Kolumne

28.01.2012
Zukunft der Filmförderung diskutiert
Film ab! Vergangenes Wochenende fand in München das 37. Filmgespräch der CSU-Filmkommission statt. Thematischer Schwerpunkt dabei war die 2014 bevorstehende Novellierung des Filmförderungsgesetzes. Beim Filmgespräch diskutierten wir mit Vertretern der Filmbranche über die Zukunft der Filmförderung. Das Filmförderungsgesetz und sein Fördersystem sind wichtige und unverzichtbare Säulen der Filmfinanzierung in Deutschland. Obwohl auf Ebene der Länder ebenfalls
Förderungseinrichtungen bestehen, bedarf es einer Filmförderung auf Ebene des Bundes: Das Filmförderungsgesetz des Bundes dient dem kulturwirtschaftlichen Ziel, die Filmwirtschaft in Deutschland strukturell zu stärken, die Qualität des deutschen Kinofilms zu verbessern und seinen Erfolg im In- und Ausland zu steigern. In Bayern fördert der FilmFernsehFonds (FFF) den Kinofilm. Mit Erfolg: Mit "Eine ganz heiße Nummer" hat der FFF den Überraschungserfolg des Jahres 2011 ermöglicht. Die Komödie hatte mehr als eine Million Zuschauer. Filmförderung ist eine Investition in den Filmstandort Deutschland, in unsere Kultur. Eine Investition in unsere Zukunft!
Autorin: Stellvertretende Generalsekretärin Dorothee Bär
Quelle: Bayernkurier Nr. 3 vom 28. Januar 2012
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