kleine und mittlere Unternehmen“, sagte Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.

Um ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter zu verbessern, investierten die Unternehmen überwiegend in neue Gebäude und Maschinen. Aigner: „Jeder Euro Förderung löst sieben Euro an Investitionen durch die Unternehmen aus, etwa bei Baufirmen, Handwerksbetrieben und Zulieferern vor Ort. Das löst zusätzliche Impulse aus, insbesondere im ländlichen Raum.“ Über 86 Prozent der Zuwendungen gingen in den ländlichen Raum, der sich auch dank der Regionalförderung seit Jahren schon wirtschaftlich positiver entwickelt als die Ballungsräume. „Dass wir dort einen so hohen Entwicklungsstandard erreicht haben, ist auch das Ergebnis einer langfristig orientierten Unterstützung durch unsere Wirtschaftspolitik“, ist sich die Wirtschaftsministerin sicher. Besonders unterstützt die Regionalförderung seit Jahren die bayerischen Regionen, die vom demographischen Wandel vordringlich betroffen sind. Aigner: „Mit der Regionalförderung helfen wir allen Regionen passgenau, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.“