Chronik

17.05.2016 Kita-Qualität und Kommune

Was ist Eltern wichtig beim Angebot bei und der Qualität von Kindergarten und Krippe, und wie kann die Gemeinde hier ihrer Verantwortung gerecht werden?

Um dieses für Eltern und Kinder gerade jetzt so aktuelle Thema drehte sich der CSU-Workshop am 17. Mai. Nach einer kurzen Einführung zur Historie und zum aktuellen Stand der Kitas in unserer Gemeinde, allgemein zu den Qualitätskriterien von Kitas und zu den Einflussmöglichkeiten der Kommune ging es zur Sache. Mit Hilfe von zwei Fragebögen wurden die aus Elternsicht besonders wichtigen Kriterien identifiziert und vertieft behandelt.

Die Ergebnisse, die Fragebögen und die Auswertung, und auch wie Sie sich einbringen können, finden Sie auf unser Seite unter http://www.csu.de/verbaende/ov/assling/service/juni-2015/qualitaet-von-kindergarten-und-krippen-in-assling/ .

Unser Dank gilt besonders allen Eltern, die sich von dem  ungünstigen Termin in den Pfingstferien nicht abschrecken ließen, für ihr engagiertes Mitarbeiten. Daraus ergibt sich für uns die Verpflichtung im Sinne der Eltern und Kinder weiter am Thema zu bleiben.

 

Die Initiativen und Veranstaltungen der CSU für Aßling:

17.05.20216 Kita-Qualität und Kommune: Workshop zum Thema: Qualitätskriterien für Kitas aus Elternsicht und Einflussmöglichkeiten der Kommune

08.03.2016 Ein Freibad für Aßling? Georg Weigl, Bürgermeister von Tuntenhausen berichtet über Betreibermodelle

10.11.2015 Vorbereitungsklassen in der Mittelschule Aßling: Rektor Michael Pollak und Klassenleitung Judith Mathä berichten aus der Praxis.

23.09.2015  Informationsveranstaltung: Richtiger Schutz vor Einbrechern. Kriminalhauptkommissar Johann Radlmaier gibt wertvolle Hinweise

23.06.2015  Informationsveranstaltung: Maximilian Stacheter: Demographische Entwicklung in Aßling, eine Herausforderung auch für die Lokalpolitik

Bericht: Bürgermeister Weigl

Bericht: Landrat Niedergesäß

Bericht: Verkehrsentlastung Parkplatz am Bahnhof

27.01.2015  Informationsveranstaltung: Wohnformen im Alter mit Brigitte Herkert

 

08.03.2016

Wie kann das Betreibermodell für ein Aßlinger Freibad aussehen?

Georg Weigl, der Bürgermeister von Tuntenhausen, informiert uns über die drei Freibäder in seiner Gemeinde.

 

10.11.2015

Erfolgsmodell Übergangsklassen

Rektor Michael Pollak und Klassenleitung Judith Mathä berichten aus der Praxis.

 

22.09.2015

Richtiger Schutz vor Einbrechern

Informationsveranstaltung mit Kriminalhauptkommissar Johann Radlmaier

Mit dem Herbst beginnt wieder die Hauptsaison der Einbrecher. Auch in Bayern, das im Bundesvergleich sehr sicher ist, bereiten steigende Einbruchszahlen der Polizei Kopfzerbrechen. Radlmaier appelliert an alle Haus- und Wohnungsbesitzer, Vorbeugungsmaßnahmen zu treffen.

Gleich zu Beginn widerspricht er drei gängigen Ausreden von "Nichtvorbeugern":

"Bei mir wird nicht eingebrochen.", "Bei mir ist nichts zu holen." und "Ich bin ja versichert.".

Jede/jeder kann betroffen sein, bei allen gibt es für die Einbrecher etwas zu holen und die Versicherungen begleichen maximal den materiellen Schaden, aber nicht die oft schwerwiegenden psychischen Belastungen der Opfer.

Auf der Suche nach für sie günstigen Gelegenheiten wie zum Beispiel gekippten Fenstern oder unbeleuchteten Wohnungen oder Häusern, durchstreifen professionelle Einbrecherbanden die Wohngebiete. Meist vormittags und in den frühen Abendstunden.

Wenn dann auch noch die Türen oder Fenster wenig widerstandsfähig sind, ist in wenigen Minuten die Wohnung durchwühlt und ausgeräumt.

Radlmaier gibt praktische Verhaltenshinweise, um einen Einbruch zu vermeiden, was zu tun ist, wenn man Einbrecher ertappt und wie zu reagieren ist, wenn eingebrochen wurde.

Besonders weist er auf die kostenlosen Beratungsangebote der Polizei hin. Auf Wunsch berät er, nach Terminvereinbarung, auch direkt vor Ort.

Eine sehr nützliche Informationsquelle zum Thema Einbruchsschutz ist die WWW-Seite der Polizei:  www.polizei-beratung.de

 

 

23.06.2015

Die demographische Entwicklung in der Gemeinde Aßling, eine Herausforderung für die Lokalpolitik!

Referat von Maximilian Stacheter mit anschließender Diskussion

Maximilian Stacheter, CSU, hielt am 23.06.2015 einen sehr fundierten und kenntnisreichen Vortrag zum Thema Demographische Entwicklung in Aßling, die zu erwartenden Folgen und die sich daraus ergebenden Forderungen an die Lokalpolitik. Im Anschluss wurde das Thema von den Zuhörern heftig diskutiert.

Grundlage der Recherche und Analyse sind Daten, die vom Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München zur Verfügung gestellt wurden. Die Gemeinde Aßling ist in diesem Verband ein langjähriges Mitglied.

Das Wichtigste in Kürze:

In den letzten zehn Jahren fand in Aßling kaum Wachstum statt. Die Gemeindebürger werden älter und die überwiegende Zahl der Arbeitnehmer arbeitet nicht im Gemeindegebiet.

Wenn die bisherige Entwicklung so weitergeht, stagniert die Einwohnerzahl in der Gemeinde Aßling. Bei einem gleichzeitigen Anstieg des Durchschnittsalters bedeutet dies ein Abwandern jüngerer Altersgruppen.

Als Hauptgründe hierfür werden fehlender Wohnraum und fehlende Arbeitsplätze genannt. Dies führt zu einem Rückgang der öffentlichen Einnahmen. Die öffentliche, soziale, medizinische und wirtschaftliche Infrastruktur gerät in Bedrängnis. Auch Vereine und Ehrenamt werden unter einem erheblichen Nachwuchsmangel leiden. Die Gemeinde Aßling findet keinen Anschluss an die sehr positiv erwartete Entwicklung im Landkreis Ebersberg.

Aus diesen Fakten ergeben sich ernsthafte Anforderungen an die Lokalpolitik: Was kann alles getan werden, um mehr Wohnraum und mehr Arbeitsplätze im Gemeindegebiet zu erhalten?

 

 

27.01.2015

Alternative Wohnformen für ältere (pflegebedürftige) Menschen

Ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben ist der große Wunsch

Wir wollen ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben, so viel und so lange wie möglich. Auch dann, wenn unsere körperlichen und geistigen Kräfte nachlassen. Die Kommunen sind in der Pflicht, die wachsende Anzahl ihrer älteren Bürger und Bürgerinnen hierin zu unterstützen. Vor allem strukturelle Maßnahmen erfordern langfristige Überlegungen und Entscheidungen.

Was bedeutet das für die Gemeinde Aßling? Was ist jetzt zu tun oder vorzubereiten?

Um hier einen Beitrag zu leisten, lud die CSU-Aßling zu einem Informationsabend mit dem Thema „Wohnformen im Alter“ ein. Als Referentin konnte Frau Brigitte Herkert gewonnen werden, die sich im Auftrag des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege mit diesem Thema befasst. Sie informierte die zahlreichen Teilnehmer zunächst allgemein über Bedürfnisse und Anforderungen an Wohnstätten für ältere und älter werdende Menschen und über mögliche Wohnformen. Ausführlich stellte sie dann das Projekt zur Förderung von ambulant betreuten Wohngemeinschaften vor. In der sich anschließenden Frage- und Diskussionsrunde zeigte sich, welch großer Informations-und Gesprächsbedarf hier besteht.

Die CSU-Aßling führt dieses Thema weiter, um es bereits in den aktuell anstehenden Bauleitprojekten einzubringen. Wir regen auch eine Umfrage an, die Erkenntnisse über die Wünsche und Vorstellungen der Aßlinger für ihr Wohnen im Alter erbringen soll.

  Die Entwicklung von Aßling: Die wesentlichen Vorhaben wurden erst durch den Einsatz und die Arbeit der Aßlinger CSU ermöglicht. Hier ein kleiner Streifzug durch die Geschichte der Gemeinde Aßling:

  2004 bis 2013 unter Werner Lampl

2004:

-Verkauf des Schulhauses in Steinkirchen
- Sanierung Hauptschule Aßling

2006:

- Neugestaltung des Kirchplatzes mit Hilfe der Städtebauförderung
- Sanierung Dach der Turnhalle
- Erneuerung der Fassadendämmung und des Sonnenschutzes der Turnhalle
- Bau des Kanals in Niclasreuth und der Waldsiedlung
- Ausbau der Wasserversorgung in Niclasreuth und der Waldsiedlung

2007:

- Bau des zweiten Wasserhochbehälters
- Erneuerung des gemeindlichen Friedhofs
- Einführung des neuen kommunalen Finanzwesen (Doppik)
- Beschaffung neuer Feuerwehrfahrzeuge
- 12. Änderung des Flächennutzungsplanes
- Ausweisung von Konzentrationsflächen für Mobilfunkanlagen

2008:

- Durchführung Ausschreibung für Hochbehälter in Lorenzenberg

2009:

- Erweiterung des Park und Ride Platzes am Bahnhof um mehr als 70 Stellplätze
- Bau des Kanals in Ober- und Untereichhofen sowie Loitersdorf

2010:

- Bau des Kanals in Obstädt und Pörsdorf
- Erneuerung der Fahrbahndecke in Pörsdorf

2011:

- Baubeginn des neuen Kindergartens St. Georg

2012:

- Fertigstellung und Einweihung des neuen Kindergartens St. Georg

2013:

- Bau des Gehwegs Rotterstraße
- Errichtung des neuen Kinderspielplatzes
- Versuch der Verhinderung des Neubaus eines Sendemasten im Osterholz

  1996 bis 2004 unter Hans Kastenmüller

Hochbau:

- Dorfgemeinschaftshaus mit Feuerwehrhaus und Kindergarten in Lorenzenberg
- AWO-Kindergarten
- Anbau Schulhaus
- Aufbau des Dachstuhles der Grundschule (vom Flachdach zum Satteldach)
- Kauf des Bahnhofs
- Erstellung des Jugendtreffs

Tiefbau:

- Straßenbau von Niclasreuth nach Osterwald
- Gehweg Rosenheimer Straße von Schulstraße bis Kasper
- Gehweg in Lorenzenberg mit Straßenbeleuchtung
- Gehweg Glonner Straße mit Querung zum Baugebiet
- Straßenausbau Dorfen - Langkofen
- Kauf und Erschließung des Gewerbegebiets am Ölfeld
- Beginn des Ausbaus der Wasserversorgung in Ast
- Kanalsanierung
- Grunderwerb Friedhof gesichert

Erschließungen „alter“ Baugebiete:

- Bergerfeld West
- Unterfeld 3. Bauabschnitt
- Baugebiet Glonner Straße
- Erstellung von 115 Stellplätzen am Bahnhof

Sonstiges:

- Errichtung des Gemeindesaals und des Ratszimmers
- Renovierung altes Rathaus
- Einrichten des Mehrzweckraumes im alten Rathaus
- Schaffung der Voraussetzungen für Einzug Eisdiele
- Unterstützung bei Grunderwerb für Dampfbahnclub
- Abhaltung der Jungbürgerversammlungen
- Kauf Unimog
- Neujahresempfang zur Jahrtausendwende