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Fürther CSU befürwortet

Hüttendorfer Damm bis zur Herzogenauracher Straße

Fürther CSU befürwortet Hüttendorfer Damm bis zur Herzogenauracher Straße, lehnt aber Verbindung von der A73 zur Südwesttangente via Fürther Hafen ab.


Am Dienstag, 16. Juli, ist es soweit: In Fürth-Vach findet die von der CSU-Fraktion im Stadtrat beantragte Bürgerversammlung zum Planungsstand Hüttendorfer Damm und der Weiterführung der Trasse westlich von Vach statt.
Im Vorfeld stellen CSU-Kreisvorsitzender Michael Au, Fraktionschef Dr. Joachim Schmidt sowie Dr. Tobias Wagner, stellv. Fraktionsvorsitzender und CSU-Ortsvorsitzender Stadeln-Vach klar:

„Die CSU lehnt die Westumgehung, also die Verlängerung einer Hüttendorfer Talquerung über die Herzogenauracher Straße hinaus ab.

Das haben wir bereits in unserem Kommunalwahl-Programm 2008 deutlich gemacht.“

„Auch eine Trasse längs des Main-Donau-Kanals führt zu einer nicht vertretbaren Belastung für Anwohner, Natur und Umwelt sowie zu einer Verlagerung des Verkehrs nach Fürth“, betont Fraktionschef Schmidt. Das Staatliche Bauamt selbst weise darauf hin, dass ausschließlich verkehrliche Wirkungen einer Verbindung von Südwesttangente und Frankenschnellweg untersucht wurden, Wirkungen von Natur und Umwelt jedoch nicht Gegenstand der Untersuchung gewesen seien.

„Wir gehen davon aus, dass die Bürger von Seiten der Stadt bei der von uns beantragten Bürgerversammlung nun objektiv und umfassend informiert werden“, so Au, Schmidt und Wagner.