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Bildungspolitik

Christlich-soziale Bildungspolitik heißt: Beste Chancen für alle durch beste Bildung für alle. Wir wollen Chancengerechtigkeit durch Bildung und Wissen für alle schaffen und alle Talente bestmöglich fördern. Wir wollen allen Kindern gute Startbedingungen für das Leben geben und die Zukunftsaussichten jedes Einzelnen verbessern. Das ist die beste Sozialpolitik. Bildung und Wissen der Menschen entscheiden im globalen Wettbewerb und im Wandel zur Wissensgesellschaft über die beruflichen und sozialen Perspektiven der Menschen und die Zukunft der ganzen Gesellschaft. Unser Ziel ist es, die Menschen zu befähigen, die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts bewältigen zu können.

AKTUELLE BEITRÄGE

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Artikel - 11.05.2010

Kleinere Klassen in Grundschulen

Die Klassen im ersten und zweiten Grundschuljahr sollen im Durchschnitt kleiner werden. Ab kommenden Schuljahr dürfen maximal 28 statt bisher 29 Schüler, in denen der zweiten Jahrgangsstufe höchstens 29 statt derzeit 30 Schüler unterrichtet werden.

Artikel - 27.04.2010

Weg frei für Mittelschule

Die Staatsregierung hat den Weg für die Umwandlung von Haupt- in Mittelschulen frei gemacht. Kultusminister Ludwig Spaenle stellte einen entsprechenden Gesetzentwurf in der Kabinettssitzung vor.

Artikel - 30.03.2010

Deutsch-türkische Schule nur als Ausnahme

Deutsch-türkische Schulen können nur absolute Ausnahmefälle sein, erklärt Kultusminister Ludwig Spaenle. Für besondere Zielgruppen könnten zweisprachige Gymnasien erwägenswert sein.

Artikel - 18.03.2010

Bildungshoheit ist Ländersache

Den Versuch von Bundesbildungsministerin Annette Schavan, an der Bildungshoheit der Länder zu rütteln, weist Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle zurück. Die Länder gestalten die Bildungspolitik in Letztverantwortung.

Artikel - 23.02.2010

Noten bei G8 und G9 nahezu gleich gut

Erste Zwischenbilanz: Die Durchschnittsnoten der Schüler der Jahrgangsstufe 11 des achtjährigen Gymnasiums und der Jahrgangsstufe 12 des neunjährigen Gymnasiums fallen nahezu gleich gut aus. Dieses Ergebnis teilte Kultusminister Ludwig Spaenle mit.

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