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Schauz von Winter neuer ASP-Kreisvorsitzender

Sicherheit ist bei der CSU in guten Händen

 

Greding (dn) Der Landkreis Roth spielt in den außen-, sicherheits- und wehrpolitischen Debatten im Freistaat Bayern seit Jahren eine wesentliche Rolle. Nicht nur, dass in Greding mit der WTD81 eine der innovativsten Dienststellen der Bundeswehr sitzt, oder die Zukunft der Otto-Lilienthal-Kaserne über Jahre die Kreisstadt Roth bewegt, auch der kürzlich verstorbene Staatsminister Dr. Manfred Weiß hatte als Gründer der AK Wehrpolitik im Bayerischen Landtag große Meriten. Seine großen Fußstapfen will die neu gewählte Kreisvorstandschaft des 55 Mitglieder zählenden Außen- und Sicherheitspolitischen Arbeitskreis der CSU (ASP) im Kreis Roth gemeinsam mit dem ASP-Bezirksvorsitzenden Jürgen Trobendar aus Greding in den kommenden Jahren füllen. Sicherheit sei, so Trobendar, „bei der CSU nach wie vor in guten Händen“.    

Geschlossen gewählt wurden der ehemalige Bundesgrenzschutz-Beamte Ulrich Schauz von Winter (Rednitzhembach) zum ASP-Kreisvorsitzenden, die ehem. Soldatin Elisabeth Ludwig (Roth) zur stv. Kreisvorsitzenden, der Kompagniechef der OL-Kaserne Sascha Flemming (Kammerstein) und Dipl. Ing. Michael Heller (Greding) zu Schriftführern, der Allersberger CSU-Ortsvorsitzende Thomas Schönfeld zum Schatzmeister, sowie der pensionierte Soldat Herbert Wisskirchen (Roth) und der europapolitisch beschlagene JU-Kreisvorsitzende Daniel Nagl zu Beisitzern. Als Delegierte in die ASP-Landesversammlung entsendet der Kreis Roth Ulrich Schauz von Winter und Jürgen Trobendar.    

Wahlleiter Volker Bauer, MdL gratulierte allen Gewählten. Der Landtagsabgeordnete betonte mit Blick auf die gemeinsame Anti-Terror-Übung von Bundeswehr und Polizei im März, in Deutschland bestünde „wahrscheinlich die strikteste Trennung von Polizei und Militär in Europa. Niemand versteht aber, warum die Bundeswehr im Ernstfall ihre Kompetenz und Manpower nicht einbringen sollte, etwa beim Aufspüren und Entschärfen von Sprengstoff oder beim geschützten Transport von Verletzten und Rettern.“ Bauer lobte den ASP dafür, sachlich und produktiv die Debatte zu bereichern und im Zweifel auch entschlossen gegen diejenigen zu sprechen, die Ideologie vor Notwendigkeit stellen.