Über uns

Herzlich Willkommen bei der CSU Heimbuchenthal

Wir bieten Ihnen Informationen über das Wirken unserer CSU/Bürgervereinigung Gemeinderatsfraktion und dem CSU-Ortsverband Heimbuchenthal sowie dem Ortsverband der Jungen Union im Dammbach- und Elsavatal. Unter der Rubrik "Termine" können Sie unsere Übersicht zu Veranstaltungen und Sitzungen einsehen. Unsere Anträge im Gemeinderat Heimbuchenthal können Sie unter "Fraktion –Anträge" einsehen. Schauen Sie sich unsere Veröffentlichungen an und bilden Sie sich Ihre Meinung dazu. Gerne greifen wir auch Ihre Anregungen und Ideen auf. Hierzu bieten wir die angegebenen Kontaktadressen an. Wir laden Sie auch recht herzlich ein, Mitglied im Ortsverband zu werden und freuen uns, wenn Sie aktiv zum Wohle unseres Ortes Heimbuchenthal mitarbeiten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Markus Meyerer
1. Vorsitzender
Haupstr. 30
63872 Heimbuchenthal

Telefon: +49 (0) 6092/821301
Email: info@csu-heimbuchenthal.de

 

 

  Unser Vorstand

Unser Vorstand, gewählt für die Zeit von 2015 bis 2017

Vorstand
Markus Meyerer

stellv. Vorsitzende
Veronika Schreck

Schatzmeister
Florian Spieler

Schriftführer
Anton Burczyk

Beisitzer
Benjamin Schreck
Franz Stenger

Delegierte
Anton Burczyk
Markus Meyerer
Veronika Schreck

Ersatzdelegierter
Franz Stenger

Stand: 10.02.2016
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  Aktuelles

  Einladung zur CSU/BV-Fraktionssitzung am Donnerstag, den 01.04.2014

Einladung zur CSU/BV-Fraktionssitzung am Donnerstag, den 01.04.2014



Die CSU/BV-Gemeinderatsfraktion lädt zur letzten Sitzung vor ihrer Auflösung am Dienstag, den 01.04.2014, von 19.00 bis 20.00 Uhr ins Hotel "Christel" recht herzlich ein. Alle Bürgerinnen und Bürger sind recht herzlich willkommen, ihre Wünsche und Anliegen zur Gemeindepolitik vorzutragen. Zum Abschluss erhält jeder Gast ein Freigetränk.

Aktuelles:

Aktuelle Informationen über wichtige politische Entscheidungen und Ereignisse sind eine Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit in der CSU. Was die CSU in Bayern und ganz konkret in Ihrer Nähe plant, erfahren Sie hier.

  Heimbuchenthal, Dammbach und Mespelbrunn bald Einheitsgemeinde?

Heimbuchenthal, Dammbach und Mespelbrunn bald Einheitsgemeinde?


Heimbuchenthal. Der Heimbuchenthaler Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung den Antrag der CSU/BV-Fraktion diskutiert, mit den zwei Nachbarorten Mespelbrunn und Dammbach eine »Einheitsgemeinde« zu gründen.

Das Fazit: Noch vor der Sommerpause soll es eine gemeinsame Sitzung mit Mespelbrunner und Dammbacher Räten geben. (el) Mehr dazu lesen Sie heute Abend im Main-Netz und am morgigen Mittwoch in der Aschaffenburger Ausgabe des Main-Echo.

Zum Pressebericht:

»Wir wohnen nicht hinter dem Mond«

Wieso sollte die Heimatliebe im Spessart an den Ortsausgangsschildern enden? Für wie borniert hält man die Menschen im Wald zwischen Heimbuchenthal, Dammbach und Mespelbrunn? Dass Heimat mehr als nur das eigene Dorf ist, hat sich auch bis zu uns in den Hochspessart herumgesprochen. Und außerdem gibt es hier einen entscheidenden Faktor, der diesen Grenzen widerspricht: unsere Bauernschläue.

Sie erkennt Vorteile und lässt uns diese auch nutzen.
Hier nur einige Beispiele für unsere bisherige Zusammenarbeit: die Verwaltungsgemeinschaft Mespelbrunn, die kommunale Musikschule, die gemeinsamen Waldarbeiter, der City-Bus zwischen den Gemeinden, der Touristikverband Räuberland, die Allianz »SpessartKraft«, die Volkshochschule, die JFG Elsavatal sowie die Pfarreiengemeinschaft Maria Regina im Spessart…

Viele Eheschließungen

Und dass selbst die Liebe nicht an den Ortsausgangsschildern halt macht, zeigen die zahllosen verwandtschaftlichen Verbindungen und Eheschließungen bis heute.
Und auch die Spessarträuber von heute kommen jedoch leider gewöhnlich meist über die Autobahn aus den Ballungszentren und nicht aus unseren Ortschaften. Etwas geschichtliche Recherche zeigt schnell, dass die Heimbuchenthaler, die Wintersbacher und die Krausenbacher jährlich zu Messezeiten in Frankfurt die Nürnberger Pfeffersäcke auf der Poststraße (B 8) vor den Räubern schützen und Wache schieben mussten! Und nicht umgekehrt! Märchen sind halt Märchen! Deshalb sind wir zuversichtlich: Auch in der Frage einer Einheitsgemeinde werden unsere Bürger sachlich und nüchtern abwägen. Sie werden prüfen, wo sowohl die Vorteile als auch die Nachteile liegen und dann entscheiden.

Wir wohnen zwar in herrlicher Natur, aber nicht hinterm Mond! Dies erleben Leute aus der großen Stadt, wenn sie in unseren Gemeinden eines der zahlreichen Events besuchen. In geselliger Runde lernen sie die Spessarter kennen und merken sehr schnell, dass sie in den sagenumwogenden Wäldern auch in Zukunft keine Angst vor Freischärlern oder militärischen Freiwilligenverbänden haben werden brauchen.

Christian Kroth,
Fraktionsvorsitzender CSU / Bürgervereinigung im Gemeinderat Heimbuchenthal
24.01.2014

  Aus drei mach’ eins?

Aus drei mach’ eins?


Einheitsgemeinde-Idee für Mespelbrunn, Dammbach und Heimbuchenthal Aus drei mach' eins: Der Heim­bu­chentha­ler Ge­mein­de­rat hat am Frei­tag den An­trag der CSU/BV-Frak­ti­on dis­ku­tiert, mit den zwei Nach­bar­or­ten Mes­pel­brunn und Damm­bach ei­ne so­ge­nann­te Ein­heits­᠆­ge­mein­de zu grün­den. Das Fa­zit: Noch vor der Som­mer­pau­se soll es ei­ne ge­mein­sa­me Sit­zung mit Mes­pel­brun­ner und Damm­ba­cher Rä­ten ge­ben.

Die Einheitsgemeinde der drei Orte, die schon als Verwaltungsgemeinschaft (VG) zusammenarbeiten, sei ein »wichtiger und richtiger Schritt in die Zukunft«, heißt es in dem Antrag, den die Fraktion schon im Dezember an die Presse gegeben hatte. Im Mespelbrunner Rat nannte daraufhin der dortige Bürgermeister Erich Schäfer (CSU) den Antrag »dilettantisch« (wir berichteten). Im Heimbuchentaler Rat verteidigten die CSU/BV-Räte nun ihre Idee, dämpften aber den Hau-Ruck-Ton des Antrags. Christian Kroth (CSU/BV) sprach davon, »Visionen erarbeitet« zu haben und »einen Prozess anstoßen« zu wollen. Eine Zusammenlegung biete »Synergie-Potenziale« - etwa bei den Feuerwehren oder im Bauhof. Benjamin Schreck (CSU/BV) betonte, dass die Idee »Zeit zu reifen« brauche.
Regierung einschalten

Im Antrag hatte die CSU/BV-Fraktion gefordert, über eine »grundsätzliche Bereitschaft« des Rats abzustimmen, einer Einheitsgemeinde beizutreten. Darauf sollten bereits die anderen Gemeinden darüber abstimmen und schließlich die Regierung von Unterfranken um eine Zusammenlegung gebeten werden. Bürgermeister Rüdiger Stenger (SPD/FWG) erwiderte, dass er über den Antrag so nicht abstimmen und eine »grundsätzliche Bereitschaft« signalisieren könne, weil er »nicht sehe, wo die Vor- und Nachteile sind«.
»Viele Detailfragen«

Es gebe »viele Detailfragen zu klären.« Frank Spieler (CSU/BV) hielt dem entgegen, dass er zunächst zustimmen müsse, um diese offenen Fragen beantworten zu können.
Horst Kunkel (SPD/FWG) schlug ein anderes Vorgehen vor: »Ich hätte als erstes alle Gemeinderäte der VG zusammengeholt.« Jede Gemeinde könne sich auf eine solche Sitzung nach der Kommunalwahl mit den neuen Räten vorbereiten. Bürgermeister Stenger forderte, davor »im Gespräch mit den Nachbargemeinden Vor- und Nachteile zu erörtern« - auch im Rahmen der integrierten ländlichen Entwicklung, an der alle drei Gemeinden mit weiteren Nachbarorten beteiligt sind. Die Bürgermeister von Mespelbrunn und Dammbach äußerten sich auf Nachfrage unserer Zeitung skeptisch zu einer gemeinsamen Sitzung. Erich Schäfer aus Mespelbrunn hat »keinen Bammel vor der Einheitsgemeinde«, fragte aber: »Über was reden wir in der Sitzung?«. Dammbachs Bürgermeister Roland Bauer (CSU/FWG) befürchtete, ein »Treffen ohne wichtige Informationen« könne nur »Blabla« werden.
Mehr Personal erforderlich

Schäfer stellte die Absicht des Antrags in Frage: Ein Unternehmen berate sich erst intern vor einer Fusion, um dann der Öffentlichkeit gute Gründe für die Zusammenarbeit vorlegen zu können. Bauer sagte, »man kann über die Idee diskutieren«, aber er sehe für einige Probleme keine Lösung. Zum Beispiel, wenn statt dreier Bürgermeister nur noch einer da sei, gebe es dennoch gleich viel Arbeit zu erledigen, also müsse mehr ins Personal investiert werden. Außerdem sprach Bürgermeister Bauer Ressentiments an: Die Dammbacher könnten als kleinere Gemeinde fürchten, »untergebuttert« zu werden. Mespelbrunn und Heimbuchenthal verbinde eine »Hassfreundschaft«.


Deswegen ziehe er einem Treffen der Räte ein »Votum der Bürger« vor. Bürgermeister Schäfer sprach davon, weitere Gemeinden mit ins Boot holen zu wollen.
»Wir brauchen mindestens 10 000 Einwohner, damit eine Zusammenlegung effektiv ist.« Rosi Brand (SPD/FWG) dachte im Heimbuchenthaler Rat noch an einen anderen Weg: Sie halte es für richtig, die »Zusammenarbeit zu forcieren«, indem Einrichtungen wie der Recyclinghof gemeinsam betrieben werden. Kevin Zahn

Zum Pressebericht:

  Aus drei mach’ eins? Bericht im Main - TV

Am 16.01.2014 wurde das Thema von Main - TV aufgenommen,

nach den Bürgermeistern von Heimbuchenthal und Dammbach stand unser Fraktionsmitglied Frank Spieler den Reporterinnen mit Rede und Antwort zu Verfügung.

Link zur Sendung vom Mittwoch den 23.01.14

  Bildergalerie

  Spielplatzbau 1984

Spielzeugbau 1984

  Bildstockbau 2003

Bildstockbau 2013

Bildstockbau

Aus einer Ortsbegehung mit dem Bundestagsabgordneten Norbert Geis entstand die Idee, einen Bildstock am Kurparksee zu errichten. Nachdem sich ein CSU-Mitglied bereit erklärte, die Kosten zu übernehmen, bauten im Jahre 2003 die Mitglieder des CSU-Ortsverbandes das Fundament des Bildstocks. Dieser wurde von der Fa. Miser entworfen und hergestellt. Er zeigt die Kirchenpatrone Johannes, den Täufer, und den heiligen Martin sowie Jesus am Kreuz und auf der vierten Seite seine Mutter Maria. Die Einweihung wurde vom Ortspfarrer Karl Schüssler vollzogen. Der Bildstock wurde vom Spender an die katholische Kirchenstiftung verschenkt, welche nun Eigentümer des Bildstocks ist. Die Mitglieder des CSU-Ortsverbandes kümmern sich jedoch weiterhin darum, dass die Anlage um den Bildstock sauber und ansehnlich ist.

  Ortsbegehung 2009

Ortsbegehung 2009

Ortsbegehung am 19.07.09


Auf Einladung des CSU-Ortsverbandes kam der CSU-Ehrenkreisvorsitzende Norbert Geis, MdB, nach Heimbuchenthal. Am Parkplatz am Musikpavillon konnte CSU-Ortsvorsitzender Christian Kroth die Gemeinderäte Berhard Schippler und Benjamin Schreck, sowie das CSU-Vorstandsmitglied Franz Stenger, die JU-Vorsitzende Veronika Schreck und die Mitglieder der Jugen-Union Markus Meyerer und Maximilian Neff begrüßen. Sehr erfreut zeigte sich der Ortsvorsitzende auch zwei Bewohner des Buchrain, Herrn Stefan Heller und Frau Werner, begrüßen zu können. Zunächst wurde die Buchrainstraße zum Beginn der anstehenden Baumaßnahmen begutachtet und dabei mit den Anliegern verschiedene Fragen debatiert. Anschließend besuchten die Teilnehmer die Straßenbaustelle des Landkreises Aschaffenburg in der Friedenstraße. Die Ortsbegehung endete mit einem gemütlichen Beisammensein am Seefest des Gesangvereines, wo auch nach Landrat Dr. Ulrich Reuter zur Gruppe hinzukam.

  Hauptversammlung 2010

Hauptversamlung 2010

Hauptversamlung 2010


Die Würdigung langjähriger Mitglieder stand im Mittelpunkt der Hauptversammlung des CSU-Verbands Heimbuchenthal. Ortsvorsitzender Christian Kroth sowie der Kreis-Ehrenvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Norbert Geis ehrten Helmut Schüssler, Heinz Hofmann und Jupp Stürmer, die alle seit 35 Jahren dem Ortsverband die Treue halten. Stürmer wird die Urkunde ebenso nachgereicht wie dem ehemaligen Bürgermeister Toni Burczyk, der seit 30 Jahren dem Ortsverband angehört. Der stellvertretende Ortsvorsitzende Benjamin Schreck ehrte Christian Kroth für 20-jährige Mitgliedschaft.

Das Bild zur Ehrung zeigt den Ortsvorsitzenden Christian Kroth, Heinz Hofmann, Helmut Schüssler und den Ehrenkreisvorsitzenden Norbert Geis, MdB.

  Wildschweinessen 2010

Wildschweinessen 2010

  Glühweintreffen 2011

Glühweintreffen 2011


CSU-Glühweintreff am Sonntag, den 09.01.2011, am "Alten Bahnhof"

"… wir sind keine Schön-Wetter-Partei; wir können auch bei schlechtem Wetter feiern" - ganz nach diesem Motto lief unser diesjähriger CSU-Glühweintreff ab. Bedingt durch das Tauwetter und den Dauerregen waren die äußeren Voraussetzungen für unseren Glühweintreff nicht sehr günstig. Herzlichen Dank allen, die den Weg durch Schneematsch und Pfützen zu uns gefunden haben. Es hat trotzdem Spaß gemacht! Bedanken möchten wir uns vor allem bei Christian Rodemich und Leon Gräßle für den Transport der Schwedenfeuer und der Schirme. Dankeschön sagen wir ebenfalls Heinz Hofmann für die Organisation der Getränke und allen Mitgliedern des Ortsverbandes, die einen Dienst übernommen haben.

  Hauptversammlung 2012

Hauptversamlung 2012

  40 Jahre CSU Rothenbuch

40 Jahre CSU Rothenbuch

  Glühweintreffen 2012

Glühweintreffen 2012

Glühweintreffen 12


Im Jahre 2012 hat der CSU-Ortsverband Heimbuchenthal nun schon zum 16. Mal seinen Glühweintreff ausgerichtet. Es ist sowohl für Bürger eine gute Gelegenheit, mit den Mandatsträgern der CSU ins Gespräch zu kommen, als auch für unsere Politiker, um des "Volkes Meinung" zu hören. Bei herrlichem, sonnigem Wetter war der Glühweintreff in diesem Jahr gut besucht. Daher sagen wir allen Besuchern und Spaziergängern herzlichen Dank, die auch in diesem Jahr wieder durch ihre Anwesenheit zum Erfolg des CSU-Glühweintreffs beigetragen haben. Vielen Dank allen Mitgliedern und Freunden des Ortsverbandes, die einen Dienst übernommen haben, für ihre Mithilfe. Ein Dankeschön sagen wir auch unserem Ortsverbandsmitglied Heinz Hofmann für die Organisation der Getränke.

  Wildschweinessen 2012

Wildschweinessen 2012

  Blaulichtempfang 2013

Blaulichtempfang

»Blaulichtempfang«


Aschaffenburg "Wenn die Sicherheit nicht gewährleistet ist, können die Menschen das freiheitliche Leben nicht genießen", hat Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Freitagabend im Aschaffenburger Martinushaus betont.

Der bayerische Innenminister war Ehrengast beim "Blaulichtempfang" für Polizei, Rotes Kreuz, Malteser Hilfswerk, Feuerwehren, Technisches Hilfswerk und weitere Helfer der verschiedenen Organisationen, den die beiden CSU- Landtagsabgeordneten Winfried Baus- back und Peter Winter organisiert hatten. Hermann lobte die "hervorragende Polizeiarbeit" und die hohe Aufklärungsquote. Neben der Polizei lobte der Minister auch die Hilfs- und Rettungsorganisationen mit ihren vielen Ehrenamtlichen.
Auch Landtagsabgeordneter Bausback betonte, dass die Helfer in den verschiedenen Blaulichtorganisationen oftmals ihre Gesundheit und in manchen Fällen auch ihr Leben für die Mitmenschen riskierten. Dies sei gelebte Nächstenliebe und heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Im Bild von links: Jürgen Kolb (MHD), Guido Franz (THW), Winfried Bausback, Andrea Lindholz, Joachim Hermann, Monika Markhard (BRK), Peter Winter, Polizeipräsidentin Liliane Matthes, Walter Berninger (Feuerwehr). Ralf Hettler/Foto: Ralf Hettler

  Hauptversammlung 2014

Hauptversammlung 2014

CSU Ortshauptversammlung am 7.1.14,

stimmte die CSU Ortshauptversammlung einstimmig einem gemeinsamen Wahlvorschlag mit der Bürgervereinigung Heimbuchenthal zu.

Anschließend fand die gemeinsame Aufstellungsversammlung unter dem Vorstiz von Landrat Dr. Ulrich Reuter statt. Er freute sich besonders über die hohe Teilnehmerzahl, was seiner Ansicht nach auf ein großes Interesse der Ortsbevölkerung schließen lässt.

  Geschichte

ORTSVERBAND

 

Gründung

Bereits gleich nach dem zweiten Weltkrieg haben Männer mit christlich-sozialer Überzeugung aktive und erfolgreiche Arbeit für die Gemeinde Heimbuchenthal geleistet. Franz Bachmann (Vater von Zipps` Paul) wurde von der amerikanischen Besatzungsmacht von 1947 bis 1952 sowie sein Nachfolger Josef Kroth bis 1957 als 1. Bürgermeister eingesetzt. Namen von Männern, deren Anschauung, Überzeugung und Handeln bereits an den Grundsätzen einer christlich-sozialen Politik ausgerichtet war.
Mit zunehmenden Einfluss der Sozialdemokraten in Heimbuchenthal – sie gründeten wenige Jahre vorher ihren Ortsverband – und der erstmaligen Wahl eines Bürgermeisters vom anderen politischen Lager war, Zitat aus dem Gemeindeprotokoll „die Notwendigkeit zur Gründung eines CSU-Ortsverbandes erkannt worden.“
Die Notwendigkeit war so dringlich, daß der damalige Ortspfarrer, Herr Dekan Peter Klement unser Gründungsmitglied Valentin Amrhein vom Acker weg holte und ihn beauftragte, unverzüglich die in Frage kommenden Männer zusammenzurufen.


In der Bevölkerung herrschte zum damaligen Zeitpunkt noch weitgehend politisches Desinteresse. Nur wenige waren bereit, sich politisch zu engagieren und einer Partei beizutreten. Dennoch fand am 18. Juni 1957 im ehemaligen Pfarrhaus von Heimbuchenthal die Gründung unseres Ortsverbandes statt. Diese Zusammenkunft stand unter der Führung des damaligen Landtagsabgeordneten und späteren Ministerpräsidenten Dr. Alfons Goppel, des Kreisvorsitzenden Grammig, sowie der späteren Bundestagsabgeordneten und damaligen Geschäftsführer Karl-Heinz Vogt und Paul Gerlach.


Gründungsmitglieder waren: Franz Bachmann, Friedrich Aulbach, Gottfried Aulbach, Dekan Peter Klement, Otto Stenger, Alois Kunkel, Wilhelm Schreck, Valentin Amrhein und Erhard Kullmann. Franz Bachmann wurde zum ersten Vorsitzenden gewählt. Dieses Amt übte er bis 1963 aus.
Mit viel Schwung und Elan gingen nun die Männer der ersten Stunde an ihre Aufgaben. Die guten Ergebnisse ihrer frühen Arbeit setzten sich kontinuierlich fort. So stand zum Beispiel seit der Gründung 1957die Mehrzahl der gewählten Mitglieder des jeweiligen Gemeinderates immer auf unseren Listen. Dies zeigt deutlich, dass die Persönlichkeiten aus unserem Ortsverband und der ihm nahestehenden Bürgervereinigung von Anfang an wesentlich am Aufbau und der Gestaltung unseres Ortes mitgewirkt haben.

Chronik des Ortsverbandes

In den Anfangsjahren standen meist Wahlveranstaltungen oder kommunale Themen auf der Tagesordnung. Örtliche Probleme wie die Wasserversorgung, Abwasserkanalbau und Müllabfuhr glichen den heutigen Themen im Gemeinderat. Der Ausbau der Ortsstraßen, besonders der Hauptstraße, die Erschließung von Neubaugebieten und die Förderung des Fremdenverkehrs wurden damals in Angriff genommen. Beim Bau von Schule, Kläranlage, Kirchenzentrum mit Kindergarten, Feuerwehrgerätehaus und vielem anderen mehr, haben Leute aus unserem Ortsverband mit viel Einsatz Verantwortung und Mitarbeit gezeigt.

Der Besuch von Veranstaltungen war auch in den Anfangsjahren nicht besser als heute. In einem Protokoll von 18. August 1961 heißt es: „Vorsitzender Bachmann eröffnete die Wahlversammlung und bedauerte den schwachen Besuch trotz der Vorkommnisse in Berlin am 13. August 1961“.
Dennoch wurde die aktive Arbeit des Ortsverbandes stets durch die jeweiligen Wahlergebnisse von den Heimbuchenthaler Bürgern gewürdigt und belohnt. Eine Analyse der Ergebnisse sei es bei Bundestags- oder Kommunalwahlen zeigt deutlich ein fast ausschließlich immer – oft sogar 2-stellig – über dem Bundes-, Landes-, oder Kreisdurchschnitt liegendes Wahlergebnis.

Im Jahre 1963 wurde Ludwig Kroth erster Vorsitzender. In den folgenden Jahren hielt der Ortsverband Versammlungen mit allgemeinen Themen ab. So wurde z.B. einen Tag vor dem Inkrafttreten der neuen Straßenverkehrsordnung auf Initiative des Ortsverbandes eine Aufklärungsveranstaltung abgehalten, die von 130 Personen aus dem Elsavatal besucht wurde.

Im Jahre 1972 löste Herbert Amrhein Ludwig Kroth als Vorsitzenden ab. Zwei Jahre später übernahm Roland Schreck den Vorsitz. Wenn man so die Protokollbücher durchliest, gab es in diesen Jahren anscheinend mehr Streitigkeiten als Gemeinsamkeiten in der Ortspartei.
In der Zeit zwischen 1961 und 1976 lagen auch die etwas mageren Jahre des Ortsverbandes, was auch durch die bundespolitische Großwetterlage als Opposition der Unionsparteien, damals noch Bonn, bedingt war.

Bei anstehenden ortsübergreifenden Wahlen hat unser Ortsverband jedes Mal die entsprechenden Kandidaten den Wählern vorgestellt. Dies waren viele ehemalige Landtagsabgeordnete, Kreis- oder Bezirksräte. Stellvertretend seien hier die amtierenden Mandatsträger, unseren Landtagsabgeordneten a.D. Henning Kaul und Peter Winter, sowie unser Bundestagsabgeordneter Norbert Geis genannt, die wann immer möglich, Gast bei uns in Heimbuchenthal sind. Als Gastredner konnten in den früheren Jahren Dr. Otto von Habsburg, Graf Ludwig von Stauffenberg sowie die Staatssekretäre Albert Meyer und Dr. Heinz Rosenbauer verpflichtet werden. Zum Bürgermeisterwahlkampf 1998 konnten wir Herrn Staatsminister Thomas Goppel begrüßen. Im selben Jahr kam auch der neue CSU-Landesvorsitzende Erwin Huber zum Forellenessen des CSU-Kreisverbandes nach Heimbuchenthal. Mit all diesen Veranstaltungen konnte sich unser Ortsverband über die Ortsgrenzen hinaus bekannt machen.

1977 wurde dann Friedrich Zang zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unter seiner Führung wurde der Kinderspielplatz an der Johanneskirche durch die Mitglieder des CSU-Ortsverbandes gebaut. 1978 kam es wiederum zu Gemeinderatswahlen, wobei gleichzeitig Bürgermeisterwahlen stattfanden. Alfred Bachmann verlor mit 22 Stimmen Unterschied die Wahl gegen Alois Bohn, so dass die SPD auch weiterhin den Bürgermeister stellte.

Nach der Amtsenthebung von Alois Bohn kurze Zeit später übernahm Paul Schreck zuerst als 2. Bürgermeister die Amtsgeschäfte. Am 8. Februar 1981 wurde er dann zum ersten Bürgermeister gewählt. Im Jahr 1982 fand mit dem Forellenessen des Kreisverbandes, das von unserem Ortsverband anlässlich der 700-Jahrfeier von Heimbuchenthal organisiert wurde, ein Großereignis hier bei uns statt.

Nach dem Rücktritt von Paul Schreck 1984 wurde der damalige 1. Vorsitzende des Ortsverbandes Toni Burczyk zum neuen Bürgermeister von Heimbuchenthal gewählt.
Seit dem Jahre 1985 übte dann Konrad Weis das Amt des Vorsitzenden 10 Jahre lang aus.

In diese Zeit fällt auch der reaktivierte Amtsantritt von Florian Spieler. Florian Spieler hat das Bürgermeisteramt nach dem Rücktritt von Toni Burczyk bis zum Jahre 1998 ausgeübt.

Im Jahre 1995 hat Christian Kroth zum ersten Mal den Vorsitz übernommen. Die erste Bewehrungsprobe für ihn waren damals die Gemeinderatswahlen im Jahr 1996. Damals hatte die CSU/BV-Fraktion einen Gemeinderatssitz verloren, aber wenn man bedenkt, dass fünf bewährte Gemeinderäte nicht mehr als Kandidaten zur Verfügung standen, konnte sich der Altersumbruch in der Fraktion mit einem Durchschnittsalter von 40 Jahre für die Zukunft wirklich sehen lassen.

Im Jahre 2003 hat Christian Kroth dann den Vorsitz des Ortsverbandes an seinen Vater Oskar Kroth abgeben. Nach dessen Tod im Jahre 2006 führte der nun stellvertretende Vorsitzende Christian Kroth den Ortsverband bis zu den Neuwahlen 2007 weiter.

Vom Jahre 2007 an führte Christian Kroth den Ortsverband bis zum April 2013 als 1. Vorsitzender wieder weiter.

Im Oktober 2013 wurde der Enkel des Heimbuchenthaler Ehrenbürgers und Altbürgermeisters Florian Spieler, Markus Meyerer, zum neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Mit Markus Meyerer geht der CSU-Ortsverband in die Kommunal- und Europawahlen im Jahre 2014.

 

 

  Links

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Gemeinde Heimbuchenthal
Viel Grün, Entspannung, Erholung und Kultur, so präsentiert sich der staatlich anerkannte Erholungsort im Spessart seinen Besuchern aus nah und fern.

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Abgeordnetenbüro Andrea Lindholz MdB

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