Meldung

Zum Überblick

Toni Barth einstimmig nominiert

Toni Barth einstimmig nominiert

 

Die Ortsentwicklung systematisch weiter vorantreiben, attraktiven Wohnraum schaffen und mit Jugend-, Senioren- und Familienarbeit dem demografischen Wandel begegnen, dazu die Energie- und Finanzthemen im Griff behalten, all das sind wichtige Aufgaben, die sich der amtierende Buchenberger Bürgermeister Toni Barth bei der Nominierungsversammlung im Landgasthof Sommerau für die kommenden Bürgermeisterwahlen am 06. März 2016 auf die Fahnen schrieb. Anschließend wurde er vom CSU-Ortsverband einstimmig für die erneute Kandidatur nominiert.  

Nach der Begrüßung und Einführung durch Ortsvorsitzenden Alexander Mair referierte Toni Barth ausführlich über die Tätigkeiten der letzten Amtszeit, die laufenden Aktionen sowie über Aufgaben, Pläne und Visionen für die nächsten Jahre.   So wurde im Rahmen der Städtebauförderung die Ortentwicklung mit dem Kirchenvorplatz, Rathausumgriff und die Schulstraße mit Schulumfeld vorangetrieben.

Die Ganztags- und Mittagsbetreuung, die Schulsozialarbeit und die Kinderkrippe im Kindergarten wurden ausgebaut. Investiert wurde u. a. in neue Feuerwehrfahrzeuge in Buchenberg, Kreuzthal und Eschach; Wirlings steht als nächstes an. Die Auszeichnung mit dem European-Energie-Award, Straßensanierungen, Pflegeeinrichtungen, die Tourismuskooperation und viele weitere Themen fanden in seinem Bericht Beachtung.  

Die derzeitigen Planungen zur Ortsentwicklung, der Wohnungsbau und die Flüchtlingsthematik werden Gemeinderat und Bürgermeister die nächsten Jahre intensiv beschäftigen. Wichtig sei es weiterhin auf den demografischen Wandel zu reagieren und die Seniorenbetreuung, v.a. aber auch die Jugend- und Familienarbeit zu forcieren.

Danach führte Wahlleiter Ralph Eichbauer die Nominierungswahl durch, in der der bisherige Amtsinhaber einstimmig nominiert wurde. Dieses überwältigende Ergebnis zeigt, dass die CSU geschlossen mit ihrem Kandidaten in die Wahl 2016 ziehen wird, um auch künftig das Beste für Buchenberg zu erreichen.

Toni Barth bedankte sich für die bisherige gute Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat, der CSU-Vorstandschaft und –Ortsgruppe und bat um weitere Unterstützung. Ein großer Dank ging an seine Familie, die ihm den notwendigen Rückhalt bietet, aber auch viel auf ihn verzichten muss.