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Herrmann zum schweren Zugunglück in Bad Aibling

„Helfer haben Unglaubliches geleistet“

Bad Aibling
 

Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann ist bestürzt über das schwere Zugunglück in Bad Aibling. „Unsere Gedanken sind bei den Toten, Verletzten und deren Angehörigen,“ so Herrmann. Der Verkehrsminister bedankte sich bei den Helfern des Rettungseinsatzes und versicherte, alles zu unternehmen, um den Unfallhergang und die Ursache restlos aufzuklären: „Mein besonderer Dank geht an die knapp 700 Einsatzkräfte, die vor Ort Unglaubliches bei der Menschenrettung geleistet haben.“   

Herrmann machte sich vor Ort in Bad Aibling ein Bild von der Unfallstelle, den Stand der Bergungsarbeiten und den Ursachenermittlungen. „Das sind schockierende Bilder, mit denen unsere Einsatzkräfte konfrontiert waren. Es handelt sich um einen der schwersten Zugunfälle in der Geschichte Bayerns,“ so Herrmann.  

Auf der Zugstrecke zwischen Holzkirchen und Rosenheim sind am 9. Februar zwei Züge aus noch ungeklärter Ursache kollidiert. Insgesamt befanden sich rund 150 Fahrgäste in beiden Zügen.