Obernau INFO

  Obernau Kommunal

  29.11.2016 Breitbandausbau für Obernau erfolgreich!

Im Rahmen des Bayerischen Breitbandförderprogramms wurde Obernau jetzt voll ausgebaut.

Am 21.11.2016 beschloss der Stadtrat Aschaffenburg bei einem Kostenvolumen von 284.564 Euro, auch die letzte Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 56.912 Euro für den Internetausbau im Bollenwald zu übernehmen. Die von der Stadt insoweit zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel und die Förderquote von 80% des Freistaats Bayern, haben den Komplettausbau in Obernau erst ermöglicht.

Bereits am 18.02.2008 stellte die CSU Fraktion den ersten Antrag zum Breitbandausbau für Aschaffenburg und war von da an immer am Ball geblieben. Mit weiteren Anträgen im April 2010 und im September 2011 beauftragte der Stadtrat die Stadtverwaltung, die vom Freistaat bereitgestellten Fördermittel in Anspruch zu nehmen.

Die Beharrlichkeit der Stadträte und die zum richtigen Zeitpunkt getroffenen Stadtratsentscheidungen haben letztendlich zu diesem Erfolg geführt. Viele Obernauer können ihren Internetanschluss jetzt umstellen und damit das schnelle Internet nutzen.

Vielen Dank an Alle, die am Breitbandausbau in Obernau erfolgreich mitgewirkt haben.

Autor: Josef Taudte, CSU Ortsvorsitzender
Lw >

  18.04.2016, CSU-Antrag zur Sportförderung erfolgreich !

Aschaffenburg ist mit mehr als 100 Sportvereinen eine Sportstadt.

Die Förderung einer hierfür notwendigen Infrastruktur ist daher eine wichtige kommunale Aufgabe. Die von der Stadt insoweit zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel wurden aber ab dem Haushaltsjahr 2003 um 30.000,00 EURO gekürzt und sind seitdem nicht mehr angepasst worden.

Dies führte zwischenzeitlich zu unzumutbaren Wartezeiten für die Bereitstellung von Fördermitteln bei Bau- und Renovierungsmaßnahmen der Obernauer Vereine. Die nächsten Auszahlungsmöglichkeiten für Neuanträge der Vereine gibt es erst wieder ab 2023, also nach einer Wartezeit von 7 Jahren.

Die CSU Stadträte monierten schon seit längerem die Unterfinanzierung und die Strukturdefizite der städtischen Sportförderung. Daher hat die CSU-Stadtratsfraktion bei den aktuellen Haushaltsberatungen beantragt, die Sportförderung um 52.000,00 EURO aufzustocken.

Damit sollte unter Berücksichtigung der Geldentwertung zumindest der Stand von vor 2003 wieder erreicht werden. Gegen den Willen der Verwaltungsspitze, die die Problemlösung zunächst in der Bildung eines Arbeitskreises sahen, hat die CSU-Stadtratsfraktion mit teilweiser Unterstützung durch Mitglieder anderer Fraktionen, diesen für die Sportvereine wichtigen Antrag bei den Haushaltsbeschlüssen durchsetzen können.

Nachdem jetzt endlich eine Strukturdiskussion über die Sportförderung insgesamt geführt wird, entspricht dies dem Antrag der CSU-Fraktion. Unsere Stadträte werden auch hier konstruktiv mitarbeiten, wenden sich aber dagegen Problemlösungen durch Bildung von Arbeitskreisen und langwierigen Diskussionen auf die lange Bank zu schieben.

Der kostenaufwendig erstellte Sportentwicklungsplan enthält eine Vielzahl von Handlungsempfehlungen, die in wesentlichen Punkten noch umgesetzt werden müssen. Mit dem erfolgreichen Haushaltsbeschluss ist zumindest ein erster Schritt in die richtige Richtung gemacht.

CSU Antrag zur Sanierung der Jahnstraße

Nachdem seit einigen Jahren die Zusage der Verwaltung die Jahnstraße komplett zu sanieren nicht in Angriff genommen wurde, haben wir die Unterschriftenaktion der Anlieger unterstützt und seit Oktober 2013 mit dem Leiter des Tiefbauamtes mehrere Gespräche geführt. Letztendlich wurde ein schriftlicher Antrag, zur Bereitstellung der Mittel in den Haushalt 2016, von der CSU eingebracht.

In der Haushaltsdebatte am 15. Februar 2016 stand die Entscheidung zur Bereitstellung der Finanzmittel zur Beschlussfassung auf der Tagesordnung. Trotz der Stimmen aller CSU Stadträte und der Stimme nur eines weiteren Stadtratskollegen aus Obernau, konnte keine Mehrheit für die Mittelbereitstellung erreicht werden. Damit ist die Sanierung zunächst auf eine der nächsten Jahre verschoben.

Besuchen Sie uns auch auf unserer Webseite, hier finden Sie Informationen zu allen aktuellen politischen Themen.
 www.csu-aschaffenburg-obernau.de

Josef Taudte
CSU Ortsvorsitzender Lw >

  04.01.2016, Beleuchtung Radweg zum Bollenwald

Beleuchtung des Radweges von der Jahnstraße Obernau bis in den Bollenwald

Stadtrat Josef Taudte hat an Oberbürgermeister Klaus Herzog den Antrag erstellt, den Radweg zum Industriegebiet "Bollenwald" zu beleuchten.

Nachstehend geben wir Ihnen den Wortlaut des Schreibens bekannt:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

hiermit stelle ich den Antrag den Radweg von der Jahnstraße bis in das Industriegebiet Bollenwald durchgängig zu beleuchten.

Die Beleuchtung endet auf halbem Wege, wo der Fuß- und Radweg nach der Jahnstraße auf die Bollenwaldstraße trifft. Die letzten 300 Meter, bis zu den Sportstätten und den Arbeitsplätzen, sind unbeleuchtet.

Besorgte Eltern und Betreuer der Sportvereine haben mich gebeten, sie in ihrem Anliegen zu unterstützen. Auch von den Beschäftigten, die mit dem Rad zur Arbeit in das Industriegebiet Bollenwald fahren, kommt immer wieder der Wunsch, den doch recht gut frequentierten Radweg durchgängig, bis zum Beginn der Straßenbeleuchtung im Bollenwald, zu beleuchten. Gerade während der dunklen Jahreszeiten ist dieser letzte Abschnitt des Radweges äußerst gefährlich.

Die Zufahrt zum Bollenwald ist nicht breit genug und die Straßenränder sind nicht befestigt. Viele Kinder und Jugendliche, die mit dem Rad zum Tennis- oder Fußballtraining, aber auch Jugendliche, die zu ihrer Lehrstelle fahren, sind auf der Hin- und Rückfahrt deshalb besonders gefährdet. Es muss doch möglich sein etwas mehr Sicherheit zu erreichen und die Beleuchtung von Obernau bis in das Industriegebiet Bollenwald fortzuführen.

Ich beantrage daher, dass die Beleuchtung des Fuß- und Radweges von der Jahnstraße bis zu den Sportstätten hin ausgebaut wird.
Mit freundlichen Grüße

Josef  Taudte, CSU Stadtrat
Lw >   

  04.01.2016, Sanierung der Jahnstraße in Obernau

Sanierung Jahnstraße in Obernau

Stadtrat Josef Taudte hat an Oberbürgermeister Klaus Herzog den Antrag erstellt, die Jahnstraße zu sanieren.

Nachstehend geben wir Ihnen den Wortlaut des Schreibens bekannt:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

hiermit stelle ich den Antrag die Jahnstraße in Obernau zu sanieren.

Viele Bürgerinnen und Bürger beschweren sich über die kaputte Straße. Die Jahnstraße ist tatsächlich in einem äußerst schlechten Zustand und muss dringend saniert werden.

Im Oktober 2014 habe ich mich im Tiefbauamt erkundigt und nachgefragt, ob eine zeitnahe Reparatur möglich ist. Mir wurde die Auskunft erteilt, dass die Straße einen neuen Unterbau braucht, weil an manchen Stellen der Regenablaufkanal eingebrochen ist. Dies sei eine große Maßnahme und kann nicht mit den Mitteln für den normalen Straßenunterhalt abgewickelt werden.

Am 24.01.15 habe ich daraufhin die Bereitstellung von Finanzmittel in den Haushalt 2015 beantragt. In der Haushaltsdebatte am 09.02.15 wurde dem Stadtrat erläutert, dass das Tiefbauamt die Kosten für die erforderliche Maßnahme ermitteln wird und die Planung selbst übernimmt. Es gab die Zusage von Herrn Martens, dass die Planung in 2015 gemacht wird und die Durchführung in 2016 erfolgt.

Daraufhin wurden für 2015 keine Mittel in den Haushalt eingestellt. Im Entwurf des neuen Haushaltes für 2016 habe ich leider keine Bereitstellung der Mittel erkennen können, gehe aber davon aus, dass dies noch nachgeholt wird. Die Dringlichkeit ist gegeben, da die Buslinie 1 mit täglich 37 Hin- und 37 Rückfahrten den Straßenbelag kontinuierlich belastet.

Bitte verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck über den schlechten Zustand der Jahnstraße und stellen Sie umgehend die Mittel für die notwendige Sanierung im Haushalt 2016 bereit.

Mit freundlichen Grüßen
Josef  Taudte, CSU Stadtrat    
Lw >

  23.09.2015, Feuerwehr im alten Rathaus „Löschzug 8“ bekommt einen Anbau.

Jetzt ist es beschlossene Sache, der gesamte Stadtrat hat die finanziellen Mittel (550.000 Euro) hierfür bereitgestellt.

An der Rückseite vom Obernauer Rathaus wird ein Neubau errichtet, der zwei neue Stellplätze beinhaltet. Im Altbau entstehen dadurch angemessene Umkleide- und Aufenthaltsräume.

Nach vier Jahren intensiver Verhandlungen wurde nun, eine für alle Seiten vertretbare Lösung gefunden. Noch in diesem Jahr soll der Abriss der rückwärtigen Gebäudeteile erfolgen und der Rohbau fertig gestellt werden.

Wir bitten die Nachbarschaft um Verständnis und wohlwollende Unterstützung, wenn es in diesem Bereich zu Störungen und Lärmbelästigung kommt.

Autor: Josef Taudte Stadtrat - Lw >

  23.09.2015, Der Steg über die neue Schleuse wird barrierefrei.

Am 22.09.2015 haben sich die Obernauer Stadträte erfolgreich für einen barrierefreien Fuß- und Radweg über die neue Schleusenanlage eingesetzt.

Die Stadtverwaltung wurde beauftragt, mit den Umlandgemeinden Sulzbach und Niedernberg eine Komplementärfinanzierung zu verhandeln.

Gleichzeitig soll mit dem Wasserstraßenneubauamt eine Regelung der Passierbarkeit des alten Wehrsteges geschaffen werden, um eine Vollsperrung während der Bauphase zu verhindern.

Quelle: CSU Obernau - Lw >

  23.09.2015, Die Lücke, neuer Radweg von der Staatsstraße nach Obernau, wird geschlossen.

Vom Stadtrat wurde der Auftrag erteilt, den erforderlichen Grunderwerb für den Radweg bis zum Ortseingang (Nettomarkt) zu tätigen.

Die Vertragsverhandlungen und Grundstückskäufe werden eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Demnach sollen die Umbauten an der Zufahrt zum Nettomarkt und die Fertigstellung des neuen Radweges (470.000 Euro) in 2017 abgeschlossen sein.

Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis und Geduld, wenn es nicht schneller umzusetzen ist.

Autor: Josef Taudte, CSU Ortsvorsitzender - Lw >

  15.07.2015, Barrierefreier Schleusensteg

Barrierefreier Schleusensteg in Obernau politisch gewollt!

Vertreter der CSU Obernau, Niedernberg und Sulzbach haben sich am 18.06.15 an der Schleuse getroffen, um vor Ort über die noch ungeklärte Gestaltung des neuen Schleusen-übergangs zu beraten.

Bisher ist von Seiten des Wasserstraßenneubauamtes (WNA) nur ein schmaler Wehr Steg mit vielen Stufen geplant. Diese Lösung findet keine Zustimmung bei der Bürgerschaft und den Vertretern der CSU.

„Der Neubau der Schleuse ist auch eine historische Chancen, eine ordentliche vor Allem eine barrierefreie Verbindung für Fußgänger und Radfahrer südlich von Aschaffenburg zu schaffen. Hier muss eine bessere Lösung erreicht werden“, so Stadtrat Josef Taudte.

Udo Bieber (CSU Niedernberg) merkte an, dass sich die kommunalen Gremien und vor al-lem der Aschaffenburger Stadtrat, auf eine machbare Variante einigen muss, die es dann zu realisieren gilt.

Eine Kostenbeteiligung des WNA wird nicht durchzusetzen sein, dies wurde bereits von der CSU Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz rechtlich geprüft. Das Amt und das Bundes-verkehrsministerium sieht sich nicht in der Verpflichtung einen barrierefreien Übergang zu realisieren.

Die CSU Vertreter fordern hier eine politische Lösung und betonen, dass die Kommu-nen sich auf eine gemeinsame Finanzierung verständigen müssen. Die Finanzierung von interkommunalen Projekten sei in der Vergangenheit auch schon praktiziert worden und sollte somit kein Hindernis darstellen. Wichtig ist, dass für die Bürgerinnen und Bürger der anliegenden Ortschaften, Obernau, Niedernberg und Sulzbach eine sinnvolle Lösung gefunden wird.

Die Zeit drängt, da das Projekt kurz vor dem Planfeststellungsverfahren steht.
Alle Beteiligten waren sich einig, dass der Steg für Fußgänger, Menschen mit Mobilitätsein-schränkungen, Familien, auch mit Kinderwägen und insbesondere für Radfahrer nutzbar sein muss. Hierzu muss auf Treppen verzichtet werden und der Übergang möglichst barrierefrei sein. Eine Variante mit Aufzügen scheint an dieser Stelle, aufgrund von Wartungs- und Un-terhaltskosten, sowie der latenten Vandalismusgefahr, nicht praktikabel.

Es profitieren nicht nur die unmittelbar anliegenden Gemeinden, sondern auch die Freizeit-sportler der weiteren umliegenden Ortschaften und Berufspendler, die täglich ins Industrie-gebiet nach Großostheim, oder Nilkheim pendeln, merkte Norbert Seitz (CSU Sulzbach) an. Darüber hinaus wäre dieser Übergang eine sinnvolle Verstärkung für das Radwegenetz auf beiden Seiten des Maines.

Die CSU Landtagsabgeordnete Judith Gerlach hat sich bereits am 23.06.15 im bayerischen Landtag nach einer finanziellen Fördermöglichkeit nach dem bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz Art. 13c FAG erkundigt. Eine weitere Fördermöglichkeit kann, ge-mäß Art. 18 des Bayerischen Behindertengleichstellungs-gesetzes, in Betracht kommen. Wenn die Stadt Aschaffenburg jetzt mit dem WNA einig wird, könnten die Planfeststellungs-unterlagen mit dem gewünschten barrierefreien Wehr Steg schneller Baurecht erhalten, so Judith Gerlach.

Am 14.07.15 gab es eine Abstimmung im Stadtrat, mit dem Ziel einen entsprechenden, gemeinsam finanzierten barrierefreien Schleusensteg noch rechtzeitig in das Plan-feststellungsverfahren einzubringen.

Die Argumente von Stadtrat Josef Taudte wurden vollumfänglich von allen politischen Gruppierungen unterstützt.

Der Stadtrat hat einstimmig die Forderung nach einem barrierefreien Schleusenweg beschlossen.

Ortsvorsitzender und Stadtrat Josef Taudte - Lw >

  15.05.2015 - Neues vom Schleusenbau - Info der CSU Aschaffenburg-Obernau

1. Informationen und Fragen zum Schleusenbau - Download

     Infoabend vom 19. Februar 2015 in der Mehrzweckhalle Obernau

2. Stand der Planung - Ausblick in die Zukunft - Download

     Mehr Infos zum Projekt  - Staustufe Obernau unter www.staustufe-obernau.wsv.de

 

   

  21.07.2014, Fuß- und Radweg von und nach Aschaffenburg beschlossene Sache

Fuß- und Radweg beschlossene Sache!

Der an der Staatsstraße 2309 neu angelegte straßenbegleitende Fuß- und Radweg endet zurzeit an der Zufahrt „Obernau West“. Demnächst soll er bis zur Ortsgrenze Obernau fortgeführt werden, das ist vom Stadtrat vergangene Woche so beschlossen worden.

Nach der Fertigstellung soll, entsprechend dem Radverkehrskonzept der Stadt, der neue Radweg künftig die Hauptverbindung für Radler von Obernau nach Aschaffenburg sein. Jetzt müssen Grunderwerb und Planung vorangetrieben werden, damit eine baldige Realisierung umgesetzt werden kann.

Gleichzeitig wird der, von vielen Bürgerinnen und Bürger gewünschte „Däfler Bahnübergang“ weiterhin beibehalten.

Umstritten sind an dieser Stelle die Umlaufgitter, die viel zu eng für Fahrräder mit Anhänger oder Kinderwagen seien und die Lärmbelästigung durch hupende Züge, für die Bewohner im Umfeld dieser Anlage.

Eine von den Stadträten beantragte Optimierung dieses Übergangs, soll nochmals geprüft und mögliche Lösungsvarianten in einer Stadtratssitzung vorgestellt werden.


Autor: Josef Taudte, Stadtrat - Lw>

Stand: 17.07.2014

  18.06.2014 - Neuer Anstrich für den Bildstock "Weiße Helgen"

Neuer Anstrich für das „Weiße Helgen“

Wegen dem Umbau der 2309 und dem neuen Radweg wurde das im Jahre 1657 erbaute „weiße Helgen“ um einige Meter versetzt und sehr verschmutzt. Der Bildstock diente Jahrzehnte lang den bis zu 800 Teilnehmern, als zweite Station für den Wallfahrtsweg der Aschaffenburger Bürgersodalität zum Wallfahrtsort Walldürn. Die erste urkundlich bekannte Wallfahrt fand auf diesem Wege im Jahre 1618 statt.

Wegen den stark befahrenen Landstraßen gehen die Wallfahrer der Aschaffenburger Männersodalität ihren Weg jedoch schon viele Jahre über die Obernauer Kapelle.

Der CSU Ortsverband betreut seit 1982 diesen Bildstock am Rande der Staatsstraße 2309. Jetzt wurde das „Weiße Helgen“ neu gestrichen.

In ein paar Wochen wird auch noch der Sockel neu verputzt und ebenfalls gestrichen. Wir bedanken uns recht herzlich bei Markus Fecher für die Unterstützung und bei unserem Mitglied Josef Oberle, der 1985 den Bildstock neu verputzte und viele Jahre dafür Sorge getragen hat, dass das weiße Helgen immer in einem ordentlichen Zustand bleibt.

Autor: Josef Taudte, CSU Ortvorsitzender - L

  03.06.2014 - Umgestaltung der Ortsdurchfahrt im Stadtteil Obernau

aktuell - Betreff: Umgestaltung der alten Ortsdurchfahrt in Obernau

Beschlussvorschlag

1. Der Bericht der Verwaltung zur veränderten Verkehrssituation der ehemaligen Ortsdurchfahrt in Obernau wird zur Kenntnis genommen.

2. Die Vorschläge der Verwaltung zur künftigen Gestaltung des Verkehrsraums werden befürwortet.

3. Die Verwaltung wird mit der Ausführungsplanung der aufgezeigten Vorplanung beauftragt.

Stand: 03.06.2014

  18.06.2014 - NEUES WOHNEN im BESTAND in Obernau

Neues WOHNEN im BESTAND in Obernau

Die Zukunft des historischen Ortskernes von Obernau

Erhaltung und Stärken des WOHNENS im DENKMALGESCHÜTZTEN Bestand

Stand: Juni 2013  - L
Quelle: Stadtplanungsamt Aschaffenburg
Eine städtebauliche Untersuchung

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  Veranstaltungskalender vom Vereinsring Obernau

 

Veranstaltungskalender 2016 vom Vereinsring Obernau

Webseite - Vereinsring Obernau

Verknüpfung mit dem Vereinsring Obernau

Stand: 04.01.2016 - Lw >

  Aschaffenburg - Info

  29.11.2016, Neue Sportförderrichtlinien erarbeitet!

Kürzlich hat der Sportsenat des Aschaffenburger Stadtrates neue Sportförderrichtlinien verabschiedet.

Auf Anregung aus der CSU-Stadtratsfraktion hatte eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Stadtratsfraktionen unter Leitung des Sportamtsleiters Jürgen Kuhn die Grundlagen hierfür erarbeitet.

Anlass war der Umstand, dass für die mehr als 100 aktiven Sportvereine in Aschaffenburg bislang keine Gesamtförderrichtlinien vorlagen, die für die Vereine in einem Schriftstück nachvollziehbar und transparent dargestellt sind. Auf Antrag der CSU stehen jetzt mit den neuen Sportförderrichtlinien ein Regelwerk „aus einem Guss“ zur Verfügung, das klare Regeln für die Sportförderung der Stadt definiert und somit den Sportvereinen die nötige Transparenz und Planungssicherheit gibt.

Neu ist, dass bei der Förderung des Sportstättenbaus nicht nur Neubaumaßnahmen, sondern gerade auch Maßnahmen zur Bestandssicherung bestehender Sportstätten besonders gewürdigt werden. In einer Informationsveranstaltung sollen die neuen Sportförderrichtlinien vorgestellt und mit Vereinsvertretern erörtert werden. Danach hat das Stadtratsplenum abschließend zu entscheiden.  

Josef Taudte
CSU Ortsvorsitzender
Lw >

  24.09.2015, Schulwegcheck – Sicher zur Schule & sicher nach

Schulwegcheck – Sicher zur Schule & sicher nach Hause!

Die Schule hat begonnen und Eltern üben, wie in jedem Jahr, mit ihren ABC-Schützen wie sie sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Ein sicherer Schulweg ist nicht nur für die Erstklässler wichtig, sondern für alle Schülerinnen und Schüler!

Wenn Sie der Meinung sind, dass der Schulweg Ihres Kindes sicherer sein könnte, sprechen Sie uns an.
Gemeinsam mit Bürgermeisterin und Schulreferentin Jessica Euler kümmern wir uns um Verbesserungen.

Ihre Ansprechpartner sind unsere Stadträtinnen und Stadträte:

Damm & Strietwald                       

Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL
Peter Schweickard, Fraktionsvorsitzender
Bürgermeisterin Jessica Euler

Nilkheim & Leider                         

Gabriele Bokr
Brigitte Gans, Fraktionsgeschäftsführerin
Rainer Kunkel

Obernau & Obernauer Kolonie        

Josef Taudte

Innenstadt & Oststadt                    

Manfred Christ          
Dr. Robert Löwer
Johanna Rath

Gailbach                                    

Gerald Otter         

Schweinheim                                

Bernhard Appelmann
Karl-Heinz Burger
Werner Elsässer, Bürgermeister a.D.
Judith Gerlach, MdL
Thomas Gerlach

Im Internet unter www.csu-fraktion-ab.de  können Sie auch unser Formular

„Schulwegcheck“ ausfüllen.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Schulanfang!

Ihre CSU-Stadtratsfraktion

Fraktionsgeschäftsführerin
Brigitte Gans
Tel. 06021-88867
www.csu-fraktion-ab.de
Stadtratsfraktion         

Lw >

Download - Schulwegcheck - Fragebogen

  18.06.2014 - Der Stadtrat, seine Ausschüsse und mehr

 

Klick zur Webseite der Stadt Aschaffenburg

Quelle: Stadt Aschaffenburg-Webweite

Klick zum Stadtrat, seine Ausschüsse und mehr

Verknüpfung mit der CSU im Bundeswahlkreis Aschaffenburg - Lw >

  Unsere Mandatsträger für Aschaffenburg in den Parlamenten

  Dr. Winfried Bausback MdL - Bayer. Staatsminister der Justiz

 

Zur Homepage von Dr. Winfried Bausback MdL und Bayer. Staatsminister

Unser Abgordneter in München und Bayer. Staatsminister der Justiz

  Judith Gerlach MdL -

 

Zur Homepage von Judith Gerlach MdL

Für Unterfranken in München