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CSU-Kreisverband unterstreicht Ablehnung

Es wird keine B131n geben!

 
Marlene Mortler, MdB, Volker Bauer, MdL, Feldgeschworener Michael Schmitt und JU-KV Daniel Nagl bei der Ortsbegehung in Stetten

Thalmässing (dn) „Egal wie viel geunkt wird, es wird keine B131n durch's Thalachtal geben“, so der CSU-Kreisvorsitzende Volker Bauer , MdL. Mit dieser Position ist der Landtagsabgeordnete jedoch nicht alleine. Vertreten wird die ablehnende Haltung bereits seit 2013 von allen Mitgliedern des CSU-Kreisvorstands und der Bundestagsabgeordneten Marlene Mortler.

Marlene Mortler führte, nachdem eine Bürgerinitiative immer wieder versucht, die Bürgerinnen und Bürger im südlichen Landkreis Roth davon zu überzeugen, dass die B131n durch’s Thalachtal doch komme, erst in dieser Woche ein Gespräch mit dem Landrat des Landkreises Weißburg-Gunzenhausen Gerhard Wägemann geführt. In diesem wurde noch einmal klar, dass auch der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen die Stärkung der Achse B2-B13 befürwortet und die B131n als nicht zu realisieren betrachtet.

Darüber hinaus werden sich die politischen Mandatsträger für eine Priorisierung der Ortsumgehung von Wernsbach einsetzen.

Die B131n rückt damit in noch weitere Ferne, da im Bundeshaushalt nicht unbegrenzt Mittel zur Verfügung stehen und es keine Fürsprecher für eine Priorisierung gibt. Unser CSU-Kreisvorsitzender Volker Bauer, MdL und der JU-Kreisvorsitzende Daniel Nagl unterstrichen diese Haltung am Samstag nochmals bei einer Ortsbegehung mit Marlene Mortler, MdB und dem Feldgeschworenen Michael Schmitt aus Thalmässing.