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Pressemitteilung

„Gegen Rechtsextremismus, für Toleranz, Menschenwürde und christliche Nächstenliebe!“

 
Kreisvorsitzender Dr. Michael Au und CSU-Fraktionschef Dietmar Helm

Fürther CSU bezieht klar Stellung:

 

„Gegen Rechtsextremismus, für Toleranz, Menschenwürde und christliche Nächstenliebe!“  

 

„Wir verurteilen den für Samstag geplanten Aufmarsch der Neonazis gegen Flüchtlinge aufs Schärfste. Wir setzen uns für Toleranz, Menschenwürde und christliche Nächstenliebe ein und werden deshalb am Samstag deutlich Flagge zeigen“, betonen CSU-Kreisvorsitzender Dr. Michael Au und CSU-Fraktionschef Dietmar Helm. „Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, ein klares Signal gegen jegliche Form von Extremismus zu setzen.“  

„Wir sind in der glücklichen Lage, nicht flüchten zu müssen. Wir sind die, die helfen können. Und diese Hilfe sollte für uns alle selbstverständlich sein“, so Au und Helm. Für die Aufnahme von Flüchtlingen gebe es in Fürth eine große Akzeptanz. „Unsere Stadt zeigt Solidarität, Menschlichkeit und christliche Humanität. Viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich ehrenamtlich, um die Flüchtlinge zu unterstützen. Dafür gebührt ihnen größter Dank, Respekt und Anerkennung“, so Au und Helm weiter. Jetzt gehe es darum, dass sich so viele Menschen wie möglich geschlossen gegen Fremdenhass positionieren. „Wir alle müssen deutlich machen, dass Fürth eine weltoffene Stadt ist, in der für extremistische „braune“ Hetzparolen kein Platz ist. Wir wollen, dass Menschen jeder Herkunft in unserer Stadt, in unserem Land, sicher leben können. Extremismus, Antisemitismus und Ausländerhass dürfen deshalb keine Chance in unserer Gesellschaft haben.“  

Dies erfordere aber auch, dass die Anerkennungsverfahren für Asylbewerber beschleunigt und die Entscheidungen zeitnah umgesetzt werden. „Abgelehnte Asylbewerber müssen umgehend in ihre Heimatländer zurückkehren, damit wir denen helfen können, die diese Hilfe wirklich benötigen“, so Au und Helm.