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Anstieg geförderter Wohnungen

Herrmann: „Rekordergebnis“

 

Der Freistaat hat 2017 mehr als 8.500 Wohnungen und Wohnplätze gefördert. Mit insgesamt 618 Millionen Euro stand für das Jahr 2017 ein Bewilligungsrahmen zur Verfügung, wie zuletzt seit Anfang der 1990er.

Im Rahmen des Bayerischen Wohnungsbauprogramms und des Kommunalen Wohnungsbauprogramms wurden 2017 insgesamt 7.052 Wohnungen gefördert. Hinzu kamen zusätzlich 376 Wohnheimplätze für Behinderte und 1.136 Plätze für Studierende. Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann zeigte sich hochzufrieden mit der Entwicklung im Freistaat: „Mit den Wohnplätzen in Studentenwohnheimen und Behindertenwohnheimen sind es mehr als 8.500 Wohnungen, die wir gefördert haben. Damit können wir das Rekordniveau von 2016 erneut halten.“ 2016 wurden bereits 7.050 Wohnungen vom Freistaat gefördert.

„Mit diesem erfreulichen Ergebnis leisten wir einen wesentlichen Beitrag für Wohnungssuchende, die dringend eine erschwingliche Wohnung benötigen“, so Herrmann. Damit gebe sich die CSU aber nicht zufrieden. „Wir wollen deutlich mehr Wohnungen mit noch mehr Mitteln fördern.“ Für das Jahr 2018 ist eine Erhöhung der Mittel für die bayerischen Wohnungsbauprogramme auf mehr als 680 Millionen Euro geplant. „Darüber hinaus planen wir, die gesetzlichen Einkommenshöchstgrenzen in diesem Jahr deutlich anzuheben, damit in Bayern zukünftig noch mehr Haushalte von der Wohnraumförderung profitieren können“, kündigte Bayerns Bauminister an.