Kolumne

18.02.2012
Ganz großes Kino bei der Berlinale
Ein bäriges Vergnügen geht morgen mit den Internationalen Filmfestspielen in Berlin zu Ende. Auch dieses Jahr wurden auf der Berlinale fast 400 Filme präsentiert. Eröffnet wurde die Berlinale mit einem französischen Historienfilm, in dem der Regisseur Benoit Jacquot die ersten Tage der Französischen Revolution in Szene setzt. Auch Deutschland ist auf der 62. Berlinale sehr gut vertreten: Drei deutsche Filme haben es in den Wettbewerb geschafft. Das zeigt: Deutschlands Filmindustrie steht hervorragend da. Wir haben sehr gute Regisseure, Schauspieler und außergewöhnliche Filmproduktionen! Und das ist die beste Werbung für Deutschland als Filmstandort! Die Attraktivität des Filmproduktionsstandortes Deutschland ist auch auf die souveräne Filmförderung zurückzuführen, durch die deutsche Produktionen international stärker beachtet werden und immer mehr Großprojekte in Deutschland entstehen. Seit Bestehen des Filmförderfonds 2007 ist ein wirtschaftlicher Effekt in Milliardenhöhe zu verzeichnen. Die Berlinale hat gezeigt: Deutschland als Filmstandort? Ganz großes Kino!
Autorin: Stellvertretende Generalsekretärin Dorothee Bär
Quelle: Bayernkurier Nr. 6 vom 18. Februar 2012





