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Newsletter Dezember 2017

TTIP, Brexit und Terroranschläge

 

Liebe Leserinnen und Leser,

dies ist mein letzter Newsletter in diesem Jahr. Ein kurzer Rückblick auf 2016 sei erlaubt.

  Zu Beginn des Jahres erschütterten uns an Silvester die massiven sexuellen Übergriffe auf Frauen vor dem Kölner Dom. Es folgten Anschläge in Ansbach und Würzburg, der Amoklauf in München, die islamistischen Terroranschläge in Brüssel, Nizza und in Istanbul. Es gab den Putschversuch in der Türkei mit einer Welle von Verhaftungen. Über 800.000 Menschen wurden inhaftiert, Beamte, Polizisten, Staatsanwälte, Richter, Politiker, Journalisten, Vertreter gesellschaftlicher Gruppen.

   Am 23. Juni dann das Referendum in UK: Die Briten votierten für den Brexit, bis Ende März 2017 soll er offiziell erklärt werden, danach können die Austrittsverhandlungen beginnen. Und dann die Frage, welche Politik der neu gewählte US-Präsident Donald Trump verfolgen wird, gegenüber Syrien, dem Iran, Russland? Wie wird unsere Zusammenarbeit künftig aussehen? Ist TTIP damit endgültig ad acta gelegt?

   Schlieslich erreichten uns in den letzten Tagen dann erneut die schrecklichen Bilder aus Aleppo: Kinder, Frauen, Männer, die den Bomben zum Opfer fielen, die Überlebenden in Ost-Aleppo eingekesselt oder auf der Flucht, grausam.

   Es war ein schreckliches Jahr mit wenig guten Nachrichten. Ist die Welt aus den Fugen geraten? Was kommt 2017 auf uns zu? Gelingt es, die Krisenherde besser in den Griff zu bekommen?

   Unser wichtigstes Anliegen muss der gemeinsame Kampf gegen den islamistischen Terror sein. Wir müssen für Sicherheit in unserem Land zu sorgen.

   Die schrecklichen Nachrichten des Jahres passen leider gar nicht zu der vorweihnachtlichen Stimmung, in der wir uns schon auf den Heiligen Abend freuen. Aber es ist die Realität, in der wir leben.

   Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr.

Herzliche Grüße

Ihre EuropaabgeordneteProf. Dr. Angelika Niebler

 

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