Kommunales

  Unser Hallenbad

Das Lindenberger Hallenbad wurde 1975 eingeweiht

  • Ursprüngliche Förderung Wirtschaftsförderung = Verbesserung der touristischen Infrastruktur
  • Förderung als Schulsporteinrichtung

Voraussetzung zur Nutzung bzw. Förderung des Hallenbades als Schulsportanlage war der jetzige Standort zwischen Grundschule, Schulzentrum und Gymnasium.

Stadtleitbild 2003/2004

Im Rahmen der Bürgerbeteiligung hat sich eine große Anzahl der beteiligten Bürger für den Erhalt, die Sanierung und Modernisierung ausgesprochen. Aus diesem Grunde erarbeitete eine Arbeitsgruppe ein Anforderungsprofil.

Formulierte Anforderung:

  • Technische Sanierung
  • Erweiterung mit einem Kleinkinderbecken

    • Um das Hallenbad auch in den heißen Sommermonaten attraktiv zu halten, sah die Arbeitsgruppe die Möglichkeit, eine Liegewiese mit einem Zugang zum Hallenbad anzubieten.
    • Die Sauna wurde als gegeben gesehen. Eine Erweiterung auf eine zweite "Panorama"-Etage wurde abgelehnt. Ansonsten sah die Arbeitsgruppe eine Erweiterung bei der Außenanlage durch Blockhaussaunen. Außerdem empfahl die Gruppe die Öffnung der Sauna zum Hallenbad.

    Anforderung an das bestehende Hallenbad

    • Sanierung der technischen Ausstattung.
    • Evtl. Erweiterung des Angebotes an Kinder und Familien: ein separates Nichtschwimmerbecken für Kinder

Unklar ist der Fortbestand der Sauna.
Die Entscheidung kann nur über eine wirtschaftliche Betrachtung erfolgen.

Gutachten / Machbarkeit durch die Firma Altenburg 2013
Fazit :

  • Sanierung des Bades
  • Etablierung eines Kleinkinderbereichs
  • Verzicht auf Sauna und Gastronomie

Zeitrahmen für die Hallenbadplanung:

  • 2016 Beginn der Planung für die Sanierung und Erweiterung des Hallenbades ( 40.000,-- €)
  • 2016 Herbst - Einreichung der Entwurfsplanung und Antrag auf vorzeitigen Baubeginn
  • 2017 Sommer - Beginn der Sanierungsarbeiten (abhängig von der Haushaltslage)

18.04.2016 Stadtratssitzung - konkrete Kostenschätzung durch Fachbüro

Kostenschätzung 7,5   Mio. Euro
Vorsteuer            -1,25 Mio. Euro
Zuschuss für Schulbad
maximal               -1,6   Mio. Euro

Summe:                4,85 Mio. Euro

Weitere Zuschussmöglichkeiten können erst nach einer vorliegenden Planung geprüft werden.

Planer empfiehlt Rückbau in Rohbau-Zustand

Baukonstruktion - Holzstützen massiv durch -Wasser geschädigt
Dach - Schneelast 300 Kg/qm - erforderlich 355Kg/qm  -  Wärmedämmung nicht ausreichend
Fenster - entsprechen nicht mehr der Energie-Einsparverordnung
Fassade - in guten Zustand, aber Isolierung nicht mehr ausreichend
Belichtung - Planungsbüro empfiehlt Belichtung von Norden statt Süden
Becker - Empfehlung Auskleidung mit Edelstahl
Filteranlage - ist unterdimensioniert und muss neu konzipiert werden
Wasserverteilung und Aufbereitung - hygienisch nicht mehr zu gebrauchen 
Heizungstechnik - entspricht nicht mehr dem Stand der Technik
Lüftungsgeräte - mit neuen Lüftungsgeräten könnten 85% Energiekosten eingespart werden

 

 

 

 

 

  Umgesetzte Projekte / Vorausschau

Bürgermeister Eric Ballerstedt:
künftig müsse kleiner, einfacher und vor allem ohne "Goldkante" geplant und gebaut werden

Straßenbau

  • Die Stadt Lindenberg verzichtet künftig auf den Einbau von Pflastersteinen bei Kreuzungen, Straßenquerungen, etc.
  • Grund dafür sind zum einen der zusätzliche Lärm beim Befahren der Pflaster. Für Gehhilfen, Rollstühle, etc. sind sie schwerer zu begehen. Außerdem sind Pflaster teurer als der verwendete Asphaltbelag.

Zukunftsthema

  • Der Breitbandausbau in Lindenberg und WLAN in der Innenstadt wird in 2016 umgesetzt werden. Lindenberg war die erste Gemeinde im Landkreis, die diese Förderung beantragt hat. Die Förderquote liegt bei 80%

Ausbau der Blumenstraße

  • Mit der Freigabe für den Verkehr ab 10.11.2015 konnte termingerecht die Umbaumaßnahme (Verlegung der Bushaltestelle, Neuordnung der Kreuzung Hauptstr./Bräuhausstr./Blumenstr.) fertiggestellt werden. Zum Aufbringen des Feinbelages muss die Strasse nochmals kurzfristig gesperrt werden.
  • Durch Weglassen u.a. des zweiten Pflasterstreifens, der nur optischen Zwecken dienen würde, konnten 30.000,- € eingespart werden.

Lärmkonzept für die Hauptstraße (von Goßholz bis zur Lindenhöhe)

  • Das Lärmgutachten liegt vor. Jetzt gilt es das Straßenbauamt - zuständig für den gesamten Straßenabschnitt - mit ins Boot zu nehmen, um die vorgeschlagenen baulichen Maßnahmen wie z.B. Querungshilfen, etc., umzusetzen.
  • Erste Baumaßnahme im Rahmen des Konzeptes ist eine tropfenförmige Verkehrsinsel an der Ortseinfahrt Goßholz.

Rathausumbau

  • Für den Umbau sind im Haushalt 2016 insgesamt 650.000,- € eingeplant. Der Eingang wird ca. 10 Meter in Richtung Westen verlegt. Geplant sind ein kleines Foyer, drei Büros für Mitarbeiter, ein Besprechungszimmer und ein Raum für die Teamleitung.
    Hier sollen unter anderem das Einwohnermeldeamt, Sozialamt und Fundbüro konzentriert werden.
    Beim jetzigen Eingang sollen die öffentlichen Toiletten entstehen.
    Nach Erteilung der Baugenehmigung soll mit dem Bau begonnen werden.
  • Der unmittelbare Rathaus-Vorplatz wird in diesem Zuge ebenfalls umgestaltet. Dafür sind 220.000,- € im Haushalt eingeplant.

Gestaltung der Innenstadt

  • Im Bereich des "Mediterran" plant der Abwasserverband im Jahr 2016 Kanalbaumaßnahmen. Im Anschluss nutzt die Stadt die Situation die Oberfläche neu zu gestalten. Hier sollen dann Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer mehr oder weniger gleichberechtigt sein. Ebenfalls sollen die öffentlichen Parkplätze neu angeordnet werden. Hierfür sind 540.000,- € vorgesehen. Erwartet werden für diese Baumaßnahme Zuschüsse in Höhe von 160.000,--€.
    Der Platz wird in Abstimmung des geplanten Neubaus (ehemals Mode Merk) geplant
  • Langfristig sollen die Plätze im Bereich Müller-Markt und Lindenbergpassage, bei der Sparkasse, beim Cafe Bronto und beim Stadtplatz in der gleichen Art umgestaltet werden.

Schwerpunkt Jugend und Kinder

  • Nach aufwändiger Vorarbeit durch die Verwaltung wird sich eine Arbeitsgruppe im Stadtrat mit einem Spielplatzkonzept befassen. Erwartete Kosten ca. 65.000,-- €.
    Zunächst erfolgte seitens der Verwaltung (2015/2016) eine Erhebung, um festzustellen in welchen Bereichen der Stadt Bedarf bestehe oder Bedarf zu erwarten sei.
    Die Spielplätze, soweit noch vorhanden, sind z.T. in schlechtem Zustand.
  • Durch offensives Zugehen auf die Lindenberger Jugend will die Stadt herausarbeiten, was Jugendlichen wichtig ist oder womöglich fehlt.

Baugebiet am Gierenbach

Es wird ein Planungswettbewerb durchgeführt. Dazu wurde eine Planungsbüro mit der Durchführung beauftragt.
Im Juni 2016 soll das Ergebnis der Ausschreibung vorliegen. Es wurde keine offene Ausschreibung durchgeführt, sondern fünf hochkarätige Planungsbüros ausgesucht.

Haushaltsberatungen

  • Durch Haushaltsberatungen wurden auf Februar 2016 vorgezogen und verabschiedet. Dadurch entsteht der erforderliche Handlungsspielraum.

Auch im Jahr 2016 ist der Zuzugsdruck in Lindenberg nach wie vor groß. Bei der hohen Zahl der Pendler ist bei vielen der Wunsch vorhanden, sich in Lindenberg niederzulassen.

Stadtrat am 18.4.2016  >  Wohnmobilstellplatz - Kosten mehr als 100.000 Euro

Es werden 11 Stellplätze auf dem Parkplatz am Waldsee entstehen mit folgender Ausstattung
1x Wassersäule
1x Entsorgungssäule 
2x Elektrosäule 
1x Parkscheinautomaten

 

 

 

  Sitzungskalender 2017 (Bauausschuss und Stadtrat)

2017               Bau- und UmweltausschussStadtrat                              
JanuarMittwoch 11.01.Montag 23.01. mit Bürgerfragestunde
FebruarMittwoch 08.02.Montag 20.02.
MärzMittwoch 08.03.Montag 20.03. mit Bürgerfragestunde
AprilMittwoch 05.04.Montag 24.04.
MaiMittwoch 10.05.Montag 22.05. mit Bürgerfragestunde
JuniMittwoch 21.06.Montag 20.06.
JuliMittwoch 19.07.Montag 24.07. mit Bürgerfragestunde
AugustSitzungsfreiSitzungsfrei
SeptemberMittwoch 13.09.Montag 25.09. mit Bürgerfragestunde
OktoberMittwoch 11.10.Montag 23.10.
NovemberMittwoch 08.11.Montag 20.11. mit Bürgerfragestunde
DezemberMittwoch 04.12.Montag 18.12.