Aktuelles

  10-Punkte-Plan zur äußeren und inneren Sicherheit in Deutschland

Vorbemerkung:

Wir sind bereit, Menschen in Not zu helfen! Wir tun dies auf der Grundlage unserer christlich-abendländischen Werte und unserer historischen Verpflichtung. Die unten stehenden Forderungen resultieren aus der Sorge, dass es bei einem weiteren Rechtsruck in der europäischen Parteienlandschaft nicht weiter möglich sein wird, die nötige Hilfe auch in Zukunft zu leisten. Die Punkte müssen alle und so schnell  wie möglich umgesetzt werden. Das Herausgreifen einzelner wird der Dimension der Herausforderung nicht gerecht.  Darüber hinaus gilt es, auch weiterhin die Solidarität der europäischen Staaten in der Flüchtlingspolitik einzufordern und die Zusammenarbeit v. a. der Sicherheitsbehörden innerhalb Europas zu verstärken.  Der folgende 10-Punkte-Plan  ist nicht als abschließend zu betrachten, sondern fasst die unseres Erachtens drängendsten Aspekte zusammen.

10-Punkte-Plan zur äußeren und inneren Sicherheit in Deutschland und zur Aufrechterhaltung der deutschen Hilfsbereitschaft für Menschen in Not:

1.      Schnellstmögliche Wiedereinführung von wirkungsvollen Kontrollen an den deutschen Grenzen wie vor dem Schengener Abkommen bis ein Schutz der europäischen Außengrenzen sichergestellt ist

2.      Schaffung der Voraussetzungen für unverzügliche Abschiebungen aller vollziehbar Ausreisepflichtigen

3.      Zusammenführung der vollziehbar Ausreisepflichtigen in Rückführungszentren, wie z. B. in Manching oder Bamberg

4.      Schnellstmögliche Einrichtung von Transitzonen an den Grenzen mit dem Ziel, eine Einreise von Menschen mit ungeklärter Identität wirkungsvoll zu verhindern

5.      Schaffung der rechtlichen Voraussetzungen, nachgewiesene Gefährder in Haft zu behalten bis eine Gefahr für die Menschen in Deutschland mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann

6.      Verbindliche Vorgabe für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, über Asylanträge binnen 3 Monaten zu entscheiden

7.      Beschluss eines Einwanderungsgesetzes, um die wirtschaftlich motivierte Migration zu lenken und um allen integrierten Flüchtlingen, die sich z. B. über die 3+2-Regelung bewährt haben, eine Perspektive in Deutschland zu ermöglichen

8.      Konsequente Rückführung der Migranten, die auch nach Ausbildung und Arbeitstätigkeit (3+2-Regelung) weder über das Asylrecht noch über das Einwanderungsrecht eine Bleibeperspektive haben. Ihre in Deutschland  gemachten Erfahrungen und Prägungen sind in den meisten Fällen eine wirkungsvolle Entwicklungshilfe

9.      Genehmigung eines Ausbildungsverhältnisses auch bei  erfolgreichem Abschluss einer Schulausbildung bzw. (bei über 21-jährigen) einem erfolgreichen Abschluss eines gleichwertigen Integrationsangebotes

10.   Ausbau der Videoüberwachung und Stärkung der Verfassungsschutzbehörden

Begründung:

Die schrecklichen Terroranschläge in Bayern, Deutschland und Europa, die Rückmeldungen der vielen ehrenamtlichen Helfer und die Erfahrungen in der 100%-Beschulung der Asylbewerber und Flüchtlinge im Landkreis Mühldorf a. Inn zeigen, dass die derzeit ergriffenen Regelungen und Maßnahmen der Politik noch nicht ausreichen, um den Herausforderungen der Flüchtlingswelle zu begegnen und die Gefahren des islamistischen Terrors wirkungsvoll abzuwehren.  Ziel muss es daher sein, die Wehrhaftigkeit unserer Demokratie zu stärken und dafür zu sorgen, dass unsere liberale, großzügige und menschliche Grundeinstellung nicht ausgenutzt werden kann. Klar ist: Wer auch morgen und übermorgen den Menschen in Not helfen möchte, der muss heute dafür sorgen, dass die Menschen in unserem Land bereit sind, diesen Weg auch weiterhin mitzugehen. Dies gelingt nur, wenn der Staat den zeitweise vorhandenen Kontrollverlust über die äußere und innere Sicherheit unverzüglich abstellt und die Menschen in Deutschland wieder ohne Ängste auf Anschläge und Übergriffe leben können. Dazu kommt, dass das Gerechtigkeitsempfinden vieler Menschen durch die zum Teil nicht nachvollziehbaren staatlichen Leistungen für nicht integrationswillige, für gewalttätig und rechtsbrüchige Asylbewerber und Flüchtlinge gestört ist. Wir müssen beides tun: zusätzliche Integrationsanreize setzen und –angebote machen (z. B. zusätzliche Integrationskurse anbieten,  den Mindestlohnes zur Förderung von Beschäftigung absenken oder adäquaten Wohnraum schaffen) und gleichzeitig konsequenter gegen die vorgehen, die unsere Gutmütigkeit ausnutzen. Der wesentliche Unterschied zu den Vorschlägen und Positionen rechter Gruppierungen und Parteien ist, dass diese Forderungen auf den Grundüberzeugungen Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe und nicht auf Abgrenzung und Fremdenhass beruhen. 

Deutschland ist ein starkes und reiches Land. Deutschland ist bereit zu Solidarität und Hilfe. Deutschland kann und muss seiner Verantwortung auch in Europa und der Welt gerecht werden. Um das heute und morgen leisten zu können, müssen wir jetzt weitere, wichtige Entscheidungen treffen und konsequent handeln. Nur dann werden wir der eigenen Bevölkerung gerecht, können weiter Menschen in Not helfen und erfüllen unsere internationalen Verpflichtungen.

Wir müssen konsequent handeln. Jetzt!

 

Neumarkt-Sankt Veit, den 05.01.2017

 

gez.

Maximilian Heimerl

CSU-Ortsvorsitzender

  Rücktritt als Referent für Energie und Breitband aufgrund fehlender Unterstützung

Reinhard Fuchs, 84494 Neumarkt-St. Veit

Herrn
Bürgermeister Erwin Baumgartner
Johannesstraße 9
84494 Neumarkt-Sankt Veit

Rücktritt als Referent für Energie und Breitband aufgrund fehlender Unterstützung

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Baumgartner,

mit sofortiger Wirkung lege ich hiermit mein Amt als Energie- und Breitbandreferent des Stadtrates nieder. Das mir vom Stadtrat übertragene Amt ist nur dann sinnvoll auszuführen, wenn ein Mindestmaß an Unterstützung und Vertrauen durch den Bürgermeister und die Verwaltung gegeben ist. Die Entwicklungen vor allem in den letzten Wochen und Monaten haben gezeigt, dass dies nicht der Fall ist. In der Stadtratssitzung am vergangenen Donnerstag haben Sie ausgeführt, dass Sie nicht verpflichtet seien, mich als Referenten einzubinden. Diese Argumentation legt Ihre Grundeinstellung zu den Referenten (zumindest denen, die nicht der UWG angehören) offen: Sie empfinden es als störend, wenn Initiativen ergriffen und für unsere Stadt positive Impulse gesetzt werden. Zudem verletzt mich Ihre Vorgehensweise, die Diskussionen immer wieder von der Sach- auf die persönliche Ebene zu ziehen. Wenn ich einen sachlichen Vorschlag mache, dann fühlen Sie sich persönlich angegriffen. Warum ist das so? Ich darf Ihnen versichern, dass ich mich in den Stadtrat wählen habe lassen, um positiv für die Menschen in Neumarkt-Sankt Veit zu arbeiten - und nicht um gegen den Bürgermeister zu agieren! Sie haben in der letzten Stadtratssitzung auch darauf hingewiesen, dass die Aufgabe eines Referenten lediglich darin besteht, im Auftrag des Bürgermeisters Stellungnahmen zu bestimmten, vorgegebenen Themen abzugeben. Ich habe den §3 Abs. 3 unserer Geschäftsordnung des Stadtrates immer umfangreicher verstanden – und so ist es auch im Sinne der Neumarkterinnen und Neumarkter. Sie fordern mich dadurch auf, „Dienst nach Vorschrift“ zu leisten. Das ist nicht meine Arbeitseinstellung. Wenn ich eine Aufgabe übernehme, dann mache ich es tatkräftig, engagiert und aus vollster Überzeugung. Ich möchte dazu beitragen, dass sich die Themen, für die ich als Referent eingesetzt bin, für unsere Gemeinde positiv entwickeln. Für einen Referenten, der hauptsächlich nur auf dem Papier existiert und trotzdem regelmäßig seine Entschädigung kassiert, stehe ich nicht zur Verfügung. Ich habe mich z. B. in den letzten Wochen in vielen Stunden während meiner Freizeit um das Thema BayernWLAN im Stadtgebiet gekümmert. Sie waren in den drei (!) gemeinsamen Tagen in Berlin nicht in der Lage, mich darüber zu unterrichten, dass die Verwaltung angeblich schon seit Monaten die Einrichtung vorbereitet. Mehrfach haben Sie darüber hinaus Informationen nicht weitergeleitet, die für die Referententätigkeit unerlässlich sind. So muss ich von Veranstaltungen zum Thema Breitband aus der Presse, aus dem Mitteilungsblatt oder durch Gespräche mit weiteren Akteuren im Bereich Breitband und nicht durch Sie oder die Stadtverwaltung erfahren. Aus den oben genannten Gründen ist es mir leider nicht mehr möglich, das Referentenamt weiter auszuführen.

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Fuchs  

  Extreme Positionen sind keine Lösung - Artikel zur Veranstaltung vom 30.10.2016

Extreme Positionen sind keine Lösung

Intensive Diskussion über Flüchtlingspolitik bei Frühschoppen der CSU /

Antrag zum W-LAN-Ausbau angekündigt

Die Diskussion über die Asyl- und Flüchtlingspolitik dominierte den kommunalpolitischen Frühschoppen der CSU im Gasthaus Maier in Teising. Ortsvorsitzender Max Heimerl konnte dazu neben der Bezirks- und Kreisrätin Claudia Hausberger auch die anwesenden Stadträte sowie Johann Kaltenecker und Reinhard Fuchs als Vertreter der Ortsverbände Hörbering und Wiesbach/Thambach/Egglkofen begrüßen.

Heimerl ging zu Beginn auf den derzeit laufenden Umbau des Alten Rathauses für eine Allgemeinarztpraxis ein: „Wir setzen uns als CSU seit vielen Jahren für die langfristige Sicherstellung der ärztlichen Versorgung ein und stehen voll hinter dem Vorgehen der Stadt.“ Den neuen Standort der BRK-Rettungswache kritisierte der CSU-Ortsvorsitzende dagegen aufgrund seiner verkehrstechnischen Lage als ungeeignet.  Zum Thema Stadtplatzsanierung führte Heimerl aus, dass ein von Stadt und Wirtschaft gemeinsam finanzierter Projektfond in Höhe von insgesamt 40.000 Euro vom Stadtrat beschlossen wurde, der in den kommenden zwei Jahren für investive und nicht-investive Projekte zur Verfügung stehe. Als mögliche Beispiele seien im Stadtrat eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit oder Investitionen in ein einheitliches Erscheinungsbild der Freisitzflächen genannt worden. Zum nötigen Ausbau der Angebote für die Kinderbetreuung führte Heimerl aus, dass es der CSU-Stadtratsfraktion unlogisch erschien, zuerst die Sanierung des Katholischen Kindergartens zu beschließen und danach eine Bedarfsermittlung  durchzuführen. Den jetzt nötigen Erweiterungsinvestitionen in Kinderkrippe, Kindergarten und Kinderhort am städtischen Kindergarten bzw. in der Nähe der Grundschule habe die CSU-Fraktion einstimmig zugestimmt. In der Zukunft ggf. nötige zusätzliche Angebote zur Kinderbetreuung müssten dann an anderen Standorten, vorzugsweise in der Nähe der Wohngebiete entstehen, auch um die Einrichtungen der Kinderbetreuung an einem Standort nicht zu groß werden zu lassen. Heimerl lobte die hervorragende Arbeit der Abteilung Fußball des TSV Neumarkt-Sankt Veit und dankte den umliegenden Gemeinden Schönberg, Egglkofen, Oberbergkirchen und Niederbergkirchen für die Möglichkeit, deren Trainingsplätze mitnutzen zu können. Vor allem im Sinne unserer Kinder und Jugendlichen könne das aber keine Dauerlösung sein, sagte Heimerl und kündigte an, sich im Stadtrat auch weiterhin für eine Unterstützung der Stadt für einen zusätzlichen Trainingsplatz einzusetzen. Auf Nachfrage erläuterte der stellvertretende CSU-Fraktionsvorsitzende die Motive der Stadt für den Kauf der sog. Thaler-Häuser am Oberen Stadttor. Die Stadt habe jetzt die einmalige Gelegenheit, das Ensemble am Oberen Tor im Sinne einer abgestimmten Stadtplatzsanierung und der Städtebauförderung zu gestalten. 

Stadtratsmitglied Reinhard Fuchs ging  als Breitbandreferent auf den aktuellen Ausbaustand mit schnellem Internet im Gemeindegebiet ein. Er erklärte anschaulich die derzeit laufenden Ausbaustufen für den Außenbereich und kündigte an, einen Antrag an den Stadtrat zu stellen, für den Stadtplatzbereich und das Freibad das sog. Bayern WLAN einzurichten. Damit hätten alle Nutzer des Freibades und die Anwohner und Besucher des Stadtplatzes ein qualitativ hochwertiges WLAN-Netz zur Verfügung. Die Kosten für die Stadt wären überschaubar und die Vorteile gegenüber den derzeit zum Teil schon vorhandenen privaten Freifunkangeboten lägen im vom Freistaat garantierten, qualitativ hochwertigen Jugendschutz und der Möglichkeit, sich an allen verfügbaren Netzen im ganzen Freistaat automatisch einwählen zu können, so Fuchs.  

Anhand der aktuellen Zahlen erläuterte der CSU-Ortsvorsitzende und Kreisrat Max Heimerl die Situation der Asylbewerber und Flüchtlinge in der Stadt und im Landkreis. Derzeit würden 1676 Flüchtlinge im Landkreis leben, 135 davon in der Stadt Neumarkt-Sankt Veit. Unter Anwendung des Königsteiner Schlüssels wäre der Anteil der Stadt bei 5,6 Prozent oder 94 Personen. „Die Stadt hat damit ihren aktuellen theoretischen Anteil übererfüllt“, so Heimerl. Dies läge daran, dass das Landratsamt in den zum Teil dramatischen Monaten des Jahres 2015 nahezu alle angebotenen Liegenschaften für die Unterbringung der Flüchtlinge nutzen musste und „in Neumarkt eben viele Häuser angeboten wurden“, sagte Heimerl. Für die kommenden Monate geht Heimerl aufgrund des aktuellen Anteils davon aus, dass keine weiteren Flüchtlinge nach Neumarkt zugewiesen werden. Er bedankte sich ausdrücklich bei den vielen ehrenamtlichen Helfern, ohne deren Engagement eine gelungene Integration nicht möglich wäre. Heimerl verwies auch auf das schulische Engagement im Rahmen der Integration, die ohne das Erlernen der deutschen Sprache nicht möglich sei. Der Landkreis Mühldorf sei der einzige Landkreis in Bayern, der allen schulpflichtigen Asylbewerbern und Flüchtlingen ein schulisches Angebot mache. Rund zwei Drittel dieser schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen würden derzeit in insgesamt 24 Klassen an den beiden Berufsschulen an sechs unterschiedlichen Standorten inklusive der Erstaufnahmeeinrichtung in Waldkraiburg beschult. Da jede Person zwischen 6 und 21 Jahren, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt bei uns habe, schulpflichtig sei, wären auch die Asylbewerber und Flüchtlinge mit einer geringen Bleibewahrscheinlichkeit, zum Beispiel aus dem sicheren Herkunftsland Senegal,  schulpflichtig. Heimerl ging im Anschluss auf die europäische und internationale Dimension der Problematik ein. Europa sei sich derzeit in wesentlichen Fragen nicht einig. Bei der Euro-Rettung würde sich Europa nicht mehr an die eigenen Regeln halten, z.B. bei der eigentlich verbotenen gemeinsamen Haftung für die Schulden Griechenlands oder dem direkten Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB. Bei der Flüchtlingsfrage wäre dringend eine einheitliche europäische Vorgehensweise geboten. Der CSU-Ortsvorsitzende Max Heimerl warnte aber gleichzeitig davor, die Lösung in einfachen Parolen für komplexe Probleme zu sehen. „Extreme Positionen sind definitiv keine Lösung“, so Heimerl. Rot-Rot-Grün führe zu Multi-Kulti und der Aufgabe unserer bayerischen Lebensart und die fremdenfeindlichen Parolen der AFD zur Isolation Deutschlands in Europa und der Weltgemeinschaft. Richtig verstandene Hilfsbereitschaft statt Fremdenhass sei die einzig richtige Vorgehensweise,  so Heimerl abschließend. 

  Einsatz für das Wohl der bayerischen Landwirtschaft (Staatsminister Helmut Brunner und Dr. Marcel Huber) - Artikel zur Veranstaltung vom 08.04.2016

Einsatz für das Wohl der bayerischen Landwirtschaft

Staatsminister Helmut Brunner und Dr. Marcel Huber zu Gast bei der CSU in Neumarkt-Sankt Veit

Der Bayerische Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, besuchte auf Einladung der CSU Ortsverbände Neumarkt-Sankt Veit, Wiesbach- Thambach und Egglkofen das Gasthaus Zens in Hofthambach und stand den Anwesenden über drei Stunden Rede und Antwort. Da auch der heimische Stimmkreisabgeordnete, der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Marcel Huber anwesend war, konnten die beiden Ortsvorsitzenden Georg Wimmer und Max Heimerl gleich zwei Vertreter der Bayerischen Staatsregierung begrüßen. „Damit sind mehr als 10 Prozent der Staatsregierung anwesend“, sagte Staatsminister Dr. Marcel Huber schmunzelnd in seinem Grußwort. Nach der Einführung von Ortsvorsitzenden Georg Wimmer, der neben dem Landtagsangeordneten Dr. Martin Huber und Bezirksrätin Claudia Hausberger auch die anwesenden Bürgermeister und Stadträte sowie Kreisbäuerin Anni Senftl und den Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes Ulli Niederschweiberer begrüßen konnte, wies Staatsminister Dr. Huber auf die schwierige Gemengenlage in der Landwirtschaftspolitik zwischen Europa, Bund und Land hin. Nicht alles, was die Bayerische Staatsregierung für die bayerischen Bauern durchsetzen wolle, könne angesichts einer rot-grünen Bundesratsmehrheit auch erreicht werden. Seinem Kollegen Helmut Brunner attestierte er hervorragende Arbeit. Er kämpfe wie ein Löwe für die Sache der bayerischen Bauern. CSU-Ortsvorsitzender Georg Wimmer wies in seiner Überleitung auf den Hauptredner vor allem auf die schwierige Situation der Milch- und Fleischpreise hin, die viele Betriebe inzwischen vor große Probleme stellen würden. Landwirtschaftsminister Brunner sprach in seiner Rede von einer Krise, die die Attraktivität und Vitalität des ländlichen Raums in Bayern gefährden könne, wenn nicht rasch erste Maßnahmen greifen würden. Darüber hinaus prangerte Brunner die Bürokratie in der Landwirtschaft an. Er müsse hier viel zu oft als Verteidigungsminister gegen Brüssel und Berlin tätig werden, um für die Interessen der Landwirte zu kämpfen. „Pragmatismus muss vor Perfektion gehen“, forderte Brunner. Der Landwirtschaftsminister appellierte an die Bäuerinnen und Bauern, sich der Diskussion mit der Gesellschaft zu stellen. Mehr als in der Vergangenheit würden sich die Menschen interessieren für z.B. Tierwohl, Umweltschutz und Klimawandel. Gleichzeitig wolle die Gesellschaft eine bäuerliche und keine industrielle Nahrungsmittelproduktion. „Der bäuerliche Familienbetrieb ist und bleibt das Leitbild der bayerischen Landwirtschaftspolitik“, stelle Brunner heraus. Für die Lösung der aktuellen Probleme müssten alle Beteiligten der Wertschöpfungskette ihren Beitrag leisten. Verbraucher und Einzelhandel müssten bereit sein, vernünftige Preise für die qualitativ hochwertigen Produkte zu bezahlen. Die jüngsten Initiativen aus Brüssel zur Unterstützung der Landwirte seien richtig gewesen, hätten aber keine heilende, sondern nur eine schmerzlindernde Wirkung. Kernproblem bleibe die vorhandene Überproduktion vor allem bei der Milch. Brunner stellte den Vorschlag zur Diskussion, einzelne Verträge zwischen Molkereien und Lieferanten über Menge und Preis zu schließen, die dazu führen würden, dass die Schwankungen des Marktes nicht unmittelbar und kurzfristig auf die Landwirte durchschlagen würden. Brunner machte in seinem knapp einstündigen Vortrag deutlich, dass er nicht nur die Probleme der Landwirte kennt und in Brüssel und Berlin für die bayerischen Interessen kämpft, sondern auch Lösungsansätze für die komplexen Herausforderungen hat. Der Bayerische Landwirtschaftsminister schloss mit der Prognose, dass der Agrarstandort Bayern auch langfristig konkurrenzfähig sein werde, denn nicht Hektar, sondern der Mensch sei entscheidend für den Erfolg. In der anschließenden Diskussion, die von CSU-Ortsvorsitzenden Max Heimerl aus Neumarkt-Sankt Veit moderiert wurde, beantwortete der Minister geduldig und kompetent alle gestellten Fragen.  Heimerl schloss die Versammlung mit dem Dank an alle Beteiligten und kündigte an, in Zukunft häufiger einen Meinungsaustausch zu landwirtschaftlichen Themen zu suchen und zu organisieren, weil die Landwirtschaft nach wie vor überaus wichtig und prägend für den Landkreis und ganz Bayern sei.

Gemeinsam überreichten Heimerl und Wimmer eine Torte der Bäckerei Windhager mit dem Bayerischen Löwen an Staatsminister Brunner.

  08.04.2016, Veranstaltung zum Thema Landwirtschaftspolitik mit StM Helmut Brunner & StM Dr. Marcel Huber

Der CSU-Ortsverband möchte Sie an dieser Stelle herzlich zur geplanten Veranstaltung zum Thema Landwirtschaftspolitik einladen. Als Hauptredner dieser Veranstaltung konnten wir den bayerischen Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forst, Herrn Helmut Brunner gewinnen. Zusätzlicher Gastredner des Abends ist der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Sonderaufgaben Herr Dr. Marcel Huber.

Der politische Abend beginnt um 20 Uhr und findet im Gasthaus Zens in Hofthambach statt. 

Erfahren Sie mehr über unsere Redner unter:

http://www.helmut-brunner.de/

http://www.marcel-huber.de/

Das Gasthaus Zens finden Sie unter nachfolgend aufgeführter Adresse:

Gasthaus Zens

Hofthambach 15

84494 Neumarkt-Sankt Veit

Tel.: 08722/8362

  09.03.2016 Vorstandschaftssitzung im Gasthaus Maier

Ort: Gasthaus Maier in Teising

Beginn: 19:30 

  06.01.2016, Politischer Frühschoppen mit MdB Stephan Mayer

Der CSU-Ortsverband lädt auch 2016 wieder alle Neumarkter herzlich zum politischen Frühschoppen am Mittwoch, den 6. Januar 2016 um 10 Uhr, im Gasthof zur Post (Neumarkt-Sankt Veit, Stadtplatz 21) ein.

Hauptredner ist der CSU-Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer. Erfahren Sie mehr über Stefan Mayer unter: www.mayerstephan.de oder auf Facebook: www.facebook.com/stephan.mayer.587

  25.10.2015, Politischer Frühschoppen mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Marcel Huber

Um die aktuelle Diskussion um die Bewältigung der Asyl- und Flüchtlingsproblematik aufzugreifen, laden wir unter dem Motto "Politik live!" am Sonntag, den 25. Oktober 2015 um 10 Uhr zu einem politischen Frühschoppen mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Marcel Huber im neuen Restaurant im Fruhmannhaus ein.

Wir wollen uns aus erster Hand über die geplanten Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung zur Eindämmung der Flüchtlingsströme informieren und mit unserem Heimatabgeordneten über die Situation bei uns in Neumarkt-Sankt Veit diskutieren.

  10.10.2015, Hufeisenturnier mit Hoffest beim Bauern am Berg

Am Samstag, den 10. Oktober 2015 veranstalten wir beim Bauern am Berg (Anwesen der Familie Rothkopf in Kindhofen) die inzwischen traditionelle Neumarkter Stadtmeisterschaft im Hufeisenwerfen. Beginn des Turniers ist um 14 Uhr, am Nachmittag gibt es Kaffee und Kuchen. Die Siegerehrung findet gegen 19 Uhr statt. Am späten Nachmittag bis in den Abend ist ein Weinfest im wunderschönen Ambiente des Rothkopfhofes geplant.

  06.01.2015, Politischer Frühschoppen

Der CSU-Ortsverband lädt alle Neumarkter herzlich zu seinem Politischen Frühschoppen am Dienstag, dem 6. Januar 2015 um 10.00 Uhr in den Gasthof zur Post (Neumarkt-Sankt Veit, Stadtplatz 21) ein. Hauptredner ist der CSU-Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer. Erfahren Sie mehr über Stefan Mayer auf seiner Homepage: http://www.mayerstephan.de/ oder im facebook: https://www.facebook.com/stephan.mayer.587?fref=ts

  24.11.2014, CSU-Vorstandssitzung

Der CSU-Vorstand traf sich beim Holzkarrer zu seiner Vorstandssitzung. Es erschienen:

  • Maximilian Heimerl (Ortsvorsitzender und Stadtrat)
  • Michael Kulhanek (Fraktionsvorsitzender und Stadtrat)
  • Ferdinand Rothkopf (Stadtrat)
  • Rosina Maria von Roennbeck (Stadtrat)
  • Uwe Beckel (Geschäftsführer des CSU-Ortsverbandes)
  • Peter Heiss (Kassier)
  • Michael Behrens (Schriftführer)
  • Hermann Hackner (Beisitzer)

Folgende Themen wurden erörtert:

  • Kauf/Nichtkauf Ärztehaus Hörberinger Straße
  • CSU-Kommunalinfo
  • Neuwahlen des CSU-Ortsverbandes im Frühjahr 2015

  20.11.2014, Ergebnisse der Stadtratsanträge

In der letzten Stadtratssitzung wurden drei CSU-Anträge behandelt und im Sinne der CSU entschieden.

1. Antrag auf Prüfung von Fördermöglichkeiten zur Dorferneuerung z.B. in Frauenhaselbach:

Der Stadtrat beschloss einstimmig mit 19:0 Stimmen, in eine der kommenden Stadtratssitzungen - möglichst noch im Januar -  einen Referenten des Amtes für ländliche Entwicklung einzuladen, der das Gremium über die finanziellen Möglichkeiten und nötigen nächsten Schritte informieren soll.

2. Antrag zur Prüfung der Möglichkeiten einer zentralen, erneuerbaren Energieversorgung im neuen Baugebiet "Am Galgenberg" durch ein Ingenieurbüro:

Der Stadtrat stimmte diesem Antrag mit 17:2 Stimmen zu. Die Gegenstimmen waren die beiden Vertreter der SPD. Es herrschte ansonsten Einigkeit, dass eine ergebnisoffene Prüfung der Möglichkeiten sehr sinnvoll ist. Ob und ggf. wie eine Umsetzung im aufzustellenden Baubauungsplan möglich ist, muss nach der Expertenprüfung entschieden werden.

3. Antrag auf Erschließung des Baugebietes "Am Galgenberg" mit Leerrohren für eine spätere Glasfasererschließung:

Der Antrag wurde einstimmig mit 19:0 angenommen. Entweder soll ein sogenanntes Monosystem inkl. Lerrohr für Glasfaserkabel eingebaut werden oder, sollte dieses System nicht möglich sein, ein separates Leerohr für eine Glasfasererschließung verlegt werden.

  22.10.2014, CSU-Stadtratsantrag zum Thema "Erneuerbare Engergieversorgung"

Herrn

Bürgermeister Erwin Baumgartner

Johannesstraße 984494 Neumarkt-Sankt Veit

Antrag an den Stadtrat:

Prüfung der Möglichkeiten zentraler, erneuerbarer Energieversorgung im neuen Baugebiet „Am Galgenberg“

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren des Stadtrates,

im Hinblick auf die immer weiter steigenden Energiekosten sehen wir den dringenden Bedarf, bei der Planung neuer Baugebiete eine von fossilen Energien unabhängige Wärmeversorgung zu berücksichtigen. Durch die Nutzung regionaler Energielieferanten (z. B. Hackschnitzel) bliebe die Wertschöpfung hierbei vor Ort.

Wir stellen daher hiermit folgenden Antrag an den Stadtrat: Der Stadtrat beauftragt den Bürgermeister und die Verwaltung, bei der Erstellung des Bebauungsplans für das Baugebiet "Am Galgenberg" die Möglichkeiten einer bzw. mehrerer zentraler Wärmeversorgungen durch erneuerbare Energien von einem Ingenieurbüro prüfen zu lassen und dem Stadtrat zur endgültigen Beschlussfassung erneut vorzulegen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Kulhanek

Fraktionsvorsitzender

  22.10.2014, CSU-Stadtratsantrag zum Thema "Baugebiet Am Galgenberg"

Herrn Bürgermeister

Erwin Baumgartner Johannesstraße 9

84494 Neumarkt-Sankt Veit

Antrag zur Stadtratssitzung:

Der Stadtrat beauftragt den Bürgermeister und die Verwaltung bei der Erstellung des Bebauungsplans für das Baugebiet "Am Galgenberg" für jede Parzelle die Erschließung mit Leerrohren für eine spätere Glasfaseranbindung mit aufzunehmen.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren des Stadtrates,

der Bedarf an Bandbreite hat sich in den letzten Jahren vervielfacht und ein Ende ist nicht in Sicht. Die einzige Technologie, die auch künftigen Anforderungen gerecht werden kann, ist eine kabelgebundeneErschließung mit Glasfaser. Durch das Verlegen von Leerrohren bei der Erschließung, kann den hohen Kosten einer verspäteten kabelgebundenen Erschließung vorgebeugt werden. Desweiteren bleibt die Stadt Neumarkt-Sankt Veit durch zukunftsfähige Baugebiete für Bauwillige attraktiv.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Kulhanek

Fraktionsvorsitzender

  21.10.2014, CSU-Stadtratsantrag zum Thema "Fördermöglichkeiten für ländliche Entwicklung"

Herrn

Bürgermeister Erwin Baumgartner

Johannesstraße 9

84494 Neumarkt-Sankt Veit

Antrag zur Stadtratssitzung:

Der Stadtrat beauftragt den Bürgermeister und die Verwaltungmit der Klärung von Fördermöglichkeiten durch das Amt fürländliche Entwicklung im Rahmen einer Dorferneuerung. Die Ergebnissedaraus sollen dem Stadtrat spätestens bis zur Sitzungim Januar 2015 vorgestellt werden.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren des Stadtrates,

bei Gesprächen zum Zukunftskonzept „NSV – Heimat mit Zukunft!“ wurde von mehreren Bürgerinnen und Bürgern eine Dorferneuerung für Frauenhaselbach vorgeschlagen. Im September 2014 wurden alle Familien in Frauenhaselbach zu diesem Thema befragt. Das Ergebnis: 100% würden eine Dorferneuerung befürworten. Deshalb beantragen wir, dass der Stadtrat den Bürgermeister und die Verwaltung dazu beauftragt, eventuelle Fördermöglichkeiten durch das Amt für ländliche Entwicklung im Rahmenvon Dorferneuerungen zu überprüfen und zu klären. Der für unseren Landkreis zuständige Mitarbeiter Hr. Hennemann, (089/1213-1200) erklärte, dass er Anfragen nur von Bürgermeistern bearbeiten darf. Bei diesem Antrag geht es nicht um den Beschluss über eine Dorferneuerung von Frauenhaselbach, sondern vorerst nur um die Überprüfung und Abklärung eventueller Fördermöglichkeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Kulhanek

Fraktionsvorsitzender

  09.10.2014, CSU setzt Instandhaltungsplan zur Sanierung der Gemeindestraßen durch

Der Antrag der CSU-Stadtratsfraktion zur richtigen Sanierung der Gemeindestraße von Frauenhaselbach nach Oberndorf hat zu heftigen Diskussionen in der heutigen Stadtratssitzung geführt. Stadträte aller Fraktionen bestätigten die Meinung der CSU, dass die erfolgte Sanierungsmaßnahme des Bauhofs als nicht zufriedenstellend einzustufen sei. Das Wahlkampfversprechen von Bürgermeister Baumgartner vor der letzten Kommunalwahl, die Straße würde hergerichtet, kann damit nicht als erfüllt gelten. In der Debatte musste der Bürgermeister eingestehen, dass er bis heute kein Konzept für die Sanierung unserer teils stark beschädigten Gemeindestraßen habe. Die CSU-Fraktion hatte schon vor ca. 8 Jahren einen Instandhaltungsplan für Straßen und Gebäude angeregt. Dies wurde von Bürgermeister Baumgartner bis heute nicht aufgegriffen. Die CSU-Fraktion bot in der Sitzung an, den Antrag auf Sanierung der Straße zurückzustellen, bis der Instandhaltungsplan vorliegt. Das wurde im Stadtrat dann auch einstimmig angenommen. Darüber hinaus forderte die CSU-Fraktion erneut, den Instandhaltungsplan auch auf die städtischen Gebäude auszuweiten.

  05.10.2014, Straßensanierung von Frauenhaselbach nach Oberndorf - alles im Lot?

Zeitgleich mit dem Stadtratsantrag der CSU-Fraktion zur Straßensanierung von Frauenhaselbach nach Oberndorf wurde der Bauhof mit eigenen Teer-Maßnahmen aktiv (siehe OVB-Artikel: www.ovb-online.de/muehldorf/neumarkt-st-veit/strasse-wieder-gebracht-3929272.html). Die Fraktionsspitze um Michael Kulhanek und Maximilian Heimerl zeigten sich darüber sehr erfreut und begutachteten gemeinsam mit Reinhard Fuchs die neu geteerte Straße. Das Ergebnis ist  jedoch nicht zufriedenstellend. Reinhard Fuchs erläutert, dass mit dem Antrag der CSU-Fraktion auf Straßensanierung nicht nur ein Ausbessern angedacht war. "Es sollte die Teerdecke so saniert werden, dass sie wieder eine gerade und einheitliche Fläche bildet, welche gut befahren werden kann. Nur eine solche Sanierung ist wirklich nachhaltig und auch beständig bei Bodenfrost." Aufgrund dieser Tatsachen, sowie aufgrund einiger Rückmeldungen aus der Bevölkerung um und in Frauenhaselbach hält die CSU-Fraktion an ihrem Antrag fest und hofft, dass dieses Thema baldmöglichst auf der Tagesordnung im Stadtrat stehen wird, um neu darüber diskutieren und eine verbesserte Sanierung 2015 anstoßen zu können.

  24.09.2014, Breitbanderschließung im Vorwahlbereich 08722

Die Breitbanderschließung des nördlichen Gemeindebereichs von Neumarkt–Sankt Veit mit dem Vorwahlbereich 08722 ist kompliziert, weil die betroffenen Bürger zwar zur Gemeinde Neumarkt–Sankt Veit gehören, die Maßnahmen zur Verbesserung der Breitbandsituation jedoch auf dem Gemeindegebiet von Gangkofen erfolgen müssen, weil sich dort die Ortsvermittlungsstelle für dieses Gebiet befindet. Dennoch muss es auch hier eine Lösung geben. Die CSU-Fraktion hat hierzu am 06.03.2014 einen Antrag zur Durchführung einer Infoveranstaltung für die betroffenen Bürger gestellt.

Am Montag, dem 15.09.2014, gab es im Landratsamt Rottal Inn ein Treffen, bei dem die Bürgermeister der beiden Gemeinden, deren Kämmerer bzw. Geschäftsführer, die von den jeweiligen Gemeinden beauftragten Ingenieurbüros, die Vertreter des Amtes für Breitband, Digitalisierung und Vermessung der Landkreise Mühldorf und Rottal Inn, Hr. Dietrich vom Breitbandzentrum und Reinhard Fuchs als Referent für Breitband der Stadt Neumarkt-Sankt Veit anwesend waren. Die Moderation übernahm eine Mitarbeiterin des Landratsamts Rottal Inn.

Die Vertreter beider Gemeinden arbeiteten konstruktiv zusammen. Das Ergebnis dieses Treffens war, dass vom Landratsamt Rottal Inn und vom Breitbandzentrum noch die exakten Bedingungen zur Antragstellung erörtert werden. Danach werden diese Bedingungen den jeweiligen Gremien zur Entscheidung vorgelegt.

Da die Erschließung nur als Gemeinschaftsprojekt gelingen kann, wäre dies ein Paradebeispiel für interkommunale Zusammenarbeit, welche vom Freistaat Bayern noch mit zusätzlich 50000.-€ belohnt werden würde. Dies würde bereits einen großen Teil der zu investierenden Summe decken.

Es ist noch einiges zu tun und es ist zu hoffen, dass sich beide Gremien positiv für den Ausbau entscheiden.

  15.09.2014, Stadtratsantrag zur Sanierung der Straße Frauenhaselbach - Oberndorf

Die Erhaltung der Straßen gehört zu einer der wichtigsten Aufgaben einer Gemeinde. Die Gemeindeverbindungsstraße von Frauenhaselbach nach Oberndorf befindet sich bereits seit Jahren in einem mehr als bedenklichen Zustand. Seit 2008 hat Stadtrat Reinhard Fuchs in Emails und in Sitzungen auf den Zustand dieser Straße hingewiesen. Dies wurde zwar zur Kenntnis genommen, aber dabei blieb es dann auch. Vor kurzem hat die Stadt Neumarkt–Sankt Veit darauf reagiert: Leider wurde die Straße jedoch nicht saniert, sondern es wurden Schilder aufgestellt, die vor dem schlechten Zustand dieser Straße warnen! Bürgermeister Baumgartner verkündete in der UWG Wahlveranstaltung zur Kommunalwahl 2014 in Frauenhaselbach, dass diese Straße nun saniert wird. Leider ist bisher immer noch nichts geschehen. Wir hoffen, dass der gestellte Antrag nun die längst überfällige Verbesserung dieser Straße mit sich bringt.

  12.05.2014, "pro Wählerwille"

Besonders bei der Wahl zum zweiten Bürgermeister wurde der Begrif "pro Wählerwille" erheblich strapaziert und als Begründung für die Durchsetzung des UWG-Kandidaten herangezogen. Bei der Besetzung der Referenten und der Behindertenbeauftragten nahm man es schon nicht mehr so genau mit dieser Begrifflichkeit. Es wäre durchaus legitim gewesen, auch hier den Wählerwillen zu Grunde zu legen. Damit wäre es zu einer Verteilung 5:4:1 (UWG/CSU/SPD) gekommen. Tatsächlich sieht die Verteilung nun wie folgt aus: 7:2:1. Die machtpolitischen Erwägungen der UWG hatten hier eindeutig Vorfahrt.

  12.05.2014, Referenten für Wirtschaft und Breitband kommen von der CSU

Aus politischer Sicht hätte die CSU beide Referentenposten wohl eher ablehnen müssen.

Die CSU hatte beide Themen in ihrem Wahlkampf zu Schwerpunkthemen gemacht. Der Wähler allerdings hat durch seine Entscheidung am 16.03.2014 klargestellt, dass er der UWG mit seinem Bürgermeistertandem die Lösung der Probleme sowohl bei der Schaffung von Arbeitsplätzen als auch bei der flächendeckenden Breitbandversorgung eher zutraut als der CSU. Die UWG wiederum hat diese beiden „Problemposten“ der CSU angedeihen lassen.

Die CSU nimmt beide Herausforderungen natürlich im Sinne der weiteren positiven Entwicklung unserer Stadt an und ist ganz gespannt, ob und wann die beschlossenen Arbeitskreise für Energie und Wirtschaft reaktiviert werden.

  12.05.2014, Jugendreferent kommt von der UWG

Maximilian Heimerl kritisierte in der Stadtratssitzung völlig zu Recht, dass die UWG der CSU die namentliche Besetzung des Jugendreferenten vorschreiben wollte. Tatsächlich hatte Bürgermeister Baumgartner Stephanie Heizinger als Jugendreferentin vorgeschlagen. Für die CSU, Stephanie Heizinger und Michael Kulhanek war aber klar, dass andersherum ein Schuh draus wird. Stephanie ist durch ihre Ausbildung die bessere Besetzung als Behindertenbeauftragte und Michael der geeignete Kandidat als Jugendreferent. Bei dem Disput zu diesem Thema in der Stadtratssitzung blieb der Bürgermeister die Antwort schuldig, warum er Stephanie Heizinger für die bessere Besetzung gegenüber Michael Kulhanek hielt, um am Ende durch seine UWG Christian Pehrau wählen zu lassen.

Diese Erklärung lieferte dann Josef Enzinger vortrefflich in seinem Zeitungskommentar vom 10.05.2014: „Dass Herausforderer Michael Kulhanek ohne Posten blieb, war von vorneherein klar. Zugeständnisse an einen potenziellen Bürgermeister-Kandidaten bei der nächsten Kommunalwahl 2020, der sich als Referent womöglich profilieren könnte, kann sich eine überalterte UWG nicht leisten.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

  12.05.2014, Zweiter Bürgermeister kommt von der UWG

Wie erwartet kommt der zweite Bürgermeister von der UWG. Wenn man mutmaßt, dass es bei der Abstimmung innerhalb der UWG und der CSU keine Abweichler gab, bedeutet das Ergebnis von 12:9, dass neben den Stimmen der UWG auch noch eine Stimme aus dem Lager der SPD auf den UWG-Kandidaten gefallen sein müsste.

Das wäre insofern interessant, als dass Ulrich Geltinger von der SPD am 18.03.2014 – zwei Tage nach den Kommunalwahlen - im OVB seinen Standpunkt wie folgt deutlich gemacht hatte: "Dieser Posten steht der zweitstärksten Fraktion zu und würde einem gedeihlichen Miteinander dienen, weil man gezwungen ist, miteinander zu arbeiten."

Eine uneinheitliche Abstimmung innerhalb der SPD bereits in der allerersten Stadtratsentscheidung wäre ein bemerkenswerter Vorgang. Da die Abstimmung geheim war, ist das natürlich alles reine Spekulation.

 

 

 

  08.05.2014, konstituierende Stadtratssitzung: alle Ausschüsse im Überblick

CSU-Stadträte im Bau- und Umweltausschuss

  • Rosina Maria von Roennebeck
  • Stephanie Heizinger
  • Wolfgang Hobmeier

außerdem:

  • Michael Asbeck (UWG)
  • Peter Hobmaier (UWG)
  • Werner Kitschke (UWG)
  • Martina Huber (UWG)
  • Ludwig Spirkl (SPD)

CSU-Stadträte im Finanz-und Verwaltungsausschuss

  • Rosina Maria von Roennebeck
  • Michael Kulhanek
  • Egbert Windhager

außerdem:

  • Dr. Klaus Windhager (UWG)
  • Emil Steinbach (UWG)
  • Christian Perau (UWG)
  • Irmi Eigl (UWG)
  • Ulrich Geltinger (SPD)

CSU-Mitglieder im Rechnungsprüfungsausschuss

  • Rosina Maria von Roennebeck
  • Michael Kulhanek
  • Reinhard Fuchs

außerdem:

  • Ulrich Geltinger (SPD, Vorsitz)
  • Christian Perau (UWG)
  • Emil Steinbach (UWG)
  • MartinaHuber (UWG)

CSU-Stadträte im Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft NSV

  • Rosina Maria von Roennebeck
  • Michael Kulhanek
  • Max Heimerl

außerdem:

  • Werner Kitschke (UWG)
  • Monika Eisenreich (UWG)
  • Michael Asbeck (UWG)
  • Ludwig Spirkl (SPD)

CSU-Stadträte im Grundschulverband

  • FerdinandRothkopf

außerdem:

  • Monika Eisenreich (UWG)
  • Ludwig Spirkl (SPD)

CSU-Stadträte im Hauptschulverband

  • Max Heimerl

außerdem:

  • Franz Göhl (UWG)

Besetzung Büchereikuratorium:

  • Monika Eisenreich (UWG)
  • Karlheinz Jaensch

  08.05.2014, konstituierende Stadtratssitzung

Hier die interessanten Personalentscheidungen (Angaben ohne Gewähr):

  • Geheime Wahl zum Zweiten Bürgermeister: 12:9 Stimmen für Michael Asbeck (UWG-Fraktion) gegen Egbert Windhager (CSU)

Besetzung der Referenten (ohne Gegenkandidaten und jeweils mit 21:0 Stimmen) für die UWG:

  • für Senioren: Franz Göhl
  • für Feuerwehr: Michael Asbeck
  • für Kultur: Irmi Eigl
  • für Familie und Soziales: Werner Kitschke
  • für Sport: Peter Hobmaier

Besetzung der Referenten (ohne Gegenkandidaten und mit 21:0 Stimmen) für die SPD:

  • für Umwelt, Natur und Gesundheit: Ludwig Spirkl

Besetzung der Referenten (ohne Gegenkandidaten und jeweils mit 21:0 Stimmen) für die CSU:

  • für Energie und Breitband: Reinhard Fuchs
  • für Wirtschaft und Gebäude: Wolfgang Hobmeier

Besetzung der Referenten (11:10 Stimmen) für die UWG:

  • für Jugendarbeit: Christian Pehrau (UWG) gegen Michael Kulhanek (CSU)

Besetzung Behindertenbeauftragte:

  • 13:8 Stimmen für Margarethe Ederer gegen Stephanie Heizinger (CSU)

  01.05.2014, Stadtratsantrag zum Thema Breitbandversorgung

Auf Initiative von CSU-Stadtrat Reinhard Fuchs hat die CSU-Fraktion Anfang März einen Stadtratsantrag mit folgendem Inhalt eingebracht:

_____________________________________________________________

Neumarkt-Sankt Veit, 06.03.2014

Antrag zur Stadtratssitzung: Durchführung einer Informationsveranstaltung in Hofthambach bzgl. der Breitbandsituation des nördlichen Gemeindegebietes

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

bei Gesprächen zum Zukunftskonzept „NSV – Heimat mit Zukunft!" wurde deutlich, dass viele Bürgerinnen und Bürger des nördlichen Gemeindegebietes noch ein Informationsdefizit beim Thema schnelles Internet haben. Für viele dieser Bürger ist es nach wie vor nicht oder nur mit zahlreichen Einschränkungen möglich, das Internet zu nutzen. Ein kabelgebundener Anschluss ist aufgrund der hohen Entfernung der Interessenten zu den Verteilern oftmals nicht möglich. Dies gilt sowohl für Interessenten des Vorwahlbereichs 08639, wie auch für den Vorwahlbereich 08722. Auch Funklösungen wie z.B. LTE stoßen an ihre Grenzen. Dies hat zum einen mit bereits erschöpften Kapazitäten der Sendeanlagen zu tun, aber auch mit der für eine Funklösung ungünstig gelegenen topographischen Situation der Interessenten. Herr Dietrich vom Breitbandzentrum bot in einem Telefonat an, die Gemeinde zu informieren und über mögliche Lösungen zu beraten. Hiermit beantragen wir die Durchführung einer Informationsveranstaltung in Hofthambach, an der die Bevölkerung die Möglichkeit hat, Fragen zu stellen und sich aus erster Hand zu informieren. Zu diesem Zweck wird die Verwaltung beauftragt, Herrn Dietrich für diese Veranstaltung einzuladen. Um die Breitbandsituation für unsere Gemeindebürger mit abweichender Vorwahl ebenfalls zu verbessern, muss die interkommunale Zusammenarbeit von der Verwaltung als „Pflichtaufgabe" verstanden werden. Aus diesem Grund wird die Verwaltung desweiteren beauftragt, Kontakt zur Gemeinde Gangkofen aufzunehmen und Bürgermeister Mandl ebenfalls zu dieser Veranstaltung einzuladen. Der Zeitpunkt der Informationsveranstaltung ist so zu wählen, dass auch die Gemeinde Gangkofen die Möglichkeit erhält, ihre Bürger auf diese Veranstaltung hinzuweisen.

Mit freundlichen Grüßen

  07.04.2014, CSU-Jahreshauptversammlung

Am Montag, dem 07.04.2014 führte die CSU ihre turnusmäßige Jahreshauptversammlung durch, zu der alle Mitglieder des Ortsverbandes eingeladen waren. Wie zu erwarten, ist das Interesse der CSU-Mitglieder nach der Kommunalwahl ein wenig erlahmt, sodass der Ortsvorsitzende Maximilian Heimerl nur etwa 30 Mitglieder begrüßen konnte. Die Tagesordnung hielt keine Überraschungen bereit. Wahlen standen ebenfalls keine an. Michael Kulhanek wurde als neuer Fraktionsvorsitzender vorgestellt. Bei einer Wahlanalyse stellte Maximilian Heimerl klar, dass die Wahlziele zwar nicht erreicht worden seien, dass das Wahlergebnis mit 41% Stimmenanteil aber letztlich positiv bewertet werden müsse, weil mit Karl Korn, August Spirkl und Michael Asbeck gleich drei "Stimmenfänger" nicht mehr zur Verfügung standen. Dieser Wegfall konnte vollständig kompensiert werden. Der bayrische Umweltminister Marcel Huber berichtete anschließend von seiner Arbeit. Er stellte die Energiepolitik in den Mittelpunkt seiner Rede und machte klar, dass genveränderte Lebensmittel in Bayern nicht angebaut würden, so lange er Umweltminister sei. Maximilian Heimerl schloss nach zwei Stunden den offiziellen Teil der Veranstaltung.

  23.03.2014, Ergebnisse der Kreistagswahl im Detail

Ergebnisse der Kreistagswahl im Detail (Angaben ohne Gewähr)

Sitzverteilung

  • CSU: 28
  • UWG: 10
  • SPD: 8
  • Die Grünen: 6
  • WGW: 5
  • ÖDP: 2
  • FDP: 1

Ergebnisse aus Neumarkter Sicht

Alte und neue Kreisräte (wiedergwählt):

  • Maximilian Heimerl (CSU), 21.064 Stimmen
  • Georg Wimmer (CSU, Egglkofen), 20.630 Stimmen
  • Erwin Baumgartner (UWG), 13.945 Stimmen

bisher nicht im Kreistag (kandidiert und gewählt):

  • Peter Hobmaier (UWG), 9.275 Stimmen
  • Ludwig Spirkl (SPD), 8.388 Stimmen

Ausgeschiedene Kreisräte (nicht mehr wiedergewählt):

  • Rosina Maria von Roennebeck (CSU), 17.155 Stimmen
  • Ulrich Geltinger (SPD), 7.151 Stimmen
  • Rudolf Berghammer (UWG), 8.073 Stimmen

kandidiert, aber nicht gewählt:

  • Heike Perzlmeier (CSU), 14.678 Stimmen
  • Michael Kulhanek (CSU), 14.096 Stimmen
  • Werner Kitschke (UWG), 9.012 Stimmen
  • Manfred Eder (UWG), 8.019 Stimmen

Ausgeschiedene Kreisräte (nicht mehr kandidiert):

  • Dr. Klaus Windhager

 Alle Kandidaten aller Parteien nach Stimmergebnis sortiert:

Sitze Partei Nr Name  Stimmen  Ges.anteil drin? Info
1 CSU  102   Dr. Huber, Marcel  53.179 2,20% ja  
2 CSU  106   Preisinger-Sontag, Ilse  27.445 1,10% ja  
3 CSU  115   Lantenhammer, Alfred  26.582 1,10% ja  
4 CSU  104   Hausberger, Claudia  25.600 1,00% ja  
5 CSU  125   Haslberger, Annemarie  25.336 1,00% ja  
6 CSU  120   Jungbauer, Harald  24.678 1,00% ja  
7 CSU  103   Bartz, Julia  23.584 1,00% ja  
8 CSU  138   Klika, Siegfried  22.889 0,90% ja  
9 CSU  108   Heindl, Christa  22.757 0,90% ja  
10 CSU  111   Bichlmaier, Jakob  22.707 0,90% ja  
11 CSU  109   Höpfinger, Siegfried  22.118 0,90% ja  
12 CSU  144   Niederschweiberer, Ulrich  21.509 0,90% ja  
13 CSU  105   Sterr, Anton  21.232 0,90% ja  
14 CSU  110   Heimerl, Maximilian  21.064 0,90% ja NSV
15 CSU  129   Wimmer, Georg  20.630 0,80% ja NSV
16 CSU  136   Dr. Heiml, Herbert  20.549 0,80% ja  
17 CSU  124   Thalmeier, Georg  20.349 0,80% ja  
18 CSU  130   Schnabl, Inge  20.026 0,80% ja  
19 CSU  112   Einwang, Thomas  19.668 0,80% ja  
20 CSU  134   Hausperger, Michael  19.540 0,80% ja  
21 CSU  145   Rigam, Rupert  19.349 0,80% ja  
22 CSU  118   Mooshuber, Stefan  19.279 0,80% ja  
23 CSU  114   Lasner, Stefan  19.261 0,80% ja  
24 CSU  113   Konrad, Charlotte  19.255 0,80% ja  
25 SPD  203   Knoblauch, Günther  19.211 0,80% ja  
26 CSU  140   Schletter, Ludwig  19.077 0,80% ja  
27 CSU  137   Dr. Dürner, Karl  18.891 0,80% ja  
28 CSU  151   Salzeder, Lorenz  18.886 0,80% ja  
29 CSU  122   Dr. Weiß, Winfried  18.627 0,80% ja  
30 UWG 504   Pötzsch, Robert  17.755 0,70% ja  
31 UWG  501   Huber, Peter  17.203 0,70% ja  
32 SPD  202   Zollner, Marianne  16.421 0,70% ja  
34 UWG  510   Salzeder, Alois  13.947 0,60% ja  
35 UWG  502   Baumgartner, Erwin  13.945 0,60% ja NSV
33 Grüne  401   Henke, Cathrin  13.674 0,60% ja  
36 UWG  503   Saller, Markus  12.847 0,50% ja  
37 UWG  508   Maier, Ulli  11.422 0,50% ja  
38 UWG  528   Trautmannsberger, Katrin  10.985 0,40% ja  
39 SPD  205   Fischer, Richard  10.560 0,40% ja  
40 UWG  506   Hell, Michael  10.180 0,40% ja  
45 WGW  601   Schöberl, Josef  9.909 0,40% ja  
41 SPD  204   Schätz, Elisabeth  9.719 0,40% ja  
42 Grüne  404   Dr. Gafus, Georg  9.444 0,40% ja  
43 UWG  512   Hobmaier, Peter  9.275 0,40% ja NSV
44 UWG  513   Seifinger, Andreas  9.090 0,40% ja  
46 SPD  201   Will, Alexander  8.736 0,40% ja  
47 SPD  207   Spirkl, Ludwig  8.388 0,30% ja NSV
48 ÖDP  801   Retzer, Reinhard  8.251 0,30% ja  
51 WGW  605   Strahllechner, Norbert  7.897 0,30% ja  
49 SPD  206   Blaschek, Christine  7.452 0,30% ja  
52 WGW  602   Dr. Grabmeyer, Bernhard  7.351 0,30% ja  
50 SPD  213   Kirmeier, Gottfried  7.310 0,30% ja  
53 Grüne  407   Hederer, Elizabeth  6.934 0,30% ja  
54 Grüne  406   Rau, Oskar  6.545 0,30% ja  
56 ÖDP  802   Roßkothen, Hubert  6.528 0,30% ja  
55 WGW  604   Barlag, Egon  6.511 0,30% ja  
59 WGW  615   Lentner, Anton  5.619 0,20% ja  
57 Grüne  405   Moser, Christa  5.538 0,20% ja  
58 Grüne  402   Uldahl, Peter  5.045 0,20% ja  
60 FDP 703   Oelmaier, Max  4.722 0,20% ja  
  CSU  101   Huber, Georg  40.780 1,70% nein  
  CSU  121   Strohmaier, Franz  18.481 0,80% nein  
  CSU  141   Baumgarten, Otto  18.295 0,70% nein  
  CSU  116   Artinger, Franz  18.237 0,70% nein  
  CSU  135   Stadler, Thomas  18.134 0,70% nein  
  CSU  123   Graupner, Christine  17.909 0,70% nein  
  CSU  117   Rost, Franz  17.840 0,70% nein  
  CSU  126   Huber, Bernhard  17.436 0,70% nein  
  CSU  119   Jackl, Petra  17.383 0,70% nein  
  CSU  128   von Roennebeck, Rosina  17.155 0,70% nein NSV
  CSU  143   Huber, Ludwig  16.422 0,70% nein  
  CSU  148   Eisner, Josef  16.253 0,70% nein  
  CSU  147   Reiser, Gertraud  16.126 0,70% nein  
  CSU  107   Kroha, Manfred  16.045 0,70% nein  
  CSU  152   Linner, Sebastian  15.886 0,60% nein  
  CSU  142   Loserth, Florian  15.805 0,60% nein  
  CSU  127   Reingruber, Daniela  14.909 0,60% nein  
  CSU  150   Perzlmeier, Heike  14.678 0,60% nein NSV
  CSU  146   Schalk, Stefan  14.663 0,60% nein  
  CSU  155   Partsch, Lydia  14.559 0,60% nein  
  CSU  132   Reinthaler, Ernst  14.450 0,60% nein  
  CSU  157   Zwislsperger, Rainer  14.296 0,60% nein  
  CSU  139   Deißenböck, Angelika  14.244 0,60% nein  
  CSU  156   Kulhanek, Michael  14.096 0,60% nein NSV
  CSU  131   Denk, Manfred  14.043 0,60% nein  
  CSU  153   Grundner, Katrin  13.500 0,60% nein  
  CSU  149   Häckl, Hermann jun.  13.382 0,50% nein  
  CSU  133   Kasenbacher, Michael  13.247 0,50% nein  
  CSU  160   Lainer, Thomas  12.748 0,50% nein  
  CSU  154   Inninger, Michael  11.799 0,50% nein  
  CSU  159   Högenauer, Stefan  11.171 0,50% nein  
  CSU  158   Perzl, Thomas  10.715 0,40% nein  
  UWG  509   Kitschke, Werner  9.012 0,40% nein  
  UWG  556   Brunnhuber, Done  8.412 0,30% nein  
  UWG  553   Schenk, Gustl  8.076 0,30% nein  
  UWG  539   Berghammer, Rudolf  8.073 0,30% nein NSV
  UWG  537   Eder, Manfred  8.019 0,30% nein  
  UWG  511   Belkot, Franz  7.623 0,30% nein  
  UWG  514   Ziegleder, Johann  7.532 0,30% nein  
  UWG  507   Heinrich, Claudia  7.418 0,30% nein  
  UWG  517   Stadlhuber, Matthias  7.252 0,30% nein  
  UWG  516   Ametsbichler, Georg  7.178 0,30% nein  
  SPD  239   Schratt, Rainer  7.175 0,30% nein  
  SPD  221   Geltinger, Ulrich  7.151 0,30% nein NSV
  SPD  208   Schmidbauer, Christa  7.070 0,30% nein  
  SPD  210   Bittner, Vera  7.066 0,30% nein  
  SPD  216   Will, Anneliese  6.962 0,30% nein  
  UWG  544   Dr. Wanka, Reinhard  6.853 0,30% nein  
  UWG  525   Mooshuber, Michael  6.624 0,30% nein  
  UWG  538   Jani, Walter  6.526 0,30% nein  
  UWG  555   Steindl, Michael  6.400 0,30% nein  
  SPD  211   Liebl, Johann  6.315 0,30% nein  
  UWG  505   Stöckl, Georg  6.288 0,30% nein  
  UWG  559   Zacherl, Hans  6.226 0,30% nein  
  UWG  518   Grinzinger, Markus  6.221 0,30% nein  
  SPD  229   Babiak, Reinhard  6.108 0,20% nein  
  SPD  243   Enzinger, Thomas  5.852 0,20% nein  
  SPD  220   Pointner, Rosmarie  5.631 0,20% nein  
  SPD  247   Sterba, Karl-Heinz  5.455 0,20% nein  
  SPD  233   Gerritsen, Robert  5.302 0,20% nein  
  SPD  222   Rehbein, Eva  5.297 0,20% nein  
  SPD  245   Bartesch, Michael  5.171 0,20% nein  
  SPD  241   Wimmer, Josef  5.142 0,20% nein  
  Grüne  403   Unterstöger, Elfriede  5.014 0,20% nein  
  Grüne  440   Zeiler, Konrad  4.995 0,20% nein  
  SPD  209   Aimer, Dietmar  4.928 0,20% nein  
  SPD  250   Römer, Manfred  4.923 0,20% nein  
  SPD  244   Starzengruber, Günther  4.916 0,20% nein  
  SPD  230   Kirsch, Roswitha  4.912 0,20% nein  
  SPD  227   Wegmann, Bernd  4.904 0,20% nein  
  SPD  215   Baumgartner, Hans  4.829 0,20% nein  
  Grüne  409   Straube, Judith  4.818 0,20% nein  
  SPD  228   Arnusch-Haselwarter, Martina  4.799 0,20% nein  
  SPD  212   Gölkel, Jutta  4.725 0,20% nein  
  SPD  218   Deliano, Josefine  4.724 0,20% nein  
  SPD  225   Schreiber, Werner  4.722 0,20% nein  
  Grüne  410   Stöger, Rainer  4.614 0,20% nein  
  SPD  219   Bauer, Peter  4.605 0,20% nein  
  SPD  214   Lehrich, Florentina  4.405 0,20% nein  
  Grüne  415   Roth, Eva  4.435 0,20% nein  
  SPD  223   Hilge, Adrian  4.357 0,20% nein  
  SPD  231   Haas, Manuel  4.333 0,20% nein  
  SPD  246   Arnusch, Alexander  4.293 0,20% nein  
  Grüne  408   Huber, Andreas  4.266 0,20% nein  
  SPD  249   Kirsch, Walter  4.248 0,20% nein  
  SPD  217   Tastan, Gökay  4.211 0,20% nein  
  Grüne  411   Hefer, Angelika  4.196 0,20% nein  
  Grüne  436   Kreck, Willi  4.009 0,20% nein  
  SPD  242   Schlegel, Wera  4.132 0,20% nein  
  SPD  226   Laudenbach, Christine  4.118 0,20% nein  
  SPD  251   Höpfinger, Josef  4.077 0,20% nein  
  SPD  235   Kinzel, Armin  4.025 0,20% nein  
  SPD  253   Auer, Hans  4.024 0,20% nein  
  SPD  248   Stamp, Friedrich  3.990 0,20% nein  
  SPD  232   Maier, Sabine  3.978 0,20% nein  
  SPD  240   Lehner, Regina  3.865 0,20% nein  
  SPD  236   Müller, Wiebke  3.835 0,20% nein  
  SPD  257   Rausch, Werner  3.770 0,20% nein  
  SPD  254   Moser, Franz  3.738 0,20% nein  
  SPD  224   Hilge, Elisabeth  3.733 0,20% nein  
  Grüne  417   Lichtenwimmer, Claudia  3.991 0,20% nein  
  Grüne  425   Meinl, Monika  3.926 0,20% nein  
  Grüne  434   Schmidt, Reinhard  3.826 0,20% nein  
  Grüne  430   Ackermann, Michael  3.815 0,20% nein  
  Grüne  413   Pickart, Claudia  3.811 0,20% nein  
  Grüne  460   Dr. Zahn, Andreas  3.773 0,20% nein  
  Grüne  422   Schröder, Burkhard  3.747 0,20% nein  
  Grüne  432   Henke, Reinhard  3.686 0,20% nein  
  UWG  540   Ehmeier, Alois  6.064 0,20% nein  
  UWG  515   Lehmann, Anette  6.050 0,20% nein  
  UWG  531   Rockinger, Jochen  6.032 0,20% nein  
  UWG  545   Blümel, Markus  6.002 0,20% nein  
  UWG  523   Wastlhuber, Alfons  5.892 0,20% nein  
  UWG  554   Dr. Vielsack, Frieder  5.763 0,20% nein  
  UWG  541   Dalhoff, Jan-Alexander  5.689 0,20% nein  
  UWG  524   Baumgart, Michaela  5.683 0,20% nein  
  UWG  527   Kneißl, Bernhard  5.461 0,20% nein  
  UWG  522   Kirmeier, Ernst  5.449 0,20% nein  
  UWG  521   Deißenböck, Albert  5.444 0,20% nein  
  UWG  536   Asang, Christian  5.105 0,20% nein  
  UWG  547   Forster, Alfons  5.073 0,20% nein  
  UWG  542   Link, Andreas  4.977 0,20% nein  
  UWG  558   Schnobrich, Herwig  4.934 0,20% nein  
  UWG  526   Schustermann, Franz  4.905 0,20% nein  
  UWG  557   Distler, Bruno  4.841 0,20% nein  
  UWG  520   Neßler, Klaus  4.788 0,20% nein  
  UWG  543   Pflug, Michael  4.771 0,20% nein  
  UWG  529   Mittermeier, Michaela  4.684 0,20% nein  
  UWG  519   Grochowski, Gerhard  4.570 0,20% nein  
  UWG  551   Mannel, Christian  4.437 0,20% nein  
  UWG  530   Freiherr von Strachwitz, Wolfram  4.399 0,20% nein  
  UWG  534   Bublak, Andreas  4.351 0,20% nein  
  UWG  546   Luczay, Markus  4.323 0,20% nein  
  UWG  532   Petermeier, Markus  4.317 0,20% nein  
  UWG  548   Gambihler, Herbert  4.292 0,20% nein  
  UWG  535   Weyerer, Alfred  4.225 0,20% nein  
  UWG  552   Haase, Michael  4.187 0,20% nein  
  UWG  550   Herrmann, Martin  3.895 0,20% nein  
  WGW  603   Meier, Alois  5.581 0,20% nein  
  WGW  616   Wieser, Georg  4.800 0,20% nein  
  WGW  606   Hartinger, Rudolf  4.711 0,20% nein  
  WGW  608   Lentner, Erika  4.658 0,20% nein  
  WGW  609   Obermaier, Wolfgang  4.374 0,20% nein  
  WGW  617   Hanslmaier, Martin  4.179 0,20% nein  
  WGW  607   Manzinger, Franz  4.117 0,20% nein  
  WGW  611   Brader, Hildegard  4.093 0,20% nein  
  WGW  612   Pointl, Richard  3.872 0,20% nein  
  WGW  625   Zettl, Klaus  3.707 0,20% nein  
  ÖDP  813   Retzer, Walburga  4.189 0,20% nein  
  ÖDP  804   Schmid, Georg  4.149 0,20% nein  
  ÖDP  805   Sieber, Elisabeth  4.088 0,20% nein  
  ÖDP  806   Sonner, Sebastian  4.043 0,20% nein  
  ÖDP  803   Klein, Jutta  3.723 0,20% nein  
  SPD  234   Gebauer, Inge  3.555 0,10% nein  
  SPD  255   Rehbein, Bernd  3.540 0,10% nein  
  SPD  256   Strohmaier, Wolfgang  3.511 0,10% nein  
  SPD  258   Sedlaczek, Markus  3.464 0,10% nein  
  SPD  237   Mittermayr, Walter  3.357 0,10% nein  
  SPD  259   Höpfinger, Martin  3.251 0,10% nein  
  SPD  238   Scheigenpflug-Rauscher, Ellinor  3.163 0,10% nein  
  SPD  252   Kunz, Lothar  3.068  

  19.03.2014, Ergebnisse Stadtratswahl und neue Zusammensetzung

vorläufiges Ergebnis (Angaben ohne Gewähr)
Pl. Stimmen ges. Person Partei % Liste % gesamt Ergebnis Hinweis
1 2897 Baumgartner, Erwin UWG 11,72 6,00%    
2 2713 Asbeck, Michael UWG 10,98 5,62% Stadtrat  
3 2662 Windhager, Egbert CSU 13,44 5,51% Stadtrat  
4 2517 Kulhanek, Michael CSU 12,71 5,21% Stadtrat  
5 2502 Dr. Windhager, Klaus UWG 10,12 5,18% Stadtrat  
6 2388 Heimerl, Maximilian CSU 12,06 4,94% Stadtrat  
7 1950 Hobmaier, Peter UWG 7,89 4,04% Stadtrat  
8 1850 Rothkopf, Ferdinand CSU 9,34 3,83% Stadtrat  
9 1725 Kitschke, Werner UWG 6,98 3,57% Stadtrat  
10 1502 Eisenreich, Monika UWG 6,08 3,11% Stadtrat  
11 1407 Göhl, Franz UWG 5,69 2,91% Stadtrat  
12 1372 Geltinger, Ulrich SPD 36,36 2,84% Stadtrat  
13 1362 Fuchs, Reinhard CSU 6,88 2,82% Stadtrat  
14 1361 Spirkl, Ludwig SPD 36,07 2,82% Stadtrat  
15 1328 Eigl, Irmi UWG 5,37 2,75% Stadtrat  
16 1226 Hobmeier, Wolfgang CSU 6,19 2,54% Stadtrat  
17 1223 Heizinger, Stephanie CSU 6,17 2,53% Stadtrat  
18 1174 von, Roennebeck Rosina CSU 5,93 2,43% Stadtrat  
19 1104 Huber, Martina UWG 4,47 2,29% Stadtrat  
20 1092 Steinbach, Emil UWG 4,42 2,26% Stadtrat  
21 1079 Perau, Christian UWG 4,37 2,23% Stadtrat Nachrücker für E. Baumgartner
22 1017 Jani, Walter UWG 4,11 2,11%   1. Nachrücker für UWG
23 946 Ehmeier, Alois UWG 3,83 1,96%    
24 942 Hofbauer, Thomas UWG 3,81 1,95%    
25 874 Hagn, Markus CSU 4,41 1,81%   1. Nachrücker für CSU
26 617 Wimmer, Hermann UWG 2,5 1,28%    
27 616 Dr. Geltinger, Rudolf SPD 16,33 1,28%   1. Nachrücker für SPD
28 610 Pichler, Johann CSU 3,08 1,26%    
29 586 Dalhoff, Jan-Alexander UWG 2,37 1,21%    
30 502 Steiglechner, Manfred CSU 2,53 1,04%    
31 457 Mayerhofer, Florian CSU 2,31 0,95%    
32 442 Beckel, Uwe CSU 2,23 0,92%    
33 424 Luferseder, Franz SPD 11,24 0,88%    
34 387 Behrens, Michael CSU 1,95 0,80%    
35 380 Plenz, Enrico UWG 1,54 0,79%    
36 380 Dietrich, Jürgen CSU 1,92 0,79%    
37 378 Senftl, Roswitha UWG 1,53 0,78%    
38 372 Einmayr, Maximilian CSU 1,88 0,77%    
39 368 Ertel, Franz CSU 1,86 0,76%    
40 350 Romer, Maximilian CSU 1,77 0,72%    
41 350 Winterer, Thomas CSU 1,77 0,72%    
42 314 Eggelaar, Ernst CSU 1,59 0,65%    
43 308 Link, Andreas UWG 1,25 0,64%    
44 243 Pflug, Dana UWG 0,98 0,50%    
48297 100,00%

  18.03.2014, Wer wird Zweiter Bürgermeister?

Die heutige Aussage des alten und neuen Bürgermeisters in unserer Lokalpresse lässt aufhorchen: „Diese Entscheidung (die Besetzung des Zweiten Bürgermeisters, Anm. der Redaktion) wird die UWG-Fraktion treffen“. Damit zeigt die UWG bereits zwei Tage nach der Kommunalwahl, wie es in Neumarkt machtpolitisch weitergehen soll. Gemeinsame Gespräche mit CSU und SPD zu dieser Personalentscheidung soll es offenbar nicht geben. Alte Traditionen spielen im UWG-Machtgefüge scheinbar keine Rolle mehr.

Die Hoffnungen von SPD-Stadtrat Ulrich Geltinger auf einen interessanten Stadtrat mit wechselnden Mehrheiten (heutige Lokalseite) werden sich - bezogen auf die wechselnden Mehrheiten - so wohl nicht erfüllen. 

Zeitungs-Redakteur Josef Enzinger mag mit seinem Kommentar, die UWG-Übermacht sei weg, vielleicht grundsätzlich recht haben. Tatsächlich hat sich aber der Wähler für eine rechnerische Mehrheit der UWG ausgesprochen. Die heutige Aussage des Bürgermeisters zeigt, wie die UWG diese Mehrheit nutzen möchte.

Die Entscheidung um das Amt des Zweiten Bürgermeisters wird für die Neumarkter Kommunalpolitik richtungsweisend sein und einen Vorgeschmack liefern, was Neumarkt-Sankt Veit in den nächsten sechs Jahren politisch erwartet.

 

 

 

  16.03.2014, Kommunalwahlergebnisse

Unser Bürgermeisterkandidat Michael Kulhanek, alle CSU-Stadtratskandidaten und der CSU-Ortsverband bedanken sich bei allen Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen. Nach intensivem Wahlkampf erzielten wir 41,0% der Stimmen, genau wie im Jahr 2008. Wir stellen weiterhin acht Stadträte.

Vorläufiges Endergebnis der Bürgermeisterwahl:

  • Wahlberechtigte: 4.889
  • Wähler: 2.624
  • Wahlbeteiligung: 53,7%
  • Erwin Baumgartner (UWG): 67,5%
  • Michael Kulhanek (CSU) 32,5%

Vorläufiges Endergebnis der Stadtratswahl:

  • Wahlberechtigte: 4.890
  • Wähler: 2.625
  • Wahlbeiligung: 53,7%
  • UWG: 51,2% (+0,2%)
  • CSU: 41,0% (+ 0,0%)
  • SPD: 7,8% (-0,2%)

Damit ergibt sich folgende Sitzverteilung im Stadtrat:

  • UWG: 10 Stadträte (-1 Stadtrat)
  • CSU: 8 Stadträte (+ 0 Stadträte)
  • SPD: 2 Stadträte (+ 1 Stadtrat)

Folgende CSU-Mitglieder wurden in den Stadtrat gewählt:

  • Windhager, Egbert: 2662 Stimmen, 13,44% (Stimmenanteil alller CSU-Stimmen)
  • Kulhanek, Michael: 2517, 12,71
  • Heimerl, Maximilian: 2388, 12,06
  • Rothkopf, Ferdinand: 1850, 9,34
  • Fuchs, Reinhard:  1362, 6,88
  • Hobmeier, Wolfgang: 1226, 6,19
  • Heizinger, Stephanie: 1223, 6,17
  • von Roennebeck, Rosina: 1174, 5,93

Ersatzpersonen:

  • Hagn, Markus: 874 Stimmen, 4,41% (Stimmenanteil aller CSU-Stimmen)
  • Pichler, Johann: 610, 3,08
  • Steiglechner, Manfred; 502, 2,53
  • Mayerhofer, Florian: 457, 2,31
  • Beckel, Uwe: 442, 2,23
  • Behrens, Michael: 387, 1,95
  • Dietrich, Jürgen: 380, 1,92
  • Einmayr, Maximilian: 372,  1,88
  • Ertel, Franz: 368, 1,86
  • Romer, Maximilian: 350, 1,77
  • Winterer, Thomas: 350, 1,77
  • Eggelaar, Ernst: 314,  ,59

  09.03.2014, Letzte Informationsveranstaltung (Gasthaus Holzkarrer)

Am Sonntag, dem 9. März 2014, beendete die CSU ihre Serie von Wahlkampfveranstaltungen im Gasthaus Holzkarrer. Wie bei allen Auftritten vorher führte der CSU-Ortsvorsitzende Maximilian Heimerl durch die Veranstaltung. Nach einer kurzen Begrüßung sprach Bürgermeisterkandidat Michael Kulhanek zu den zahlreich erschienenen Gästen und thematisierte eine transparaentere Informationspoliitik im Falle seiner Wahl. Außerdem stellte er die Wirtschaftsförderung in den Mittelpunkt seiner Rede.

Bei der Vorstellung der Stadtratskandidaten nutzte Reinhard Fuchs die Gelegenheit, seine Verwunderung über die Berichterstattung über die Einsetzung eines Jugendrates in Neumarkt-Sankt Veit zum Ausdruck zu bringen. Als Jugendreferent sei er vom Bürgermeister überhaupt nicht involviert gewesen und musste die Fakten aus der Zeitung erfahren. Auch wunderte er sich über den Zeitpunkt. Alle Wähler sollten sich fragen, was die CSU die letzten sechs Jahre geleistet habe und was die UWG plötztlich in den letzten zwei Monaten an Aktionismus an den Tag lege.

Maximilian Heimerl ging anschließend noch einmal auf die Beschäftigungszahlen ein und wunderte sich ebenfalls über den Bürgermeister. Der stelle es als Erfolg hin, dass seit 2002 knappe 200 Neumarkter mehr einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgingen. Diese Aussage suggeriere einen Anstieg der Arbeitsplätze in Neumarkt. Das Gegenteil sei aber der Fall. Die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in Neumarkt sei seit 2002 - dem Jahr der Amtsübernahme unseres Bürgermeisters - kontinuierlich gesunken, und zwar von 1.262 auf 1.166. Das in unserer Umgebung Arbeitsplätze geschaffen wurden, anstatt in Neumarkt, müsse jedem Wähler klargemacht werden, damit die Zahlen des Bürgermeisters richtig eingeordnet werden könnten. Ebenfalls verwunderlich sei die Aussage des Bürgermeisters, dass sich die Anzahl der Teilzeitarbeitsplätze seit 2002 auf 550 verdoppelt habe. Maximilian Heimerl meinte dazu, dass eine Steigerung von Minijobs mit einem Einkommen bis maximal 450 Euro wegen der sozialversicherungs- und rententechnischen Besonderheiten keinesfalls ein erstrebenswertes Ziel sein könne.

Julia Bartz, CSU-Bundestagsabgeordnete berichtete von Ihrer Afghanistan-Reise, von der sie als Mitglied des Verteidigungsausschusses erst am Sonntag früh zurückgekehrt sei. Sie sei beeindruckt gewesen von der hohen Motivation der deutschen Soldatinnen und Soldaten in Kabul und und Masar-i Scharif. Die Rückführungsaktion von Personal und Equipment zurück nach Deutschland gehe planmäßig vonstatten.

Wegen der vorgerückten Zeit und dem blendenen Wetter schlug Maximilian Heimerl im Anschluss vor, die sonst übliche Diskussion der Kandidaten mit den Gästen an ihren Tischen diesmal durch eine allgemeine Fragerunde zu ersetzen.

Hierbei wurde nach der Personalie Michael Asbeck gefragt. Maximilian Heimerl sprach hierauf von einer Premiere. Denn in allen Veranstaltungen zuvor habe das schlicht und einfach niemanden interessiert. Wie in jeder zerbrochenen Beziehung sei es normal, dass der eine dem anderen die Schuld für das Scheitern gebe. Er konnte aber bei der CSU-Fraktion keine Fehler erkennen. Michael Asbeck sei immer eingeladen und immer willkommen gewesen. Die Wähler müssten sich vielmehr fragen, ob der wahre Grund des Wechsels von Michael Asbeck hin zu einer Kandidatur auf der UWG-Liste nicht doch an seinen persönlichen Zielen läge und ob es nicht doch so sei, dass Michael Asbeck unbedingt zweiter Bürgermeister und Feuerwehrkommandant bleiben wolle.

In einer letzten Aktion betätigte sich Julia Bartz als Glücksfee und zog die Gewinner der drei ausgelobten Preise aus der Lostrommel:

1. Preis: Reise nach Berlin

Gewinnerin: Christina Huber

2. Preis: Apple iPad

Gewinnerin: Kerstin Spirkl

3. Preis: Reise nach München zum Bayrischen Landtag

Gewinner: Herr oder Frau Aigner aus Blindenhaselbach

Herzlichen Glückwunsch!

  24.02.2014, Wie wird gewählt und was wird gewählt...

Wahl des Bürgermeisters

Bei der Wahl der ersten Bürgermeister hat jede stimmberechtigte Person jeweils eine Stimme. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen, also die absolute Mehrheit, erhält. Michael Kulhanek ist Bürgermeisterkandidat der CSU.

Wahl des Landrates

Bei der Wahl der Landrates hat jede stimmberechtigte Person jeweils eine Stimme. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen, also die absolute Mehrheit, erhält. Georg Huber von der CSU ist amtierender Landrat und kandidiert erneut.

Wahl der zwanzig Stadträte

Die jedem Wähler zur Verügung stehenden zwanzig Stimmen können auf die Bewerber eines Wahlvorschlags (Liste) oder auf Bewerber verschiedener Wahlvorschläge verteilt werden (panaschieren). Jedem Bewerber können bis zu drei Stimmen gegeben werden (kumulieren). Die momentane Besetzung des Stadtrates kann hier nachgeschaut werden: www.neumarkt-sankt-veit.de/index.php

Von den acht amtierenden CSU-Stadträten treten fünf für die CSU erneut wieder an.

Wahl der 60 Kreistagsmitglieder

Für die Wahl der Kreistagsmitglieder hat jede stimmberechtigte Person exakt sechzig zu vergebende Stimmen. Die Stimmen können auf die Bewerber eines Wahlvorschlags (Liste) oder auf Bewerber verschiedener Wahlvorschläge verteilt werden (panaschieren). Jedem Bewerber können bis zu drei Stimmen gegeben werden (kumulieren). Die momentane Besetzung des Kreistages kann hier nachgeschaut werden: allris.lra-mue.de/pa021.asp

Hinweise zur Stadtratswahl - Listenwahl

Vermutlich wird es bei der Stadtratswahl mindestens drei Wahlvorschläge geben

  • CSU-Liste
  • SPD-Liste
  • UWG-Liste

Eine dieser Listen kann - muss aber nicht - über das Listenkreuz als Ganzes angenommen werden. Dadurch erhält in Wahlvorschlägen mit 20 Kandidaten jeder Bewerber in der darin aufgeführten Reihenfolge eine Stimme. Enthält ein Wahlvorschlag weniger als 20 Kandidaten, bekommen einzelne Kandidaten entsprechend der Wahlvorschlagsliste mehr als eine aber maximal drei Stimmen.

Falls eine Liste nur sechs Kandidaten enthalten würde und ein Wähler nur diese Liste mit einem Listenkreuz wählt, werden allen sechs Kandidaten jeweils drei Stimmen zugeordnet. Zwei Stimmen verfallen.

Falls eine Liste nur acht Kandidaten enthalten würde und ein Wähler nur diese Liste mit einem Listenkreuz wählt, verfällt keine seiner zwanzig Stimmen, weil mehreren Plätzen mehrere Stimmen zugewiesen sind. Wurden auf dem Wahlvorschlag beispielsweise den ersten vier Plätzen jeweils drei Stimmen zugeordnet und den Plätzen 5 bis 8 jeweils 2 Stimmen, dann ergibt die Berechnung: 4x3+4x2=20.

Unter diesem empfehlenswerten Link kann interaktiv ein Musterstimmzettel ausgefüllt werden und die Auswirkung wird oberhalb der Musterstimmzettel eingeblendet. Per Mausklick können Listen und/oder einzelne Bewerber gewählt bzw. einzelne Bewerber bzw. Stimmen gestrichen werden, oder einem Kandidaten mehr als eine Stimme zugewiesen werden. Bei den Musterstimmzetteln wird von einem zu wählenden Stadtratsgremium mit 15 Stadträten ausgegangen: http://www.merkur-online.de/lokales/kommunalwahl/musterstimmzettel/

Bei der Listenwahl können:

  • innerhalb dieser Liste einzelne Kandidaten gestrichen werden
  • innerhalb der Liste einzelnen Kandidaten bis zu drei Stimmen (einfach = 1 Stimme, gehäufelt = 2 oder 3 Stimmen) gegeben werden
  • können einzelne Kandiaten anderer Listen angekreuzt werden (bis zu drei Kreuzchen pro Kandidat)

Werden neben einem Listenkreuz auch Stimmen (einfach oder gehäufelt) an einzelne Kandidaten dieses Wahlvorschlags sowie anderer Wahlvorschläge verteilt, so werden zunächst die einzeln vergebenen Stimmen gezählt und verbleibende Stimmen den nicht gekennzeichneten Bewerbern der angekreuzten Liste in der dort aufgeführten Reihenfolge zugerechnet.

1. Beispiel einer Listenwahl

Setzt ein Wähler jeweils drei Kreuzchen bei Platz 1 der CSU-Liste, bei Platz 1 der SPD-Liste und Platz 1 der UWG-Liste, dann hat er 9 seiner 20 Stimmen vergeben. Setzt er jetzt zusätzlich sein Listenkreuz bei der CSU, so hat er damit den elf CSU-Kandidaten von Platz 2 - 12 jeweils eine Stimme gegeben.

Würde er in dieser Konstellation nun einen der Kandidaten von Platz 2 -12 durchstreichen, würde der Kandidat auf Platz 13 diese Stimme erhalten.

Würde er in dieser Konstellation einem Kandidaten von Platz 2 - 11 zwei Kreuzchen geben, dann würde er damit dem Kandidaten auf Platz 12 die Stimme entziehen. Gibt er dem Platz 12 zwei Stimmen, würde die Stimme für Platz 11 entfallen. Gibt er Platz 20 drei Stimmen, würde er den Plätzen 10-12 seine Stimme entziehen.

Beispiel einer Einzelwahl

Es ist ebenso möglich, die zu vergebenden 20 Stimmen ohne Listenkreuz auf einzelne Bewerber (einzeln oder gehäufelt) zu verteilen. Es müssen nicht alle 20 Stimmen vergeben werden.

Feststellung des Wahlergebnisses

Zur Feststellung des Wahlergebnisses werden alle Stimmen einer Liste zusammengerechnet. Die auf einen Wahlvorschlag entfallende Anzahl der Sitze in den Gremien wird nach dem Quotensystem von Hare/Níemeyer berechnet.

Die einem Wahlvorschlag zustehenden Sitze werden den Bewerbern nach der Reihenfolge der bei der Wahl erhaltenen Stimmenzahl zugeteilt.

(Alle Angaben ohne Gewähr)

  22.02.2014, Wanderplakat

Das erste Neumarkter Wanderplakat steht derzeit gegenüber vom Bahnhof. In den nächsten Tagen und Wochen wird es noch mehrfach seinen Standort wechseln.

Wer es entdeckt und das neue Foto als Erster auf unserer CSU-Seite in Facebook postet, der bekommt von unserem Ortsvorsitzenden Maximilian Heimerl eine Maß Bier mit Brotzeit am Neumarkter Volksfest 2014.

Mach mit!

https://www.facebook.com/CSUNeumarktSanktVeit

  13.02.2014, Dritte Informationsveranstaltung (Gasthaus Elsenbach)

CSU-Bürgermeisterkandidat Michael Kulhanek kündigte im Rahmen der Wahlversammlung der CSU in Elsenbach an, im Falle seines Wahlsieges Bürgerversammlungen nicht nur im Stadtgebiet, sondern auch in den Gemeindeteilen abzuhalten. „Ich werde zu den Menschen gehen und mich mit ihren Bedürfnissen und Wünschen vor Ort auseinandersetzen“, so Kulhanek. Er stellte sich persönlich vor und erläuterte an mehreren Beispielen sein Motto „Politik mit allen – für alle!“. So werde er von Beginn an auch wieder Fraktionsvorsitzendenbesprechungen einberufen und die Berichte der Referenten im Stadtrat öffentlich vortragen lassen. Er habe keine Angst vor den Ideen anderer, werde konsequent dafür sorgen, dass alle Bürgerinnen und Bürger über die Entwicklungen in der Stadt umfassend informiert würden und werde sich dafür einsetzen, dass alle Generationen für die Neumarkter Stadtpolitik gleich wichtig sind, sagte der CSU-Bürgermeisterkandidat. In intensiven Gesprächen wurde das Bürgerkonzept „Neumarkt-Sankt Veit-Heimat mit Zukunft!“ weiterentwickelt und 15 neue Vorschläge übergeben. So wurden u.a. die Sanierung der Gemeindestraßen im Außenbereich, die Versorgung mit schnellem Internet und eine Neugestaltung des Dorfzentrums in Elsenbach gefordert. Um der seit 2002 kontinuierlichen Abnahme der Arbeitsplätze in Neumarkt entgegenzuwirken, sei eine aktivere, engagiertere Wirtschaftspolitik dringend nötig. „Andere sind rückwärtsgewandt und diskutieren vor allem darüber, wer, wann, welchen poltischen Erfolg erzielt hat, z.B. bei der Umgehungsstraße, wir machen gemeinsam mit den Neumarkterinnen und Neumarktern Pläne für eine erfolgreiche Zukunft“, sagte Ortsvorsitzender Max Heimerl. Unter allen Ideengebern werden bei der Versammlung am 09. März im Gasthaus Holzkarrer attraktive Preise verlost, u.a. eine Reise nach Berlin. Landrat Georg Huber wies in seinem Grußwort darauf hin, dass er sich dafür einsetze, die Anbindung der ländlichen Bereiche mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu verbessern und sagte den Neumarktern seine Unterstützung bei der Sicherstellung der zukünftigen ärztlichen Versorgung im nördlichen Landkreis zu.

  09.02.2014, Zweite Informationsveranstaltung (Gasthaus Hagenberger)

Gut besucht war das Gasthaus Hagenberger in Frauenhaselbach bei der zweiten CSU-Wahlversammlung.

Bürgermeisterkandidat Michael Kulhanek trat wie immer überzeugend auf.

Es gab interessante Diskussionen an den Tischen. Im Rahmen unserer Aktion für das Bürgerkonzept "Neumarkt-Sankt Veit - Heimat mit Zukunft!" bekamen wir neunzehn neue Vorschläge. Was war den Frauenhaselbachern besonders wichtig? Sanierung der maroden Straßen im Außenbereich (z.B. Frauenhaselbach - Gangkofen), Löschweiher in Frauenhaselbach oder Vorfahrtsregelung von Oberwiesbach nach Frauenhaselbach. Vielen Dank für die Anregungen und Vorschläge!

Wir bedanken uns beim Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes und Kreisrat Ulli Niederschweiberer für seinen Besuch.

  30.01.2014, Erste Informationsveranstaltung (Tragerwirt)

Beim Tragerwirt startete unsere CSU-Wahlkampfveranstaltung mit einem fünfminütigen Trailer, den Ferdindand Rothkopf produziert hatte, und der Impressionen von Neumarkt zeigte und auch unsere Kandidaten einblendete. Das kam sehr gut an. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Ortsvorsitzenden Maximilian Heimerl hielt Michael Kulhanek eine sehr kämpferische Rede und unterstrich damit seine Ambitionen auf das Amt des Bügermeisters. Anstelle der erwarteten Vorstellungsrunde der Stadtratskandidaten mischten sich diese unter die Gäste. Sie diskutierten in kleinen Gruppen über das Geschehen in Neumarkt-Sankt Veit und die Ziele der CSU. Von der Möglichkeit, eigene Vorschläge auf entsprechenden Kärtchen abzugeben und damit bei der Schlussverlosung zur letzten Info-Veranstaltung kurz vor der Wahl teilzunehmen, machten die Gäste regen Gebrauch. Weil hier besonders die Themen "Ärztliche Versorgung" und "Breitbandausbau" genannt wurden, gab es von Ferdinand Rothkopf und Reinhard Fuchs kurze Statements zu diesen Themen.

  28.01.2014, Interview mit Michael Kulhanek

Die Betreiber der "Auf geht’s in Neumarkt-Sankt Veit“-Seite in facebook trafen den CSU-Bürgermeisterkandidaten Michael Kulhanek. Er beantwortete Fragen zur bevorstehenden Kommunalwahl und zu sich selbst. Den Wortlaut dürfen wir freundlicherweise hier veröffentlichen:

Auf geht’s: Was hat Sie zur Bürgermeisterkandidatur bewogen?

Michael Kulhanek: Als gebürtiger Neumarkter möchte ich meine Heimat aktiv gestalten, damit unsere Gemeinde auch in Zukunft für alle Generationen attraktiv ist. Als Bürgermeister kann ich mich mehr engagieren und damit mehr bewegen. Neumarkt-Sankt Veit kann mehr!

Auf geht’s: Mit welchen Zielen geht die CSU in die Kommunalwahl?

Michael Kulhanek: Wir wollen den Bürgermeister stellen und die derzeit absolute Mehrheit der UWG im Stadtrat beenden. 

Auf geht’s: Unter welches Motto werden Sie und die CSU den Kommunalwahlkampf stellen?

Michael Kulhanek: Politik mit allen und für alle!

Auf geht’s: Was qualifiziert Sie zum Bürgermeister der Stadt Neumarkt-Sankt Veit?

Michael Kulhanek: Ich kann offen auf Menschen zugehen. Ich bin kommunikativ, kann mich schnell in neue Aufgaben einarbeiten und werde neue Ideen und neuen Schwung in die Neumarkter Kommunalpolitik einbringen. Hierzu kann ich auf viele erfahrene CSU-Stadträte und CSU-Politiker auf allen Ebenen zurückgreifen. Ich möchte Politik für alle Bürgerinnen und Bürger machen.

Auf geht’s: Was halten Sie Kritikern entgegen, die sie als zu jung und zu unerfahren einschätzen?

Michael Kulhanek: Ich bin überzeugt: Erfahrung hilft nichts, wenn man dabei nichts dazulernt. Jugend ist kein Makel, sondern eine Chance.

Auf geht’s: Wie werden Sie im Falle Ihrer Wahl Ihr Studium und das Amt des Bürgermeisters in Einklang bringen?

Michael Kulhanek: Ich werde mein Studium neben dem Amt des Bürgermeisters als Teilzeitstudium zu Ende führen. Nach jetziger Planung wird das Anfang 2016 sein.

Auf geht’s: Wie sehen Sie die Zukunft für die Stadt Neumarkt-Sankt Veit?

Michael Kulhanek: Das ist eine zentrale Frage. Wir haben zahlreiche Herausforderungen. Die Prognosen für unsere Stadt sagen eine überdurchschnittliche Bevölkerungsabnahme und eine überdurchschnittlich starke Alterung voraus. Dazu kommt, dass die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse seit 2002 kontinuierlich gesunken ist. Die Zahl der Auspendler ist zugleich stark gestiegen. Wir müssen dafür sorgen, dass alle Generationen eine Zukunft bei uns haben. Dafür brauchen wir mehr Angebote für die Jugend, mehr Arbeitsplätze vor Ort, schnelles Internet für alle, mehr Unterstützung für die örtlichen Vereine, alternative Lebensformen für Senioren, eine gute ärztliche Versorgung, Baumöglichkeiten im Außenbereich, ein breites Bildungsangebot und vieles mehr. Alle Standortfaktoren müssen konsequent und abgewogen entwickelt werden. Ich blicke optimistisch in die Zukunft. Neumarkt-Sankt Veit ist Heimat mit Zukunft!

Auf geht’s: Was würden Sie als Bürgermeister sofort ändern?

Michael Kulhanek: Ich werde den Politikstil ändern. Fairer Umgang miteinander auf allen Ebenen und in allen Gremien, mehr Transparenz, frühzeitige Information - damit möchte ich beginnen. Vieles mehr ergibt sich im intensiven Dialog mit den Menschen.

Auf geht’s: Wie stellen sie sich die Zusammenarbeit mit dem Stadtrat vor?

Michael Kulhanek: Ich möchte ein frühzeitig informiertes und beratendes Gremium, in dem lebhaft diskutiert wird. Mehr Köpfe bedeuten mehr Ideen. Das kann nur gut sein für Neumarkt-Sankt Veit. 

Auf geht’s: Wie schätzen Sie Ihre persönlichen Wahlchancen ein?

Michael Kulhanek: Ich stelle mich der Wahl, um zu gewinnen. Gewissheit haben wir erst am Wahlabend. Mit welchem Team ich das schaffen möchte, zeigen wir übrigens auf unserer neuen Homepage unter www.csu-nsv.de

Auf geht’s: Herr Kulhanek, vielen Dank für das Interview.

  25.01.2014, Ball des Nordens - ein Abend der Extra-Klasse

Die fünf Ortsverbändes des nördlichen Landkreises hatten eingeladen und viele, viele Gäste kamen. Die Hauptlast der Organisation lag auf den Schultern von Heike Perzlmeier, Hiled Heimerl und Egbert Windhager. Der Abend verlief in einer tollen Atmosphäre. Neben den zwei Bundestagsabgeordneten Julia Bartz und Stephan Mayer waren auch alle kommunalen CSU-Politiker von Rang und Namen anwesend, unter anderem Staatsminister Marcel Huber und Landrat Georg Huber. Die Tanzfläche war immer sehr gut gefüllt. Die bekannte Bubaria-Garde aus Buchbach legte zwei sehr schöne Auftritte hin. Horst Eberl, der Liedermacher aus Pleiskirchen, wußte die Gäste mit seinen Liedern und Einlagen zu begeistern. Es fand die traditionelle Verlosungsaktion statt und am späteren Abend wurde die Bar eröffnet. Auch um 2.30 Uhr waren Unentwegte noch auf der Tanzfläche und an der Bar unterwegs. Schade, dass nur wenige Nicht-CSU-Mitglieder aus Neumarkt-Sankt den Weg nach Kai fanden. Einige Tische waren frei geblieben. Die CSU war faktisch "unter sich", feierte aber dafür um so ausgelassener. 

  18.01.2014, Michael Kulhanek im Interview

Was hat Sie zur Bürgermeisterkandidatur bewogen?

Michael Kulhanek: Als gebürtiger Neumarkter möchte ich meine Heimat aktiv gestalten, damit unsere Gemeinde auch in Zukunft für alle Generationen attraktiv ist. Als Bürgermeister kann ich mich mehr engagieren und damit mehr bewegen. Neumarkt-St.Veit kann mehr!

Mit welchen Zielen geht die CSU in die Kommunalwahl?

Michael Kulhanek: Wir wollen den Bürgermeister stellen und die derzeit absolute Mehrheit der UWG im Stadtrat beenden.

Unter welches Motto werden Sie und die CSU den Kommunalwahlkampf stellen?

Michael Kulhanek: Politik mit allen und für alle!

Was qualifiziert Sie zum Bürgermeister der Stadt Neumarkt-St.Veit?

Michael Kulhanek: Ich kann offen auf Menschen zugehen. Ich bin kommunikativ, kann mich schnell in neue Aufgaben einarbeiten und werde neue Ideen und neuen Schwung in die Neumarkter Kommunalpolitik einbringen. Hierzu kann ich auf viele erfahrene CSU-Stadträte und CSU-Politiker auf allen Ebenen zurückgreifen. Ich möchte Politik für alle Bürgerinnen und Bürger machen.

Was halten Sie Kritikern entgegen, die sie als zu jung und zu unerfahren einschätzen?

Michael Kulhanek: Ich bin überzeugt: Erfahrung hilft nichts, wenn man dabei nichts dazulernt. Jugend ist kein Makel, sondern eine Chance.

Wie werden Sie im Falle Ihrer Wahl Ihr Studium und das Amt des Bürgermeisters in Einklang bringen?

Michael Kulhanek: Ich werde mein Studium neben dem Amt des Bürgermeisters nebenberuflich als Teilzeitstudium zu Ende führen.

Wie sehen Sie die Zukunft für die Stadt Neumarkt-St.Veit?

Michael Kulhanek: Das ist eine zentrale Frage. Wir haben zahlreiche Herausforderungen. Die Prognosen für unsere Stadt sagen eine überdurchschnittliche Bevölkerungsabnahme und eine überdurchschnittlich starke Alterung voraus. Dazu kommt, dass die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse seit 2002 kontinuierlich gesunken ist. Die Zahl der Auspendler ist zugleich stark gestiegen. Wir müssen dafür sorgen, dass alle Generationen eine Zukunft bei uns haben. Dafür brauchen wir mehr Angebote für die Jugend, mehr Arbeitsplätze vor Ort, schnelles Internet für alle, mehr Unterstützung für die örtlichen Vereine, alternative Lebensformen für Senioren, eine gute ärztliche Versorgung, einfacheres Bauen im Außenbereich, ein breites Bildungsangebot und vieles mehr. Alle Standortfaktoren müssen konsequent und abgewogen entwickelt werden. Ich blicke optimistisch in die Zukunft. Neumarkt-Sankt Veit ist Heimat mit Zukunft!

Was würden Sie als Bürgermeister sofort ändern?

Michael Kulhanek: Ich werde den Politikstil ändern: Fairer Umgang miteinander auf allen Ebenen und in allen Gremien, mehr Transparenz, frühzeitige Information. Damit möchte ich beginnen. Vieles mehr ergibt sich im intensiven Dialog mit den Menschen.

Wie stellen sie sich die Zusammenarbeit mit dem Stadtrat vor?

Michael Kulhanek: Ich möchte ein frühzeitig informiertes und beratendes Gremium, in dem lebhaft diskutiert wird. Mehr Köpfe bedeuten mehr Ideen. Das kann nur gut sein für Neumarkt-Sankt Veit.

Wie schätzen Sie Ihre persönlichen Wahlchancen ein?

Michael Kulhanek: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Man bekommt nur dann Gewissheit, wenn man es versucht.

  06.01.2014, Frühschoppen mit MdB Stephan Mayer

Der politische Frühschoppen war ein großer Erfolg. Etwa 70 Personen verfolgten gespannt die Reden von Max Heimerl, Stephan Mayer und natürlich von unserem Bürgemeisterkandidaten Michael Kulhanek. Die Besucher machten rege Gebrauch von der Möglichkeit, Stephan Mayer zu aktuellen Themen der Politik zu befragen.

  23.12.2013, Verlosungsaktion der JU

Die JU Neumarkt-Sankt Veit veranstaltete am Stadtplatz eine Weihnachtstombola für soziale Zwecke. Ab 7.00 Uhr wurden zwischen der Bäckerei Windhager und der Fahrschule alle Lose verkauft. Hauptpreis war ein Reisegutschein im Wert von fast 100€. Außerdem bekam jeder eine kleine Weihnachtsüberraschung, der bei der JU vorbeischaute. Die JU bedankt sich für die rege Teilnahme und gratuliert dem Gewinner des Hauptgewinns, Franz Heizinger zu einer Reise, gespendet vom Busunternehmen Perseus. Vergelts Gott auch an Egbert Windhager für den Unterstellplatz. Der Erlös von 500€ der kommt Außenwohngruppe Ecksberg zugute.

  18.12.2013, Unsere Kreistagskandidaten

  Platz 10: Maximilian Heimerl

  Platz 28: Rosina Maria von Roennebeck

  Platz 29: Georg Wimmer

  Platz 50: Heike Perzlmeier

  Platz 56: Michael Kulhanek

  17.12.2013, Michael Kulhanek ist Bürgermeisterkandidat der CSU

Mit einer überzeugenden Antrittsrede begeisterte der erst 24jährige Michael Kulhanek bei der gestrigen Nominierungsversammlung im Fruhmannhaus die Mitglieder der drei CSU-Ortsverbände aus Neumarkt-St.Veit, Hörbering und Wiesbach/Thambach. Er wurde anschließend einstimming zum Bürgermeisterkandidaten der CSU für die Kommunalwahl im März 2014 gewählt. Und so schaut nach der gestrigen Wahl die Liste der CSU-Stadtratskandidaten aus:

  1. Michael Kulhanek
  2. Maximilian Heimerl
  3. Reinhard Fuchs
  4. Markus Hagn
  5. Stephanie Heizinger
  6. Rosina von Roennebeck
  7. Ferdinand Rothkopf
  8. Egbert Windhager
  9. Wolfgang Hobmeier
  10. Hans Pichler
  11. Ernst Eggelaar
  12. Michael Behrens
  13. Florian Mayerhofer
  14. Manfred Steiglechner
  15. Franz Ertel
  16. Maximilian Romer
  17. Thomas Winterer
  18. Jürgen Dietrich
  19. Maximilian Einmayr
  20. Uwe Beckel

 

 

  16.12.2013, Unsere Stadtratskandidaten

  Platz 01: Michael Kulhanek

  • Platz 1 auf der CSU-Liste
  • 24 Jahre, ledig
  • staatlich anerkannter Erzieher
  • Student der sozialen Arbeit
  • Referent für "Tage der Orientierung" u. "aktive Medienarbeit"
  • Jugendvertreter im Pfarrgemeinderat
  • Vorsitzender der Jungen Union Neumarkt-St.Veit
  • Vorstandsmitglied der CSU Neumarkt-St.Veit

Nach Erlangung der Mittleren Reife absolvierte Michael Kulhanek eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher an der Fachakademie in Starkheim, erlangte die fachgebundene Hochschulreife und begann an der Hochschule Landshut das Studium der Sozialen Arbeit. Neben dem Studium arbeitete er als Familienentlastender Dienst der offenen Behindertenarbeit bei der Stiftung Ecksberg. Michael Kulhanek gehört seit einem Jahr dem CSU-Ortsverband an und findet großen Gefallen daran, sich aktiv in das politische Geschehen einzubringen. Im Herbst 2013 gründete er zusammen mit einigen jungen Erwachsenen eine Junge Union-Ortsgruppe in Neumarkt-Sankt Veit. Er sieht großes Potential in unserer Stadt und vor allem in jeder einzelnen Bürgerin und in jedem einzelnen Bürger. Deshalb ist ihm Bürgerbeteiligung ein großes Anliegen. Er möchte neue Ideen und neuen Schwung in die Neumarkter Kommunalpolitik bringen. Außerdem möchte er, dass unsere Heimatstadt für ALLE attraktiv bleibt. Die Zukunft unserer Stadt geht ALLE an. Deshalb will er als Bürgermeister gemeinsam mit ALLEN und für ALLE unsere Heimatstadt gestalten.

  Platz 02: Maximilian Heimerl

  • Platz 2 auf der CSU-Liste
  • 43 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
  • Schulleiter des Beruflichen Schulzentrums Mühldorf a. Inn
  • Stadtrat in Neumarkt-St.Veit
  • Kreisrat im Landkreis Mühldorf
  • CSU-Ortsvorsitzender in Neumarkt-St.Veit
  • Stellvertretender CSU-Kreisvorsitzender

Aktivitäten im TSV Neumarkt-St.Veit:

  • Beisitzer im TSV-Vorstand
  • Mitglied der Fußball-Abteilungsleitung
  • Mitglied der Fußball-Jugendleitung
  • Trainer der D-Fußball-Jugend

Der gebürtige Bad Griesbacher wohnt seit seinem zweiten Lebensjahr in Neumarkt-Sankt Veit. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne. Nach dem Abitur in Vilsbiburg studierte er Wirtschaftspädagogik an der LMU in München und absolvierte das Lehramt für Berufliche Schulen in Bayern. Nach ersten Stationen an der Berufsschule in Straubing und der FOS/BOS Altötting arbeitete Heimerl u.a. als Geschäftsstellenleiter im Landratsamt Mühldorf a. Inn, Persönlicher Referent des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus und war Referatsleiter in der Bayerischen Staatskanzlei für Grundsatzfragen, Regierungsplanung und Regierungserklärungen.  Seit September 2013 leitet er das Berufliche Schulzentrum in Mühldorf a. Inn.

Seit 2002 ist der Familienvater Mitglied des Neumarkter Stadtrats und sitzt seit 2008 im Kreistag des Landkreises Mühldorf a. Inn. In beiden Gremien ist er auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender.  Heimerl wurde 2013 erneut zum CSU-Ortsvorsitzenden in Neumarkt gewählt ist. Er ist Stellvertreter von Staatsminister Dr. Marcel Huber in seiner Funktion als CSU-Kreisvorsitzender.

In seiner Freizeit engagiert sich Max Heimerl u.a. als Trainer der Neumarkter D-Jugend Fußballer und ist Mitglied in der Vorstandschaft des TSV und der Jugendleitung der Abteilung Fußball.

Seine Motivation, sich kommunalpolitisch in seiner Heimatstadt zu engagieren: „Ich möchte, dass unsere Kinder auch in Zukunft Rahmenbedingungen in Neumarkt-Sankt Veit vorfinden, die es ihnen ermöglichen, Ihren Lebensmittelpunkt in unserer schönen Gemeinde zu halten.“

  Platz 03: Reinhard Fuchs

  • Platz 3 auf der CSU-Liste
  • 38 Jahre, wohnhaft in Frauenhaselbach
  • verheiratet, drei Kinder (7, 5 und 2 Jahre)
  • Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
  • Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Wiesbach
  • 2. Ortsvorsitzender des CSU-Ortsverbandes Wiesbach/Hofthambach

Der gebürtige Neumarkter bewohnt mit seiner Familie und seinen Eltern ein Anwesen in Frauenhaselbach. In seiner Freizeit widmet er sich nicht nur Kindern und Familie, sondern auch dem Hof und insbesondere dem Wald. Vor zwei Jahren konnte er sein Interesse an der Landwirtschaft mit seinem Beruf verbinden und ist seitdem als Softwareentwickler für die Landwirtschaft tätig. Seine kommunalpolitische Arbeit begann 2008 mit der Wahl in den Stadtrat von Neumarkt-St. Veit, in dem er seitdem in verschiedenen Ausschüssen mitwirkt. Als Stadtrat liegt ihm besonders die Breitbandversorgung in Stadt und Land am Herzen. Diese ist für die Attraktivität einer Gemeinde sowohl als Wohn- wie auch als Arbeitsort unverzichtbar. Er setzt sich zudem für die Interessen der Landwirtschaft ein. Bei der Energiewende sind Stadt und Land aufeinander angewiesen und können in besonderem Maße voneinander profitieren. Ein weiteres Augenmerk gilt dem Bauen im Außenbereich. Dies ist ein wichtiger Punkt im Kampf gegen die drohende Landflucht.

 

 

  Platz 04: Markus Hagn

  • Platz 4 auf der CSU-Liste
  • 32 Jahre, verheiratet, 1 Kind (zwei Jahre)
  • wohnhaft in Hörbering
  • Maurermeister und Bauleiter
  • Vereinsmitglied bei den Stockschützen Hörbering
  • Vereinsmitglied beim Schützenverein Elf plus Eins
  • Vereinsmitglied beim TSV Neumarkt-Sankt Veit

Markus Hagn ist in Neumarkt geboren und aufgewachsen. Vor gut einem Jahr ließ er sich durch den Bau seines Eigenheims mit der Familie in Hörbering nieder. Nach seiner dreijährigen Lehrzeit als Maurer bei der Baufirma Ehm in Neumarkt besuchte er die Meisterschule in Landshut und schloss diese erfolgreich ab. Anschließend sammelte er Erfahrungen bei verschiedenen Firmen, um anschließend als Bauleiter zu arbeiten. Markus lebt nun seit etwa einem Jahr in Hörbering und erwartet mit seiner Familie Nachwuchs. Nur eines vermisst er hier in Hörbering: Das ist ein kleiner gesellschaftlicher Mittelpunkt, an dem sich die Einwohner von Hörbering zum "ratschn" und Spaßhaben treffen können. Nachdem es an seinem neuen Wohnort keinen Spielplatz und nun auch keinen Fußballplatz mehr gibt, möchte er sich dafür einsetzen, dass ein Treffpunkt, an dem sich alle Hörberinger und Hörberinger Vereine treffen können, Feste abgehalten werden und die Dorfgemeinschaft gefördert wird, entsteht.

  Platz 05: Stephanie Heizinger

  • Platz 5 auf der CSU-Liste
  • 25 Jahre, ledig
  • wohnhaft in Irlau im Gasthaus Holzkarrer
  • staatlich anerkannte Erzieherin
  • arbeitet in der Stiftung Ecksberg
  • Stellvertretende Vorsitzende der JU
  • aktiv in fünfzehn Neumarkter Vereinen

Das 25-jährige Energiebündel ist immer in Aktion und auf Achse! Nach der mittleren Reife absolvierte sie die Ausbildung zur Erzieherin und erlangte so das allgemeine Fachhochschulabitur. Während der Ausbildung arbeitete sie sowohl im katholischen als auch städtischen Kindergarten und im Hort in Neumarkt. Seit 2005 betreut sie mit ihrem Team in leitender Funktion zehn erwachsene Bewohner mit geistigen und körperlichen Mehrfachbehinderungen. In ihrer Freizeit trifft man sie meistens bei Veranstaltungen bei einem ihrer fünfzehn Neumarkter Vereine, in denen sie sich als Mitglied engagiert. Jede Minute der noch verbleibenden Freizeit verbringt sie zusammen mit Hund oder Rad in der heimischen Natur beim Sporteln oder in den Berchtesgadener Bergen. Ihre Hauptanliegen sind es, junge und ältere Menschen und Menschen mit Behinderung entsprechend ihren Wünschen und Bedürfnissen bei allen Entscheidungen der Stadt besser zu integrieren. Die Gastronomie und die Landwirtschaft liegen ihr besonders am Herzen.

  Platz 06: Rosina Maria von Roennebeck

  • Platz 6 auf der CSU-Liste
  • 61 Jahre
  • Steuerbevollmächtigte
  • Mitglied des Stadtrates seit 1996
  • Mitglied des Kreistages seit 2002
  • stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende
  • tellvertretende FU-Ortsvorsitzende
  • stellvertretende VdK-Vorsitzende

Die gebürtige Neumarkterin verbrachte ihre Schulzeit in Neumarkt-Sankt Veit, Altötting und Waldkraiburg. Nach der Ausbildungszeit in Mühldorf und Ampfing eröffnete sie 1977 eine Steuerkanzlei. Neben Familie und Beruf engagiert sie sich seit vielen Jahren ehrenamtlich. Im TSV war sie lange Jahre zweite Vorsitzende, 20 Jahre Übungsleiterin beim Kinderturnen und viele Jahre in der Abteilung Leichtathletik tätig. In der Freizeit fährt sie gerne Ski und gehört der aktiven Damenmannschaft der Stockschützen Hörbering an. Wenn möglich, verbringt sie viel Zeit mit ihren sieben Enkelkindern. Eine wichtige Rolle spielte für sie schon immer die Kommunalpolitik. Seit der Wahl in den Stadtrat gehört sie dem Finanz- und Rechnungsprüfungsausschuss an und im Kreistag wurde sie in den Kreisausschuss bestellt. Ihr Engagement ist nicht nur auf die unterschiedlichsten gemeindlichen Aufgaben begrenzt, es ist ihr auch ein großes Anliegen, die partnerschaftlichen Beziehungen zu Caneva zu fördern und zu vertiefen. Ihrem fraktionsübergreifenden Antrag im Stadtrat vom September 1999 ist es zu verdanken, dass die Städtepartnerschaft mit Caneva letztendlich im Oktober 2001 offiziell begründet wurde. "Die CSU hat in der Vergangenheit viel erreicht, doch gäbe es in unserer schönen Stadt noch viel mehr zu verbessern und zu verändern. Wir haben uns personell entsprechend aufgestellt. Unsere Stadtratskandidaten und Michael Kulhanek als Bürgermeisterkandidat stehen für eine neue Politik mit Visionen und Weitblick.", so Rosina Maria von Roennebeck.

  Platz 07: Ferdinand Rothkopf

  • Platz 7 auf der CSU-Liste
  • 44 Jahre, wohnhaft in Kindhofen
  • verheiratet, drei Kinder (6, 11 und 13 Jahre)
  • Dipl.-Ing., LL.M. und Patentanwalt
  • Vorsitzender des Fördervereins der Grundschule
  • Stv. CSU-Ortsvorsitzender in Neumarkt-St.Veit
  • Stadtrat seit 2008
  • Elternbeirat im katholischen Kindergarten und in der Grundschule

Nach der Schulzeit und der Bundeswehr studierte Ferdinand Rothkopf in München Maschinenbau, Konstruktion und Betriebswirtschaft. Er arbeitete als Dipl.Ing. bei BMW und BOSCH in Nürnberg, Stuttgart, Charleston (USA) und Ansbach. Nachfolgend absolvierte er die Ausbildung zum Patentanwalt sowie zwei weitere, juristische Studiengänge. Im Jahr 2002 zog er zusammen mit seiner Frau Dr. Susanne Rothkopf zurück auf den elterlichen Hof. Ferdinand Rothkopf führt zwei Patentanwaltsbüros in München und in Kindhofen. Mit diesen beiden Bürostandorten sind ihm die vermeintlichen und wirklichen Nachteile des ländlichen Raumes, aber auch dessen Vorteile immer wieder präsent. Ihm ist klar, dass wir insbesondere die Infrastruktur in unserer Stadt und ihrem Umland weiter verbessern müssen. Unser ländlicher Raum hat sehr viel Liebenswertes zu bieten. Kinderbetreuung und Schulen, Freizeit und Vereine, Beruf und Familie, Arbeitsplätze und Verkehr. "All dies und vieles mehr müssen wir gut abgewägt vorantreiben - für eine liebenswerte Heimat."

 

 

  Platz 08: Egbert Windhager

  Platz 09: Wolfgang Hobmeier

  Platz 10: Hans Pichler

  • Platz 10 auf der CSU-Liste
  • 42 Jahre, wohnhaft in Elsenbach, verheiratet, drei Kinder (10, 8 und 2 Jahre)
  • gelernter Schreinermeister
  • Hausmeister am LRA Mühldorf am Inn
  • Erster Kommandant der FF Elsenbach

Der gebürtige Neumarkter legte nach Ausbildung und Grundwehrdienst die Meisterprüfung im Schreinerhandwerk ab. Seit 2001 ist er Hausmeister am Landratsamt Mühldorf und als aktiver Feuerwehrmann seit 1998 Erster Kommandant der Feuerwehr Elsenbach. Seit 1999 ist Hans Pichler Ausbilder für Maschinisten bei der Landkreis-feuerwehr. Auf KBM-Gebietsebene wirkt er bei der Truppmannausbildung mit. Als Jäger ist er Mitglied des Bayrischen Jagdverbandes. Die Belange der örtlichen Feuerwehren liegen ihm besonders am Herzen. Der emografische Wandel und eine sich verändernde Arbeitswelt (wer ist schon noch tagsüber zuhause?) stellen die Feuerwehren vor Herausforderungen, die nur gemeinsam gemeistert werden können. Die Zusammenarbeit und der Erhalt aller Feuerwehren sind ihm ebenso wichtig wie die Zukunft der Dörfer, wo es Spielplätze und Treffpunkte des sozialen Miteinanders geben muss, damit auch Neumarkts Außenbereiche attraktiv bleiben. "Der Neumarkter Stadtrat braucht frische Leute mit neuen Ideen für die Zukunft.", so Hans Pichler.

  Platz 11: Ernst Eggelaar

  Platz 12: Michael Behrens

  • Platz 12 auf der CSU-Liste
  • Kommunikationselektroniker /IT-Vertriebssuport
  • 47 Jahre, verheiratet, zwei Kinder (26 und 12 Jahre)
  • Mitglied der Abteilungsleitung Fußball, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit
  • E1-Fußballtrainer
  • Schriftführer im CSU-Ortsverband

Michael Behrens wohnt mit seiner Familie seit zwanzig Jahren in Neumarkt-St.Veit und ist seit zwei Jahren Mitglied der CSU, wo er seit einem Jahr im Vorstand als Schriftführer agiert. Seine Freizeit ist ausgefüllt durch sein Amt als Fußballtrainer beim TSV Neumarkt-St.Veit. Hier zeichnet er als Mitglied der Abteilungsleitung Fußball auch für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.

Seine Heimatstadt sieht er lieber mehr gestaltet als nur verwaltet. Als Sportler, der bereits dreizehn Marathonläufe absolviert hat, weiß er, dass der Weg zum Ziel sehr lang sein kann. Aber er ist überzeugt: Nie standen die Chancen für politische Veränderungen in Neumarkt-St.Veit besser als in diesem Jahr. "Die CSU hat den besseren Politikstil und die besseren Ideen", so Michael Behrens.

  Platz 13: Florian Mayerhofer

  • Platz 13 auf der CSU-Liste
  • 32 Jahre
  • ledig
  • Maurer
  • Vorstandsmitglied und Jugendleiter im Schützenvereins Elf und Eins

Florian Mayerhofer wohnt in Neumarkt-Sankt Veit und ist seit sieben Jahren Mitglied in der CSU, wo er auch im Vorstand tätig ist. Seine Freizeit ist geprägt durch starke Vereinsarbeit. Er ist ein gebürtiger Neumarkter und schätzt seine Heimatstadt sehr. Ihm liegen Jung und Alt am Herzen. Zum einen versucht er eine verbesserte finanzielle Ausstattung der Jugendabteilungen in den Vereinen zu ermöglichen. Zum anderen ist er bestrebt, älteren Menschen im Außenbereich Mobilität zu verschaffen, damit sie weitestgehend unabhängig in Neumarkt-Sankt Veit und Umgebung unterwegs sein und dort ihren Bedürfnissen nachgehen können.

  Platz 14: Manfred Steiglechner

  • Platz 14 auf der CSU-Liste
  • Glaser- und Schreinereimeister
  • 42 Jahre
  • verheiratet
  • wohnt in Neumarkt-St.Veit
  • 2 Kinder (8 und 6 Jahre)

Der gebürtige Mühldorfer wohnt seit zehn Jahren in Neumarkt-Sankt Veit, wo er mit seiner Frau – einer gebürtigen Neumarkterin – eine Familie gründete. Als er vor vier Jahren die Möglichkeit bekam, den Betrieb der Schwiegereltern zu übernehmen, nutzte er die Chance und wechselte den Beruf. Seine Leidenschaft ist das Schützenwesen, mit dem er nach seiner langjährigen Jugendarbeit weiter verbunden ist. Das wirtschaftliche Wachstum, sowie der Erhalt und die Verbesserung der Lebensqualität der Stadt sind für ihn von großem Interesse.

  Platz 15: Franz Ertel

  • Platz 15 auf der CSU-Liste
  • 30 Jahre, verheiratet, 2 Töchter
  • Fachspezialist Instandhaltung Elektrik/Mechanik
  • Industriemeister Elektrotechnik
  • Mitglied im Schützenverein Elf und Eins

Der in Vilsbiburg geborene, in Hörbering aufgewachsene und jetzt in Neumarkt lebende Familienvater sieht seine Schwerpunkte in der Verbesserung der Infrastruktur durch den Bau einer Stadthalle als gesellschaftlichen Mittelpunkt der Stadt. Außerdem müssen Gehwege behinderten- und kinderwagengerecht ausgebaut werden. Auch die Belange der Jugend, z. B. in Form von Veranstaltungen, liegen ihm sehr am Herzen.

Er ist Mitglied im Schützenverein "Elf und Eins"und hat sich im Urlaub mit der Familie dem Camping verschrieben. Zu seinen Hobbys zählen Lesen und Angeln.

Die Weiterbildung zum "Industriemeister Elektrotechnik" konnte er diese Jahr erfolgreich abschließen.

  Platz 16: Maximilian Romer

  • Platz 16 auf der CSU-Liste
  • Steuerinspektoranwärter
  • 21 Jahre
  • Schatzmeister JU NSV
  • Vorstandsmitglied CSU NSV

Der 21-Jährige Steuerinspektoranwärter ist der jüngste unter allen Stadtratskandidaten. Seit Oktober 2011 geht er einem dualen Studium zum Diplom-Finanzwirt (FH) an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Herrsching am Ammersee nach. Die dafür erforderliche praktische Berufsausbildung legt er beim Finanzamt Mühldorf ab. Zu seinen Freizeitbeschäftigungen zählen Fußballspielen, Bierbrauen und Schafkopfen. Sein größtes Hobby aber ist das Trompetenspielen in der Stadtkapelle Neumarkt-Sankt Veit. Als drittes von vier Kindern spielt für ihn zudem die Familie eine sehr wichtige Rolle. Einen Schwerpunkt sieht er in der Notwendigkeit, die Stadt für junge Leute und Familien attraktiver zu gestalten.

  Platz 17: Thomas Winterer

  • Platz 17 auf der CSU-Liste
  • 30 Jahre alt
  • Einzelhandelskaufmann
  • Fußballer beim TSV Neumarkt-Sankt Veit
  • aktives Mitglied im Rauchclub Qualm

Thomas Winterer ist geboren und aufgewachsen in Neumarkt-Sankt Veit und ist seit langem mit vielen Vereinen in seiner Heimatstadt verbunden. Er ist aktives Mitglied beim Rauchclub Qualm und spielt seit 25 Jahren Fussball in Neumarkt.

Als Stadtrat möchte er sich für die Vereine in Neumarkt-Sankt Veit einsetzen und die Jugend stärker unterstützen.

  Platz 18: Jürgen Dietrich

  • Platz 18 auf der CSU-Liste
  • 35 Jahre, wohnhaft in Neumarkt-St.Veit
  • verheiratet, zwei Kinder (11 und 8 Jahre)
  • KFZ-Mechaniker, Kraftfahrer und Monteur
  • Zweiter Vorstand im Rauchclub Qualm

Der gelernte KFZ-Mechaniker ist seit neun Jahren bei der Firma Flötzinger Gerätetechnik in Polling als Fahrer und Monteur beschäftigt.

In seiner Freizeit engagiert er sich leidenschaftlich gern für die Angelegenheiten des "Rauchclub Qualm".

Er sammelt so ziemlich alles, was ihm über seine Heimatstadt Neumarkt-St.Veit in die Finger kommt, von A wie "alte Brauereisachen" bis Z wie "ziemlich jedes Mitteilungsblatt".

Als eingefleischter Fußballfan kommt ihm kein Spiel seiner Lieblingsmannschaft FC Bayern München aus. Die Sonntage genießt der zweifache Vater meist im Kreise seiner Familie.

Als Stadtrat möchte sich Jürgen Dietrich dafür einsetzen, dass sich junge Familien in Neumarkt-St.Veit auch in Zukunft wohl fühlen.

  Platz 19: Maximilian Einmayr

  • Platz 19 auf der CSU-Liste
  • 21 Jahre
  • Auszubildender zum Inustriekaufmann
  • Schriftführer bei der Jungen Union

Der junge, aktive und zielstrebige Neumarkter wurde in Altötting geboren und wuchs in Schönberg und Neumarkt-Sankt Veit auf. Er besuchte die Grund- und Mittelschule und wechselte anschließend auf die Wirtschaftsschule Gester in Mühldorf. Aufgrund seiner Begeisterung für Technik und neue Medien besuchte er eine Fachschule für Informatik. Seine sozialen Kompetenzen brachte er in der Stiftung Ecksberg ein, wo er ein Jahr lang freiwillige soziale Arbeit leistete. Im Jahr 2012 entschied er sich für eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Firma Streumaster in Egglkofen. In diesem aufstrebenden internationalen Unternehmen kann er all seine Fähigkeiten optimal einsetzen und neue Ideen einbringen. 

Neben seiner Funktionen als Leiter einer Ministrantengruppe geht er seinen Hobbies wie zum Beispiel dem Skifahren, dem Mountainbiken, dem Inlineskaten, dem Eisstockschießen und der Fotografie nach. Natürlich dürfen dabei auch seine Freunde nicht zu kurz kommen, mit denen er auf verschiedenen Events in der Region anzutreffen ist.

Im Stadtrat möchte er die Interessen und Ideen der jüngeren Generation und der Familien einbringen und vertreten. Doch auch der Ausbau und die Erweiterung der örtlichen Wirtschaft spielen für ihn eine große Rolle, um mehr Ausbildungs- und Arbeitsplätze am Ort anbieten zu können. Die attraktive und moderne Gestaltung der Stadt liegt ihm dabei genauso am Herzen, wie eine Verbindung zwischen den Generationen zu schaffen.

  Platz 20: Uwe Beckel

  • Platz 20 auf der CSU-Liste
  • 43 Jahre, wohnhaft in Neumarkt-Sankt Veit
  • verheiratet, zwei Kinder (3 und 5 Jahre)
  • Dipl.-Finanzwirt (FH) / Wirtschaftsreferent
  • 1. Vorstand der Tennisabteilung des TSV Neumarkt-Sankt Veit
  • Geschäftsführer des CSU-Ortsverbandes Neumarkt-Sankt Veit
  • Kassier bei der Verkehrs- und Werbegemeinschaft Neumarkt-Sankt Veit

Uwe Beckel - verheiratet mit Christina Beckel (Obere Stadtapothekerin) - wohnt seit zehn Jahren in Neumarkt-Sankt Veit. Seit mittlerweile sieben Jahren leitet er die Tennisabteilung des TSV Neumarkt-Sankt Veit. Sein großes Hobby ist die junge Familie. Nach Beendigung des Studiums im gehobenen Dienst der Finanzverwaltung war Uwe Beckel gut sechs Jahre als Betriebsprüfer in Nordrhein Westfalen tätig, bevor es ihn dann 2004 nach Neumarkt-Sankt Veit verschlug. Von 2004 bis September 2013 war Uwe Beckel als Wirtschaftsreferent bei der Staatsanwaltschaft München II tätig - seit September 2013 übt er die gleiche Tätigkeit nunmehr bei der Staatsanwaltschaft Landshut aus. Mit seinem wirtschaftlichen Sachverstand schreibt er eigenverantwortlich wirtschaftskriminalistische Gutachten in großen Wirtschaftsstrafverfahren, die er vor Gericht auch entsprechend vertreten muss. Als junger Familienvater möchte sich Uwe Beckel gezielt für junge Familien einsetzen und dazu beitragen, die zukünftige ärztliche Versorgung in Neumarkt zu sichern - insbesondere vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung. Darüber hinaus liegt ihm eine aktive Wirtschaftsförderung am Herzen - mit dem Ziel einer dauerhaften Ansiedlung der Firmen.

  26.10.2013, JU Neugründung

Am Samstg, den 26.10.2013, wurde in NSV wieder ein JU-Ortsverband aus der Taufe gehoben. 21 junge Menschen haben sich zusammengefunden, um sich politisch zu engagieren und ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Leben in unserer Heimatstadt zu leisten.Neuer JU-Vorsitzender in Neumarkt ist Michael Kulhanek (4. von rechts). zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Stephanie Heizinger gewählt

 

 

  07.09.2013, CSU-Schaukasten am Johannesplatz

Aktuelles und Informatives zur CSU und zur Neumarkter Kommunalpolitik finden Sie jetzt auch in unserem Schaukasten gegenüber des Einganges zur Johanneskirche

 

 

  07.08.2013, Gerda Hasselfeldt bei Ovovit

Sympathisch und kompetent präsentierte sich die CSU-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, Gerda Hasselfeldt, bei ihrem Besuch in NSV. Zuerst besichtigte sie die Firma Ovovit Eiprodukte GmbH in Neumarkt, danach stellte sie sich einer Diskussion mit Neumarkter Unternehmerinnen und Unternehmern zu den Themen Mittelstands- und Steuerpolitik.