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gartenfest fand statt. alles super gelaufen

26. April 2017
Jahreshauptversammlung 

Nach sechs Jahren ist Schluss: Angelika Schlederer kandidierte nicht mehr für den Ortsvorsitz der CSU. Lobende Wort zum Abschied kamen vom alten und neuen stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Hanns-Jörg Freudlsperger, MdL Ingrid Heckner und ihrem Nachfolger Christoph Meilner.

Sie ist 56, er exakt halb so alt: Mit Christoph Meilner hat ein 28-Jähriger den Vorsitz der örtlichen CSU übernommen und somit die Nachfolge von Angelika Schlederer angetreten – ein echter Generationswechsel also. Vier Jahre lang war sie Geschäftsführerin gewesen, weitere vier Jahre Schriftführerin, als Angelika Schlederer 2011 zur Vorsitzenden gewählt worden und in die Fußstapfen von Stephan Antwerpen getreten war. Nun, nach insgesamt 14 Jahren im Vorstand, wolle sie die Verantwortung für den mit unverändert 178 Mitgliedern stärksten Ortsverein im Landkreis in jüngere Hände le-gen, sagte sie bei der CSU-Hauptversammlung, die am Mittwochabend im Gasthaus "Zwölf Apostel" abgehalten wurde. Mit Christoph Meilner, der bis vor kurzem stellvertretender Kämmerer der Kreisstadt war und nun hauptverantwortlich für die Finanzen der Verwaltungsgemeinschaft Kirchweidach ist, stehe der passende Mann parat. Die Mitglieder segneten diesen Vorschlag ab – wenn auch nicht einstimmig. 33 sprachen sich für, vier gegen ihn aus. Ein Neuling in den Reihen des Vorstandes ist Meilner nicht: Bislang hatte er den Posten des Kassiers inne – der durch den Wechsel des 28-Jährigen an die Spitze der CSU frei wurde und ebenfalls neu vergeben werden musste. Fritz Kiermaier wurde ebenso ohne Gegenstimme gewählt wie der zweite Neuzugang im Vorstand: Sabine Grandl, der die Schriftführung in der Nachfolge von Susanne Oberbauer anvertraut wurde. Bei den stellvertretenden Vorsitzenden blieb alles beim Alten: Dieser Posten ist auch künftig dreifach besetzt von Dr. Hanns-Jörg Freudlsperger, der bei sieben Gegenstimmen gewählt wurde, sowie Christine Burghart und Dr. Stefan Schneiderbauer, die – beide in Abwesenheit – zwei bzw. eine Gegenstimme hinnehmen mussten. Zu bestimmen waren auch die Beisitzer. Es blieb bei neun an der Zahl. Einer davon ist neu: Simon Lemppenau. Er nahm den Platz ein, der durch das Ausscheiden von Mustafa Karaca frei geworden war. Die übrigen acht sind dieselben wie bisher schon: Stephan Antwerpen, Christian Pöllner, Michael Prostmeier, Ludwig Unterstaller, Klaus Müller, Georg Ramelsberger, Alfred Kanizsay und Rupert Maier. Zu Kassenprüfern gewählt wurden erneut Reinhard Frauscher und Marianne Speckbacher. Vor der Wahl hatte Schlederer Bilanz gezogen – nicht nur über das vergangene Jahr, sondern über ihre komplette Amtszeit als Vorsitzende. Dabei hob sie die von ihr 2012 eingeführte und seither drei Mal wiederholte After-Work-Party ebenso hervor wie die Kund- gebungen mit Ministerpräsident Horst Seehofer bei den Hofdulten 2012 und 2013, den auf ihre Initiative ins Leben gerufenen Ball der Vereine, der 2013 im damals nagel- neuen Kultur + Kongress Forum Premiere hatte, die Reise nach Istanbul und den Bezirksparteitag der CSU in Altötting im vergangenen Jahr. All ihren Mitstreitern dankte sie für die Zusammenarbeit. Nun freue sie sich darauf, "etwas mehr Luft" zu haben. Anerkennende Worte kamen unter anderem von MdL Ingrid Heckner, die auch die Wahl leitete. Sie nannte es "beeindruckend", wie viele kreative Ideen Schlederer in den vergangenen sechs Jahren gehabt und umgesetzt habe. Unter ihrer Führung sei er Ortsverband Altötting das geblieben, was er immer gewesen sei: "ein Pfund". Dr. Hanns-Jörg Freudlsperger, einer der stellvertretenden Vorsitzenden, sagte, Schlederer habe "mit Freude, Elan und Fleiß erfolgreich agiert". Sie könne eine stolze Bilanz vorweisen – und entgegen dem allgemeinen Trend ein Plus bei den Mitgliedern. Dr. Tobias Windhorst, Bürgermeister von Töging und Sprecher der CSU-Fraktion im Kreistag, fügte noch ein anderes Detail an: Schlederer habe immer klar gesagt, was sie gemeint habe, auch wenn ihr etwas nicht gepasst habe: "Das ist in der Politik nicht selbstverständlich." Die Altöttinger CSU sei im Landkreis Spitze. Das Ziel aber müsse sein, wieder den Bürgermeister zu stellen: "Wenn es schon in Töging geht..." Als Noch-Schatzmeister hatte Meilner den Finanzbericht vorgelegt. Der wies ein Minus von rund 900 Euro aus, dennoch aber einen Kassenbestand von knapp 12000 Euro. "Damit sind wir für die kommenden Wahlkämpfe gerüstet." Seine Ziele als Vorsitzender umriss er so: Er wolle – wie alles im Team – die Ortspolitik weiterentwickeln und einen Beitrag dazu leisten, dass Altötting eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibe. Auch gelte es der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken. "Wir müssen uns fragen: Sind wir noch am Bürger dran oder kochen wir unsere eigene Suppe?" Um näher an die Altöttinger heranzukommen, müsse man zum einen das Bewährte beibehalten, aber auch neue Wege gehen, etwa neue Veranstaltungsformate finden.        Quelle: PNP− sh

08. April 2017
Infostand beim Wochenmarkt in Altötting

Infostand des Ortsverbandes um mit den Bürgern das Gespräch zu suchen, nach dem Motto "näher am Menschen". Viele nutzten die Gelegenheit um mit uns zu diskutieren und das Gespräch zu suchen. Eine Woche vor Ostern haben wir dazu genutzt, den Bürgern von Altötting und Besuchern des Wochenmarktes ein schönes Osterfest zu wünschen und dazu Ostereier verteilt. Auf den Bildern Mitglieder des Ortsverbandes.  

Bildergalerie

16. März 2017
After-Work-Party in der Bruckmayer Mühle

Mit Staatsministerin für Umwelt & Verbraucherschutz Ulrike Scharf, MdL. 

Zur After-Work-Party mit Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz Ulrike Scharf, MdL in der Bruckmayer Mühle lud der Ortsverband ein. Viele Gäste, darunter auch MdL Ingrid Heckner, folgten unserer Einladung und konnten sich im Mühlenladen über regionale Produkte sowie bei Mühlenführungen über die Arbeitsabläufe eines Mahlvorganges vom Korn zum Mehl informieren. Unterstützt wurde Veronika Bruckmayer dabei von Senior-Chef Josef Bruckmayer und dem Vorstand des Bayer. Müllerbund Rudolph Sagberger. Ministerin Ulrike Scharf zeigte sich sehr angetan von dem Familienunternehmen, das seit mehr als 125 Jahren in Altötting ansässig ist. In dieser lockeren Umgebung war unsere Ministerin ein begehrter Gesprächspartner. 

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14. März 2017

Besuch des Landtagskinderhaus

Als Referentin Schule und Kindertagesstätten besuchte CSU-Ortsvorsitzende Angelika Schlederer mit der Frauen Union das Landtagskinderhaus. Das im November 2009 auf Initiative von Präsidentin Barbara Stamm mit zehn Plätzen eröffnet wurde und seitdem erfolgreich läuft. Die Einrichtung ist für den Nachwuchs der Angestellten und Landtagsabgeordnete.