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Dietmar Helm fordert öffentliche Entschuldigung!

 
Dietmar Helm, FRAKTIONSVORSITZENDER CSU FÜRTH

Nach der Demonstration des „Fürther Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ vergangenen Samstag auf dem Fürther Kohlenmarkt, stellt sich Dietmar Helm, Oberbürgermeisterkandidat der Fürther CSU, klar gegen den Vorwurf Ruth Brenners, die CSU gehöre in den Dunstkreis der Nazis. Er fordert eine öffentliche Entschuldigung von ihr.

 

Die Teilnahme an dieser Demonstration war für den Fraktionsvorsitzenden und Oberbürgermeisterkandidaten der Fürther CSU Dietmar Helm wie auch für zahlreiche weitere Partei- und Fraktionsmitglieder eine Selbstverständlichkeit. „Es muss mit allen Mitteln verhindert werden, dass Nazis in den Fürther Stadtrat einziehen können“, so Helm. Umso bestürzter war er über die Eröffnungsrede von Ruth Brenner, der Sprecherin des „Fürther Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus“. Sie rückte die CSU in einen faschistischen Kontext und unterstellte, durch ihre Politik den Nazis den Weg zu bereiten. Dem widerspricht Dietmar Helm als Oberbürgermeister-kandidat der Fürther CSU persönlich sowie im Namen aller Parteimitglieder auf das Schärfste.

„Diese Rede hat gezeigt, dass Ruth Brenner ganz offensichtlich nicht in der Lage ist, ein Bündnis demokratisch orientierter Bürgerinnen und Bürger anzuführen“, so Helm nach der Veranstaltung. „Bündnis hat für mich etwas mit Verbinden zu tun. Statt gemeinsam ein Zeichen der Geschlossenheit aller Demokraten zu setzen, zeigten Brenners Hasstiraden gegen die CSU und die Polizei, wessen Geistes Kind sie ist.“

„Es ist auch völlig unverständlich, dass Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung in seiner Rede gegenüber diesem Angriff auf die CSU nicht Stellung bezogen hat. Die Polizei war ihm diesbezüglich immerhin eine Erwähnung wert. Was sollen die Bürgerinnen und Bürger aus diesem Verhalten schließen?“

Nach Helms Ansicht ist es richtig und wichtig, jedes Aufkeimen von Extremismus – egal ob von rechts oder links – entschieden zu bekämpfen. Alle demokratischen Parteien, Gruppierungen und Bürger hätten dazu ein Recht, aber auch eine Pflicht.