Aktuelles aus dem Ortsverband

  CSU-Ortverband Bad Feilnbach-Au: Bürgermeisterwahl wirft ihre Schatten voraus

CSU-Ortverband Bad Feilnbach-Au: Bürgermeisterwahl wirft ihre Schatten voraus

 

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung standen die Bürgermeisterwahl 2018 und der Nordzulauf des Brennerbasistunnels im Vordergrund. Ortsvorsitzender Sebastian Obermaier konnte neben den zahlreich erschienenen Mitgliedern und Gemeinderäten auch die Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig als Gastreferentin begrüßen. 

In seinem Rechenschaftsbericht konnte der Vorsitzende von zahlreichen Aktivitäten im vergangenen Jahr berichten und bedankte sich in seiner Funktion als 3. Bürgermeister bei seinen Gemeinderatskollegen für das große Engagement für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde.

Hinsichtlich der bevorstehenden Bürgermeisterwahl stellte Obermaier klar: „Die CSU stellt bei dieser Wahl auf jeden Fall einen Kandidaten. Wer das sein wird, wird die Vorstandschaft im Herbst vorschlagen. Bei der darauffolgenden Aufstellungsversammlung folgt die Nominierung des Bürgermeisterkandidaten durch die CSU-Mitglieder.“   

 

Die anstehenden Neuwahlen, geleitet von Daniela Ludwig, brachten folgendes Ergebnis:

 

Vorsitzender: Sebastian Obermaier

Stellvertretende Vorsitzende: Martin Huber, Sebastian Gasteiger und Verena Nagl (neu)

Schatzmeister: Otto Langwieder

Schriftführer: Christian Müllers

Weitere Mitglieder des Ortsvorstandes: Dr. Balthasar Spann, Vitus Gasteiger, Gerhard Mair, Balthasar Höfer und Martin Kolb

Kassenprüfer: Wolfgang Bauer und Anton Wallner

 

Nach den Wahlen berichtete Daniela Ludwig von ihrer Arbeit im Bundestag. Wichtige Themen waren die Asylproblematik, die Doppelte Staatsbürgerschaft sowie der Nordzulauf des Brennerbasistunnels. Gerade bei letzterem Thema machten die zahlreich erschienen Gäste deutlich, dass eine Zerstörung der Natur in unmittelbarer Nähe zum Moor „Sterntaler Filze“ nicht akzeptabel sei. Diese Auffassung teilte Ludwig: „Sollte eine Trasse notwendig sein – das Bundesverkehrsministerium wird hierzu eine eigene Studie vorlegen – dann gilt auch hier der Grundsatz, dass sich neue Infrastrukturmaßnahmen räumlich an bereits bestehende Infrastruktur orientieren sollen.“

Im Anschluss an Ihr Referat konnte Ludwig noch das langjährige CSU-Mitglieder Anton Wallner mit einer Urkunde für 25 Jahre Mitgliedschaft ehren.

 

 

  Jahreshauptversammlung des CSU Ortsverbandes Bad Feilnbach-Au

CSU-Ortverband Bad Feilnbach-Au: Sebastian Obermaier neuer 3. Bürgermeister, Martin Kolb neu im Gemeinderat  

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung standen die Veränderungen im Gemeinderat im Vordergrund. Ortsvorsitzender Sebastian Obermaier konnte neben den zahlreich erschienen Mitgliedern und Gemeinderäten auch die Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig als Gastreferentin begrüßen.   In seinem Rechenschaftsbericht konnte der Vorsitzende von zahlreichen Aktivitäten im vergangenen Jahr berichten. Nachdem Ursula Hilz aus persönlichen Gründen aus dem Gemeinderat ausschied, rückte Martin Kolb in diesen nach. Da Hilz darüberhinaus auch 3. Bürgermeisterin war, musste auch dieses Amt neu besetzt werden. Neuer dritter Bürgermeister der Gemeinde Bad Feilnbach ist Sebastian Obermaier. Dieser bedankte sich in seiner Funktion als Ortsvorsitzender recht herzlich bei Ursula Hilz für Ihr langjähriges Engagement in und zum Wohle der Gemeinde.   Die anstehenden Neuwahlen, geleitet von Daniela Ludwig, brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzender: Sebastian Obermaier Stellvertretende Vorsitzende: Ursula Hilz, Martin Huber und Sebastian Gasteiger (neu) Schatzmeister: Otto Langwieder Schriftführer: Christian Müllers Weitere Mitglieder des Ortsvorstandes: Dr. Balthasar Spann, Vitus Gasteiger, Gerhard Mair, Balthasar Höfer und Martin Kolb (neu) Kassenprüfer: Wolfgang Bauer und Anton Wallner   Nach den Wahlen berichtete Daniela Ludwig von ihrer Arbeit im Bundestag. Wichtige Themen waren die Asylproblematik, die Verkehrssituation im Landkreis und die Bundespolitik: „Die Handschrift der CSU ist in Berlin deutlich erkennbar. Das Betreuungsgeld ist ein voller Erfolg und die Maut wird kommen“.   Im Anschluss an Ihr Referat konnte Ludwig noch langjährige Mitglieder mit einer Urkunde und einer Ehrennadel ehren: Alois Kolb (25 Jahre Mitgliedschaft) und Johann Wick  (50 J.).     Bildunterschrift: MdB Daniela Ludwig, Alois Kolb, Johann Wick, Sebastian Obermaier (v.l.)

  Ursula Hilz aus dem Gemeinderat ausgeschieden

Aus persönlichen Gründen gab Ursula Hilz ihr Mandat zurück.

Sie gehörte dem Gemeinderat seit 2002 an und war seit 2008 dritte Bürgermeisterin. Frau Hilz war eine sehr engagierte Gemeinderätin, der besonders das Wohl der sozial schwächeren Mitbürger am Herzen lag.  Die CSU Bad Feilnbach bedankt sich für ihr langjähriges Engagement im Gemeinderat, in der Fraktion und auch Vorstandschaft der CSU und auch dafür, dass sie weiterhin als Seniorenbeauftragte der Gemeinde tätig bleiben wird.  

  Einladung Jahreshauptversammlung

Am Mittwoch den 21. Januar um 19.30 Uhr findet im Cafe Moosmühle die Ortshauptversammlung der CSU Bad Feilnbach / Au statt, Diskutieren Sie mit den Gemeinderäten über die Entwicklung unseres Heimatortes. Auch die Bundestagsabgeordnete Frau Daniela Ludwig steht zur Diskussion zur Verfügung. Außerdem finden die Neuwahlen des Ortsvorstandes statt.

  Kandidaten der CSU Gemeinderatswahl stehen fest!

Starke Liste für Bad Feilnbach Bad Feilnbach

Mit einer guten, ausgewogenen Liste tritt die CSU Bad Feilnbach-Au bei den Gemeinderatswahlen im März 2014 an.

"Wir haben ausgezeichnete Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Ortsteilen der Gemeinde, die in den Vereinen tief verwurzelt sind", sagte CSU-Ortsvorsitzender Sebastian Obermaier auf der Ortshauptversammlung beim Kistlerwirt. Besonders vielfältig sei der berufliche Hintergrund der Kandidaten: "Auf unserer Liste stehen Landwirte, Handwerker, soziale Berufe, Unternehmer, Lehrer, Angestellte, Ingenieure etc". Mit Sebastian Gasteiger, Martin Kolb, Elisabeth Höß und Christian Müllers konnten vier junge und dabei bekannte Gesichter gewonnen werden, die sich u.a. für die Interessen der Jugendlichen und der jungen Familien einbringen wollen. Dr. Balthasar Spann, der die Liste anführt, ergänzte: "Wir wollen mit dieser Liste ein gutes Ergebnis bei der Gemeinderatswahl erreichen, um die wichtigen Themen im Gemeinderat weiter anschieben zu können. Hierzu gehören v.a. die wirtschaftliche Entwicklung, mit der man nicht zufrieden sein kann, die Gestaltung der Ortsmitte und die weitere Verbesserung des touristischen Angebots." Die CSU-Ortshauptversammlung unterstützte den Listenvorschlag unter der Wahlleitung von Bezirksrat Josef Bichler einstimmig.

Die persönliche Vorstellung der Kandidaten findet an folgenden Terminen statt:

10.2. 19.30 Uhr Moosmühle Wiechs, 14.2. 19.30 GH Höß Litzldorf, 16.2. 10.00 Uhr Schule Dettendorf, 18.2. 19.30 Uhr GH Kistlerwirt Bad Feilnbach, 20.2. 19.30 Uhr GH Aumanwirt Altofing, 21.2. 19.30 Uhr GH Weingast Kematen, 7.3. 19.30 Uhr GH Andrelang Au

Die komplette CSU-Liste für die Gemeinderatswahl in Bad Feilnbach:

1. Dr. Balthasar Spann (Au, Dipl. agrar. Ing., Gemeinderat), 2. Sebastian Obermaier (Wiechs-Bad Feilnbach, Steuersachbearbeiter, Fachagrarwirt/Rechnungswesen, Gemeinderat), 3. Ursula Hilz (Litzldorf, Krankenschwester, 3. Bürgermeisterin) , 4. Martin Huber (Dettendorf-Kematen, Landwirtschaftsmeister, Agrarbetriebswirt, Gemeinderat), 5. Vitus Gasteiger (Bad Feilnbach, Landwirt, 2. Bürgermeister), 6. Josef Rauscher (Au, Landwirtschaftsmeister), 7. Sebastian Gasteiger (Bad Feilnbach, Finanzbeamter), 8. Martin Kolb (Wiechs-Bad Feilnbach, Bankkaufmann), 9. Rupert Kink (Au, Metzgermeister/Sagschneider), 10. Martin Reisberger (Au, Verwaltungsfachangestellter), 11. Stefan Bucher (Eulenthal-Kematen, Heizungsbaumeister), 12. Hubert Seiderer (Litzldorf, Selbst. Unternehmer), 13. Michael Wallner (Bad Feilnbach, Schreinermeister), 14. Georg Stadler (Wiechs-Bad Feilnbach, Zimmerermeister, Gemeinderat), 15. Johann Ranner (Au, Angestellter öffentl. Dienst), 16. Rupert Opperer (Wilharting-Au, Landwirt, Gemeinderat), 17. Elisabeth Höß (Litzldorf, Steuerfachangestellte), 18. Verena Nagl (Dettendorf, Hausfrau/Heilpraktikerin), 19. Gerhard Mair (Au, Maurermeister, Gemeinderat), 20. Christian Müllers (Wiechs-Bad Feilnbach, Berufschullehrer/Dipl. Ing.); Ersatzkandidat: Balthasar Höfer (Litzldorf, Landwirt)

  Politischer Stammtisch in Kematen

Politischer Stammtisch in Kematen

Kematen, Landkreis Rosenheim – Was treibt einen Menschen an, zu Fuß die Alpen zu überqueren? Wie mühsam ist der Kampf um den Erhalt der kleinbäuerlichen Landwirtschaft? Antworten auf diese Fragen bekamen die Besucher beim Stammtisch des CSU Ortsverbandes Bad Feilnbach. Die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig moderierte die prominent besetzte Runde mit Unternehmer Walter Schatt, Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner, Schauspieler Hans Schuler und Olympia- Silbermedaillengewinner Peter Schlickenrieder.

"Wir haben am Tisch Gäste, die in ihrem Leben kämpfen mussten", sagte Daniela Ludwig.

"Walter Schatt hat klein angefangen und sich vom Angestellten zum erfolgreichen Weltmarktführer in den Dekorpapieren hochgearbeitet, mit weltweit 1.500 Mitarbeitern."

Bekannt sei Schatt aber auch für sein soziales Engagement. Ein Herzensanliegen für ihn ist die Unterstützung der Menschen mit Behinderung in der Stiftung Attl.

"Wenn man sieht, dass mehrfach geistig Behinderte, die als nicht kurierbar gelten, jeden Tag einen Millimeter weiter nach vorne gebracht werden, dann ist das eine segensreiche Einrichtung", sagte er.

"Die Unterstützung von außen ist deshalb sehr wichtig". Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner erzählte freimütig vom täglichen Kampf um die Förderung der kleinen Landwirtschaftsbetriebe mit den Ministern aus den anderen Bundesländern.

"Das ist nicht einfach", sagte sie.

"Ich habe einen Vorschlag auf den Tisch gelegt, mit dem wir kleinere Höfe besser fördern können, oder eine Zulage für Grünlandbetriebe zahlen könnten. Doch die Minister konnten sich nicht zusammenraufen."

Auch Schauspieler Hans Schuler musste in seinem Leben manch einen Kampf bestehen. So stellte der gelernte Buchdrucker nach einer langwierigen TBC-Erkrankung sein Leben komplett um.

"Nachdem ich ein Jahr im Großraumbüro gearbeitet habe, mit Gummibäumen und intriganten Weibern, wusste ich, was ich nicht will."

Deshalb spielte er auf dem Land Theater, bis er zur Iberl-Bühne kam. Dort blieb er bis heute. Doch auch aus Filmen wie "Wer früher stirbt, ist länger tot" und aus Tatort-Krimis ist er bekannt. Peter Schlickenrieder kämpfte sich zu Fuß über die Alpen und durchs Atlasgebirge. Das sei einfacher als der Beruf einer Landwirtschaftsministerin, meinte er.

"Da muss man einfach drüber, und dann war’s das." Bei den politischen Themen machten sich Schlickenrieder und Ilse Aigner für eine Olympia-Bewerbung stark.

"Ich glaube, dass es für die bayerischen Regionen von großer Bedeutung ist", sagte Aigner. "Auch die Wirtschaft profitiert enorm davon. Das Wichtigste ist aber, dass wir die Menschen vor Ort mitnehmen."

Bei der Publikumsdiskussion war auch Verkehrsexpertin Daniela Ludwig gefragt. "Was ist mit der Maut? Ist das nur Wahlkampfgeplänkel?" wollte ein Besucher wissen. Daniela Ludwig konnte ihn beruhigen.

"Die CSU wird hier nicht nachgeben. Wir sind ein Transitland, und nach einer neuen Studie bringt uns allein die Maut von den Ausländern rund eine Milliarde Euro im Jahr ein. Davon baue ich viele Ortsumgehungen."

Ilse Aigner findet folgende Lösung praktisch: "Beim KFZ-Steuerbescheid gebe ich jedem einfach ein Pickerl mit. Das ist europarechtlich zulässig und keine Mehrbelastung der deutschen Autofahrer."

  Betriebsbesichtigung Thalhamer Freilandeier 16. Mai 2013

Betriebsbesichtigung Thalhamer Freilandeier 16. Mai 2013

Wussten Sie schon. dass sich ein Huhn höchstens 15 seiner Artgenossen merken kann?

Das fanden Verhaltensforscher heraus, berichtete Landwirt Josef Rauscher der CSU-Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig bei einem Besuch auf seinem Hof in Bad Feilnbach. Schön für das Huhn: es trifft jeden Tag neue Bekannte! Denn auf dem Hof von Familie Rauscher tummeln sich 2.500 Hühner - und sie haben eine paradiesische Heimat. Sie sind glückliche, freilaufende Hühner, leben tagsüber auf großen Wiesen unter blühenden Obstbäumen, und ihr Stall hat sogar einen Wintergarten. Mit Ehefrau Angela und seinen sechs Kindern betreibt Josef Rauscher neben seiner Milchviehhaltung Eier-Direktvermarktung. Die Kunden holen sich die Eier selbst vom Hof ab, Bezahlung im Kassenautomaten ist Vertrauenssache. Daneben beliefert der Landwirt noch Supermärkte, Restaurants und Nudelhersteller mit den Eiern der glücklichen Hühner. Für einen Zentner Nudeln braucht man 360 Eier, lernte die heimische Wahlkreisabgeordnete, die sich mit dem CSU-Ortsverein Bad Feilnbach über diese Vermarktung informierte. In drei große Ställe hat der Landwirt investiert - und das alles ohne Zuschüsse. "Wer das richtige Produkt hat und an den Mann bringt, braucht keine staatliche Hilfe", meinte Josef Rauscher. Daniela Ludwig war von diesem Modellbetrieb begeistert:

"Regionale Produkte sind sehr gefragt. Der Landwirt beweist, dass erfolgreiche Direktvermarktung von Eiern auch bei gesunder Tierhaltung möglich ist. Vor allem aber zeigt er, dass Erfolg in der Landwirtschaft nicht immer von staatlichen Hilfen abhängig ist." 

 

Artikel vom 04.07.2013

  Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Bei der Eröffnung der diesjährigen Jahreshauptversammlung konnte der Ortsvorsitzende Sebastian Obermaier neben zahlreich erschienen Mitgliedern auch mehrere Gemeinderäte, den JU-Kreisvorsitzenden Christian Müllers sowie Bezirksrat Josef Bichler als Gastreferenten begrüßen. In seinem Rechenschaftsbericht konnte der Vorsitzende von zahlreichen Aktivitäten im vergangenen Jahr berichten. "Die Kommunalwahl wirft ihre Schatten voraus und wir werden mit einer starken Truppe versuchen, ein starkes Ergebnis für die CSU vor Ort zu erreichen", so Obermaier. Besonders erfreulich sei die sehr hohe Präsenz der CSU-Gemeinderäte – sowohl bei den Gemeinderatssitzungen wie auch bei den anderen gemeindlichen Veranstaltungen.

Die im September stattfindenden Wahlen zum Landtag seien richtungsweisend für Bayern. "Es ist nämlich nicht egal, wer Bayern regiert!", so Obermaier. Schatzmeister Otto Langwieder konnte von einer zufrieden stellenden Finanzsituation berichten. Die Revision ergab Übereinstimmung zwischen den ordentlich ausgewiesenen Beständen und den Belegen, so dass Anton Wallner die Entlastung der Vorstandschaft vorschlagen konnte. Die daraufhin durchgeführte Abstimmung ergab eine einstimmige Entlastung.

In seinem Vortrag ging Bezirksrat Josef Bichler auf die Arbeit des Bezirks ein. Insgesamt fließen 1,4 Mrd € in die Bereiche Soziales (u.a. Heilpädagogische Maßnahmen), Gesundheitsversorgung (u.a. Kliniken für psychiatrische Erkrankungen), Bildung (u.a. Agrarbildungszentrum) und Kultur (u.a. Bauernhausmuseum).

Für 25 Jahre Treue zur CSU wurde Wolfgang Bauer mit einer Urkunde und der Ehrennadel in Silber geehrt.

Für die anstehenden Neuwahlen wurde Bezirksrat Bichler als Wahlleiter und JU-Kreischef Müllers als Wahlhelfer berufen.

Die Wahlen erbrachten folgendes Ergebnis:

Vorsitzender: Sebastian Obermaier Stellvertretende Vorsitzende: Ursula Hilz, Martin Huber und Josefine Köllmeier Schatzmeister: Otto Langwieder Schriftführer: Christian Müllers Weitere Mitglieder des Ortsvorstandes: Dr. Balthasar Spann, Vitus Gasteiger, Gerhard Mair, Georg Stadler jun. und Balthasar Höfer (neu) Kassenprüfer: Wolfgang Bauer (neu) und Anton Wallner Als Delegierte in die Kreisvertreterversammlung wurden gewählt: Sebastian Obermaier, Dr. Ursula Hilz, Balthasar Spann, Martin Huber, Vitus Gasteiger und Christian Müllers Als Ersatzdelegierte in die Kreisvertreterversammlung wurden gewählt: Anton Wallner, Josefine Köllmeier, Höfer Balthasar, Otto Langwieder, Georg Stadler jun. und Kerstin Breitfeld-Geiler

  240 Jahre für die CSU Bad Feilnbach-Au 240 Jahre für die CSU Bad Feilnbach-Au

240 Jahre für die CSU Bad Feilnbach-Au 240 Jahre für die CSU Bad Feilnbach-Au

MdB Ludwig: Engagement ein Vorbild für die Jugend Bad Feilnbach/Au – Dieses Engagement ist weit über die Grenzen des Landkreises Rosenheim hinaus beispiellos:

Sechs Männer konnte der CSU-Ortsverband Bad Feilnbach-Au in seiner letzten Mitgliederversammlung für insgesamt 240 Jahre Mitgliedschaft in der Partei ehren! "

Dieses Engagement ist ein Vorbild für die Jugend", sagte die CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig bei der Ehrung .

"Denn es sind Mitglieder, die sich nicht nur für die Partei, sondern auch für das Gemeinwohl in der Gemeinde einsetzen und ehrenamtlich in vielen Vereinen und Organisationen aktiv sind. Gerade die ehrenamtliche Mitarbeit an der Basis ist für eine Volkspartei unersetzlich."

Auf stolze 50 Jahre CSU-Mitgliedschaft kann Alois Schönauer zurückblicken. Er war 20 Jahre lang CSU-Ortsvorsitzender und bekam vom Vorsitzenden des Ortsverbandes Bad Feilnbach-Au, Sebastian Obermaier und Daniela Ludwig die Goldene Ehrennadel der CSU und eine Urkunde. Mit denselben Auszeichnungen wurden Josef Schnitzenbaumer, Georg Stadler, Johann Kink und Josef Kirner für jeweils 40 Jahre CSU-Mitgliedschaft geehrt.

Kirner war von 1988 bis 2000 Erster Bürgermeister von Bad Feilnbach und ist seit 2008 auch Ehrenbürger der Gemeinde. Dr. Balthasar Spann bekam für seine 30jährige Mitgliedschaft und seine langjährigen Verdienste als Gemeinderat die Bronzene Nadel der CSU. "Ich bin stolz darauf, dass wir so viele hochkarätige Mitglieder in unseren Reihen haben", sagte der Ortsvorsitzende Sebastian Obermaier. Daniela Ludwig berichtete nach den Ehrungen über die aktuellen politischen Diskussionen in Berlin. Dabei forderte sie insbesondere ein Ende der Diskussionen um das Betreuungsgeld. "Die Einführung des Betreuungsgeldes steht im Koalitionsvertrag, und jetzt muss Schluss sein mit unwürdigen Debatten", so die heimische Wahlkreisabgeordnete.

"Ich plädiere für mehr Sachlichkeit und verwahre mich dagegen, dieses Geld aus Herdprämie oder als bildungsfeindlich zu verunglimpfen." Jede Frau habe das Recht, ihr Leben selbst zu gestalten.

"Es gibt Frauen, die wollen oder müssen arbeiten, und Frauen, die für ihr Kind eine andere Betreuung wollen als eine Kinderkrippe. Das müssen wir respektieren, und wir dürfen die Lebensentwürfe der Familien nicht bewerten."

Ludwig räumte ein, dass es bei Unionskollegen aus anderen Bundesländern andere Meinungen gebe.

"Viele können sich nicht vorstellen, dass es für die Kinderbetreuung eine andere Möglichkeit gibt als eine Kinderkrippe."

Eine klare Absage erteilte die CSU-Politikerin Vorschlägen, das Betreuungsgeld in Form eines Gutscheines zu gewähren. "Da muss man dann schon fragen, ob wir dann das Kindergeld künftig auch als Gutschein ausgeben. "Dieses Misstrauen gegenüber Familien ist absolut unangebracht."