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StM Dr. Markus Söder beim CSU-NJE in Roth

"Mehr für Franken"

 
v.l. Marlene Mortler, MdB, Daniel Matulla, StM Dr. Markus Söder, MdL, Volker Bauer, MdL und 1. Bgm. Ralph Edelhäußer beim CSU-Neujahrsempfang in der Landwirtschaftsschule Roth.

Roth (dn) Vernunftskultur. Und eine aus dieser Kultur abgeleitete Obergrenze. Das brauche Deutschland. Dafür setzen sich CSU und Bayerische Staatsregierung ein. Es ist diese einfache, eingängige Politikvermittlung, für die die Menschen den bayerischen Finanzminister Dr. Markus Söder schätzen – vor allem in Franken. Am 16. Januar 2016 sprach Söder auf Einladung des CSU-Ortsvorsitzenden Daniel Matulla vor etwa 170 Gästen beim Neujahrsempfang des CSU-Ortsverbands Roth.  

Grenzen sichern. Asylverfahren beschleunigen. Abschiebung derjenigen beschleunigen, die kein Recht haben hier zu sein, oder die straffällig werden. Der Staatsminister sprach vor allem zur Herausforderung der fortdauernd hohen Anzahl von Flüchtlingen, die nach Deutschland kommen. Und kam beim Publikum sehr gut an. Immer wieder unterbrach spontaner Applaus seine Rede. Auch als er „zwei Dreamteams lobte“, die helfen und halfen das „politische Steuerrad für die CSU auf dem richtigen Kurs zu halten“; die Altabgeordneten Dr. Manfred Weiß und Hansgeorg Hauser und ihre amtierenden Kollegen, Marlene Mortler und Volker Bauer.

Neben der Flüchtlingsthematik ging Dr. Söder noch auf die Erfolge der bayerischen Finanz- und Heimatpolitik ein. „Mehr für Franken und weniger für München“, sei sein Credo etwa bei der Ausgestaltung des Breitbandausbaus im ländlichen Raum. Der Freistaat fördert hier mit der europaweit einmalig hohen Summe von 1,5 Milliarden Euro. Gleichzeitig, so Söder, gelte aber auch: „Mehr für Bayern, weniger für Nehmerländer“. Dafür setzte er sich zusammen mit Ministerpräsident Horst Seehofer bei der Neuverhandlung des Länderfinanzausgleichs ein.

Angesichts dieser politischen Erfolge attestierte ihm der CSU-Kreisvorsitzende Volker Bauer, MdL abschließend „ein Gespür dafür, was das Land und seine Bürger brauchen“ und bezeichnete ihn als „einen geeigneten Nachfolger für Horst Seehofer.“