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CSU-Kreisvorsitzender Au und Fraktionsvorsitzender Helm fordern!

 
Michael Au und Dietmar Helm

CSU-Kreisvorsitzender Au und Fraktionsvorsitzender Helm fordern demokratische Parteien und Kirchen zur Distanzierung von Äußerungen des „Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ auf

„Wir verwahren uns aufs Schärfste gegen jegliche Äußerung, die CSU würde mit ihrer Politik dem rechten Mob Vorschub leisten“, stellen CSU-Kreisvorsitzender Michael Au und Oberbürgermeister-kandidat Dietmar Helm nach der Demonstration des „Fürther Bündnisses gegen Rechtsextremismus" und dessen nun vorliegenden offenen Brief fest.

„Wir haben uns bisher mit öffentlichen Äußerungen zurückgehalten, um im Kampf aller demokratischen gegen die antidemokratischen Kräfte Geschlossenheit zu zeigen. Für uns ist es jetzt aber nicht länger hinnehmbar, als Faschisten und Rassisten verunglimpft zu werden, wie es das Bündnis nun nochmals in seinem offenen Brief getan hat“, betonen Au und Helm. „Als die Partei, die bei den letzten Wahlen in Fürth die meisten Stimmen erhalten hat, vertritt sie die Mitte unserer Gesellschaft.“ Darüber hinaus sei es absolut inakzeptabel, dass die Arbeit der Fürther Polizei, die stets um Deeskalierung bemüht ist, in Misskredit gebracht werde, allein um eines politischen Vorteils willen.

„Wir fordern von allen demokratischen Parteien und den Vertretern der Kirchen, die Mitglied im Bündnis sind, insbesondere auch von Oberbürgermeister Jung und der SPD, sich – auch im laufenden Wahlkampf – von derartigen Äußerungen öffentlich zu distanzieren.“

Die Äußerungen zeigen zudem, dass führende Mitglieder der Antifa aufgrund ihrer fragwürdigen politischen Gesinnung ein demokratisches Bündnis nicht vertreten können“, so Au.

Für Fraktionsvorsitzenden und Oberbürgermeisterkandidaten Dietmar Helm wie auch für zahlreiche weitere Partei- und Fraktionsmitglieder war es eine Selbstverständlichkeit, an der Demonstration gegen Rechts auf dem Fürther Kohlenmarkt vor zweieinhalb Wochen teilzunehmen. „Es kann aber nicht sein, dass die CSU ein deutliches Signal gegen jede Form des Extremismus setzt und dann öffentlich in die Nähe des Rechtsextremismus gerückt und des Rassismus bezichtigt wird“, so Au und Helm weiter. Die Fürther CSU werde deshalb künftig keine Aktionen des „Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ unterstützen, sondern sich selbst weiterhin gegen politischen Links- und Rechtsextremismus einsetzen. „Ein Bündnis, dem Gruppierungen angehören, die wie die Antifa vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuft werden, ist für die CSU als Partner inakzeptabel“, so Au.