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Ortshauptversammlung 2017 mit Neuwahlen

Franz Schedlbauer referierte über die Herausforderungen der aktuellen Kommunalpolitik

 
Die neu gewählte Vorstandschaft mit Franz Schedlbauer (stehend, 2. v.l.) und den geehrten Mitgliedern

Zur Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Irlbach konnte der erste Vorsitzende Josef Schwaller zahlreiche Mitglieder begrüßen. Im Rahmen des Arbeitsberichts des Vorstandes wurde auf zahlreiche Veranstaltungen der Landkreis-CSU hingewiesen. Auch der Zugang von zwei neuen Mitgliedern wurde mitgeteilt. Ferner berichtete Josef Schwaller über aktuelle Themenfelder der Gemeindepolitik.

Josef Schwaller im Amt bestätigt

Bei den Neuwahlen wurde Josef Schwaller im Amt bestätigt. Sein Stellvertreter wurde Josef Bachl-Staudinger. Als weitere Mitglieder gehören dem Ortsvorstand an Franz Faltl, Magdalena Glück, Silvia Gruber, Ulrich Radlbeck und Martin Voit. Das Amt des Schriftführers übernahm Robert Glück. Zu Delegierten in die Kreisvertreterversammlung wurden Josef Schwaller und Josef Bachl-Staudinger gewählt mit den Ersatzdelegierten Joseph Danner und Robert Glück.

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft

Für 50 Jahre Mitgliedschaft im Ortsverband wurde Hermann Radlbeck ausgezeichnet. Ebenso erhielten für 40 Jahre Mitgliedschaft Franz-Xaver Faltl, Siegfried Sichelstiel sowie Bertl Kern für 30 Jahre Mitgliedschaft eine Ehrennadel und Urkunde.

Bezirkstags Vizepräsident Franz Schedlbauer ging in seinem Referat auf die Herausforderungen der aktuellen Kommunalpolitik ein. Anhand von Zahlen der öffentlichen Haushalte auf allen Ebenen und der Beschäftigungsquote zeigte er die überaus positive Entwicklung der Region Niederbayern auf. Daneben gäbe es aber auch besorgniserregende Entwicklungen. Deshalb sei die Kommunalpolitik stets in der Pflicht und gefordert, den demographischen Wandel aktiv und vorausschauend zu gestalten um wirtschaftlichen Wohlstand und Sicherheit für die Menschen zu erhalten bzw. auszubauen. Die medizinische Versorgung im ländlichen Raum sei eines der Hauptanliegen. Die Region Niederbayern habe Unternehmen von grenzüberschreitender Bedeutung und profitiere davon.Es seien im Zusammenhang mit internationaler Konkurrenz mitunter aber auch regionale Betriebe von Einschnitten und negativen Auswirkungen betroffen.

Großes Lob zollte er dem Ehrenamt in allen Bereichen und sprach dem freiwilligen Engagement vieler Bürger seine Anerkennung aus.