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Klar für Nürnberg - mit Brehm und Frieser

Rückendeckung der ganzen Partei: Wir freuen uns auf den Wahlkampf!

 
Freuen sich auf den Wahlkampf (v.l.): Michael Frieser MdB, Sebastian Brehm und Dr. Markus Söder MdL.

„Mit Sebastian Brehm und Michael Frieser haben wir zwei exzellente Kandidaten, die die volle Rückendeckung der Partei haben. Mit ihnen decken wir in den beiden Nürnberger Wahlkreisen die Top-Themen innere Sicherheit und stabile Finanzen ab“, so Bezirksvorsitzender und Staatsminister Dr. Markus Söder auf der Pressekonferenz der Nürnberger CSU. „Jurist Michael Frieser ist Innenpolitiker der ersten Stunde. Steuerberater Sebastian Brehm steht für vernünftige Steuerpolitik und stabile Finanzen. Nürnberg wird im nächsten Deutschen Bundestag mit zwei kompetenten CSU-Abgeordneten vertreten sein.“

Zum Wahlkampf und zu den Inhalten sagte Michael Frieser, direkt gewählter Abgeordneter im Wahlkreis Nürnberg-Süd/Schwabach: „Wir wollen keine Materialschlacht veranstalten, sondern bei den Menschen präsent sein und die Themen ansprechen, die sie bewegen. Das ist zum einen die Innere Sicherheit. Wir sorgen dafür, dass die vielen vom Bund beschlossenen Maßnahmen hier in Nürnberg Wirkung zeigen, z.B. die Aufstockung der Bundespolizei am Hauptbahnhof oder die effektivere Strafverfolgung bei Wohnungseinbrüchen. Zum anderen die Frage der Integration in unsere Gesellschaft. Hier ist es entscheidend, dass Bund und Kommune bestehende Integrationsangebote vor Ort noch besser ausgestalten. Diese müssen aber auch wahrgenommen werden! Die Entstehung von Parallelgesellschaften und No-Go-Areas wird es mit uns nicht geben.“

Auch Sebastian Brehm, CSU-Kandidat für den Wahlkreis Nürnberg-Nord freut sich auf den Wahlkampf. Der Steuerberater will als Wirtschafts- und Finanzspezialist vor allem bei den Themen Leistungsgerechtigkeit und Mittelstandsförderung ansetzen. Sebastian Brehm: „Die Menschen müssen wieder mehr am wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes teilhaben können! Wir müssen damit anfangen die niedrigen Einkommen zu entlasten und den Steuer-Grundfreibetrag deutlich zu erhöhen. Das hilft im Übrigen nicht nur den Arbeitnehmern, sondern auch den Rentnern - die seit der Einführung der Rentenbesteuerung real 20% eingebüßt haben.“ Doch nicht nur bei den kleinen Einkommen will Brehm mehr Netto vom Brutto ermöglichen: „Die Einkommensgrenzen für die hohen Steuersätze  müssen geändert werden. Es kann nicht sein, dass heute bereits ein Facharbeiter den Spitzensteuersatz bezahlen muss. Die Leute müssen wieder eine Chance haben, sich von ihrer Leistung, von ihren Einkünften auch etwas ansparen zu können oder langfristig Wohneigentum zu finanzieren", so Brehm.