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Nominierung Landtagswahl am 27. Oktober 2017

Nominierungs Landtagswahl am 27. Oktober 2017

Nominierung:

Barbara Becker

Die 48-jährige Unternehmensberaterin aus Wiesenbronn ist die Direktkandidatin der CSU für die Landtagswahl 2018 für den Stimmkreis 605 Kitzingen.

Kreisseniorentreffen 18.07.2017

Kreisseniorentreffen 2017

Neujahrsempfang 2017

Nominierungsversammlung am 08.10.2016

Nominierungsversammlung in Volkach für die Bundestagswahl 2017 - Dr. Anja Weisgerber mit 95% wiedergewählt

Kreisseniorentreffen 19.07.2016

Kreisseniorentreffen 2016

Kreuzbergbieranstich Dettelbach 18.03.2016

Kreuzbergbieranstich am 18.3.2016 in Dettelbach mit Staatssekretär Albert Füracker

Die Zukunft des ländlichen Raums fest im Blick

Weitere positive Entwicklung der ländlichen Bereiche als wichtiges politisches Ziel  

Auf Einladung unseres Landtagsabgeordneten Dr. Otto Hünnerkopf war der bayerische Staatssekretär Albert Füracker aus dem Ministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat zu Gast beim Kreuzbergbieranstich in Dettelbach.   Dr. Hünnerkopf ging bei seiner Begrüßung darauf ein, dass die weitere positive Entwicklung der ländlichen Bereiche in Bayern erklärtes Ziel unserer Bayerischen Staatsregierung ist und dazu bereits seit vielen Jahren erfolgreich verschiedene Maßnahmen laufen, zu denen auch Verlagerungen staatlicher Einrichtungen (wie beispielsweise des Staatsarchivs) zählen.   Staatssekretär Füracker berichtete im gut besuchten Historischen Rathaus ausführlich über die konkreten Ziele und Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung zur Stärkung des ländlichen Raums für eine erfolgreiche Zukunft zum Vorteil der Bewohner in diesen Bereichen. Ausgangspunkt für solche Maßnahmen, so Albert Füracker, ist die hohe Leistungsfähigkeit der bayerischen Wirtschaft mit einer beispielhaften Schaffenskraft der Unternehmer und Arbeitnehmer gleichermaßen. Nur dieses gemeinsame Streben über Jahrzehnte unter den richtigen politischen Rahmenbedingungen und Weichenstellungen konnte Bayern wirtschaftlich und damit auch gesellschaftlich und sozial derart stark und ausgewogen werden lassen. Nur durch eine bundesweit einzigartig positive Finanzlage des Freistaats können Fördermaßnahmen zu Gunsten des ländlichen Raums aufgelegt werden.   Füracker erinnerte in diesem Zusammenhang auch daran, dass Deutschland mit großem Abstand zu den übrigen Ländern der Europäischen Union dort mit seiner Umlage seit vielen Jahren "Zahlmeister" und damit wirtschaftlicher "Motor" der Gemeinschaft ist. Innerhalb des deutschen Länder-Finanzausgleichs wiederum ist der Freistaat Bayern aufgrund seiner Finanzkraft mit Abstand der größte Zahler. Von den 9,62 Mrd. die im Jahr 2015 von den starken Bundesländern zu den schwachen flossen, zahlte Bayern alleine 5,46 Mrd. - also deutlich über die Hälfte.   Trotz dieser Belastungen ist es in Bayern gelungen, in den letzten elf Jahren ohne neue Kredite auszukommen und darüber hinaus noch über drei Mrd. alte Schulden zu tilgen.  

Die gute wirtschaftliche und soziale Situation lockt seit Jahren Menschen aus anderen Bundesländern nach Bayern. Während andere Bundesländer über Abwanderungen klagen, hat Bayern seit der Wiedervereinigung u. a. aus diesen Ländern einen Zuzug von ca. zwei Millionen Menschen zu verzeichnen, die bei uns Vorteile für ihr persönliches Leben suchen und finden.   Die in unserem Freistaat sehr positive Gesamtsituation muss, so Füracker weiter, in allen Bereichen - also auch auf dem Land -  spürbar sein. So wie die bayerische Landwirtschaft über Generationen Lebensgrundlage für alle Menschen in Stadt und Land war, so muss heute der ländliche Raum auch von der Prosperität in Gewerbe und Industrie mit profitieren.   Entsprechend hält die Bayerische Staatsregierung diese Regionen im besonderen Fokus und verstärkt die entsprechenden Fördermaßnahmen. So fließen nach wie vor erhebliche Zuschüsse aus der Städtebauförderung und der Dorferneuerung in den ländlichen Raum, von denen auch im Landkreis Kitzingen bereits viele Kommunen profitiert haben. Als besonderes Förderprogramm laufen derzeit umfassende Bemühungen zur Stärkung der ärztlichen Versorgung am Land mit verschiedenen zielführenden Lösungsansätzen, deren positive Umsetzung naturgemäß erst mit einer gewissen zeitlichen Abfolge zu spüren sein wird. Ebenso ist die starke Breitbandförderung des Freistaats zu erwähnen, die mit rd. 1,5 Mrd. Euro an bayerischen Mitteln ausgestattet ist und bereits 98 % der Kommunen zur Teilnahme bewogen hat.  

Dankbar zeigte sich Füracker den ländlichen Gemeinden gegenüber, die mit hoher staatlicher Förderung die Kinderbetreuung am Land derart verbessert haben, dass sich die Situation für Eltern und Kinder hier noch günstiger als in den Großstädten darstellt.   Ländliche Gemeinden profitieren auch erheblich von den seit mehreren Jahren deutlich aufgestockten Staatsmitteln für die Kommunalförderung, die zuletzt jährlich die stolze Summe von über 8 Mrd. Euro betrug.   Bei aller Digitalisierung, so ließ Staatssekretär Füracker wissen, behält er selbst ebenso wie Staatsminister Söder stets auch die Landwirtschaft im Blick, die durch den wachsenden internationalen Wettbewerb laufend neue Herausforderungen zu bewältigen hat. Auch in diesem Aufgabenfeld bemüht sich die Bayerische Staatsregierung um Möglichkeiten zur Entlastungen der Betriebe, die jedoch stets mit Bundesrecht und Europarecht vereinbar sein müssen.   Bei der anschließenden Diskussion ließen sich die Teilnehmer getreu dem Text unseres Bayernliedes  - "frohe Arbeit, frohes Feuern - das süffige Kreuzbergbier und die schmackhafte Brotzeit schmecken, bevor die Veranstaltung unter den unterhaltsamen Klängen der Dettelbacher Musikanten zu Ende ging.

Albertshöfer Rettichessen 04.03.2016

Albertshöfer Rettichessen 04.03.2016

In der voll besetzten Gartenlandhalle in Albertshofen konnte unser Abgeordneter Dr. Hünnerkopf zusammen mit Albertshofens Bürgermeister Horst Reuther bei frischem Rettich neben Mitgliedern der Kreisvorstandsschaft sowie zahlreichen Kreistagsmitgliedern und unserer Bundestagsabgeordneten Dr. Anja Weisgerber Frau Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz aus Aschaffenburg als Gastrednerin begrüßen.

Die diesjährige Veranstaltung war bereits das 30. Rettichessen. Frau Lindholz sprach als Mitglied des Innenausschusses des Bundestages ausführlich zum Thema Asyl und Migration. Frau Lindholz betonte, dass die Begrenzung des Flüchtlingsstroms bereits an der Grenze neben anderen Maßnahmen ein wirksames und damit wichtiges Instrument zur Lösung der aktuellen Probleme ist. Seit eine Reihe von Balkanländern zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt wurden, ist der Zustrom von Flüchtlingen von dort nahezu versiegt. Die Erklärung weiterer Staaten (z.B. Marokko, Algerien und Tunesien) zu sicheren Herkunftsstaaten ist daher ein wichtiges Ziel der CSU, das beim Fraktionspartner SPD leider auf Widerstand stößt. In diesem Zusammenhang wies die Bundestagsabgeordnete deutlich darauf hin, dass immer wieder die CSU mit ihrer klaren Haltung wichtige Impulse zur Lösung des Flüchtlingsproblems gibt.

Während vor Monaten verschiedene Vorschläge der CSU auf bundespolitischer Ebene noch als unangemessen und nicht akzeptabel bezeichnet wurden, setzt sich nun auch in Berlin zunehmend die Erkenntnis durch, dass diese Vorschläge aus Bayern zielführend sind und zur Problemlösung entscheidend beitragen. Dies beweist einmal mehr die Kompetenz und Weitsicht, aber auch die Durchsetzungsfähigkeit der bayerischen Vertretung in Berlin. Diese Stärken beruhen nicht zuletzt auf einer bundesweit erkennbar erfolgreichen Arbeit der Bayerischen Staatsregierung.

Die langjährig außerordentlich positive Entwicklung in Bayern in vielen Bereichen überzeugt auch auf Bundesebene.   In der anschließenden lebhaften Diskussion brachten die beiden anwesenden Bundestagsabgeordneten zum Ausdruck, dass auf Bundesebene und mit den EU-Mitgliedern sehr intensiv an Problemlösungen gearbeitet wird. Naturgemäß sind die positiven Folgen dieser Arbeit bei einem so komplexen Problem erst mit zeitlicher Verzögerung im Alltag sichtbar. Ungeduld ist daher im Moment nicht angebracht.   Die CSU hat zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger traditionell größtes Interesse an der inneren Sicherheit und wird daher weiterhin auf die Durchsetzung der aus bayersicher Sicht notwendigen Maßnahmen drängen.

Zum Thema Integration stellte unser Abgeordneter Dr. Otto Hünnerkopf nochmals unmissverständlich klar, dass Politik und Gesellschaft zwar die Möglichkeiten zur Integration bieten müssen, dass aber der Integrationsprozess selbst von jedem einzelnen Flüchtling selbst aktiv betrieben werden muss. Dies müsse den Flüchtlingen deutlich gemacht und als unverzichtbare Voraussetzung zum Aufenthalt in Deutschland auch unmissverständlich abverlangt werden. Dazu gehört in erster Linie auch die Bekenntnis zu unseren politischen und gesellschaftlichen Grundwerten wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Gleichberechtigung von Frau und Mann. Letztlich, so Dr. Hünnerkopf, basiert der von den Flüchtlingen genossene Wohlstand in unserem Land gerade auf diesen seit Jahrzehnten erfolgreich gepflegten und geschützten Grundwerten und unserem christlichen Weltbild. Entsprechend müssen sich auch die Flüchtlinge unabhängig von ihrer Herkunft und ihrem Glauben zu diesen unverzichtbaren Grundwerten bekennen.

Im Rahmen anderer lokaler Themen berichtete Dr. Hünnerkopf u.a. weiter, dass die Bayerische Staatsregierung jüngst noch einmal bekräftigte, dass das Bayerische Staatarchiv Würzburg nach Kitzingen verlegt wird. Die entsprechenden Vorarbeiten dazu laufen. Die Verlagerung ist einer der vielen Bausteine zur Stärkung des Ländlichen Raums als erklärtes Ziel unserer Staatsregierung.   Abgerundet wurde die Veranstaltung von den Beiträgen des Musikvereins Oellingen, der schon vom ersten Rettichessen an, also seit 30 Jahren diese Veranstaltung musikalisch umrahmt. Dr. Hünnerkopf hatte diese Blaskapelle im vergangenen Jahr aus diesem Anlass in den Bayerischen Landtag eingeladen.

Neujahresempfang CSU/JU Kitzingen 17.01.2016

Neujahrsempfang CSU/JU Kitzingen - 17.01.2016

Am 17. Januar fand in der Rathaushalle Kitzingen der traditionelle Neujahrsempfang des CSU- und JU- Kreisverbandes Kitzingen unter dem Vorzeichen des 70-jährigen Jubiläums statt. Schon kurz nach den Kriegsereignissen schufen unsere Gründungsväter im Jahr 1946 mit der Gründung des Kreisverbandes die Basis für eine erfolgreiche politische Arbeit auf der Grundlage unserer freiheitlich demokratischen Grundwerte nach christlicher Grundeinstellung.Auf Einladung unseres Kreisvorsitzenden Dr. Otto Hünnerkopf konnten wir als besonderen Gast und Festredner Herrn Bundesminister Alexander Dobrindt begrüßen. Daneben waren neben altverdienten politischen Verantwortlichen wie Ruth Bauer, Michael Glos und Heinrich Schmalz auch aktuelle Mandatsträger wie Dr. Anja Weisgerber und viele andere anwesend.Bundesminister Dobrindt sprach unserem Kreisverband seine herzlichen Glückwünsche aus und lobte die in den Gründungszeiten geleistete Aufbauarbeit, die uns heute allen Vorbild sein muss.

Bei seinem Überblick über die aktuellen politischen Themen wies der Minister auf die klare Haltung der CSU zur Flüchtlingsfrage hin. So müsse die Flut der Flüchtlinge schnell auf ein Maß beschränkt werden, das unsere Sozialsysteme, den Arbeits- und Wohnungsmarkt sowie die Integrationsmöglichkeiten nicht weiter überfordern. Dazu ist vor allem auch die Solidarität aller EU - Mitgliedsstaaten gefragt, die im Moment noch wenig ausgeprägt ist.Dobrindt hob besonders den unermüdlichen Einsatz der beiden Abgeordneten Dr. Hünnerkopf und Dr. Weisgerber für den sechsspurigen Ausbau der Autobahn A 3 hervor, der dank dieser Bemühungen nun kurz vor dem Baubeginn steht. Er bezeichnete eine leistungsfähige Autobahn als wichtige Grundlage von Wachstum und Wohlstand. Gleiches gilt für das schnelle Internet als "Datenautobahn", für die sowohl der Freistaat Bayern wie auch der Bund jeweils ein besonderes Milliarden schweres Förderprogramm aufgelegt haben.Natürlich ging der Minister auch auf die geplante PKW-Maut und die unangemessene Einmischung der Europäischen Kommission ein und erteilte dem Vorstoß der Kommission eine klare Absage. Er brachte zum Ausdruck, dass die deutschen Steuerzahler mit den Baukosten der Autobahnen bereits genügend belastet sind. Nun sei es an der Zeit, dass - wie in den meisten anderen Ländern - auch andere Benutzer ihren Beitrag leisten.

Nach der Festrede kamen in einer Gesprächsrunde mit dem Abgeordneten Dr. Hünnerkopf drei "Urgesteine" unseres Kreisverbandes zu Wort.Heinrich Schmalz, der auf 65 Jahre Parteimitgliedschaft zurück blicken kann, berichtete eindrucksvoll aus den Anfangsjahren der Parteiarbeit, die von vielfältigen Aufbaubemühungen geprägt war. Damals, so Schmalz, ging es darum, gemeinsam zielorientiert und entschlossen anzupacken. Er bezeichnete es für alle Zeitperioden als besonders wichtig, dass unsere Partei Mut und Profil zeigt und den Menschen damit klare Lösungsvorschläge für die aktuellen Aufgaben aufzeigten.Ruth Bauer berichtete darüber, dass vor 50 Jahren die Führungstätigkeit einer Frau noch eher ungewöhnlich war. Sie erinnerte an den wichtigen Prozess der internationalen Anerkennung der damals jungen Bundesrepublik. Als besonders wichtig bezeichnete sie, dass wir Menschen zum aktiven "Mitmachen" gewinnen. Nur so kann erfolgreiche Politik im Interesse und zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger gelingen.Auch Bundesminister a.D. Michael Glos gab einen beeindruckenden Rückblick und betonte die Wichtigkeit des unbeirrten persönlichen Einsatzes. Er hob die Besonderheit und die bundespolitische Bedeutung der Eigenständigkeit der CSU Bayern hervor. Gerade bei den aktuell anstehenden großen Aufgaben unseres Landes pocht die CSU gegen viele Widerstände auf zeitnahe zielführende Lösungen.In ihrem Grußwort bestätigte Abgeordnete Dr. Weisgerber diese Darstellung und das Gewicht sowie die langjährigen Erfolge der CSU auf Bundesebene. Sie sprach unserem Kreisverband ebenfalls ihre Glückwünsche aus und hob die besonders positive Zusammenarbeit mit Dr. Otto Hünnerkopf hervor, der damit neben ihr weitere lokale Anliegen an die bundespolitischen Entscheidungsträger heran trägt.Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung hatten die Teilnehmer noch die Möglichkeit zum persönlichen Gedankenaustausch untereinander und mit den Abgeordneten sowie weiteren Mandatsträgern bei einem Glas Wein und den von den Mitgliedern vorbereiteten Häppchen.

Fachärztetreffen in der Klinik Kitzinger Land 04.11.2015

Fachärztetreffen in der Klinik Kitzinger Land - 04.11.2015

Auf Einladung unseres Abgeordneten Dr. Otto Hünnerkopf stand Frau Staatsministerin Huml am Mittwoch, 04. November in der Klinik Kitzinger Land einer großen Anzahl von interessierten Allgemein- und Fachärzten zu einem Fachgespräch zur Verfügung.   Ministerin Huml berichtete eingangs über die Gesamtsituation der allgemein- und fachärztlichen Versorgung und Bayern und ging dabei besonders auf die Notwendigkeit des Fortbestands der ländlichen Hausarztpraxen ein. Dabei wurde deutlich, dass für viele Hausarztpraxen mit älteren Ärzten die Folgebesetzung derzeit noch nicht sichergestellt ist. Melanie Huml verdeutlichte jedoch auch, dass dieses Problem auf Ebene der Landespolitik absolut erkannt ist und bereits an einer Reihe von Lösungsansätzen gearbeitet wird.

Die Zuhörer waren von den Ausführungen der mit eigenen ärztlichen Praxiserfahrungen ausgestatteten Ministerin durchaus positiv überrascht und darüber erfreut, dass das zuständige Ministerium bereits weitreichende strategische Überlegungen angestellt hat, um den aktuellen und kommenden Aufgabenstellungen gerecht zu werden.   Die Ministerin konnte dennoch aus der Gesprächsrunde von den Ärzten eine Vielzahl von praxisnahen Vorschlägen entgegen nehmen, die nach ihrer Äußerung weitere denkbare Lösungsansätze im Rahmen der laufenden strategischen Überlegungen darstellen. Insbesondere wurde angeregt, dass durch Änderungen von Vorschriften die Beschäftigung von Assistenzärzten in Allgemeinarztpraxen erleichtert werden soll, um daraus Nachfolger für diese Praxen zu finden.   Die Gesprächsrunde war sich einig, dass die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum mit entsprechender Flächenausdehnung andere Aufgaben stellt und andere Lösungen erfordert als in städtischen Ballungsräumen. "Was in anderen dicht besiedelten Bundesländern funktionieren mag, muss im Flächenstaat Bayern und in ländlichen Regionen noch lang nicht zur Lösung führen", bestätigte die Ministerin. und bezeichnete es als wichtige Aufgabe, die bestehenden bundesrechtlichen Bestimmungen auf die aktuellen Probleme lösungsorientiert anzupassen. Gerade dafür treten die bayerischen Vertreter auf Bundesebene verstärkt ein.

Abschließend bedanke sich die Ministerin bei den anwesenden Ärzten für die vielen konstruktiven Beiträge und Anregungen und vor allem dafür, dass sie täglich vor Ort für die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung einstehen.

Abgeordneter Dr. Hünnerkopf wies auf die langjährige einvernehmliche Zusammenarbeit mit seiner Kollegin Melanie und deren praxisbezogenes Vorgehen hin. Beide versicherten den Ärzten, dass sie speziell die Versorgung im ländlichen Raum als wichtige Aufgabe im Fokus behalten.

Tag des Bieres in Seinheim 21.04.2015

Tag des Bieres in Seinsheim mit Staatsminister Dr. Markus Söder