TERMIN

12.04.2010 20.00 Uhr
KV Bayreuth Stadt: Bayreuth Stadt setzt auf Mitgliedergewinnung
Eine noch stärkere Beteiligung der Basis durch das Internet und Mitgliederversammlungen sei unbedingt wünschenswert. Das Thema 'Frauenquote' wurde in diesem Zusammenhang in Bayreuth diskutiert: die Vorsitzende der Frauen-Union in Bayreuth sprach sich deutlich für die Quote aus. Die Frauenquote soll dazu beitragen, neue Mitglieder zu gewinnen, aber auch um Frauen, die bereits Mitglied sind, nicht in Zukunft zu verlieren. Ein anderer Teilnehmer empfand die Quote als falsche Diskussionsgrundlage in der heutigen Zeit. Einig waren sich die Anwesenden darin, dass die Partei frauenfreundlicher werden müsse, egal welcher Weg dazu jetzt führe.
Für eine langfristige und nachvollziehbare Politik
Die Beiträge der Diskussionsteilnehmer waren davon geprägt, dass von der CSU Zuverlässigkeit, eine klare Grundorientierung an Werten, langfristige Zielsetzungen mit nachvollziehbaren Begründungen verlangt werden. Am Herzen lagen den Diskussionsteilnehmern in Bayreuth dabei besonders die Bildungspolitik. Die CSU muss die Partei der Sozialen Gerechtigkeit sein und für solide Haushalte stehen.
Alexander Dobrindt: "Superlative stehen der CSU gut"
CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hatte eingangs das Ziel des Leitbild-Prozesses beschrieben: in keiner anderen Partei engagieren sich so viele Menschen aktiv wie in der CSU. Die Partei soll eine echte "Mitmach-Partei" sein und die offenste, frischeste und modernste Partei. "Superlative stehen der CSU gut" – die Modernisierung der Partei müsse aber auf den Mauern des Grundsatzprogramms und der christlich-sozialen Werte geschehen, um Menschen erfolgreich überzeugen und zum Mitmachen anstecken zu können.
WERKZEUGE





