Junge Union

  Vorstandschaft

Vorstandschaft 2015-2017

Ortsvorsitzender: Andreas Altmann

Stellvertretender Ortsvorsitzender: Marco Schroll

Schatzmeisterin: Simone Schroll

Schriftführer: Josef Schuster

Erweiterter Vorstand: Christoph Michl, Matthias Niemeier, Florian Schuster und Matthias Wallner

Kassenprüfer: Klaus Schuster und Manuel Wittmann

Delegierte zur Kreisversammlung: Matthias Niemeier, Marco Schroll, Simone Schroll und Josef Schuster

Ersatzdelegierte: Florian Schuster, Klaus Schuster, Matthias Wallner und Manuel Wittmann.

  Politische Bildungsreise nach Bratislava

Einblick in die politische Arbeit unserer Nachbarländer

 

Zur politischen Bildungsreise der Jungen Union Niederbayern nach Bratislava (Pressburg), der Hauptstadt der Slowakei, wurden auch drei Mitglieder der JU Neukirchen ausgewählt. Neben dem üblichen touristischen Programm wie einer Stadtführung an historischen Gesichtspunkten orientiert, einer Panoramaschifffahrt und einer Weinprobe standen auch Punkte zur politischen Arbeit auf dem Programm. So erfolgte ein Gespräch mit einem österreichischen Bürgermeister mit Blick auf die Zusammenarbeit von Österreich und Niederbayern. Daneben informierte man sich unter anderm auch zur Situation der Kapartendeutschen in der Slowakei.

  Jungen Union gut aufgestellt- Jahreshauptversammlung 2016

Jungen Union gut aufgestellt

Jahresversammlung mit Rückblick und Ausblick - 50 Jahr Feier steht an

Neukirchen. (mw) Zur Jahreshauptversammlung der Jungen Union Neukirchen konnte Vorsitzender Andreas Altmann einen umfangreichen Tätigkeitsbericht vorlegen. JU Kreisvorsitzender Andreas Aichinger betonte die gute Zusammenarbeit mit dem Ortsverband. Altbürgermeister Heinrich Lobmeier gab einen historischen Rückblick und erste Planungen für das 50 jährige Bestehen im Jahr 2017 wurden angesprochen. Bei seinem Jahresbericht im Restaurant Leopold zog Altmann eine positive Bilanz des letzten Jahres. So zeigte man sich im Kreisverband der Jungen Union Straubing-Bogen, sowie bei der Zusammenarbeit mit benachbarten Ortsverbänden und der örtlichen CSU sehr engagiert. Sozialer Einsatz, wie die Säuberung der Wanderwege und Informationsveranstaltungen ergänzten das Vereinsjahr. Schatzmeisterin Simone Schroll konnte einen positiven Kassenbericht vermelden. Die Kassenprüfer bestätigten ihr eine ordentliche Kassenführung. Kreisvorsitzender und Kreisrat Aichinger lobte die Neukirchner und betonte, dass der Ortsverband sich auch erfolgreich bei Sachthemen einbringt. In den kommenden Monaten stehen Jugendkriminalität und aktuelle Probleme der Landwirtschaft im Fokus des Kreisverbandes. „Wir sind die Interessenvertretung der jungen Generation im Landkreis. Es ist wichtig, dass die JU flächendeckend Präsenz zeigt!“ so Aichinger. Altbürgermeister und Ehrenbürger Lobmeier danke für das örtliche Engagement und skizzierte die Entwicklung der letzten 50 Jahre. Umweltschutz und soziales Engagement hat hier Tradition. So wurde bereits Anfang der Siebziger Jahre in Neukirchen der erste umweltpolitische Arbeitskreis landesweit gegründet. Seit dem Gründungsjahr 1967 bildet die JU die Vertretung der politisch interessierten Jugend in der Gemeinde. Besonders erfreut zeigte er sich, dass man mit Matthias Wallner auch in der CSU Kreisvorstandschaft vertreten ist. Der CSU Ortsvorsitzende Martin Schwarzensteiner lobte die JU, auf deren Unterstützung und Tatkraft man stets zählen kann. Die einzige politische Gruppierung, welche kontinuierlich an Sachthemen arbeitet und Veranstaltungen anbietet, bildet in Neukirchen die CSU und JU. So wird passend zum Schulanfang ein öffentlicher Infoabend zur Verkehrssicherheit mit rechtlichen Regelungen bei Kindern im Straßenverkehr angeboten. Hier wird Gemeinderatsmitglied Stefan Dittrich, Fachanwalt für Verkehrsrecht, auf das korrekte Verhalten bei Verkehrsunfällen und Haftungsansprüchen eingehen. Abschließend danke Altmann alle Mitgliedern für ihren Einsatz und gab einen kurzen Ausblick auf geplante Veranstaltungen. Da im kommenden Jahr das 50 jährige Bestehen der Jungen Union Neukirchen ansteht, wird die Kreisversammlung in Neukirchen abgehalten. Hierzu werden alle Mandatsträger des Landkreises erwartet. Des weiterem bemüht man sich um einen landesweit führenden Nachwuchspolitiker. Auch ein kurzer historischer Rückblick auf den Ortsverband ist geplant.

  Politische Bildung in Berlin

Für vier Tage lud MdB Alois Rainer 48 Mitglieder der Jungen Union aus dem Bundeswahlkreis nach Berlin ein. Dabei war auch die JU Neukirchen vertreten. Bei dieser Bildungsfahrt standen neben der Besichtigung des Plenarsaals und der Information zur Arbeit des Parlaments zahlreiche Punkte auf dem straffen und hochinteressanten Programm. Neben dem Verteidigungsministerium, der bayerischen Vertretung und dem Bundeskanzleramt konnte auch die ehemalige Stasi Untersuchungshaftanstalt Hohenschönhausen besichtigt werden. Weiterhin wurde das Gelände des Berliner Olympiastadion unter geschichtlichen Gesichtspunkten erkundet. Touristische Aspekte wie die Besichtigung des Fernsehturms und eine Schiffsfahrt rundeten das Programm ab. Die Berlinfahrt wurde so für alle Teilnehmer zu einem Erlebnis deutscher Geschichte und Politik aus erster Hand.

  JU säubert Wanderwege

Mitglieder der Jungen Union (JU) Neukirchen säuberten einen besonders schönen und interessanten Wanderweg entlang des Perbachtals. Insgesamt umfasst das Wanderwegnetz des staatlich anerkannten Erholungsortes 22 herrliche Rundwege und Nordic-Walking- Strecken. Die JUler führte ihr Weg dabei zum Naturdenkmal Hochkreuz-Linde, wo man einen wunderbaren Ausblick hat. Über einen Waldweg ging es weiter nach Steinburg, am Schloss vorbei und dann am Fuße des Buchaberges durch das Perbachtal. Erfreulicherweise musste auf der ganzen Strecke nur wenig Müll eingesammelt werden. Die Wanderer schätzen wohl diesen sehr gut angelegten und sauberen Rundwanderweg und hinterlassen daher kaum Verpackungen. Dies macht auch die Nachhaltigkeit der Aktion „Sauber macht lustig“ und die Arbeit aller Neukirchner Vereine deutlich.

  Jahreshauptversammlung 2015

Vorstandschaft im Amt bestätigt

Junge Union zeigt starken Einsatz- Neuwahlen liefen reibungslos

Neukirchen (mw) . Bei der Jahreshauptversammlung der Jungen Union (JU) Neukirchen wurde Vorsitzender Andreas Altmann einstimmig wiedergewählt. Altbürgermeister und Ehrenbürger Heinrich Lobmeier betonte die gute Zusammenarbeit von JU und CSU. Kreisvorsitzender Andreas Aichinger zeigt sich erfreut über die zahlreichen ehrenamtlichen Aktivitäten und skizzierte die Kreistagsarbeit. Gemeinderatsmitglied Matthias Wallner gab einen Überblick zu aktuellen Thematiken in Neukirchen.

Bei seinem Rückblick im Gasthaus Hiebl zog Altmann eine positive Bilanz des letzten Jahres, man ist sehr gut aufgestellt. Dies äußerte sich durch zahlreiche Aktivitäten in Neukirchen und im Kreisverband der JU Straubing-Bogen. Besonders erwähnenswert ist hier das Bereitstellen von humorvollen Grafiken zum Einsatz in der Hundekotproblematik. Diese werden für alle Bürger kostenlos zum Download angeboten. Beim Einsatz zur Reduzierung des Motorradlärms wurden bereits erste Erfolge erzielt. Weiterhin informierte man sich zum möglichen Polderbau in Oberalteich, besichtigte den Zweckverband Abfallwirtschaft und setzte sich intensiv mit der Asylproblematik auseinander. Soziales Engagement zeigte man zum Beispiel bei der Säuberung der Wanderwege oder der jährlichen Plakatierung zum Schulanfang. Schatzmeisterin Simone Schroll konnte einen positiven Kassenbericht vermelden, die Kassenprüfer bestätigten eine ordentliche Kassenführung, die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte einstimmig. Die Neuwahlen gingen reibungslos über die Bühne. Als Ortsvorsitzender wurde Andreas Altmann und als dessen Stellvertreter Marco Schroll einstimmig wiedergewählt. Ebenso konnte als Schatzmeister Simone Schroll und als Schriftführer Josef Schuster bestätigt werden. Dem erweiternden Vorstand gehören Christoph Michl, Matthias Niemeier, Florian Schuster und Matthias Wallner an. Zu Kassenprüfern wurden Klaus Schuster und Manuel Wittmann bestellt. Die Delegierten zur JU-Kreisversammlung sind: Matthias Niemeier, Marco Schroll, Simone Schroll und Josef Schuster. Ersatzdelegierte sind: Florian Schuster, Klaus Schuster, Matthias Wallner und Manuel Wittmann. Für die CSU betonte Ehrenbürger Lobmeier in seinen Grußworten, dass er sich freue, wie engagiert die Jugendorganisation das Gemeinde- und Vereinsleben bereichere. Er sei stolz auf die JU, auf deren tatkräftige Unterstützung man stets zählen kann. So ist die JU auch in der Vorstandschaft der CSU optimal eingebunden. Der JU-Kreisvorsitzende Aichinger aus St.Englmar dankte den Neukirchner JUlern für ihr großes Engagement vor Ort. Mit neuen Ideen hat der JU-Ortsverband aber auch im Kreisverband Straubing-Bogen Akzente gesetzt. Desweiteren gab Aichinger einen Überblick zur aktuellen Kreistagsarbeit. Hierbei betonte er, dass sich gerade auch die JU für die Fortführung des konsequenten Schuldenabbaus stark mache. Anschließend ging Wallner auf das aktuelle Geschehen im Gemeinderat Neukirchen ein. Neben einer konstruktiven Zusammenarbeit im Ratsgremium setzt sich die CSU auch für eine vollständige Information aller Bürger ein. Manche Pläne sind gegebenenfalls genau zu hinterfragen und der finanzielle Aufwand zu beleuchten. Die nächsten großen Projekte sind die Sanierung der Abwasseranlage und die Generalsanierung der Grundschule. Hier kommen aber Kosten in Millionenhöhe auf die Gemeinde und die Bürger zu. Abschließend danke Altmann allen Mitgliedern für ihren Einsatz und wies auf den stolzen Mitgliederstand von 30 JUlern im Ortsverband hin. Für das kommende Vereinsjahr sind bereits interessante Punkte in Planung. So wird unter anderem eine Besichtigung des Freizeitparks angeboten und die inhaltliche Arbeit bei der Verkehrslärmproblematik unterstützt.

  Lösungsansätze Hundekotproblematik

Lösungsansätze bei der Hundekotproblematik

Junge Union will mit humorvollen Schildern für dieses Problem sensibilisieren

Straubing-Bogen. (mw) Die Jungen Union (JU) Straubing-Bogen entwickelte eine bereits in Oberbayern erfolgreiche Idee bei der Hundekotproblematik weiter. Dazu erstellte die JU unterhaltsame Schilder, welche kostenlos zum Download für Anwohner, Grundstücksbesitzer und Landwirte angeboten werden. Das Problem der Hundetretminen nahm in den letzen Jahren immer stärker zu (wir berichteten). Und auch die ersten Verbotsschilder wurden daraufhin schon von privater Seite aus aufgestellt. „Zum Teil hart formuliert“, so Matthias Wallner, stellvertretender JU Kreisvorsitzender, „da baut sich eine Wand auf“. Um keine Fronten zu schaffen, aber das Ziel dennoch zu erreichen, setzt die JU auf humorvoll gestaltete Schilder. Diese lustigen Grafiken bietet sie seit kurzem auf ihrer Homepage (www.ju-straubing-bogen.de) unter Aktuelles kostenlos zum Download an. Sie brauchen somit nur noch ausgedruckt und an betroffenen Stellen angebracht werden. Besonderer Dank gilt hierbei dem Neukirchner Ortsvorsitzendem Andreas Altmann, der die Grafiken entwickelte und in digitale Form brachte. Die Besitzer von Hunden werden erheiternd darauf hingewiesen, dass Ihre Freunde mit vier Pfoten durch die Verunreinigungen mit Kot ein großes Ärgernis für Spaziergänger und Grundstückbesitzer darstellen. Desweitern hat die Verunreinigung von Futterflächen durch Hundekot weitreichende Folgen. So sind den Landwirten strenge hygienerechtliche Vorschriften bei der Gewinnung von Lebensmitteln auferlegt. Ihre Einhaltung ist nicht sichergestellt, wenn Futtermittel verunreinigt sind. Im schlimmsten Fall könne das Weidefutter dann von den Bauern nicht verwertet werden. Für erzeugte Produkte wie Fleisch oder Milch trage der Landwirt aber die volle Verantwortung. Das Argument vieler Hundebesitzer, Hundekot sei gleich Kuhfladen, ist nichtig. Wird Gülle oder Mist auf landwirtschaftliche Flächen ausgebracht, so werde er vom Boden schnell aufgenommen. Zumal sich die Pflanzen dann noch im Boden befinden und auf den Pflanzen selbst keine Gülle ausgetragen wird. Eine Übertragung von Krankheiten erfolge hauptsächlich durch Kot von Fleischfressern. Die JU Straubing-Bogen setzt auf den Dialog mit den Hundebesitzern: „Nur so entsteht gegenseitiges Verständnis. Den Hundehaltern muss verdeutlicht werden, die Hundehaufen ihrer Vierbeiner nicht nur in Parks und auf Wegen, sondern auch auf Wiesen und Weiden auf dem Land einzusammeln und mitzunehmen", so Andreas Aichinger, JU Kreisvorsitzender.

  Schilder zur Hundekotproblematik

Hier finden Sie Dateien für humorvolle Schilder zum Einsatz gegen die Hundekotproblematik. Es liegt im öffentlichen Interesse, dass Spazierwege, Spielplätze, Grünflächen und landwirtschaftliche Nutzflächen sauber gehalten werden. Leider muss man sich öfters über die Hinterlassenschaften mancher Hunde ärgern. Auf dieses Problem sollen nun gerade Hundebesitzer aufmerksam gemacht werden. Dazu bietet die Junge Union Straubing-Bogen humorvolle Dateien zum Ausdruck für eine Beschilderung an. Gerne können Sie, liebe Mitbürger, diese Bilder zum Privatgebrauch auf ihren Grundstücken anbringen. Auf unterhaltsame Weise kann somit an dieses Problem herangegangen werden.

  Jahreshauptversammlung 2014

 "Es lohnt sich, wenn man sich einbringt"

Junge Union blickt auf Wahlen und arbeitsreiches Jahr zurück

Neukirchen (mw) . Zur Jahreshauptversammlung der Jungen Union Neukirchen konnte Vorsitzender Andreas Altmann einen umfangreichen Tätigkeitsbericht geben. Altbürgermeister und Ehrenbürger Heinrich Lobmeier betonte in seinen Grußworten die gute Zusammenarbeit von JU und CSU und zeigte sich erfreut über die zahlreichen Aktivitäten des Ortsverbandes. Der stellvertretenden JU Kreisvorsitzende Matthias Wallner stellte aktuelle Entwicklungen in der Jungen Union und der Gemeinde vor. Bei seinem Rückblick im Gasthaus Auerhof zog Altmann eine positive Bilanz des letzten Jahres. Personell ist der Ortsverband sowohl politisch als auch gesellschaftlich gut aufgestellt. Dies äußerte sich in der hohen Aktivität im Neukirchner Vereinsleben und im Kreisverband der Jungen Union Straubing-Bogen. Aber auch eigene Veranstaltungen, wie ein öffentlicher Vortrag zur Schuldenproblematik bei Jugendlichen mit Bankbetriebswirt Josef Schuster, wurden durchgeführt. Des Weiteren konnte die JU zur Besichtigung des Neubaus der Kindertagesstätte in Neukirchen den Kreisverband einladen. Sozialen Einsatz zeigte man zum Beispiel bei der Säuberung der Wanderwege. Des Weiteren startet man im vergangenen Jahr auch einen eigenen Facebookauftritt. Derzeit wird auf den Schulanfang mit Plakatierung aufmerksam gemacht. Beim Einsatz für die Eindämmung des Motorradlärms hat man bereits bundesweites Aufsehen erzeugt und erste Erfolge erzielt. Vor allem das Ideenpapier mit den durchgeführten Lärmmessungen wird aktuell weiter geprüft. Hier darf man auf zukünftige Ergebnisse gespannt sein. Das Hauptaugenmerk des vergangenen Jahres waren aber die zahlreichen Wahlen. Nicht nur mit Tatkraft, sondern auch mit eigenen Kandidaten, unterstützte man erfolgreich die CSU. Schatzmeisterin Simone Schroll konnte einen positiven Kassenbericht vermelden, die Kassenprüfer bestätigten ihr eine ordentliche Kassenführung, die Vorstandschaft wurde somit einstimmig entlastet. Für die CSU betonte Lobmeier in seinen Grußworten, dass er sich freue, wie engagiert die Jugendorganisation das Gemeinde- und Vereinsleben bereichere. Er sei stolz auf die JU, auf deren Unterstützung man stets zählen könne. Sozialer Einsatz und Umweltschutz hat nämlich bei der Jungen Union Tradition. So wurde bereits Anfang der Siebziger Jahre in Neukirchen der erste umweltpolitische Arbeitskreis landesweit gegründet. Anschließend ging Wallner auf das aktuelle Geschehen im Gemeinderat Neukirchen ein. So konnte die CSU/PW in der Gemeinde rund 53% aller Stimmen erringen. Eine Mehrheit der Sitze im Gemeinderat wurde nur knapp verfehlt. Neben einer konstruktiven Zusammenarbeit im Ratsgremium setzt sich die CSU auch für eine umfassende und vollständige Information aller Bürger ein. Manche Pläne sind gegebenenfalls auch genau zu hinterfragen. Die nächsten großen Projekte sind die Sanierung der Abwasseranlage und die Generalsanierung der Grundschule. Hier kommen aber Kosten in Millionenhöhe auf die Gemeinde zu. Für den JU Kreisverband merkte er abschließend an:"Wir sind die Interessenvertretung der jungen Generation im Landkreis, es ist wichtig, dass die JU flächendeckend Präsenz zeige". Nach diesen Ausführungen danke Altmann dem ausscheidenden Mitglied Andreas Hornberger für dessen Engagement bei der JU Neukirchen. Er betonte hierzu: "Vor allem in kleinen Kommunen ist ein aktives Vereinsleben besonders wichtig. Dazu leisten die ehrenamtlich engagierten Mitglieder einen wichtigen Beitrag." Abschließend lobte Altmann nochmals alle Mitgliedern für ihren starken Einsatz und gab einen kurzen Ausblick auf geplante Veranstaltungen. "Wir werden auch 2015 attraktiv bleiben und versuchen über unseren tollen Mix aus geselligen und inhaltlichen Veranstaltungen junge Menschen zu begeistern", so der Vorsitzende abschließend.

  Kleinkinderbetreuung in Neukirchen

 Hohe Qualität bei der Kleinkinderbetreuung

Junge Union Straubing- Bogen informiert sich zu Kindertagesstätten

Neukirchen. (mw) Kürzlich veranstaltete die Junge Union Straubing-Bogen einen Informationsabend zum aktuellen Stand der Betreuungsmöglichkeiten von Kleinkindern. Dazu referierte die Leiterin der Kindertagesstätte St. Martin in Neukirchen, Fannerl Wirth, vor der JU und Vertretern von Landkreis und Gemeinden. Der Ersatzneubau der Neukirchner Kindertagesstätte wurde erst vor wenigen Wochen eingeweiht, somit konnten sich die Teilnehmer vor Ort selbst ein Bild von einer der modernsten und qualitativ hochwertigsten Betreuungseinrichtung im Landkreis machen. Eingangs freute sich der Neukirchner JU-Ortsvorsitzende Andreas Altmann sowohl aus dem ganzen Landkreis interessierte Teilnehmer begrüßen zu dürfen als auch durch die Leiterin der Kindertagesstätte, Fannerl Wirth, die geeignetste Referentin für diese Veranstaltung gewinnen zu können. Er danke Frau Wirth, dass sie es möglich machte, gleich so kurz nach der offiziellen Einweihung die Informationen zur Kleinkinderbetreuung direkt vor Ort geben zu können. Die neue Kindertagesstätte sei eine starke Zukunftsinvestition, unterstreiche das "familienfreundliche Neukirchen". Der JU-Kreisvorsitzende Andreas Aichinger betonte, dass er auch aus beruflichen Gründen einen immer größeren Bedarf an einer Ganztagesbetreuung, beginnend schon bei den Kleinkindern, sehen. Somit habe man hier in Zusammenarbeit mit dem Neukirchner Ortsverband ein ganz aktuelles Thema aufgegriffen, was sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten als immer bedeutender werdender Aspekt für alle Gemeinden herausbilden werde. Kinderkrippen und Kindergärten können und wollen Familien nicht ersetzen, aber sie unterstützen die Erwerbstätigkeit entscheidend. Eine qualifizierte Betreuung und frühkindliche Bildung seien sehr wichtig. Daraufhin informierte die Leiterin Wirth zu den aktuellen Betreuungsmöglichkeiten in Neukirchen und stellte diese direkt in den neu gebauten Räumlichkeiten vor. Weiterhin betonte sie, dass vor allem durch die enge Zusammenarbeit der Bauleitung und des gesamten Kindergartenteams während der ganzen Bauphase zahlreiche kindsgerechte Umsetzungen erreicht wurden. In die Krippe werden Kinder ab einem Alter von 9 Monaten aufgenommen und können bis zum 3. Lebensjahr bleiben. Dabei werden je 12 Kinder von 3 Fachkräften betreut. Sämtliche Fachkräfte haben die Zusatzausbildung für Krippenpädagogik absolviert. Es wird großen Wert auf eine enge und gute Zusammenarbeit mit den Eltern gelegt, sei es durch eine sanfte Eingewöhnung der Kinder zusammen mit den Eltern zu Beginn der Aufnahme oder auch durch die flexible und individuell gestaltbare zeitliche Buchung der Plätze. Der Tagesablauf in der Kinderkrippe ist den Bedürfnissen der Kinder entsprechend gestaltet. Täglich gibt es um neun Uhr frische Früchte. Anschließend wird gemeinsam gesungen und die weitere Betreuung ist in Teilgruppen. Gegen halb elf gibt es die gemeinsame Brotzeit. Im Anschluss folgt ein Spaziergang bzw. eine Spazierfahrt in Kinderwägen oder das Spiel im Freien. Geschlafen wird ganz individuell, so wie es jedes einzelne Kind braucht, jedes in seinem eigenen Bett im Ruheraum. "Diese neue Kindertagesstätte mit viel Platz ist ein Segen", sagte Kindergartenleiterin Wirth und betonte auch für das gesamte Team: "Wir wollen unser Bestes geben für die Krippen- und Kindergartenkinder sowie die Schulkinder in der Mittagsbetreuung. Wir wollen die Kinder schützen und begleiten, sie fördern und ihnen Werte vermitteln und vor allem jedem einzelnen Kind Geduld und Liebe schenken als Fundament für das Leben".

  Vorsicht Schuldenfalle

Vorsicht Schuldenfalle

Bankbetriebswirt Josef Schuster referierte

Neukirchen. (mw) "Wer spart der hat", so lautet ein bekanntes deutsches Sprichwort. Hiermit leitete Andreas Altmann, Vorsitzender der Jungen Union Neukirchen den öffentlichen und überaus interessanten Vortrag zum Thema "Vorsicht vor der Schuldenfalle" ein. Als Fachmann auf diesem Gebiet konnte er Bankbetriebswirt Josef Schuster, Geschäftsstellenleiter der Sparkasse Oberalteich, begrüßen. Weiterhin freute sich Altmann besonders über die Anwesenheit von Altbürgermeister und Ehrenbürger Heinrich Lobmeier, dritten Bürgermeister Robert Zimmerer, Bezirksschriftführer der JU Martin Haberl und stellv. JU Kreisvorsitzenden Matthias Wallner. Zunächst gab Altmann einen kurzen Rückblick in Bildern auf öffentliche Betätigungen der JU Neukirchen. Erwähnenswert ist hier vor allem der Besuch des damaligen Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrichs und des Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer in Neukirchen. Weiterhin stellte er die Informationsveranstaltungen zum stattlichen Glücksspiel und den Einsatz der JU Neukirchen im Kampf gegen die Motorradlärmproblematik heraus. " Die Junge Union ist der einzige wirkliche aktive politische Jugendverband in der Fläche und wir bieten auch laufend Veranstaltungen mit Mehrwert für alle Teilnehmer an" so Altmann. An den Anfang seines Vortrages stellte Schuster die Tatsache, dass immer mehr Deutsche in der Schuldenfalle gefangen sind. Wie es bei ihnen überhaupt dazu kommen konnte, hat hauptsächlich folgende Ursachen: Der Verlust des Arbeitsplatzes beim gleichzeitigen Versuch, den Lebensstandard zu halten, Scheidung oder Krankheit. Aber vor allem eine unsolide Immobilienfinanzierung und der Kauf auf Raten führen immer mehr Deutsche in die Schuldenfalle. Auch die Werbung, die mit Solgans wie "Jetzt kaufen-später zahlen" immer stärker auftritt, trage dazu bei. Gerade bei Jugendlichen in der Ausbildung führen oft mehrere Handyverträge zu Kosten, die sie selbst nicht mehr stemmen könnten. Daher gelten immer mehr Deutsche als überschuldet. Das bedeutet, dass innerhalb eines überschaubaren Zeitraums keine Möglichkeit bestehe, ihre Schulden komplett zu bezahlen. "Besonders groß ist die Gefahr der Überschuldung, wenn man seine persönliche Situation vollkommen unrealistisch einschätzt", so Schuster. Wie man sich aus der Schuldenfalle befreien könne, auch darauf ging der Referent ein. Als erstes ist schnellstmöglich Hilfe zu suchen, wer vorab aber schon resigniert, hat alleine wenige Chancen, das Blatt zu wenden. Als Ansprechpartner empfiehlt er zunächst ein Gespräch mit der Bank und den Gang zu professionellen Schuldnerberaterstellen. In unserer Region bietet sich vor allem der Caritasverband an. Weiterhin gab Schuster bei seinem Vortrag noch geschichtliche Hintergrundinformationen zum Kreditwesen, welches im 15.Jahrhundert entstand. Der Kreditgeber müsse seinem Gläubiger vertrauen können. Der Kreditnehmer hingegen muss aber auch nachweisen, dass er rechtswirksam einen Kreditvertrag abschließen darf. Die volle Geschäftsfähigkeit gilt ab dem 18. Lebensjahr. Schlimm ist es, dass besonders die Altersgruppe der 20-bis 39-jährigen verschuldet ist. Die wichtigste Grundlage für einen finanziell verantwortungsvollen Lebensstil bildet aber stets das Elternhaus.

  Tourismus in der Region

 Touristische Schwerpunkte im Landkreis

Unternehmer und Bürgermeister referierten bei der JU Straubing-Bogen


Neukirchen. (mw) Kürzlich referierten Alex Schober, Besitzer von Hotel und Reiterhof Schober, und Anton Piermeier, erster Bürgermeister von St. Englmar, bei der Jungen Union Straubing-Bogen. Hierbei informierten sie über touristische Schwerpunkte im Landkreis Straubing-Bogen und diskutierten mit den Teilnehmern über die zukünftige Entwicklung. Dabei wurde auch der Neubau des Hotels Schober besichtigt. Zu Beginn stellte der Hausherr Alex Schober die Entwicklung seines Unternehmens vor. Er machte deutlich, dass er sich mit dem Reiterhof zusammen mit seiner Frau Uli einen Jugendtraum verwirklicht hat. Hotel und Reiterhof ergänzen sich beim Familienurlaub ideal. Desweiteren stößt das umfangreiche Freizeitprogramm zu jeder Jahreszeit auf eine sehr positive Resonanz bei den Familien. Ferner stellte Schober einen typischen Ferientag auf dem Reiterhof aus Sicht der Kinder dar. Vor allem die aktive Beteiligung rund um die Pferdeversorgung gefällt den jüngeren Besuchern. Sehr schnell habe er darüber hinaus gemerkt, dass man sich gerade in der heutigen Zeit stets weiterentwickeln muss, um im Wettbewerb um Gäste erfolgreich zu bestehen. "Qualität ist eben ein ausschlaggebendes Kriterium für Gäste, das künftig noch eine zentralere Rolle einnehmen wird", so der Unternehmer. Schober betont aber auch, dass die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik eine unabdingbare Grundvoraussetzung für Erfolg, gerade auch im touristischen Bereich, darstellt. Anton Piermeier, der als 1. Bürgermeister der bedeutendsten Tourismusgemeinde im Landkreis, Sankt Englmar, vorsteht, konnte den Worten Schober nur zustimmen. Auch er sieht die obersten Prioritäten in Kooperation und Qualität. "Wenn wir künftig Erfolge auf dem touristischen Sektor haben wollen, müssen wir das Kirchturmdenken ablegen", führte er aus. Der Bürgermeister sagte auch, dass er absolut zu diesen Ansätzen stehe, egal ob es um die Urlaubsregion Sankt Englmar oder die Gemeinschaft ILE Nord 23 gehe. Dass die Qualität weiter ausgebaut werden müsse, sei nur konsequent, wenn man sich als attraktive Urlaubsregion behaupten wolle, wobei den Kommunen bei der Schaffung von Rahmenbedingungen hierbei sicherlich eine nicht zu unterschätzende Rolle zukomme, gab Piermeier in seinem abschließenden Statement der JU Straubing-Bogen mit auf den Weg. Der stellv. JU-Kreisvorsitzender Matthias Wallner aus Neukirchen dankte abschließend beiden Referenten und betonte, dass auf der Homepage des Bayerischen Waldes nur mit "Urlaubsregion Sankt Englmar" für den gesamten Landkreis geworben werden soll. Dieses sei für potentielle Gäste aussagekräftiger und es handelt sich hier um den touristischen Schwerpunkt unseres Landkreises. "Dem Urlauber selbst sind Gemeindegrenzen egal, wichtig ist für ihn die Attraktivität der Region", so Wallner abschließend.

  Verabschiedung

Verabschiedung

Der Ortsvorsitzender Andreas Altmann hatte vor kurzem die Ehre, die langjährige stellv. Ortsvorsitzende Anita Herrnberger aus der JU Neukirchen verabschieden zu dürfen. Dazu überreichte er den Dankeskrug der Jungen Union und betonte, dass er sich sowohl freuen, diese Aufgabe wahrnehmen zu dürfen, aber auch traurig ist, Anita verabschieden zu müssen. Die langjährige stellv. Ortsvorsitzende erreichte nämlich die JU Altersgrenze und es sei schade, dass der Ortsverband dadurch ein so engagiertes Mitglied hergeben muss. Anita bedauerte auch ihr Ausscheiden, da sie aber sehe, mit welchem Einsatz und guten Aktionen die JU Neukirchen weitergeführt werde, könne sie beruhigt in den "JU Ruhestand" treten.

  JU bei Horst Seehofer wegen Motorradlärmproblematik

Motorradlärmproblematik: Rückmeldung aus der Staatskanzlei

Messungen der Belastung der Anwohner - Demnächst Termin beim Bundesumweltminister Neukirchen/St.Englmar. (mw) Kürzlich konnte das Ideenpapier der CSU Neukirchen zur Eindämmung des Motorradlärms an Ministerpräsident Horst Seehofer durch den stellv. JU Kreisvorsitzenden Matthias Wallner aus Neukirchen und den Bürgermeister Anton Piermeier aus St. Englmar überreicht werden. Von der bayerischen Staatskanzlei erhielt man nun zu dieser Thematik Rückmeldung. Gleichzeitig wurde eine weitere eigene Messreihe bezüglich der Lärmbelastung der Anwohner durchgeführt, diese Ergebnisse werden demnächst dem Bundesumweltminister Peter Altmaier persönlich dargelegt. Nachdem bei der Verkehrskonferenz der Jungen Union Niederbayern in Neukirchen bereits der Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und der parlamentarische Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer auf die Problematik des Motorradlärms in der Erholungsregion hingewiesen werden konnten, entwickelte die CSU Neukirchen ihr Ideenpapier zur Eindämmung des Motorradlärms weiter. Diese Weiterentwicklung wurde vor einigen Wochen dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer dargelegt. Er zeigte sich dazu sehr interessiert und versprach, die Problematik im Hinterkopf zu behalten. Zeitnah wurde auch dem Bundesverkehrsministerium, mit dem man in Kontakt steht, die Fortentwicklung des Papiers zugesandt. Nun erhielt der Ortsverband Neukirchen Rückmeldung aus der bayerischen Staatskanzlei, wobei im Namen des Ministerpräsidenten für die Unterlagen und die ausführlichen Arbeiten und Mühen gedankt wurde. Das Papier wird aktuell vom Staatsministerium des Inneren genauesten geprüft und in Zusammenarbeit mit dem Staatsministerim für Umwelt und Gesundheit weiter bearbeitet. Die CSU Neukirchen führte nun in den letzten Tagen eine weitere eigene Messreihe in Zusammenarbeit mit Anwohnern der Staatsstraße 2139 durch. Da es sich beim Motorradfahren in der Regel nicht um einen Transportvorgang, sondern um eine reine Freizeitbeschäftigung handelt, sind nämlich anstelle einer Beurteilung als Verkehrslärm diese Emissionen treffender als Freizeitlärm einzustufen. Zur Beurteilung des Freizeitlärms stehen eigene Vorschriften zur Verfügung. Diese berücksichtigen auch besonders schutzbedürftige Zeiten. Ähnlich wie bei der Beurteilung von Fluglärm sollen hier Geräuschspitzen und deren Häufigkeit untersucht werden. Auf diesen Überlegungen basierend wurden in den letzten Tagen die Messungen, welche die Lärmbelästigung der Anwohner in Anzahl und Höchstwerte wiedergeben und somit die subjektive Wahrnehmung bzw. Belästigung des Menschen nachbildet, durchgeführt. Es handelte sich hierbei also um eine Feststellung der Lärmimmission bei den Wohnhäusern. Messungen, welche Verstöße beim Betreiben der Motorräder gegen gesetzliche Vorschriften wiedergeben, wurden nicht durchgeführt, diese ist Aufgabe der zuständigen Behörden. Aktuell werden die Daten hinsichtlich der genannten Lärmbelastung der Anwohner ausgewertet. In nächster Zeit besteht zudem die Möglichkeit sowohl das Ideenpapier selbst als auch die aktuellen Ergebnisse dem Bundesumweltminister Peter Altmaier persönlich vorstellen zu können.

  Jahreshauptversammlung 2013

Andreas Altmann führt die JU

Rückblick auf ein äußerst aktives Vereinsjahr – Bundesminister Dr. Peter Ramsauer kam zur Verkehrskonferenz

Neukirchen. (mw) Andreas Altmann ist der neue Vorsitzende der Jungen Union (JU) Neukirchen. Bei der Jahreshauptversammlung, die kürzlich im Gasthaus Auerhof stattfand, wurde er einstimmig zum Nachfolger von Matthias Wallner gewählt. Bei seinem Rückblick zog Wallner eine positive Bilanz seiner Amtszeit. Der Ortsverband ist mit 33 Mitgliedern personell sehr gut aufgestellt. Auf Landkreiseben handelt es sich um einen der aktivsten und um den Fünftgrößten, was umso beeindruckender ist, wenn man bedenkt, dass Neukirchen ja nicht zu den großen Gemeinden zählt. Der Ortsverband ist sowohl politisch als auch gesellschaftlich, sei es im Neukirchner Vereinsleben oder im Kreisverband der Jungen Union Straubing Bogen, recht aktiv. So ist man in der Kreisvorstandschaft mit Andreas Altmann und Josef Schuster als Beisitzer und ihm als stellvertretenden Kreisvorsitzenden bestens vertreten. Auch die Zusammenarbeit mit dem CSU Ortsverband habe ausgezeichnet funktioniert und man besuchte viele Veranstaltungen örtlicher Vereine. Insgesamt ergaben sich somit über das vergangene Jahr verteilt 46 Termine, bei denen die JU Neukirchen vertreten war. So hatte man u.a. auch einen Informationsabend zum staatl. Glückspiel mit Besichtigung der Spielbank Bad Füssing organisiert, an welchem rund 50 JUler aus dem Landkreis teilnahmen. Region voranbringen Den Höhepunkt des vergangenen Jahres stelle aber ohne Zweifel die Verkehrskonferenz mit Bundesminister Dr. Peter Ramsauer, Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer und weiteren führenden Entscheidungsträgern dar. Diese Konferenz wurde durch die JU Neukirchen organisiert, um die gesamte Region voranzubringen, deren Ergebnisse werden aktuell im Bundesverkehrsministerium verwendet. Im Anschluss daran fand eine Großkundgebung mit dem Minister beim Neukirchner Heimatfest statt. Abschließend gab Wallner bekannt, dass er nun nach langjähriger Amtszeit nicht mehr für den Ortsvorsitz, das schönste Amt, das die Junge Union zu vergeben habe, kandidieren werde, dem Ortsverband aber gerne weiterhin mit Rat und Tat unterstützen wolle. Schatzmeister Josef Schuster konnte einen stimmigen Kassenbericht vermelden, die Kassenprüfer bestätigten ihm eine sehr ordentliche und wirtschaftliche Kassenführung. Wechsel im Amt Die Neuwahlen fanden unter Leitung des stellvertretenden JU-Bezirksvorsitzenden Sebastian Riesner und dem Kreisschatzmeister Martin Haberl statt. Die Wahlen gingen reibungslos über die Bühne. Neuer Ortsvorsitzender ist Andreas Altmann, dessen Stellvertreter Marco Schroll, als Kassier wurde Simone Schroll und zum Schriftführer Josef Schuster gewählt. Dem erweiternden Vorstand gehören Christoph Michl, Matthias Niemeier, Florian Schuster und Matthias Wallner an. Zu Kassenprüfern wurden Klaus Schuster und Manuel Wittmann bestellt. Die Delegierten zur JU-Kreisversammlung sind: Matthias Niemeier, Marco Schroll, Simone Schroll, Josef Schuster und Matthias Wallner. Ersatzdelegierte sind: Christoph Michl, Florian Schuster, Klaus Schuster, Christine Strobl und Manuel Wittmann. Anerkennung von allen Seiten In ihren Grußworten lobte der stellvertretende JU Bezirksvorsitzende Sebastian Riesner das auch niederbayernweite Engagement des Ortsverbandes. So ist man mit der Verkehrskonferenz des Bezirksverbandes bewusst nach Neukirchen gegangen. Nicht nur weil hier mit dem Ewald Projekt und dem angepeilten Ausbau der B20 aktuelle Thematiken präsent sind sonder auch um hiermit dem Neukirchner Ortsverband Lob und Anerkennung für die vorbildliche Arbeit auszudrücken. Von Seiten des JU Kreisverbandes Straubing-Bogen lobte der Schatzmeister Martin Haberl das starke örtliche als auch landkreisweite Auftreten der Neukirchner. " Es handelt sich hier um einen Musterverband. Bei Neukirchner JUler weiß man einfach, dass man sich auf die verlassen kann. Auch deswegen sind die Neukirchner in der Kreisvorstandschaft so gut vertreten". Besonders freue es ihn, dass dies auch in Zukunft so beibehalten werde. Weiterhin wies er auf die vielfältigen Angebote, welche die JU Straubing-Bogen biete und stark genutzt werden, hin. So bietet der Kreisverband für seine Mitglieder stets Möglichkeiten der allgemeinen Persönlichkeitsbildung und Information an, sei es durch Rhetorik Kurse, Klausurtagungen oder Vermittlung von Referenten. Der stellvertretende CSU Ortsvorsitzende Alex Schober betonte, er sei stolz auf die JU, auf deren tatkräftige Hilfe man stets zählen könne. Er ist beeindruckt von der Fülle der Termine, welche die Mitglieder der Jungen Union offensichtlich mit Freunde wahrnehmen. "Aber dass ihr eine für die ganze Region wichtige Konferenz mit dem zuständigen Bundesminister und Staatssekretär initiieren könnt ist wirklich mehr als beeindrucken." Abschließend freute er sich, dass man gegenseitig voneinander profitiere und wünscht der neuen Vorstandschaft für die nächsten beiden Jahre alles Gute. Der zweite Bürgermeister Hans Liebl gratulierte der Vorstandschaft zu ihrer guten Arbeit und freute sich, hier so viele interessierte Jugendliche anzutreffen, welche das Gemeinde und Vereinsleben bereichern. Ferner hob er hervor, dass Neukirchen u.a. wegen der Kindergrippe gerade für junge Familien sehr attraktive sei. So ist hier aber auch für Grundschüler nach Schulschluss die Möglichkeit einer Betreuung gegeben. Gerade deshalb zähle man auch auf eine bestmögliche Unterstützung des Freistaates beim Neubau des Kindergartens. Altbürgermeister und Ehrenbürger Heinrich Lobmeier überbrachte in seinen Grußworten auch seitens des Bundeswahlkreises Glückwünsche und gab einen kurzen Rückblick auf die Entwicklung der Jungen Union Neukirchen seit ihrer Gründung im Jahre 1967. Seit jeher war man sowohl in der Gemeinde als auch im Landkreis stets engagiert und aktiv. Er dankte der alten Vorstandschaft für ihre Arbeit und wünschte der neuen alles Gute. Der neue JU Vorsitzende Altmann dankte im Namen der gesamten neuen Vorstandschaft allen Mitglieder für ihr Vertrauen, verwies auf baldige Termine und gab bekannt, dass der Ortsverband auch wieder tatkräftig bei den anstehenden Wahlen mitarbeiten werde. Er kündigte an: "Wir werden auch 2013 attraktiv bleiben und versuchen über unseren tollen Mix aus geselligen und inhaltlichen Veranstaltungen junge Menschen zu begeistern".

  Bundesverkehrsminister bei der JU

Bundesverkehrsminister bei der JU Neukirchen

Artikel vom 13. Mai 2013 07:22, Straubinger Tagblatt

Neukirchen Der vierspurige Ausbau der B 20 drängt Verkehrskonferenz: Peter Ramsauer will Verkehr auf Verkehrsträger verteilen Autor: rom Wie die Bundesstraße B 20 "leibt und lebt und bebt" - davon konnte sich Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer bei seiner Anreise aus Richtung Freilassing zur Verkehrskonferenz am späten Freitagnachmittag sein eigenes Bild machen. Die Konferenz in Neukirchen stand unter dem Thema "Infrastruktur - Lebensadern der Zukunft" und wurde von der Jungen Union Niederbayern im Schlossgasthof abgehalten. Der Ausbau der Bundesstraße war eines der altbekannten Themen, die die Teilnehmer aus dem Landkreis Straubing-Bogen und Niederbayern besonders bewegten und die sie dem Verkehrsminister am Schluss mit auf den Weg gaben. Über aktuelle Verkehrsprojekte in der Region gab Parlamentarischer Staatssekretär und Bundestagsabgeordneter Andreas Scheuer aus Passau bei der Verkehrskonferenz in Neukirchen einen Überblick. So werde an der Realisierung bei der Autobahn A 94 "mit Hochdruck" gearbeitet. Auch die A 3 sei bereits an vielen Stellen saniert worden. Die Beispiele zeigten: "Es passiert was in der Region." Hochwasserschutz Andreas Scheuer sprach nicht nur über die Entwicklungen auf den Straßen der Region, sondern auch über die Entwicklung im Schienenverkehr und auf der Donau. Der Hochwasserschutz im Zuge des Donauausbaus ohne Staustufen müsse möglichst zügig umgesetzt werden, so Scheuer. Zudem schaffte er Aussagen vonseiten der SPD aus der Welt, der Bahnhof in Straubing werde wohl nicht barrierefrei ausgebaut. Dies sei falsch. Der Ausbau fließe in die Beratung mit ein, was bestätigt sei, so Scheuer.

Mobilität entscheidend

Als Veranstalter stellte JU-Bezirksvorsitzender Florian Oßner heraus, dass Mobilität eine Grundvoraussetzung für Wachstum sei. Für jeden Einzelnen sei die Flexibilität durch Mobilität ein Gewinn an Freiheit. Die Wunschliste der Baumaßnamen sei deshalb lang. Und so benannte Oßner drei Verkehrsprojekte in der Region, die von der JU als besonders wichtig eingestuft werden. Zum einen ist dies der Ausbau der Bundesstraße B20 als Verbindung zwischen den Autobahnen A3 und A92. Zum anderen fordert die Junge Union den Weiterbau der Bundesstraße B15 neu in Richtung Süden. Die Ortsumgehung in Weihmichl (Kreis Landshut) solle zudem wieder als vordringlich eingestuft werden. Landrat Alfred Reisinger und CSU-Bundestagsdirektkandidat Alois Rainer mahnten ebenfalls Handlungsbedarf bei der B20 an. Es gebe immer wieder schwerwiegende Unfälle und das Verkehrsaufkommen und die Belastung durch Lastwagen seien sehr hoch: Täglich sind es bei Straubing 3500 Lastwagen, bei Pilsting beispielsweise 2900. In Ascha sinkt die Zahl dann bis auf 1900. Der niederbayerische Durchschnitt liegt dagegen nur bei 1100 Lastwagen. Für Reisinger ist die Variante "Zwei plus eins", das heißt wechselnd zwei Spuren in eine Fahrtrichtung, auf Dauer keine Lösung. Auch auf die A3 kam Reisinger zu sprechen. Er wisse, der sechsstreifige Ausbau sei eine "kühne Forderung", aber es müsse mehr auf der Straße getan werden, auch hinsichtlich des getroffenen Kompromisses mit dem Donauausbau ohne Staustufen. "Sonst ersticken wir im Verkehr." Schiff, Schiene und Straße Ramsauer, der erst nach der Verkehrskonferenz pünktlich zur kurzen Pressekonferenz eintraf, betonte, dass bei der Überprüfung von Maßnahmen nicht nur die Autobahn A3 allein für sich gesehen werden dürfe, sondern die Verkehrsträger Schiff, Bahn und Autobahn im Zusammenklang betrachtet werden müssten. Bevor der Verkehr auf die Autobahn verlagert werde, müsse dafür gesorgt werden, dass Teile auch auf die Schiene verteilt werden könnten, so Ramsauers Priorität. Dass es viele Gebiete gibt, in denen auf das Auto nicht verzichtet werden könne, zeigte Klaus Mairhöfer, Geschäftsführer von E-Wald, auf. Das Projekt E-Wald ist eine Modellregion im Bayerischen Wald, die Elektromobilität im ländlichen Raum umsetzen will. Um hier eine Entlastung zu schaffen, werde demnächst beispielsweise in der Gemeinde Wiesenfelden mit sogenannten Gemeindeautos gestartet, die auch von Bürgern gemietet werden können.

Artikel vom 13. Mai 2013 07:27, Straubinger Tagblatt Neukirchen

Wie Ramsauer die Kasse klingeln lassen will

Verkehrsminister sieht "keine andere Möglichkeit" als Pkw-Maut - Raser stärker bestrafen Autor: rom Ist für eine Pkw-Maut: Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. (Foto: rom) Der Wahlkampf ist eröffnet. Und so wundert es nicht, wenn Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer am Freitagabend in Neukirchen bei der Großkundgebung der Jungen Union Straubing-Bogen und Niederbayern bissige Worte zur SPD findet und euphorisch in die Menge "Es lebe Niederbayern!" ruft. Aber der CSU-Politiker liefert auch klare Positionen zu aktuellen Streitthemen: Mit ihm als Minister werde es keine feste Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen geben, wie es SPD-Parteivorsitzender Sigmar Gabriel kürzlich forderte. Ein Ja erteilte Ramsauer dagegen der Pkw-Maut. Die Pkw-Maut ist für ihn alternativlos: "Ich sehe keine andere Möglichkeit", sagte der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am Freitag im Rahmen des Heimatfestes in Neukirchen. Für die Infrastruktur gibt es zu wenig Geld: Jährlich stünden ihm dafür fünf Milliarden Euro zur Verfügung. Benötigen würde er jedoch siebeneinhalb Milliarden. Aufgrund der wenigen Mittel setzt Ramsauer grundsätzlich auf Erhalt von Straßen anstatt des Neubaus. Eine Pkw-Maut sei eine mögliche Lösung, wie in Zukunft die Straßen finanziert werden könnten. Das Geld müsse vor allem schnell in der Kasse klingeln. Mit einer Vignettenlösung wäre dies am problemlosesten möglich, so Ramsauer. Die zusätzliche Belastung für deutsche Autofahrer sollte aber kompensiert werden. Nein zu Tempolimit auf Autobahnen Ein klares Nein erteilte der Verkehrsminister dem SPD-Vorschlag, dass auf deutschen Autobahnen nur noch maximal 120 Kilometer pro Stunde gefahren werden sollen. "Mit mir als Minister wird es eine feste Beschränkung auf 120 Kilometer pro Stunde nicht geben." Dafür will er Raser mit einer Reform der Flensburger Verkehrssünderkartei stoppen. Notorische Schnellfahrer sollen dabei stärker bestraft werden. Wer jedoch einmalig zu schnell unterwegs ist, soll nur ein Bußgeld bezahlen müssen, jedoch keine Punkte erhalten. Entrüstet zeigte sich der CSU-Politiker über immer wiederkehrende Schlagzeilen, die dem ländlichen Raum das Aussterben prophezeien. Von Schlagzeilen wie "Die Provinz verwaist" will der CSU-Politiker nichts wissen. "Städtische Zentren wären nichts ohne einen starken ländlichen Raum." Vor allem im ländlichen Raum finden sich auch Landwirte, für die der Verkehrsminister gute Neuigkeiten bereithielt. Für sie gibt es nun eine Änderung im Bundesbaugesetz, die vorsieht, Gebäude auch anderweitig als für die Landwirtschaft zu nutzen. Damit werde es Landwirten ermöglicht, ihre Existenz nicht nur mit reiner Landwirtschaft zu sichern. Eine weitere Neuerung ist, dass fortan nicht mehr gegen Kinderlärm geklagt werden könne. Dies sei ein "großer Fortschritt", so Ramsauer. Ein Hoch auf den Freistaat Bayern Weil nun aber Wahlkampf ist, ließ es sich Ramsauer nicht nehmen, seine Heimat Bayern in höchsten Tönen zu loben. Denn schließlich werde auf den Freistaat europaweit als Vorbild geblickt. Das hat nach Ramsauer unter anderem folgende Gründe: Der Arbeitsmarkt zählt zu den stabilsten unter allen deutschen Bundesländern. Zudem gibt es keine Jugendarbeitslosigkeit und es gibt einen breiten Mittelstand mit Unternehmen, die sogar "weltweite Leuchtkraft" hätten. Dass Bayern damit aber im Länderfinanzausgleich zum großen Geber wird, lehnte Ramsauer ab. Für ihn ist es ungerecht, wenn sich Länder anstrengen und dann aber weniger Geld hätten und umgekehrt. Ländlicher Raum muss sich nicht verstecken Der Bundestagsdirektkandidat der CSU, Alois Rainer, sprach in seinem kurzen Grußwort den vierspurigen Ausbau der Bundesstraße B20 an. Bereits bei der Verkehrskonferenz, die im Vorfeld der Großkundgebung stattgefunden hatte, hatten Vertreter des Landkreises Straubing-Bogen diese Problematik an den Bundesverkehrsminister herangetragen. Der Bürgermeister von Haibach rief zur Geduld auf: "Des dauert a Zeit, aber das Problem ist erkannt." Rainer zeigte sich zudem stolz auf den ländlichen Raum, der sich nicht verstecken müsse. "Die B20 ist eine Lebensader, die wir brauchen", sagte auch Landtagsabgeordneter Josef Zellmeier. Er verwies darauf, dass nun nach 20 Jahren der Wiedervereinigung endlich umgesteuert werde und mehr Geld für den Straßenbau auch in den Süden fließe. Artikel vom 13. Mai 2013 07:27, Straubinger Tagblatt Neukirchen Eintrag in das Goldene Buch Autor: rom Bei seinem Besuch in der Gemeinde Neukirchen am Freitagabend verewigte sich Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer auch im Goldenen Buch der Gemeinde. Der CSU-Politiker war als Hauptredner der Großkundgebung der Jungen Union Straubing-Bogen und der Jungen Union Niederbayern gekommen.

Sendung auf Donau tv 13.05.13 Vor allem unter den Jugendlichen und Erstwählern herrscht nachweislich eine immer größere Politikverdrossenheit. Sich uneigennützig für die Gesellschaft engagieren, sie verbessern und sie aktiv mitgestallten zu wollen, ist anscheinend nicht mehr in Mode. Den Ortsverband der Jungen Union in Neukirchen stört überhaupt nicht, dass sie nicht mit dem Trend gehen. Sie setzten sich gern für die Anliegen der Bevölkerung ein. Darum haben sie am Freitag eine Verkehrskonferenz organisiert die die ganze Region voranbringen soll. Unterstützung gabs dabei von oberster Stelle.

Links: http://www.youtube.com/watch?v=ahtZEdSjD1E