Kolumne

21.01.2012
Fairness im Wahlkampf ist ein Fremdwort für Ude
SPD-Mann Ude will mit der schäbigen Falschbehauptung, die CSU werde im Wahlkampf auf Ausländer schimpfen, Stimmung machen. Ich fordere Christian Ude dringend zu mehr Fairness in der politischen Auseinandersetzung auf. Ude tönt immer gern laut von einem fairen Wahlkampf, aber dann macht er unfaire Unterstellungen und teilt Schläge unter der Gürtellinie aus. Er greift zu solch unsauberen Methoden, weil er kein Sachthema anzubieten hat. Er ist ein SPD-Kandidat ohne Programm, ohne Idee und ohne Vision.
Die CSU geht sehr verantwortungsvoll mit dem Thema Integration um. Die ganz überwältigende Mehrheit der Menschen in Bayern will, dass sich Ausländer in unsere Gesellschafts- und Werteordnung integrieren. Dass Ude das als Ausländerhetze diffamiert, ist infam und stellt sein alt-linkes Denken unter Beweis. Fördern und fordern – das ist moderne Integrationspolitik. Damit haben wir viel größere Integrationserfolge als rot-grün regierte Länder mit ihrer überkommenen Multi-Kulti-Ideologie. Wir haben verhindert, dass in Bayern Parallelgesellschaften entstehen und ein Klima der Weltoffenheit und Heimatverbundenheit geschaffen. Davon werden wir uns von Ude nicht abbringen lassen.
Autor: Generalsekretär Alexander Dobrindt
Quelle: Bayernkurier Nr. 2 vom 21. Januar 2012
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