Presse

BAD KÖNIGSHOFEN

Medium: MainPost
Autor: Alfred Kordwig

„Vergangene Jahre haben Stadt vorangebracht“

Fragen an die Bürgermeisterkandidaten – Thomas Helbling aus Bad Königshofen

Kandidiert am 16. März wieder für die CSU: Bad Königshofens amtierender Bürgermeister Thomas Helbling.

Am Sonntag, 16. März, werden nicht nur neue Stadt- und Gemeinderäte gewählt, sondern auch Bürgermeister. Die Kandidaten, die sich um dieses Amt bewerben, haben wir um die Beantwortung einiger Fragen gebeten, mit deren Beantwortung sie sich und ihre politischen Ansätze umreißen. Heute: Thomas Helbling, der seit sechs Jahren Bürgermeister in Bad Königshofen ist und wieder für die CSU antritt.
Frage: Wie war Ihr beruflicher Werdegang?

Thomas Helbling: Zollbeamter, Sparkassenfachwirt, Bürgermeister.
Welche Hobbys/Interessen haben Sie?

Helbling: Sport, vor allem Laufen, Geschichte und Musik.
Welche Ehrenämter haben Sie?

Helbling: Vorsitzender Schulverband Grabfeldschule, zweiter Vorsitzender Schulverband Untereßfeld, Vorsitzender Verwaltungsrat der Kurbetriebs GmbH, Kreisrat des Landkreises Rhön-Grabfeld, Vorsitzender Wasserzweckverband Gruppe „Mitte“, Mitglied im Wasserzweckverband Gruppe „Nord“, Vorsitzender Biomasse Wärmeversorgung Bad Königshofen, Mitglied in Vorstand Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes, Mitglied im Vorstand Forstbetriebsgemeinschaft Rhön und Grabfeld.
Ihre größte Stärke?

Helbling: Ruhig zu bleiben, auch in schwierigen Situationen.
Ihre größte Schwäche?

Helbling: Süßigkeiten
Wie kamen Sie zur Politik?

Helbling: Durch persönliches Interesse und den früheren Bürgermeister Clemens Behr.
Was ist an Ihrer Gemeinde Besonderes?

Helbling: Bad Königshofen mit seinen Stadtteilen ist meine lebens- und liebenswerte Heimat. Sie hat weiteres Potenzial zur Entwicklung und ist attraktiv für jedes Alter.
Was werden Sie als Erstes anpacken?

Helbling: Die Sanierung der Straßen und Gehwege
Die drei wichtigsten Probleme Ihrer Gemeinde?

Helbling: Demographische Entwicklung, Abbau der Verbindlichkeiten und Erhaltung der ärztlichen Versorgung.
Was tun Sie für die Jugend in der Gemeinde?

Helbling: Unterstützung der Vereine mit Jugendarbeit und der integrativen Jugendkulturarbeit, Einbindung von ehrenamtlichen Helfern, Stellung von Jugendräumen.
Was möchten Sie unbedingt noch loswerden?

Helbling: Die vergangenen sechs Jahre haben die Stadt gut voran gebracht. Die Zusammenarbeit im Stadtrat quer über alle Fraktionen ist gut. Ich hoffe auf weitere gute Zusammenarbeit und die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger bei der Kommunalwahl, das gilt für die Wahl des Bürgermeisters, für Stadtrat und Kreistag.

BAD KÖNIGSHOFEN

Medium: MainPost
Autorin; Regina Vossenkaul

Helbling stellt sich wieder zur Wahl. Nominierung des CSU-Ortsverbandes

Wie erwartet: Bürgermeister Thomas Helbling stellt sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung.

Der CSU- Ortsverband Bad Königshofen hat innerhalb seiner Ortshauptversammlung am Mittwoch - wie erwartet - den amtierenden Bürgermeister Thomas Helbling erneut für das Amt als Oberhaupt der Stadt nominiert und seine Kandidaten für den Stadtrat aufgestellt. 20 Kandidaten stellen sich bei den Kommunalwahlen im März 2014 zur Verfügung.

Nach einer Begrüßung von Ortsverbandsvorsitzendem Jürgen Martin hatte zunächst Landrat Thomas Habermann das Wort, der sich bei allen, die bisher im Stadtrat waren und die sich für die nächste Amtsperiode zur Verfügung stellen, bedankte. „Wer sollte denn die Weichen im Rathaus stellen, wenn nicht die Bürger selbst“, meinte er. Er bedankte sich auch beim Bürgermeister, dass er sich wieder zur Verfügung stellt.

Der Vorsitzende des Wahlausschusses, Wolfgang Dippert, führte anschließend durch die Wahlvorgänge, unterstützt von Clemens Behr und Michael Ress. Zunächst durfte der Bürgermeisterkandidat seine Bewerbung vortragen. Er habe sechs spannende und herausfordernde Jahre als Bürgermeister erlebt, so Helbling. Gemeinsam mit den Stadträten habe er Neues gestaltet, Bewährtes gesichert und vieles weiterentwickeln können. „Ich möchte weitere sechs Jahre für sie und alle Bürger da sein.“ Seine Frau Sabine und Tochter Annabell stünden hinter ihm, teilte der 47-jährige gelernte Bankfachwirt mit. Im Falle seiner Wiederwahl werde er sich weiterhin dafür stark machen, dass die Stadt mehr zu bieten habe als Daseinsvorsorge. Gewählt wurde der Bürgermeisterkandidat mit 32 von 34 abgegebenen Stimmen, es gab zwei Enthaltungen. Von den 20 Kandidaten, die sich zur Stadtratswahl 2014 stellen, sind 14 Männer und sechs Frauen. Mit 33 Ja-Stimmen und einer ungültigen Stimme fiel die Entscheidung sehr eindeutig aus.

Bestimmt wurde, das die eventuellen Nachrücker, das sind Tanja Filbry, Roland Ress und Marianne Ress, jeweils auf den letzten Listenplatz gesetzt werden und die übrigen einen Platz nach oben rücken. Zugestimmt wurde außerdem der Listenverbindung mit der „Jungen Liste“ der CSU. Deren bisheriger Vertreter im Stadtrat, Thomas Fischer, rückt jetzt in die Reihen der CSU-Kandidaten auf. Mit Susanne Büttner habe er eine potenzielle Nachfolgerin gefunden, teilte Fischer mit. Die bisherigen Stadträte Inge Keßler, Gabi Stegner, Andre Knies und Helmut Zehner stellen sich nicht mehr zur Wahl.

Die CSU-Kandidatenliste für den Stadtrat: 1.Thomas Helbling, 2. Bernhard Weigand, 3. Anton Fischer, 4.. Thomas Fischer, 5. Karl-Heinz Schönefeld, 6.. Jürgen Martin, 7.Georg Leupold, 8. Rita Leeb, 9.Michael Weber, 10. Torsten Bötsch, 11.Ute Zeitz, 12. Thomas Hälker, 13.Achim Ankenbrand, 14. Waldemar Michaelis, 15. Ruth Scheublein, 16. Ela Schiller-Eggerath, 17.Werner Blum, 18.Kai Börger, 19. Christiane Aman, 20. Anke Behr.