Meldung

Zum Überblick

Die CSU in der Region Bayer. Untermain präsentiert:

♦ Der AK Umweltsicherung und Landesentwicklung in der Region Aschaffenburg-Miltenberg

Herzlich willkommen beim AK Umweltsicherung und Landesentwicklung in der Region Bayer. Untermain - Aschaffenburg-Miltenberg!


Umwelt schützen, Lebensgrundlagen nachhaltig gestalten!


Liebe Bürgerinnen und Bürger in der Region Bayer. Untermain,


Umweltschutz hat in der CSU eine lange Tradition. Schon 1970 hat Bayern als erstes Bundesland ein Umweltministerium geschaffen. 1976 schrieb die CSU als erste Partei den Umweltschutz in ihrem Grundsatzprogramm fest.

Seit 1984 ist der Umweltschutz als Staatsziel in der Bayerischen Verfassung verankert.

Der CSU-Arbeitskreis Umweltsicherung und Landesentwicklung in der Region Bayer. Untermain versteht sich als Sprachrohr für eine nachhaltige Entwicklung, die wirtschaftliche und soziale Wohlfahrt mit der Erhaltung von Natur und Umwelt in Einklang bringt.

Er begreift sich nicht als Alibi-Institution, sondern will von einem ganzheitlichen Denken her durch pragmatisches und verantwortliches Handeln dazu beitragen, die Schöpfung zu bewahren. Er fordert im Umgang mit Energie und Ressourcen ein neues Denken und ein nachhaltiges Wirtschaften. Dabei lässt er sich nicht durch ideologische Fixierung den Blick für das Machbare trüben.

In seiner Arbeit seit den neunziger Jahren hat unser AKU-Kreisverband die Beschäftigung mit konkreten Themen wie Trinkwasserschutz, Einsatz regenerativer Energie, flächensparendes Bauen, Biotopvernetzung, naturnahe Waldwirtschaft, ÖPNV, Radwegenetz, Klimaschutz, Lärmschutz,   Bachgaubahn und Renaturierung der Gersprenz forciert und in vielen Veranstaltungen informiert und über Lösungen diskutiert. Mit manchen Anträgen an Kommunalparlamente, verwiesen sei auf die Dächer-Programme, hat er Erfolg gehabt.

Derzeit zählt der Arbeitskreis 96 Mitglieder, darunter interessierte Fachleute und dem Umweltschutz verbundene Bürgerinnen und Bürger, die nicht der CSU angehören. Mit noch mehr Mitgliedern würden wir sicher in der politischen Diskussion eine noch stärkere Wirkung erzielen als bisher. Deshalb werbe ich im Namen der Vorstandschaft um neue Mitglieder.

Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, wende sich bitte an mich oder andere Vorstandsmitglieder oder an eine der CSU-Geschäftsstellen.

Ihr
Helmut Winter
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Aktuell am 09-10-2017

Infos aus dem AK

 

Wir informieren:

ANMERKUNG:

Weitere Informationen des AK Umwelt vor dem 10.08.2017 finden Sie unter dem grünen REITER - AKTUELLES -

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22.09.2017

Kein ökologischer Stillstand im Spessart!

Aschaffenburg/Miltenberg: Guten Zuspruch fand die Informationsveranstaltung des CSU-Arbeitskreises  Umweltsicherung und Landesentwicklung (AKU), Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg,  am 15. September 2017 in Haibach.

Zum Thema „Biodiversität im Spessart“ hatte der AKU den Leiter des Forstbetriebes Ebrach/Steigerwald, Ulrich Mergner, eingeladen, der mit eindrucksvollen Belegen aus der Praxis vor 70 Versammlungsteilnehmern sein Konzept „Schutz trotz Nutzung“  erläuterte. Ziel des von Ulrich Mergner vorgetragenen integrativen Ansatzes ist es, auf der gesamten Produktionsfläche des staatlichen Forstbetriebes Erhalt und Steigerung der Biodiversität bei gleichzeitiger Holzerzeugung zu gewährleisten.

Im Forstbetrieb Ebrach sind Strukturvielfalt und Biotopholz von zentraler Bedeutung. Kernstück des

Biodiversitätskonzepts in diesem staatlichen Forstbetrieb ist ein vernetztes System von stillgelegten und extensiv genutzten Waldflächen. Bei den stillgelegten Flächen spielen neben streng geschützten Naturwaldreservaten  eine ganze Reihe kleiner, aus der Nutzung genommene Flächen, sogenannte Trittsteinhabitate, eine große Rolle bei der Umsetzung des Ziels, die Vielfalt waldtypischer Arten sicherzustellen.

An Hand einer Matrix, die die unterschiedlichen Waldrefugien und Habitatbäume des Forstbetriebes Ebrach aufweist, stellte Ulrich Mergner die Managementstrategie des von ihm geleiteten Forstbetriebes dar. Als überzeugende Alternativ zu Großschutzgebieten (Segregatives Konzept) sieht Ulrich Mergner viele  kleine oder mittelgroße Schutzgebiete und die flächendeckende Ausweisung von Trittsteinen, die der Vernetzung größerer Naturwaldreservate untereinander dienen. Alle Flächen sollen mit Tausenden Biotopbäumen und großen Mengen Totholz ausgestattet werden.

Im 2. Teil des Abends stellte der stellvertretende AKU-Vorsitzende Hubert Friedrich die Kernpunkte des von der AKU-Vorstandschaft Aschaffenburg/Miltenberg entwickelten Konzepts „Biotopverbund im Staatsforst und Förderung von Biodiversität“ vor, das, ähnlich wie im Forstbetrieb Ebrach bereits erfolgreich realisiert, ein Trittstein-Konzept mit vielen kleinen Waldrefugien, Habitatbaumgruppen und Totholzinseln favorisiert und sich daneben für die Ausweisung von geeigneten weiteren Schutzgebieten, nicht aber für großflächige Stilllegungen ausspricht.

Beachtet werden muss dabei nach Ansicht des AKU, dass auch die Versorgung mit Rohholz und die Versorgung der örtlichen Bevölkerung mit Brennholz unter Beachtung der Holzrechte gesichert wird. Der Landtagsabgeordnete Thorsten Schwab erläuterte seinen vor einigen Monaten vorgelegten Kompromissvorschlag mit der Ausweisung einer Naturschutzfläche um den Geiersberg. Er will die Vorschläge in ein „Gesamtpaket verschiedener Interessen“ einfließen lassen.

Der bayerische Justizminster Dr. Winfried Bausback bat, bei einem stärker ökologisch ausgerichteten Waldnutzungskonzept unbedingt auch den Bienenschutz zu berücksichtigen. Außerdem schlug er vor, bei Landwirtschaftsminister Brunner um Unterstützung für ein auf den Spessart zugeschnittenes Trittstein-Konzept zu werben.

Henning Kaul, langjähriger Vorsitzender des Umweltausschusses im Bayer. Landtag,  betonte die Einbindung der Öffentlichkeit und insbesondere der betroffenen Spessartgemeinden und berichtete in diesem Kontext vom Umweltgarten im Kloster Waldsassen. Er könne sich einen ähnlichen Schaugarten zur Spessartregion im Kloster Schmerlenbach vorstellen.

Wichtig für den AKU ist, dass baldmöglichst eine Karte mit sämtlichen Biotopflächen im bayerischen Spessart zur Verfügung gestellt wird, damit eine Vernetzung aller Waldrefugien konkretisiert werden kann. In Zusammenarbeit mit Landtagsabgeordneten will man dann unter Einbindung der Forstbehörden einen Vorschlag über Erhalt und Steigerung der Biodiversität mit Sicherung der Holzversorgung unterbreiten.

Autor: Helmut Winter, Vorsitzender des AKU
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10.08.2017

CSU-Arbeitskreis Umwelt favorisiert Trittstein-Konzept mit vielen kleinen Schutzgebieten zur Steigerung der Artenvielfalt im Spessart

Nachdem die Bayerische Staatsregierung erklärt hat, dass ein Nationalpark im bayerischen Spessart aus der Suche nach einem dritten bayerischen Nationalpark ausgeschieden ist, sind nach Meinung des Arbeitskreises Umweltsicherung und Landesentwicklung (AKU), Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg, trotzdem weitere Anstrengungen zum Erhalt und zur Steigerung der Biodiversität im Spessart notwendig. Mehr unter Download........

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Der Bericht

09.08.2017

Energiewende auf der Straße forcieren

Aufgereinigtes Biogas als Autotreibstoff nutzen / Tankstellennetz ausbauen.

Karlstein/Aschaffenburg: Für die Nutzung von Biogas als „compressed natural gas“ (CNG) im Auto und den Ausbau der dafür notwendigen „Erdgastankstellen“ warb Birgit Maria Wöber vom Beratungsunternehmen „gibgas“ auf Einladung der Karlsteiner CSU und des Arbeitskreises Umweltsicherung und Landesentwicklung (AKU) in der Region Bayer. Untermain am vergangenen Freitag vor 50 Besuchern in Karlstein. Sie habe sich schon vor 15 Jahren mit Erdgas aus den Fängen der Erdölindustrie befreit.

„Mit Erdgas kann man umweltfreundlich Autofahren und gleichzeitig Geld sparen“, so das Statement der Referentin.

Erdgas bestehe zu fast 100 % aus Methan und könne bereits seit mehr als zehn Jahren problemlos als Alternative zu ausschließlich fossil gewonnenen Energieträgern wie Benzin, Diesel oder Autogas (= Propan) eingesetzt werden. Besonders gering sei der Netto-Kohlendioxidausstoß, wenn man das Erdgas durch die Aufreinigung von Biogas herstellt.

4,36 € kostet Erdgas für 100 kg Fahrstrecke, errechnete Birgit Maria Wöber von der Beratungsfirma „gibgas“. Diesel und Autogas (LPG) liegen mit ca. 6,60 Euro in den Kosten etwa gleich auf und Super Benzin kostet 10,56 Euro. Das wisse nur kaum jemand, weil LPG wie Flüssigkraftstoffe in Liter angegeben werden, während Erdgas in der Einheit „kg“ verkauft wird. Dass 1 kg Erdgas etwa den gleichen Energiegehalt habe wie 2 Liter LPG, verschweige die Mineralölgesellschaft, weil sie das LPG verkaufen wolle, das als Nebenprodukt der Benzinherstellung anfällt. Daher kämpft die Referentin  für eine gesetzliche Vorgabe, dass die Tankstellen an den Preisanzeigetafeln die Preise in Bezug auf den  Energiegehalt angeben müssen.

Seit dem VW-Vorstand Professor Martin Winterkorn die Marschrichtung ausgegeben hat, immer mehr Modelle mit Erdgasantrieb anzubieten und am 24.1.2013 eine EU-Richtlinie das Förderziel CNG ausgerufen hat, rechnet Birgit Maria Weber mit einem schnellen Anstieg der Verkaufszahlen. Die müsse VW auch schaffen, damit der Konzern die gesetzlichen Höchstmengen am Flottengesamtverbrauch an CO2 einhalte und keine Milliarden Euro Strafzahlungen hinnehmen muss.

In Deutschland gibt es bereits 914 Erdgastankstellen. Im Raum Aschaffenburg gebe es Erdgastankstellen zum Beispiel in Aschaffenburg, Alzenau, Kleinostheim und Blankenbach. Der Ausbau müsse aber weiter gehen. Die EU-Richtlinie werde dafür sorgen, dass die Dichte auch in Ländern wie Spanien erhöht werde, das derzeit nur 12 Erdgastankstellen landesweit hat.

Dr. Christian Steidl (Erlenbach) verwies darauf, dass die CO2-Reduktion im Straßenverkehr eines der Ziele im Energie- und Klimakonzept ist, das sich die Region Bayerischer Untermain erstellen ließ. Zur Erreichung dieses Ziels müsse man auch neue Wege gehen. Deshalb forderte er mit Karlsteins Bürgermeister Winfried Bruder eine Initiative, um mehr Erdgastankstellen und die Einspeisung von entschwefeltem Biogas ins Erdgasnetz zu erreichen. Während die CO2-Emissionen von Erdgasautos im Vergleich zu Benzinmotoren um 24 % reduziert seien, lasse sich die Bilanz um 97% auf 5 g/km verringern.

Abschließend stellte Birgit Maria Wöber die Modelle der verschiedenen Auto-Hersteller  vor, die mit einem CNG-Motor bestellt werden können. Dabei haben alle  Autos einen mehr oder weniger großen Tank für Benzin, um im Notfall, wenn ihm Ausland mal keine CNG-Tankstelle erreichbar ist, nicht auf der Strecke liegen zu bleiben. Außerdem stellte sie das Konzept „Wind to Gas“ vor, bei dem mit Windstrom z.B. in Niedersachsen durch Elektrolyse Wasserstoff hergestellt wird, der dann mit Kohlendioxid oder Biomasse zu Methan umgewandelt und dann über das Erdgasnetz in ganz Deutschland verteilt wird. So spare man sich den teuren und umstrittenen Neubau von Stromüberlandleitungen.

In einer intensiven Diskussion wurden Fragen nach Sicherheit, Ausstattung, Reichweite und Kosten gestellt.

Als Fazit konnte Helmut Winter, Vorsitzender des Arbeitskreises Umwelt in der Region Bayer. Untermain feststellen, dass die Versammlungsteilnehmer offensichtlich von der Nützlichkeit von mit Bioerdgas (CNG) betriebener Autos überzeugt seien, jedoch die Tankstellendichte gesteigert werden müsse. Es sei zu untersuchen, ob auf kommunaler Ebene eine dahingehende  Initiative entwickelt werden könne. Für Dr. Stefan Poths, Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Umwelt, bedeutet die CNG-Technologie auf Grundlage heutiger Verbrennungsmotorentechnik den Einstieg in die „Energiewende auf der Straße“, an dessen Ende einmal die Elektromobilität auf Basis Wasserstoff-betriebener Brennstoffzellen stehen könne.

Mit der e-gas Anlage in Werlte/Emsland baut Audi als erster Automobilhersteller eine Kette nachhaltiger Energieträger auf. Mehr dazu im Audi Blog                                    Quelle: Audi AG

www.gibgas.de

Quelle: Helmut Winter

Der Vorstand


AK Umweltsicherung und Landesentwicklung (AKU) - Region Bayerischer Untermain- Aschaffenburg-Miltenberg

gewählt am 29.04.2017 für die Zeit 2017 bis 2019

Näheren Kontakt über die
Bundeswahlkreis-Geschäftsstelle der CSU
Knodestraße 3
63741 Aschaffenburg
Telefon: 06021 460146 - Fax 06021 460333
Email: aschaffenburg@csu-aschaffenburg.de

Vorsitzender:

Helmut Winter, 63791 Karlstein
Telefon 06188 5779
Mail helmut_winter@gmx.net

Vorstandschaft:

Kreisvorsitzender:

♦ Helmut Winter, Karlstein

Stellv. Kreisvorsitzende:


♦ Hubert Friedrich, Großostheim
♦ Josef Taudte, Aschaffenburg
♦ Franz-Josef Zöller, Collenberg

Schriftführer:

♦ Dr. Friedrich Stuhlmann, Wörth

Stellv. Schriftführer:


♦ Dr. Stefan Poths, Karlstein

Schatzmeisterin:

♦ Margit Menke, Sailauf

Beisitzer:

♦ Dr.Ing. Günther Eibeck, Karlstein
♦ Dipl. Forstwirt Paul Gerlach, Aschaffenburg
♦ Hubert Hein, Mömbris
♦ Heiko Hoier, Mömbris
♦ Dipl.Ing. Alfred Kraus, Alzenau-Hörstein
♦ Burkhard Merget, Karlstein
♦ Dr. Stefan Poths, Karlstein

Vertreter der Jungen Union:


♦ Stephan Noll

Kassenprüfer, Delegierte für die Bezirks- bzw. für die Landesversammlung

Kassenprüfer: nicht im Vorstand vertreten

♦ Elisabeth Klotz, Kahl
♦ Günther Kreß, Karlstein

Kooptierte Mitglieder:


♦ Frau Edeltraud Fecher, Niedernberg (Vorsitzende der FU im Kreisverband Miltenberg)
♦ Leander Wöber, Kleinostheim, als Internetbeauftragter
♦ Stefan Jünger, Kahl
♦ Michael Rosner, Kreisheimatpfleger, Johannesberg

Delegierte zur Bezirksversammlung:

♦ Friedrich Hubert, Großostheim
♦ Dr. Friedrich Stuhlmann, Wörth
♦ Paul Gerlach, Aschaffenburg
♦ Alfred Kraus, Alzenau-Hörstein
♦ Josef Taudte, Aschaffenburg
♦ Michael Gutberlet, Großostheim
♦ Gabriele Huth, Karlstein
♦ Karl Saul, Alzenau-Wasserlos
♦ Martin Rienecker, Westerngrund
♦ Dr. Stefan Poths, Karlstein
♦ Joachim Koch, Mömbris
♦ Dr. Christian Steidl, Erlenbach
♦ Stephan Noll, Alzenau-Michelbach
♦ Margit Menke, Sailauf
♦ Burkard Merget, Karlstein
♦ Rainer Kunkel, Aschaffenburg
♦ Dr. Norbert Scholleck, Karlstein
♦ Leander Wöber, Kleinostheim
♦ Karlheinz Huth, Karlstein
♦ Franz Roth, Weibersbrunn

Ersatzdelegierte zur Bezirksversammlung

♦ Gerhard Klug, Großostheim
♦ Heinz Bolz, Karlstein
♦ Rudolf Grammig, Alzenau-Wasserlos
♦ Günther Gutberlet, Mainaschaff
♦ Thomas Dressler, Alzenau-Hörstein
♦ Christina Arnold Goldbach
♦ Wolfgang Beyer, Waldaschaff
♦ Katja Bieber, Goldbach
♦ Hubert Hein, Mömbris
♦ Elisabeth Klotz, Kahl
♦ Edeltraud Fecher, Niedernberg
♦ Thomas Pörtner, Alzenau
♦ Heike Walleter, Alzenau-Wasserlos
♦ Peter Wolf, Stockstadt
♦ Stefan Jünger, Kahl
♦ Maximilian Markert, Kleinkahl
♦ Karl Becker, Kahl
♦ Heiko Hoier, Mömbris
♦ Günther Kreß, Karlstein

Delegierte zur Landesversammlung

♦ Henning Kaul, Alzenau
♦ Dr. Stefan Poths, Karlstein
♦ Hubert Friedrich, Großostheim
♦ Joachim Koch, Mömbris

Ersatzdelegierte zur Landesversammlung

♦ Franz-Josef Zöller, Collenberg
♦ Burkard Merget, Karlstein
♦ Leander Wöber, Kleinostheim
♦ Dr. Günter Eibeck, Karlstein

Direkter Ansprechpartner des CSU-Arbeitskreises Energiewende (AKE)

für Unterfranken:

♦ Rainer Kunkel, Aschaffenburg - Landesvorstandsmitglied
Tel: 06021 89766, Mobil: 0160 1605606 

Stand: 11-11-2017 - Lw >

Termine - Veranstaltungen

 

Alle Termine in den CSU Kreisverbänden Stadt und Land

25. November 2017, 10:00 Uhr, München

AKU Landesversammlung mit Neuwahlen, mehr.........

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Das sollten sie noch wissen!

 

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E-Mail: Leander_Woeber@t-online.de