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Ihre CSU Pflaumheim

 Franz Vorstandlechner, CSU Ortsvorsitzender

 

 

  Aktuelles

  Antrag Sperrung Lkw-Durchgangsverkehr in Pflaumheim abgelehnt

„Die in der Ortsdurchfahrt vorhandene Fahrbahnbreite lässt nur einen eingeschränkten Begegnungsverkehr Bus/Bus bzw. LKW/LKW zu. Die Gehwege weisen Teilabschnitte mit einer Breite von unter 1,25 m bzw. einzelnen Engstellen auf. Insgesamt ist die innerörtliche Lage, insbesondere auch wegen der hohen Verkehrsbelastung /13000 Kfz/24h) sehr problematisch.“

Auch diese Bewertung enthielt das Schreiben vom Landratsamt Aschaffenburg, das der Marktgemeinde die Ablehnung unseres Antrags auf Sperrung der Ortsdurchfahrt und vier weiterer Anträge mitteilte. Wieder einmal zeigt sich, dass nur die Umgehungsstraße die „sehr problematische innerörtliche Lage“ verbessern kann.  

Franz Vorstandlechner, Ortsvorsitzender CSU Pflaumheim

  Führungsteam CSU Pflaumheim erweitert

Neben den bisherigen Stellvertretern Birgit Rollmann und Gerhard Klug wurde Martin Hock als weiterer gleichberechtigter Stellvertreter dem bestätigten Vorsitzenden Franz Vorstandlechner, der auch das Amt des Schriftführers und des Internetbeauftragten ausübt, zur Seite gewählt.

In ihren Ämtern bestätigt wurden Klaus Lieb für die Kassengeschäfte und als Beisitzer Rainer Zahn, Rudolf Ostheimer, Roland Peter und Christian Lieb. Neu hinzu gekommen ist Toni Ostheimer. Als Kassenprüfer  sind Alexander Klug und Rudi Fecher weiterhin tätig. Birgit Rollmann, Gerhard Klug und Franz Vorstandlechner vertreten die CSU Pflaumheim als Delegierte in der Kreisvertreterversammlung. Ersatzdelegierte sind Martin Hock, Rainer Zahn und Rudi Fecher.

Bürgermeister Herbert Jakob stellte in seiner Gastrede den Haushalt mit Bezug auf Pflaumheim vor. Dabei war es ihm wichtig, darauf hinzuweisen, dass trotz klammer Kasse die Finanzen für das Baugebiet Holzweg und die Umgehungsstraße im Haushalt ohne Abstriche eingestellt sind.

  Vereinsprobleme ernst nehmen

Die CSU Pflaumheim hat bei der Marktgemeinde den Antrag gestellt, dass in der nächsten Sport- und Kulturausschusssitzung die Vereinsringe und Vereine ihre Sorgen und Nöte vorbringen können, die ihnen durch immer mehr gesetzliche Auflagen und Vorschriften das Leben schwer machen. Nur so kann die Marktgemeinde ihr Bestreben,  die Vereine bei deren Vereinstätigkeiten zu unterstützen, eventuell noch optimieren.  

Franz Vorstandlechner, Marktgemeinderat

  Bauausschuss überzeugt

Beim Ortstermin am Freitag, 16.01.2015 in der Breitfeldstraße, Bereich Kreuzung Krummgasse und Kirchgasse konnten unsere Argumente den Bauausschuss überzeugen. Die Parkplätze im direkten Kurvenbereich der Breitfeldstraße werden nicht eingerichtet, der Kurvenverlauf wird harmonischer gestaltet und die Platzgestaltung vor dem Neubau wird größer. Damit konnte der aus unserer Sicht sich abzeichnende Unfallschwerpunkt verhindert werden. Die Übersichtlichkeit beim Befahren der Kurve bleibt bestehen und größere Fahrzeuge wie Lastzüge, Sattelzüge und landwirtschaftliche Fahrzeuge kommen sicherer für alle Verkehrsteilnehmer durch die Kurve.  

Auch unser Eilantrag bezüglich der Parksituation in der Breitfeldstraße, ortsauswärts nach dem Fahrradwegübergang, wurde angenommen. Der betreffende Anwohner wurde vor Ort angetroffen und informiert, dass das Parken auf dem Gehweg und das Parken auf der Straße nicht erlaubt sind. Ersteres behindert die Bürger, die mit einem Rollator oder einem Kinderwagen auf dem Gehweg unterwegs sind, letzteres führt dazu, dass die Fahrbahnmindestrestbreite von 3 Metern nicht eingehalten werden kann. Der für beide Ortstermine bestellte Traktor mit Anhänger zeigte bei der Durchfahrt den Gemeinderäten sehr deutlich, dass parkende Fahrzeuge die Durchfahrt erheblich beeinträchtigen bzw. verhindern. Die kommunale Verkehrsüberwachung wird außerdem beauftragt, diese Stelle zukünftig vermehrt zu kontrollieren.  

Franz Vorstandlechner, Ortsvorsitzender

  Wir über uns

  Unsere Vorstandschaft von 2015 bis 2017

Unser Vorstand im Ortsverband von 2015 bis 2017, gewählt am 10. März 2015

Ortsvorsitzender

♦ Franz Vorstandlechner - Marktgemeinderat
   E-Mail: f.vorstandlechner@t-online.de
   Telefon: 06026 6984

♦ Birgit Rollmann- Marktgemeinderätin und Kreisrätin
   E-Mail: birgit .rollmann@googlemail.com
   Telefon: 06026 2248

♦ Gerhard Klug

♦ Martin Hock

Schriftführer und Internetbeauftragter

♦ Franz Vorstandlechner

Schatzmeister

♦ Klaus Lieb

Beisitzer/In

♦ Rudolf Ostheimer
♦ Roland Peter
♦ Christian Lieb
♦ Rainer Zahn
♦ Anton Ostheimer

Kassenprüfer

♦ Alexander Klug
♦ Rudi Fecher

Delegierte der Kreisvertreterversammlung

♦ Gerhard Klug
♦ Birgit Rollmann
♦ Franz Vorstandlechner

Ersatzdelegierte

♦ Martin Hock
♦ Rainer Zahn
♦ Rudi Fecher

 

 

  Geschichte der CSU Pflaumheim

Geschichte der CSU Pflaumheim

Geschichtlicher Rückblick - Stand: 03.07.2005

CSU Ortsverband Pflaumheim

Nach Kriegsende haben 1945 politisch interessierte Pflaumheimer Bürger den Christlich Demokratischen Ortsverband gegründet. Es waren dies Bernhard Boecker, Heinrich Rollmann, Wilhelm Schäfer und Josef Balthasar Hock. Bereits am 27.01.1946 trat die damalige Christlich Demokratische Partei erstmals mit einer eigenen Liste zur Gemeinderatswahl an.

Ab Mitte 1946 wurden die Christlichen Parteien in Bayern in Christlich Soziale Union CSU) umbenannt. 1947 wurden in Pflaumheim bereits 38 Mitglieder gezählt. Im Jahr 1956 trat die CSU wieder mit einer eigenen Liste für den Gemeinderat an und konnte gleich 4 von 10 Sitzen erringen. Seit dieser Zeit haben CSU-Gemeinderäte aktiv in die Gemeindepolitik eingegriffen. Auf Initiative der CSU-Gemeinderäte wurden der Schulhausneubau "Am Tannengrund" und die Baulanderschließung "Auf der Ebene" auf den Weg gebracht, ein Gemeindewappen neu geschaffen und die neue Friedhofsanlage mit Leichenhaus in Angriff genommen.

Seit der Wahl im Jahre 1962 hatte die CSU mit Gottfried Hock als 1. Bürgermeister bis 1978 immer die Mehrheit im Gemeinderat. Der Bau der 3-fach Schulturnhalle im Jahr 1973 war insbesondere der CSU-Fraktion zu verdanken.

Auch im Kreistag des Altlandkreises Obernburg war Pflaumheim von 1946 bis 1948 und 1952 bis 1972 immer mit CSU-Kreisräten vertreten. Das setzte sich auch nach der Kreisreform 1972 bis 1998 mit Ludwig Löffler fort, er war auch stellvertretender CSU-Kreisvorsitzender im Altlandkreis Obernburg sowie im Kreis Aschaffenburg. Ganz aktuell wurde am 14.03.2005 Gerhard Klug als nachrückender Kreisrat vereidigt.

Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes waren nach 1945 Heinrich Rollmann und Josef B. Hock. Ab 1956 bis 1967 und von 1972 bis 1998 führte Ludwig Löffler den Ortsverband. In den Jahren von 1967 bis 1972 war Wolfgang Hock Vorsitzender. Seit 1998 ist Gerhard Klug Vorsitzender der CSU Pflaumheim.

Ludwig Löffler wurde kurze Zeit nach seinem Tode (1998) besonders geehrt. Neben seinen politischen Verdiensten wurde auch sein unermüdlicher Einsatz um den Erhalt und die Renovierung des Alten Rathauses (erbaut 1548) gewürdigt. Ihm zu Ehren wurde der Platz gegenüber dem Rathaus in "Ludwig-Löffler-Platz" umbenannt.

Mit der Eingemeindung von Pflaumheim in den Markt Großostheim 1978 setzte die Pflaumheimer CSU mit der Wähler-Union-Pflaumheim (WUP) ihre politische Tätigkeit im Marktgemeinderat bis heute erfolgreich fort.

Die aktuellen Marktgemeinderäte sind Gerhard Klug und Franz Vorstandlechner. Gerhard Klug übt auch das Amt des dritten Bürgermeisters aus.

  Anträge an die Marktgemeinde

  Antrag Friedhofgestaltung Pflaumheim

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Jakob,

 

die CSU Pflaumheim stellt den Antrag, das Thema Friedhöfe Pflaumheim dem Bauausschuss oder dem Marktgemeinderat zur Diskussion vorzulegen, damit über das weitere Vorgehen beraten und gegebenenfalls ein Beschluss gefasst werden kann. Nachfolgend legen wir dar, welche Option wir uns vorstellen könnten.

 

Vorgeschichte:

Im Jahr 2014 wurde dem Marktgemeinderat ein Plan vorgestellt, der damals zwecks Umsetzung beschlossen, jedoch erst bei Notwendigkeit tatsächlich umgesetzt werden sollte. Wir hatten damals argumentiert, dass aufgrund der geänderten Beisetzungspraktiken (überwiegend Urnenbeisetzungen) eine Friedhofserweiterung nicht notwendig wäre. Außerdem gefiel uns die Erweiterungsplanung nicht. Wir hatten auch darauf hingewiesen, dass wir uns aufgrund der geänderten Beisetzungspraktiken eine Nutzung des „Alten Friedhofs“ vorstellen könnten. Der Marktgemeinderat folgte mit Mehrheit unserer Argumentation und lehnte den Erweiterungsplan ab.

Feststellungen:

Im Jahr 2014 wurde bei der zuvor erwähnten Vorstellung darauf hingewiesen, dass nur noch wenige Grabstellen für Erdbeisetzungen vorhanden wären. Eine von uns durchgeführte Überprüfung am 27. Oktober 2015 ergab, dass auf dem neuen Friedhof wieder 27 offene Grabstellen vorhanden sind. Ob diese offenen Grabstellen wieder neu belegt werden können, wird der Friedhofsverwaltung bekannt sein. Außerdem waren noch 33 freie Urnengräber und 18 freie Urnenerdgräber vorhanden.

Wir gehen davon aus, dass für Erdbeisetzungen auf absehbare Zeit genügend Grabstellen zur Verfügung stehen. Gleichzeitig gehen wir davon aus, dass die Bevölkerung immer mehr zu Urnenbeisetzungen übergeht.

Im „Alten Friedhof“ dürfen - bis auf bekannte wenige Ausnahmen - keine Erdbestattungen mehr vorgenommen werden. Gleichzeitig werden immer mehr Grabstellen aufgelassen. Beiliegende Bilder zeigen, dass schon große Bereiche des „Alten Friedhofs“ ohne Grabstellen sind.

Wir gehen davon aus, dass das Gelände des „Alten Friedhofs“ zukünftig keiner anderen Nutzung zugeführt wird. Der „Alte Friedhof“ liegt außerdem näher an der Kirche und am Ortskern und ist somit für viele Bürger besser erreichbar.

Vorschlag:

Wir sprechen uns dafür aus, dass derzeit keine weiteren Flächen für eine Friedhofserweiterung verwendet werden. Laut kürzlich gefasstem Beschluss bleibt jedoch vorsorglich eine Fläche oberhalb der Aussegnungshalle als Erweiterungsfläche bestehen.

Da der „Alte Friedhof“ auch zukünftig als Friedhofsfläche bestehen bleiben wird, regen wir an, dass dort bereits jetzt eine Überplanung stattfindet, die sowohl das Aussehen verbessern, als auch neue Urnengrabstellen beinhalten soll. Damit sehen wir eine Kostenreduzierung, da nur Kosten für den „Alten Friedhof“, nicht aber noch zusätzliche Kosten für eine Friedhofserweiterung anfallen würden.

Unter diesen Rahmenbedingungen befürworten wir, dass der „Alte Friedhof“ einer entsprechenden Prüfung auf Machbarkeit und Planung unterworfen wird. Aus den Reihen der Mitglieder der CSU Pflaumheim wurden noch die Anregungen gegeben, dass der vom Geschichtsverein beauftragte neue Schuler-Grabstein und der Gedenkstein der Feldgeschworenen auf dem Alten Friedhof integriert werden sollte.

Wir bitten, nach Prüfung dieses Antrags das Thema dem Bauausschuss bzw. Marktge-meinderat zwecks Diskussion und Festlegung des weiteren Vorgehens vorzulegen.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Birgit Rollmann                                                        Franz Vorstandlechner

Marktgemeinderätin                                                 Marktgemeinderat

  Änderung der Öffnungszeiten des gemeindlichen Biomassen- und Recyclinghofs (19.04.2015)

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Herbert Jakob,    

hiermit beantragen wir, die Öffnungszeiten des gemeindlichen Biomassen- und Recyclinghofs wie folgt zu ändern:    

1. Flexiblere, an der einsetzenden Vegetation orientierte Umstellung der Öffnungszeiten von Winter auf Sommer.

2. Keine zwei geschlossenen Tage hintereinander.

3. Prüfung der Nutzungszeiten des Biomassen- und Recyclingshofs am langen Donnerstag. Ggf. Umstellung auf kürzere Zeit, dafür ein weiterer Öffnungstag.    

Begründung:    

Mehrere Bürger teilten uns mit, dass sie am Recyclinghof in einer langen Schlange anstehen mussten, die teilweise bis zur Einfahrt am Flugplatz zurück gereicht habe.  

Eine Anfrage im Bauausschuss ergab, dass dies der Verwaltung bereits bekannt sei. Man werde das Personal anweisen,  in der nächsten Zeit entsprechende Protokolle zu führen. Längere Öffnungszeiten waren aufgrund der Haushaltslage nicht gewünscht.  

Daraufhin führten wir  Gespräche mit den Bediensteten am Recyclinghof. Uns wurde  bestätigt, dass diese Probleme tatsächlich öfters aufgetreten sind, sich aber nach der Umstellung auf die Sommeröffnungszeiten etwas entspannt hätten.  

Aufgrund der zwei geschlossenen Tage Dienstag und Mittwoch käme es am Donnerstag bei der Öffnung regelmäßig zu längeren Wartezeiten. Im Gegensatz dazu wäre zu den späteren Öffnungszeiten sehr wenig Betrieb.  

Zu 1.   

Die starre Umstellung zum 01.04. des Jahres bewirkt bei früherer einsetzender Vegetation, dass die Winteröffnungszeiten dem Bedarf zeitlich nicht gerecht werden (So in diesem Jahr geschehen!). Mit Veröffentlichungen im Main-Echo und im Bachgaubote ist es möglich von einer zur anderen Woche die Öffnungszeiten umzustellen.  

Im Umkehrschluss könnten die Öffnungszeiten vom Sommer- auf Winterbetrieb entsprechend der festzustellenden nachlassenden Nutzung ebenfalls zeitlich früher umgestellt werden. Somit wäre Kostenneutralität gegeben.  

Zu 2.  

Die sonstigen Betriebsabläufe im Biomassen- und Recyclinghof sind laut Auskunft des Personals unabhängig von den Öffnungstagen und Öffnungszeiten.  Das bedeutet, dass zwei geschlossene Tage hintereinander nicht notwendig sind. Mit einer Verlegung der Öffnungstage von derzeit  

                                      Montag, Donnerstag, Freitag und Samstag  

auf zum Beispiel           Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag  

würde sich der bisherige Ansturm am Donnerstag reduzieren, da er sich auf zwei Nutzungstage (Mittwoch und Freitag) verteilen würde.  

Zu 3.  

Aufgrund des Hinweises, dass an den späten Öffnungszeiten am Donnerstag nur sehr wenig Betrieb wäre, sollte geprüft werden, ob statt der Öffnungszeit am Donnerstag von 14:00 bis 19:00 Uhr zukünftig besser analog der anderen Wochentage von 14:00 bis 17:00 Uhr und dafür zusätzlich ein weiterer Werktag von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet wird. Eine etwas spätere Öffnungszeit am Donnerstag von z.B. 15:00 bis 18:00 Uhr wäre ebenfalls denkbar.  

Als Entscheidungshilfe sollten Zählungen durchgeführt werden, wenn nicht bereits vorhanden.   Wir bitten darum, den Antrag zeitnah in einer der nächsten Sitzungen dem Marktgemeinderat oder dem zuständigen Ausschuss zur Entscheidung vorzulegen.  

Mit freundlichen Grüßen          

Kurt Geiß                              Franz Vorstandlechner

Marktgemeinderat               Marktgemeinderat

  Auflagenproblematik für Vereine (27.01.2015)

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Herbert Jakob,  

schon längere Zeit beobachtet auch die CSU Pflaumheim, dass unsere Ortsvereine immer mehr Schwierigkeiten durch gesetzliche Neuerungen bekommen. Viele Vereine haben Schwierigkeiten, genügend Ehrenamtliche für Tätigkeiten in der Vereinsführung zu begeistern. Viele Vereine richten zwischenzeitlich ihre bisher traditionellen Veranstaltungen nicht mehr aus. Die Tendenz ist steigend.

Die Gründe dürften allseits bekannt sein. Immer mehr gesetzliche Vorschriften und Auflagen lähmen die Begeisterung vieler Ehrenamtlicher und führen zu den oben genannten Problemen.

Die Worte des Großostheimer Vereinsringvorsitzenden Dieter Mühlhans beim Neujahrsempfang sollten deshalb seitens der Marktgemeinde ernst genommen und aufgegriffen werden. Schließlich war dies nicht das erste Mal, dass von ihm im Rahmen eines Neujahrsempfangs darauf hingewiesen wurde.

Sicherlich ist die Marktgemeinde schon immer bestrebt, seine Vereine bei deren Vereinstätigkeiten zu unterstützen. Da es offensichtlich noch weitere Probleme gibt, schlagen wir vor, dass den Vereinen und den Vereinsringen in der nächsten Sport- und Kulturausschusssitzung am 17.03.2015 die Möglichkeit gegeben wird, ihre jeweiligen Probleme und Standpunkte darzustellen. Die Vereine und die Vereinsringe sollten rechtzeitig dazu eingeladen werden, damit ihnen genügend Vorbereitungszeit bleibt.

Die CSU Pflaumheim verspricht sich davon, dass neben einer eventuellen noch besseren Unterstützung die Vereine registrieren, dass ihre Sorgen und Nöte seitens der Marktgemeinde ernst genommen werden und sie ihnen die Unterstützung zuteil kommen lässt, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten liegen.

  Parken in unübersichtlicher Engstelle (09.01.2015)

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Herbert Jakob,    

in der letzten CSU-Versammlung des vergangenen Jahres wurde von mehreren Bürgern darauf hingewiesen, dass in der Breitfeldstraße an der Engstelle nach dem querenden Fahrradweg in Fahrtrichtung Ringheim Fahrzeuge parken. Dadurch werde der Fußweg so zugestellt, dass Personen mit Kinderwagen bzw. Rollator auf die Straße ausweichen müssten. Auch die Autofahrer würden behindert werden, da die Restbreite nur noch sehr gering ist. Landwirte hätten mit größeren Fahrzeugen keine Chance, diese Engstelle zu passieren, wenn dort geparkt wird.  

Ich habe die Situation vor Ort mehrmals überprüft. Tatsächlich war durch Parken auf dem Gehsteig dieser für Rollatorbenutzer/Kinderwagen nicht passierbar oder durch Parken am Gehsteig die Fahrbahnrestbreite stark eingeschränkt.  

Zwischenzeitlich haben mir weitere Bürger mitgeteilt, dass es sehr gefährlich sei, an den geparkten Fahrzeugen ortsauswärts vorbeizufahren, da durch die Kurvenlage der Gegenverkehr nicht gut eingesehen werden kann und es deshalb schon vermehrt fast zu Unfällen gekommen sei.  

Grundsätzlich ist festzustellen, dass das Gehsteigparken verboten ist. Wird auf der Straße geparkt, kommen größere Fahrzeuge (Lkw, landwirtschaftl. Fahrzeuge etc.) nur noch schlecht oder gar nicht vorbei.  

Ich stelle hiermit den Antrag, eine Ortseinsicht im Rahmen der Bauausschusssitzung am Freitag, 16.01.2015 vorzunehmen und das weitere Vorgehen zu beraten. Folgende Lösungsmöglichkeiten könnten in Frage kommen:

Die Marktgemeinde schreibt die Familie an und macht auf das Problem aufmerksam. Gleichzeitig wird die Verkehrsüberwachung angewiesen, diese Stelle bezüglich Einhaltung der Verkehrsregeln zu überwachen.  

Es wird ein eingeschränktes Halteverbot erlassen, das ebenfalls durch die Verkehrsüberwachung überprüft wird.

 

 

Ergebnis: Unserem Antrag wurde gefolgt. Die Familie wurde davon in Kenntnis gesetzt, dass die kommunale Verkehrsüberwachung Kontrollen durchführen wird.

  Kostenübernahme Busfahrtkosten Asylbewerberkinder (02.05.2014)

Kostenübernahme für Buskosten der Begleitperson der Asylbewerberkinder

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Herbert Jakob,

hiermit beantrage ich die Kostenübernahme seitens der Marktgemeinde Großostheim für die Kosten der Busfahrkarten der Begleitperson der zwei Pflaumheimer Asylbewerberkinder, die den Kindergarten in Ringheim besuchen müssen. Die Kosten belaufen sich auf ca. 75 € je Monat.

Darüber hinaus sollte sich die Verwaltung mit dem Thema befassen und feststellen,

  • ob für solche Fälle höhere finanzielle Unterstützungen vom Landkreis zu leisten sind,
  • wie sich die Situation im nächsten Kindergartenjahr darstellt und
  • welche Lösungsmöglichkeiten erarbeitet werden können, die Kinder ortsnah im Kindergarten unterbringen zu können.

Begründung:

Nach unseren Informationen müssen zwei Asylbewerberkinder den Kindergarten in Ringheim besuchen, da in Pflaumheim derzeit kein Platz mehr vorhanden wäre. Die Kinder müssen dafür aus Fürsorgegründen von einer Person begleitet werden. Die Eltern erhalten bekanntermaßen derzeit nur minimale finanzielle Unterstützung für ihren Lebensunterhalt. Einer Arbeitstätigkeit dürfen die Asylbewerber in der Regel nicht nachgehen, weshalb sie ihre finanzielle Situation nicht selbständig verbessern können. Die Kosten für eine Busfahrkarte können sie sich deshalb nicht leisten. Sie sind derzeit auf Spenden angewiesen.

Die Marktgemeinde Großostheim hat die Aufgabe, genügend Kindergartenplätze zur Verfügung zu stellen. Dieser Aufgabe kommt sie auch nach und es kann bei ähnlichen Problemen den Bürgern in der Regel zugemutet werden, den Mehraufwand für den Besuch in einer Nachbargemeinde selbst zu tragen. Das kann von der Asylbewerberfamilie aus vorgenannten Gründen nicht erwartet werden.

Bereits im Vorfeld hatte sich der Marktgemeinderat dafür ausgesprochen, auch in Pflaumheim die Asylbewerber während ihres Aufenthalts analog den Ringheimer Asylbewerber positiv zu begleiten. In Ringheim konnte dabei auf eine bestehende Infrastruktur zurückgegriffen werden. Die dortigen Erfahrungen waren überaus positiver Natur.

In Pflaumheim waren diese Strukturen nicht vorhanden. Derzeit nimmt sich eine Gruppe aus dem kirchlichen Bereich der Asylbewerber an.

Mit freundlichen Grüßen

 

Franz Vorstandlechner, Ortsvorsitzender der CSU Pflaumheim

Ergebnis:   Seitens des 2. Bürgermeisters wurde zu einer größeren Besprechung unter Beteiligung mehrerer fachlich zuständigen Stellen eingeladen. Hier wurde festgehalten, dass eventuell noch nicht bezahlte Fahrkarten bis zum Ende des Kindergartenjahres von der Marktgemeinde übernommen werden. Außerdem wurden unsere Anregungen, diese und weitere Kosten im Rahmen der Betreuung der Asylbewerber den zuständigen Behörden (Regierung Unterfranken, Land Bayern) darzustellen und eine entsprechende Kostenübernahme zu fordern.

  Reaktionsmöglichkeiten bei Planeinreichung von bereits begonnenen oder fertiggestellten Bauten, die einer vorherigen Genehmigung bedürfen (02.05.2014)

Reaktionsmöglichkeiten bei Planeinreichung von bereits begonnenen oder fertiggestellten Bauten, die einer vorherigen Genehmigung bedürfen

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Herbert Jakob,

hiermit beantragen wir, die Sanktionsmöglichkeiten für die im Betreff genannten Fälle zu ermitteln und dem Marktgemeinderat zwecks Entscheidung der Anwendung solcher Sanktionsmöglichkeiten vorzustellen.

Begründung:

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre im Bauausschuss zeigen, dass immer mehr Bauherren zuerst die Baumaßnahme verwirklichen und dann erst den entsprechenden Bauantrag zwecks nachträglicher Genehmigung einreichen. Diese Praxis bewirkt, dass der Marktgemeinderat in der Regel keine Möglichkeiten hat, entsprechende Gestaltungsausuferungen, die dem Ortsbild zuwider laufen, einzufangen. Da es sich offensichtlich herumgesprochen hat, dass die Marktgemeinde in diesen Fällen nachträglich kaum dagegen angeht, häufen sich diese Fälle.

Eigene Erfahrungswerte haben gezeigt, dass in diesen Fällen das Unrechtsbewusstsein oft nicht vorhanden ist und bei entsprechenden Unmutsäußerungen seitens der Marktgemeinderäte zu dieser Vorgehensweise diese auch noch verbal und schriftlich angegangen werden.

Um dieser misslichen Entwicklung entgegen zu treten, sehen wir nur die Möglichkeit, mit entsprechenden Sanktionen die auf uns zukommende Flut von nachträglichen Genehmigungen einzudämmen. Leider ist es offensichtlich notwendig, entsprechende „Exempel zu statuieren“, damit zukünftig die diesbezüglichen Gesetze wieder eingehalten werden.

Mit freundlichen Grüßen

 

Thomas Schuler, Marktgemeinderat         Franz Vorstandlechner, Marktgemeinderat              

 

 

Ergebnis:   Das Landratsamt lehnte aus Datenschutzgründen entsprechende Mitteilungen bezüglich eröffneter Verfahren bei entsprechenden Verstößen ab. Der Marktgemeinderat kann jedoch - auf unsere Anregung hin - bei entsprechenden Fällen beschließen, dass beim Landratsamt schriftlich die Einleitung eines entsprechenden Straf- oder Bußgeldverfahrens beantragt wird.

  Antrag auf Prüfung der Schaffung von Parkplätzen für den Pflaumheimer Kindergarten (26.01.2014)

Antrag auf Prüfung der Schaffung von Parkplätzen für den Pflaumheimer Kindergarten

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Klug,

die CSU Pflaumheim stellt den Antrag, zu prüfen, ob der Kauf des Grundstücks des Verstorbenen Herrn Podolak in der Fabrikstraße in Pflaumheim zwecks Schaffung von Parkplätzen für die Bediensteten des Kindergartens geeignet und finanzierbar wäre. Das Ergebnis dieser Prüfung soll dem Marktgemeinderat als Entscheidungsgrundlage für die derzeitigen Haushaltsberatungen vorgelegt werden.

Begründung:

Die Parkplatzprobleme in der Fabrikstraße in Bezug auf den Kindergarten sind hinreichend bekannt. In der letzten Gemeinderatssitzung habe ich - nach der Wortmeldung von Frau Edlich bezüglich ähnlicher Probleme in Ringheim - bereits die Verwaltung aufgefordert,  das Problem für alle Kindergärten (gemeindliche und kirchliche) in der Großgemeinde ganzheitlich anzugehen und – auch in Zusammenarbeit mit der Polizei – zu prüfen, was zur Verbesserung der jeweiligen Verkehrssituation getan werden muss bzw. kann. Dieser Hinweis soll auch dazu dienen, dass diese gesamtheitliche Prüfung tatsächlich durchgeführt und dem Gemeinderat oder dem Bauausschuss im Laufe des Jahres 2014 vorgestellt wird.

Der St. Anna-Verein hat am 17.12.2013 einen Antrag an die Gemeinde gestellt, mit der Bitte, sich die Vorkaufsrechte an diesem Grundstück zu sichern.

Damit eine fundierte Entscheidung vom Marktgemeinderat getroffen werden kann, ist es nach unserer Ansicht notwendig, dass folgende  Punkte geprüft werden:

  1. Wie groß ist das Grundstück und wie viele Parkplätze könnten – nach dem Abriss der Bebauung -  geschaffen werden?
  2. Mit welchen Kosten für den Erwerb ist zu rechnen?
  3. Mit welchen Kosten ist für  den Abriss der Bebauung zu rechnen?
  4. Mit welchen Ausbaukosten wäre zu rechnen?

Der vierte Punkt könnte auch später verwirklicht werden, wenn vorübergehend eine Schotterung vorgenommen werden würde (analog anderer Parkplätze).

Mit freundlichen Grüßen

 

Franz Vorstandlechner, Marktgemeinderat

Bisheriges Ergebnis:   Der Marktgemeinderat lehnte nach Abwägung aller Fakten und Berücksichtigung der derzeitigen Finanzlage den Antrag auf Kauf des Grundstücks ab.

Noch offen ist der Antragsbestandteil bezüglich der Verkehrssituationen an allen gemeindlichen Kindergärten. Dieser Punkt wurde bereits im Marktgemeinderat beanstandet.

  Bildergalerien

  2000 Brückenfest

2000 Brückenfest

  2004 Wasserfest

  2005 CSU-Frühschoppen

  2005 60 Jahre CSU Pflaumheim

  2013 Besuch bei Winfried Bausback

Besuch bei Winfried Bausback

  2014 Weisswurstfrühstück

Weißwurstfrühstück am 02.02.2014 im Haus der Vereine

  Archiv

  Ortsvorstand 2013 – 2015

1. Vorsitzender     Franz Vorstandlechner

Harzstr. 2, 63762 Großostheim

Tel.: 06026/6984

Email: f.vorstandlechner@t-online.de

 

Stellvertretende Vorsitzende     Birgit Rollmann

Am Eckpfad 15, Pflaumheim

Tel.: 06026/2248

Email: birgit.rollmann@googlemail.com

 

Stellvertretender Vorsitzender     Gerhard Klug

Spessartstr. 3, Pflaumheim

Tel.: 06026/5522

Email: gerhardklug@web.de

 

Kassierer     Klaus Lieb

 

Schriftführer     Franz Vorstandlechner

 

Beisitzer     Rainer Zahn     Rudolf Ostheimer     Roland Peter     Martin Hock     Christian Lieb

 

Kassenprüfer     Alexander Klug     Rudi Fecher

 

Delegierte Kreisvertreterversammlung     Franz Vorstandlechner     Gerhard Klug     Birgit Rollmann

 

Stellvertretende Delegierte Kreisvertreterversammlung     Martin Hock     Rainer Zahn     Rudi Fecher 

  Ortsvorstand 2011 – 2013

Mitglieder des CSU-Vorstandes, gewählt am 23.02.2011

 

Gerhard Klug     1. Vorsitzender

Spessartstr. 3, Pflaumheim 06026/5522

email: gerhardklug@web.de

 

Christian Lieb     Stellvertretender Vorsitzender

Krummgasse 2, Pflaumheim 06026/996438

email: Lieb-christian@gmx.de 

 

Birgit Rollmann     Stellvertretende Vorsitzende

Am Eckpfad 15, Pflaumheim 06026/2248

email: birgit.rollmann@tele2.de 

 

Klaus Lieb     Kassierer

 

Manfred Hohm     Beisitzer

Rudolf Ostheimer     Beisitzer

Roland Peter     Beisitzer

Martin Hock     Beisitzer

Rainer Zahn     Beisitzer

 

Alexander Klug     Kassenprüfer

Rudolf Fecher     Kassenprüfer

 

Gerhard Klug     Delegierter Kreisvertreterversammlung

Christian Lieb     Delegierter Kreisvertreterversammlung

 

Franz Vorstandlechner     Ersatzdelegierter

Martin Hock     Ersatzdelegierter