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In Memoriam - eine Rose weist den Weg

in die Vergangenheit, aber auch in die Zukunft.

 
Die Neuzüchtung der Rose in Memoriam an die Opfer der Euthanasie der NS-Zeit am BKH Günzburg.

Die Bürgermeisterin hatte eingeladen zum geführten Besuch der Ausstellung im BKH.

Gekommen waren etliche Interessierte. Die Führung war exzellent, meinen herzlichen Dank dafür!

Und es ist ein gutes Zusammentreffen, die Jubiläumsfeier der CDL (Christdemokraten für das Leben) mit einem starken Gastredner, der sich eindeutig gegen die aktive Sterbehilfe und gegen die Tötung nach pränataler Diagnostik (PND) und Selketions durch Präimplantationsdiagnostik (PID)  ausspricht, und der derzeitigen Ausstellung am BKH Günzburg "erfasst, verfolgt, vernichtet".

 

Leider gibt es Parallelen; geht der Mensch doch nach wie vor gerne mit dem Mainstream. Das gilt für Wissenschaft und Forschung genauso wie für dumme Stammtischparolen.

 

Die Ausstellung noch bis Ende Juli im Festsaal des BKH - ein Muss für jeden mündigen Bürger!

 

Ach ja, die Rose: eine Neuzüchtung im Gedenken an die Opfer der Euthanasie der NS-Zeit der Bezirkskrankenhäuser (damalige Anstalten)

Herzliche Grüße von

Ihrer Ruth Niemetz