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Kreisvorstandssitzung in Winzer

Bernd Sibler soll erneut stellvertretender Bezirksvorsitzender werden

Die Vorstandschaft des CSU-Kreisverbandes Deggendorf tagt zusammen mit den Vorsitzenden der Ortsverbänden in Winzer
 
Die Vorstandschaft des CSU-Kreisverbandes tagte zusammen mit den Vorsitzenden der Ortsverbände in Winzer

Wenn es nach dem Willen des CSU-Kreisverbandes Deggendorf geht, so soll Staatssekretär Bernd Sibler erneut stellvertretender Bezirksvorsitzender der CSU Niederbayern werden. Diese Entscheidung fiel anlässlich der Kreisvorstandssitzung im Gasthaus „zur Post“ in Winzer. Unter anderem konnte Sibler, der auch Vorsitzender des Kreisverbandes ist, Landrat Christian Bernreiter, den Bundestagskandidaten Thomas Erndl sowie die neugewählten CSU-Ortsvorsitzenden Kathrin Geiß (Niederalteich), Harald Troiber (Winzer) und Michael Weiß (Plattling) begrüßen.

Einstimmig votierte die Kreisvorstandschaft dafür, dass neben Bernd Sibler als stellvertretenden Vorsitzenden, Bezirksrätin Margret Tuchen, MdB Barthl Kalb, Deggendorfs Oberbürgermeister Dr. Christian Moser sowie der Bezirksvorsitzende der Mittelstandsunion, Peter Erl, als Kandidaten für die Beisitzer des CSU-Bezirksverbandes Niederbayern vorgeschlagen werden. Auch aktuell ist Bernd Sibler bereits als stellvertretender Bezirksvorsitzender aktiv.

Bundestagskandidat Thomas Erndl referierte über den den aktuellen Stand in Sachen Wahlkampf und legte dabei den Fokus auf das Thema „Innere Sicherheit“. Ein „starkes Zeichen“ der CSU sei es deshalb, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann als Spitzenkandidat ins Rennen zu schicken, so Erndl. Dies zeige, dass die CSU stets einen „Riecher“ für die Anliegen der Bürger habe. Selbstverständlich werde man von Seiten der CSU auch Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Arbeit unterstützen.

Der Kreisvorsitzende Bernd Sibler strich die Erfolge der Union bei den drei Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen heraus. Im Saarland habe Ministerpräsidentin Annegret Kamp-Karrenbauer die Bürger mit ihrer Politik überzeugt. In Schleswig-Holstein habe auch Martin Schulz nicht die verheerende Bilanz der Koalition aus SPD, Grüne und SSW überdecken können und in Nordrhein-Westfalen habe die CDU mit den Schwerpunkten Innere Sicherheit und Inklusion den Sieg errungen. In Berlin ist zwischenzeitlich die Reform des Länderfinanzausgleichs beschlossen, ein Thema das Horst Seehofer und die CSU stets forcierten. „Damit wird der Freistaat Bayern jährlich um 1,3 Milliarden Euro entlastet“, so Sibler. In Sachen Hochwasserschutz konnte der Landtagsabgeordnete berichten, dass beim Polder Steinkirchen sowie in Niederalteich, Hengersberg und Winzer die Hausaufgaben gemacht und Lösungen gefunden wurden.