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Presseerklärung von Christian Schmidt

ASP begrüßt die Neustrukturierung des Airbus Konzern

Der Außen- und Sicherheitspolitische Arbeitskreis (ASP) der CSU begrüßt die Neustrukturierung des Airbus Konzern / Unterstützung für das Forschungszentrum im "Ludwig-Bölkow-Campus


"Heute ist ein guter Tag für die bayerisch-französische Luft- und Raumfahrt in Europa!" Christian Schmidt, stellvertretender CSU-Parteivorsitzende und Landesvorsitzende des Außen- und Sicherheitspolitischen Arbeitskreises (ASP), begrüßte die Ankündigung den deutsch-französische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS unter dem Namen Airbus neu zu strukturieren. "Mit der Ausrichtung auf drei Unternehmensschwerpunkte - zivile Luftfahrt, Hubschrauber sowie militärische Luftfahrt, Raumfahrt und Sicherheitstechnologie - unter dem weltweit bekannten Markennamen Airbus setzt der Vorstandsvorsitzende Thomas Enders ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit der europäischen Luftfahrt", erklärte Schmidt.

Gleichzeitig betonte der stellv. CSU-Vorsitzende, dass die Ansiedelung der Zentrale der Airbus Defence & Space im Großraum München "ein wichtiges Bekenntnis zur langen Tradition und Innovationsfähigkeit der Luft- und Raumfahrt in Bayern" ist. "Es ist wichtig, dass die wirtschaftliche Wertschöpfung sowie die Forschungsleistung bei Airbus ausgewogen verteilt werden und wir bewährte bayerische Strukturen auch künftig gewinnbringend nutzen können." In einem persönlichen Gespräch von Christian Schmidt mit dem neuen Chef von Airbus Defence & Space, Bernhard Gerwert, wurde die große Bedeutung der bayerischen Airbus Standorte für die deutsche Sicherheitsindustrie besonders hervorgehoben. „Bayern ist einer der wichtigsten Industriestandorte für unsere Sicherheit weltweit“, sagte Schmidt.

Die CSU und der ASP unterstützten deshalb auch die Forschungs- und Entwicklungsinitiativen auf dem neuen "Ludwig Bölkow Campus" in Ottobrunn im Bereich der Luft-, Raumfahrt und Sicherheit. Schmidt erklärte dazu: "Im Süden von München entsteht mit dem Innovationscampus ein Hightech-Cluster in dem Zukunftstechnologien in enger Abstimmung zwischen Forschung, Lehre und Industrie ermöglicht wird. Wir wollen in Bayern die besten Köpfe an neue und zukunftsorientierte Projekte wie z.B. Bio-Kerosin setzen, um den Forschungs- und Entwicklungsstandort Bayern weiter zu fördern und auszubauen."

"Franz Josef Strauß hatte mit der strategischen Ansiedelung der Luft- und Raumfahrt eine wichtige Strukturentscheidung für das moderne Industrieland Bayern getroffen. Ausgehend von der vorhandenen Erfahrung und dem Wissen unserer Ingenieure müssen wir Forscherdrang und Erfindergeist bewusst fördern. Damit erhalten wir langfristig die industrielle Wertschöpfung der bayerischen Industrie, insbesondere auch der vielen mittelständischen Unternehmen, sowie viele hochqualifizierter Arbeitsplätze in Bayern", betonte Schmidt heute in München.

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