Familienland Bayern

Wir garantieren den Familien in unserem Land die bestmögliche Unterstützung durch den Staat. Wir werden die Mütterrente II einführen. Wir behalten das Ehegattensplitting bei und setzen das Kindergeld kräftig rauf. Wir sorgen durch ein Baukindergeld dafür, dass mehr Familien sich die eigenen vier Wände leisten können.

Bayerns Familien gehts besser

Bayern unterstützt seine Familien wie kein anderes Bundesland – alleine in den Jahren 2015 und 2016 mit jährlich rund 3 Milliarden Euro. Die Menschen und ihre individuellen Bedürfnisse stehen bei uns im Mittelpunkt. Deshalb setzen wir in der Familienpolitik auf echte Wahlfreiheit: Wir zahlen mit dem bayerischen Betreuungsgeld und dem Landeserziehungsgeld als einziges Bundesland zwei zusätzliche Familienleistungen und bauen zugleich die Kinderbetreuung bedarfsgerecht aus.

Bayerische Familien erhalten auch künftig ein Betreuungsgeld: Nachdem das Bundesverfassungsgericht die Länder beim Betreuungsgeld für zuständig erklärt hat, zahlt Bayern als einziges Bundesland dieses Familienleistung weiter und unterstützt damit die Wahlfreiheit der Eltern bei der Kindererziehung. Noch vor der offiziellen Einführung des bayerischen Betreuungsgeldes haben bereits 43.000 Elternpaare diese Leistung beantragt.

Landeserziehungsgeld – bundesweit höchste Leistung zur Unterstützung von Familien: 2015 hat Bayern rund 75 Millionen Euro in das Bayerische Landeserziehungsgeld investiert. Das ist die bundesweit höchste Landesleistung zur Unterstützung von Familien. Rund 35 Prozent aller bayerischen Familien nehmen derzeit das Landeserziehungsgeld in Anspruch. Damit unterstützen wir vor allem Familien mit niedrigem Einkommen und senken auch das Armutsrisiko junger Familien. Außer Bayern zahlt nur noch ein anderes Bundesland ein Landeserziehungsgeld.

Höchste Investitionen in Kinderbetreuung und größte Dynamik beim Krippenausbau: Kein Land hat mehr Geld in den Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren investiert als Bayern (seit 2008 rund 1,4 Milliarden Euro). So sind mehr als 70.000 neue Betreuungsplätze für diese Altersgruppe entstanden, insgesamt gibt es bereits 110.00. Auch beim pädagogischen Personal gab es eine enorme Entwicklung: seit 2006 verzeichnen die Betreuerinnen und Betreuer einen Zuwachs von 76 Prozent (deutschlandweit nur 56 Prozent).

Betreuungsgeld

Das bayerische Betreuungsgeld ist eine Erfolgsgeschichte. Bereits ein Jahr nach Einführung kann Bayerns Sozialministerin Emilia Müller Rekordzahlen vermelden: „Seitdem das Gesetz in Kraft ist, haben wir über 222 Millionen Euro an Eltern ausgezahlt, die sich für das Betreuungsgeld entschieden haben. Das heißt für uns: das Bayerische Betreuungsgeld ist ein Erfolg und eine Bestätigung unserer Familienpolitik. Über 150.000 Anträge konnten im ersten Jahr bewilligt werden“, sagte Müller.

Das bayerische Betreuungsgeld ist auch ein deutliches Signal für die Wahlfreiheit der Eltern. Familienministerin Müller: „Wir unterstützen alle Eltern, egal, wofür sie sich entscheiden: sie können entweder die öffentlich geförderte Kinderbetreuung in Anspruch nehmen oder das Betreuungsgeld. Bayerische Mütter und Väter wissen diese Wahlfreiheit zu schätzen."

 

CSU-Chef Horst Seehofer

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