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Bericht Landshuter Zeitung vom 03.03.2017

Ehrung verdienter CSU-Mitglieder

 

Neuhausen-Weihmichl Nach einem gemeinsamen Gottesdienst zum Gedenken an die verstorbenen Mitglieder trafen sich die CSU-Mitglieder vom Ortsverein Neuhausen-Weihmichl zu einem gemeinsamen politischen Weißwurstfrühstück. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen vor allem die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft.

Ortsvorsitzender und Bürgermeister Sebastian Satzl konnte unter den Anwesenden vor allem den Altbürgermeister und Ehrenbürger, Jakob Emslander, den 3. Bürgermeister und JU-Vorsitzenden, Hans-Peter Deifel sowie die Gemeinderätin, Anita Riederer, begrüßen. Sein besonderer Gruß galt dem MdB Florian Oßner und dem MdL Florian Hölzl. Nach ausführlichen Informationen über die gemeindlichen Aktivitäten und eine kurze Vorschau auf künftige Anforderungen, nahm der Ortsvorsitzende die Ehrungen lang verdienter Mitglieder vor. Für 50 Jahre politisches Engagement konnte dem Altbürgermeister und Ehrenbürger, Jakob Emslander gratuliert werden. Für 45 Jahre Zugehörigkeit erhielten Anton Deifel, Bartholomäus Lackermeier und Georg Kindsmüller eine Urkunde. Ingrid Grothe, Max Maier, Georg Meier, Anita Riederer und Ignaz Spitzauer wurde für 20 Jahre Treue gratuliert. Für 15 Jahre Mitgliedschaft konnten auch Alexander Satzl, Hans-Peter Deifel und Rudolf Satzl eine Urkunde und ein Geschenk entgegennehmen.

Nach persönlichen Worten und großer Wertschätzung an die Geehrten, berichtete Florian Oßner über seine Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter. Vor allem ging er auf den Bau der B299 – Ortsumfahrung von Arth, Weihmichl sowie Ober- und Unterneuhausen ein. „Es sei ein Erfolg für die Gemeinde und die Region, dass es Bürger und Politik mit geschlossenem Auftreten geschafft haben, das Projekt in der höchsten Dringlichkeitsstufe des neuen Bundesverkehrswegeplans zu positionieren“, so Florian Oßner, der sich als Mitglied des Verkehrsausschusses im Bundestag intensiv für den Neubau eingesetzt hatte. Er lobte dabei auch das Engagement von Bürgermeister Sebastian Satzl. „Jetzt geht es bei der konkreten Umsetzung vor Ort darum, eine Trassenführung zu finden, die dem überregionalen Verkehr, aber auch den Anwohnern und den Gewerbetreibenden gerecht wird. Dabei sind wir auf einem guten Weg.“

Auch der Landtagsabgeordnete Florian Hölzl ließ es sich nicht nehmen, über seine Arbeit im Bayerischen Landtag zu berichten. Die Investitionsschwerpunkte im Doppelhaushalt liegen neben dem Erhalt und dem Ausbau der Infrastruktur, auch auf dem Breitbandausbau. Die Gemeinden sollen mit Förderprogrammen bei der Glasfaseranbindung von Weilern und Einzelgehöften unterstützt werden. Eine Herzensangelegenheit sei ihm auch die Unterstützung von mehr als fünf Millionen bayerischer Freizeitsportler. „Eine Sportförderung von 115 Millionen im Doppelhaushalt habe ein Rekordniveau erreicht und stelle ein eindeutiges Bekenntnis zu den Sportvereinen dar. Sie sind gerade im ländlichen Raum eine wichtige Einrichtung des Gemeinschaftslebens“, so Hölzl wörtlich. Voll des Lobes war Hölzl auch ob der zahlreichen sportlichen und kulturellen Initiativen der Gemeinde Weihmichl.