Bürgermeisterin

Liebe Besucher, haben Sie schon einmal einen Text über sich selbst verfasst?

 

Es ist eine schwierige Aufgabe, sich selbst zu beschreiben und dabei das richtige Maß zu finden unter dem Aspekt „wie viel gebe ich von mir preis?“.

Als Politikerin habe ich mich aber nun einmal für eine Position mit öffentlichem Interesse entschieden, und so gehört es zu den Gepflogenheiten, Einblick in sein Denken und Leben zu geben. Vielleicht kann es auch dazu dienen, Aussagen und Entscheidungen transparenter zu machen, wenn wir es zulassen, dass hinter allem der Mensch gesehen wird.

Meinen beruflichen und politischen Werdegang und alles, was damit zusammenhängt, finden Sie ausführlich unter den Rubriken „die politikerin“, „die bürgermeisterin“ und „die juristin“ dargestellt.

Daneben bin ich vor allem Familienmensch. Seit 1992 bin ich verheiratet und habe 1993 eine Tochter und 1996 einen Sohn geboren. Der Spagat zwischen Beruf und Familie war nur durch die Unterstützung und den Zusammenhalt in der Großfamilie möglich, die gemeinsame Zeit aber nutzen wir intensiv.

Wir leben auf einem Biobauernhof, den mein Mann von seinen Eltern übernommen hat und im Nebenerwerb bewirtschaftet. Die Liebe zur Natur leben wir daher nicht nur bei langen Spaziergängen oder Wanderungen in den Bergen aus, sondern tagtäglich beim Blick auf unsere freilaufenden schottischen Hochlandrinder.

Ein besonderes Hobby ist daneben noch das Singen – es befreit und macht glücklich! Und es ist Teil einer spirituellen Seite, die ich persönlich für besonders wichtig halte. Letztendlich ist es die Aufmerksamkeit für den Augenblick und unsere Ausrichtung, die wir immer wieder überprüfen müssen – ein Lernprozess, dem jeder in seiner Aufgabe ein Leben lang unterworfen ist.

 

Herzliche Grüße

Ihre

Susanne Plank

 

Lebenslauf

Dr. Susanne Plank ist am 14. März 1968 geboren, verheiratet und hat zwei Kinder.

 

Studium und beruflicher Werdegang

• 1987 – 1990: Bayerische Beamtenfachhochschule in Hof; Abschluss: Diplom-Verwaltungswirtin (FH)

• 1990 - 1995: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg, davon: 7 Semester Studium, 1 Auslandssemester (WS 1992/93) an der Universität Lausanne

• März 1995: Erstes Juristisches Staatsexamen

• 1995 und 1996: Nebenamtliche Dozentin an der Sächsischen Verwaltungsschule seit Okt. 1995 Rechtsreferendarin im OLG-Bezirk Nürnberg; Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universtiät Regensburg, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Dr. Delf Buchwald

• Dez. 1996 - Febr. 1998: Promotion bei Prof. Dr. Wolfgang Reimann im Erb- und Gesellschaftsrecht

• Dez. 1999: Zweites jur. Staatsexamen

• Jan. 2000: Niederlassung als Rechtsanwältin in Burglengenfeld, später in Teublitz

• Januar 2005: Gründung einer Sozietät "Dr. Plank und Maier GbR"

 

Politische Stationen

• 2002: Wahl in den Stadtrat der Stadt Maxhütte-Haidhof

• Mai 2008: Wahl zur Bürgermeisterin der Stadt

• 2008: Wahl in den Kreistag des Landkreises Schwandorf

• Mitglied des CSU – Orts-, Kreis-, Bezirks- und Parteivorstandes • Stv. Bezirksvorsitzende der Frauenunion Oberpfalz

  Die Bürgermeisterin

Die Bürgermeisterin

Ich bin gerne Bürgermeisterin! Das könnte ich als Fazit nennen, wenn ich nach meinem Amt gefragt werde. Es ist eine vielfältige, abwechslungsreiche, interessante Aufgabe, die mich aber natürlich täglich herausfordert. Oft im Stundentakt werden von mir Entscheidungen, Gespräche, Termine gefordert, die alle gründlich durchdacht und vorbereitet sein sollen und gleichzeitig gilt es, die Bürgerinnen und Bürger angemessen an den Entscheidungsprozessen zu beteiligen sowie dem Stadtrat Entscheidungsgrundlagen vorzulegen, die ihm sachgerechte und zielorientierte Beschlüsse ermöglichen.

Letztendlich wird meine ganze Arbeit getragen von der Vorstellung, Maxhütte-Haidhof und unsere Region lebens- und liebenswert zu erhalten und zu gestalten, den Bürgerinnen und Bürgern ein entspanntes und fröhliches Miteinander zu ermöglichen und einen Lebensraum zu schaffen, in dem jeder seinen Beitrag leistet und von positiver Grundstimmung geleitet wird. Ist das nicht eine schöne Idee.

Im Jahr 2002 kandidierte ich zum ersten Mal auf der Liste der CSU für den Stadtrat von Maxhütte-Haidhof und wurde auf Anhieb gewählt. Es war von Anfang an eine interessante und herausfordernde Aufgabe, die ich neben Beruf und Familie zu bewältigen hatte. Die kommunalen Themen aber haben mir sehr viel Spaß gemacht, mein fachliches Wissen und meine berufliche Bildung waren dabei immer hilfreich und stets hatte es für mich einen hohen Stellenwert, den Lebensraum vor Ort direkt mitgestalten zu können.

2008 wurde ich dann zur Bürgermeisterin der Stadt Maxhütte-Haidhof gewählt. Schon damals und bis heute geht es mir darum, eine sachorientierte Politik für die Stadt Maxhütte-Haidhof zu betreiben.

Grundstein für eine zukunftsorientierte Politik ist eine schonungslose Analyse des Ist-Zustandes, der wir uns in meiner Amtszeit nun schon in mehrfacher Hinsicht unterzogen haben. Es nutzt nichts, Fakten zu beschönigen – nur wenn man den wirklichen Zustand kennt und darstellt, übernimmt man tatsächlich die Verantwortung und kann sein Handeln danach ausrichten.

 

Und dann gilt es natürlich, sich einen Handlungsleitfaden zu erarbeiten, an dem man sich Jahr für Jahr orientiert, Projekte abarbeitet, Finanzmittel zur Verfügung stellt, Ziele überprüft und korrigiert.

 

Die derzeit wichtigsten Themen sind neben vielen anderen:

 

- Daseinsvorsorge: Wasser- und Kanalnetz sowie die Straßen sind in die Jahre gekommen. Wie wichtig diese Güter sind, ist uns selten bewusst – nur allzu selbstverständlich ist die Versorgung damit geworden. Trotzdem haben wir hier eine große Aufgabe zu bewältigen: ca. 140 km dieser Netze gibt es davon jeweils in unserer Stadt, ein Großteil ist älter als 50 Jahre und damit sanierungsbedürftig – eine Investition in mehrfacher Millionenhöhe steht uns in den nächsten Jahren bevor. Die Daseinsvorsorge genießt dabei absolute Priorität – oder können Sie sich vorstellen, das Wasser demnächst aus dem Brunnen zu holen oder das tägliche Bedürfnis im „Häusl“ zu verrichten, so wie es früher der Fall war?

 

- Stadtentwicklung: Bereits im Jahr 2008 haben wir begonnen, den Stadtkern näher zu betrachten und uns damit zu beschäftigen, wie wir uns dort in Zukunft entwickeln wollen. Ergebnis war ein „Integriertes Stadtentwicklungskonzept“ (ISEK), das zahlreiche Projekte beinhaltet, die zur Stärkung der Stadt beitragen sollen. Dabei geht es darum, langfristige Ziele und Entwicklungen bei unseren Entscheidungen im Auge zu behalten. Konkret soll in den nächsten Jahren der Rathausumgriff belebt, das Bahnhofsareal saniert und eine Grüne Mitte geschaffen werden. Ein wichtiger Baustein ist dabei selbstverständlich die Energiewende vor Ort umzusetzen – viele diesbezügliche Maßnahmen habe ich hierzu auch vor Fukushima schon angestoßen und möchte ich in den nächsten Jahren intensiv weiterverfolgen.

 

- Bildung: Grund- und Mittelschule am Standort Maxhütte-Haidhof sowie die in der Nachbarstadt Burglengenfeld angesiedelten weiterführenden Schulen bilden ein umfassendes Bildungsangebot. Wir als Stadt sind Sachaufwandsträger für die Schulen und stehen dabei jedes Jahr vor neuen Investitionen und der Herausforderung, damit den Veränderungen im Schulalltag gerecht zu werden. Und daneben gilt es natürlich, auch andere Angebote für die Bildung zur Verfügung zu stellen, z.B. VHS oder Bücherei. Hier kommen wir nur zum Ziel, wenn alle an einem Strang ziehen – ich denke, dass uns dies sehr gut gelingt.

 

- Ehrenamt: Das soziale und gesellschaftliche Leben ist entscheidend geprägt von den ehrenamtlichen Tätigkeiten in den Vereinen, Verbänden, im Mehrgenerationenhaus der Stadt Maxhütte-Haidhof mit Jugendtreff und Seniorenbeirat, den Kirchen und den vielen Gruppierungen vor Ort. Das Ehrenamt stärken heißt deshalb ein großes Ziel – aber auch anerkennen, dass unser Leben sich darüber definieren muss. Gerade das Ehrenamt symbolisiert, wie wichtig es ist, dass wir bereit sind, unseren Beitrag zu einem gelungenen Zusammenleben zu leisten – und nicht sofort nach dem Profit daraus zu fragen. Der „Gewinn“ aus diesen Tätigkeiten ist oft nicht monetärer Art – und trotzdem viel wertvoller!

 

- Interkommunale Zusammenarbeit: Inzwischen erkennen auch die letzten Zweifler, dass eine interkommunale Zusammenarbeit – richtig angepackt und umgesetzt – gewinnbringend für alle Beteiligten ist. Mit den Nachbarstädten Teublitz und Burglengenfeld haben wir dies erfolgreich demonstriert und wollen dieses fruchtbare Miteinander in den nächsten Jahren weiter ausbauen.

 

Dies sind nur einige wenige Beispiele aus den vielen Aufgaben. Wenn Sie weiter Einblick haben wollen, finden Sie aktuelle Informationen auf der Internetseite der Stadt Maxhütte-Haidhof unter www.maxhuette-haidhof.de.

 

Die kommunalen Interessen vertreten und gleichzeitig Erfahrungen austauschen und gemeinsame Lösungen im Sinne der Kommunen zu erarbeiten – dies ist meine Aufgabe als Vertreterin im Ausschuss kreisangehöriger Gemeinden des Bayerischen Städtetags.

 

Daneben bin ich auf der nächsthöheren kommunalen Ebene tätig als Mitglied des Kreistages des Landkreises Schwandorf, auch hier natürlich für die CSU. Die Interessen unserer Stadt werden unmittelbar durch die Politik des Landkreises berührt, gleichzeitig gilt es selbstverständlich den Landkreis insgesamt im Blick zu haben.

  Die Juristin

Die Juristin

An der juristischen Arbeit schätze ich die Möglichkeit, sich intensiv in einen Fall zu vertiefen und nach Lösungen zu suchen. Akribische Arbeit, das Durchspielen verschiedener Möglichkeiten und die Suche nach Systematik stellen die besondere Herausforderung dar.

Den ersten Kontakt zu juristischen Themen habe ich im Rahmen meines Studiums an der Bayerischen Beamtenfachhochschule in Hof 1987 – 1990 geknüpft. Im Rahmen dieser fundierten Ausbildung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst wurde der Grundstein für den erfolgreichen Umgang mit den Rechtswissenschaften gelegt, vor allem im Bereich des öffentlichen Rechts.

Im Wintersemester 1990 habe ich das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg begonnen, ein Semester habe ich auch an der Universität Lausanne studiert.

Im März 1995 legte ich das Erste juristische Staatsexamen ab, das Zweite juristische Staatsexamen folgte im Dezember 1999 nach Ableistung der Referendarzeit.

In dieser Zeit war ich auch nebenamtlich als Dozentin an der Sächsischen Verwaltungsschule und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Regensburg am Lehrstuhl für Öffentliches Recht bei Dr. Delf Buchwald tätig.

Von Dezember 1996 bis Februar 1998 arbeitete ich an meiner Dissertation zum Thema „Testamentsvollstreckung und Handelsregister“. Die Promotion wurde von Prof. Dr. Wolfgang Reimann begleitet.

Im Januar 2000 habe ich mich als Rechtsanwältin in Burglengenfeld niedergelassen, im Jahr 2003 erfolgte der Umzug des Firmensitzes nach Teublitz.

Auch durch die Bürogemeinschaft mit der Steuerberatungsgesellschaft Max Delmes GmbH konnte ich die Kanzlei rasch etablieren, so dass es schon nach kurzer Zeit notwendig war zu expandieren. Bereits im Jahr 2005 gründete ich die Sozietät „Dr. Plank und Maier GbR“. Ich selbst war dabei als Fachanwältin für Familienrecht überwiegend auf dem Gebiet des Familien – und Erbrechts tätig, meine Kollegin Pamela Maier konnte sich auf Arbeits – und Mietrecht spezialisieren.

Nach meiner Wahl zur Bürgermeisterin der Stadt Maxhütte-Haidhof im Jahr 2008 übernahm meine Kollegin Pamela Maier die Kanzlei und firmiert inzwischen unter „Wetzstein und Richter“ weiter am Firmensitz in Teublitz.

  Die Politikerin

Die Politikerin

„Versprich mir eines, Susanne, bleib so wie Du bist!“ – die Worte einer guten Freundin, die mir zu meinem Sieg bei der Bürgermeisterwahl 2008 gratulierte, kommen mir seither immer wieder in den Sinn. Wahrscheinlich viel häufiger als anderswo erreichen einen Politiker hunderte gutgemeinter Ratschläge, wie man zu sein und zu handeln hat; meist wird man argwöhnisch beobachtet, steht im Licht der Öffentlichkeit und deren Meinung und muss sich regelmäßig Beurteilungs-, Bewährungs- und Wahlprozessen unterziehen.

Die wahre Herausforderung für mich als Person und Mensch liegt daher bei jeder Betätigung in der Politik darin, „bei sich selbst zu bleiben“. Politik kann man deshalb auch nicht als Beruf betreiben, es ist tatsächlich so, dass man darin seine Berufung sehen muss.

Wahrscheinlich war ich schon immer das, was man unter einem „politischen Menschen“ versteht, auch wenn ich mich zunächst nicht im Rahmen von Parteipolitik engagiert habe. Aber zu einem Leben in unserer Gesellschaft gehört für mich das Engagement für diese Gesellschaft einfach dazu!

Und jeder muss dabei für sich entscheiden, auf welche Weise, in welchem Umfang und in welchem Bereich er sich engagieren möchte – aber das wichtigste bleibt doch, dass es aktive Menschen gibt, die an der Gestaltung unserer Lebensbedingungen mitwirken wollen. In meinem Fall ist es nun eben die Politik, die mir die Möglichkeit dazu gibt.

Parteipolitisch habe ich in der CSU meine Heimat gefunden. „Laptop und Lederhose“ dokumentieren, dass die Verbindung von Tradition und Moderne, von Bewahrung und Fortschritt, von dankbarer Rückschau und verantwortungsvoller Zukunftsgestaltung genau die richtigen Grundlagen sind, um unsere schöne bayerische Heimat politisch erfolgreich zu führen.

Daneben ist das Engagement in der Frauen-Union für mich von großer Bedeutung. Den Frauen Mut zu machen, sich politisch zu engagieren und ihre wertvolle Erfahrung weiterzugeben, ist dabei eines der Themen, die mich bewegen.

Politisches Engagement bedeutet vor allem, Lösungen zu suchen. Grundlage für gute Entscheidungen ist wohl immer eine entsprechende fundierte Diskussion. Es gibt verschiedene Ansatzpunkte für die Lösung eines Problems, verschiedene Sichtweisen und unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten – und oft genug gibt es Streit darüber, wie man letztendlich an die Sache herangeht. All diese Positionen haben meist ihre Rechtfertigung. Entscheidend ist für mich, dass der Meinungsaustausch fair, sachlich und lösungsorientiert ist, persönliche Angriffe, Mutmaßungen und Unterstellungen haben dagegen noch nie zu einem sinnvollen Ergebnis geführt. Dabei darf es ruhig hitzige Debatten geben – aber am Ende muss der Umgang miteinander so respektvoll sein, dass man weiter zusammenarbeiten kann.

Die Arbeit in den verschiedenen Parteigremien bis hinauf zum Parteivorstand sind immer wieder lehrreich dafür. Und natürlich gilt dies auch für die Auseinandersetzungen im Stadtrat.

Besonders wichtig ist es meiner Meinung nach, die Nähe zu den Menschen zu suchen, um deren Anliegen auch kennenzulernen. Die Teilnahme an den vielfältigsten Veranstaltungen, die Besuche zu den unterschiedlichsten Anlässen und das ständige Gespräch mit den Bürgern geben mir ein Gefühl für die Bedürfnisse in unserer Stadt.

Ehrliche Politik kann dabei manchmal ganz schön unangenehm sein – da gab es in der Vergangenheit in einigen Angelegenheiten heftige Kontroversen, wenn man dem Bürger etwas zumuten musste, wofür er zunächst kein Verständnis hatte. Meine Erfahrung zeigt, dass sich dieser Mut jedoch langfristig auszahlt: Die Bürger wissen, dass ich offen und ehrlich die Tatsachen darlege, ohne etwas zu beschönigen oder zu verheimlichen.

Dass damit am Ende trotzdem immer ein gutes und glaubwürdiges Ergebnis zu erzielen ist, liegt daran, dass ich versuche, Politik vor allem auch unter den Begriff „verantwortungsvoll“ zu stellen. Die Abwägung zwischen Einzelinteressen und dem Interesse der Allgemeinheit und die Entscheidung darüber ist nicht immer leicht – da ist sie nämlich wieder, die Frage: Was kann ich mit meiner Verantwortung vereinbaren, was ist meiner Meinung nach richtig?

Viel gäbe es darüber noch zu sagen, zusammengefasst kann man sagen, dass ich mir vorgenommen habe, meine Politik ehrlich, mutig und verantwortungsvoll zu gestalten und immer wieder auf den Prüfstand zu stellen, um gemeinsam mit den Bürgern die Zukunft in die Hand zu nehmen!