Zukunftskonzept

Der CSU Ortsverband ist derzeit dabei, unter breiter Mitwirkung der Bevölkerung ein Zukunftskonzept für die künftige Entwicklung unsere Stadt zu erarbeiten. Unter der Überschrift "Neumarkt - Heimat mit Zukunft!" werden alle wichtigen Standortfaktoren untersucht und Entwicklungsperspektiven aufgezeigt . Ausgangspunkt sind vorhandene Daten und Prognosen für unsere Gemeinde, z.B. des Statistischen Landesamtes und der Agentur für Arbeit. Alle sind aufgerufen, sich aktiv und konstruktiv einzubringen. Mehr als 300 Personen haben es schon gemacht. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, sich selbst einzubringen. Die Seiten werden aufgrund Ihrer Rückmeldungen laufend aktualisiert.

Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!



  Darum geht es...

Neumarkt-Sankt Veit – Heimat mit Zukunft!

Unsere Gemeinde ist schon heute liebenswerte Heimat. Eine wunderschöne Landschaft, ein attraktiver Stadtplatz, ein lebendiges Vereinsleben prägen u.a. das Gesicht.  Neumarkt-Sankt Veit steht wie andere Gemeinden auch mitten in einer Phase weitreichender Veränderungen: Demographische Entwicklung, Arbeitsplätze, Bildungs- und Betreuungsangebote vor Ort, Vereinbarkeit von Familie und Beruf Energieversorgung der Zukunft sind Herausforderungen, die aktiv gemanagt werden müssen. Um auch in 10, 20 Jahren noch attraktiv zu sein, muss jetzt gehandelt werden – das zeigt ein Blick auf die Prognosen für unsere Gemeinde. Das Statistische Landesamt geht davon aus, dass bis 2028 unsere Bevölkerung von heute rd. 6.040 auf rund 5.890 zurückgehen wird (Stand: Mai 2011). Damit liegt unsere Bevölkerungsabnahme über dem bayerischen und oberbayerischen Durchschnitt und auch über dem Wert des Landkreises Mühldorf. Unser Anteil der über 65-jährigen steigt um 30 Prozent, der Anteil der unter 18-jährigen sinkt um über 15 Prozent. Auch bei der Überalterung liegen wir damit über dem bayerischen, dem oberbayerischen und bis 2019 auch über dem Landkreisschnitt. Unser Durchschnittsalter wird bis 2029 von 42,8 auf 46,7 Jahren steigen.

Die Zahl der Arbeitsmöglichkeiten in unserer Gemeinde geht zurück. 2002 gab es in Neumarkt-Sankt Veit noch 1.262 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse. Mitte 2012 waren es nur noch 1.226. Im Landkreis Mühldorf stieg im gleichen Zeitraum die Zahl ca. 8 Prozent. Die Zahl der Auspendler nimmt in NSV dagegen stetig zu: von 1.354 in 2002 auf 1.556 im Jahr 2012. Das entspricht einer Steigerung von kanpp 15 Prozent. Das sind alarmierende Zahlen, die nach Konsequenzen rufen. Ziel muss es sein, die Attraktivität Neumarkts nachhaltig zu erhalten und wo möglich zu steigern. Welche Standortfaktoren sind relevant? Was müssen wir tun, um mehr Arbeit vor Ort zu haben? Was müssen wir für junge Familien machen? Welche Angebote brauchen wir für die höhere Zahl älterer Menschen? Was können wir selbst tun und wo brauchen wir Unterstützung? Welche Aspekte sind den Menschen in Neumarkt besonders wichtig? Wo müssen wir zuerst ansetzen? Das sind entscheidende Fragen, die in den kommenden Wochen und Monaten geklärt werden müssen. Das ist nur in einem Dialogprozess zwischen Politik und Bürgern möglich. Offen, transparent und aktivierend müssen wir vorgehen.

Die folgenden Überlegungen sind nicht als abschließend zu betrachten. Sie sollen der Beginn eines Diskussionsprozesses sein, in dem insbesondere auch eine Prioritätenliste der Handlungsaufträge erarbeitet werden muss. Vieles ist wünschenswert. Vieles muss angepackt werden. Aber nicht alles lässt sich sofort umsetzen – die finanziellen Handlungsmöglichkeiten setzen uns Grenzen. Das darf aber keine Entschuldigung dafür sein, dass wir die Themen und Zusammenhänge nicht umfassend und perspektivisch durchdenken und uns ein Konzept, einen Plan für die Zukunft erarbeiten. Denn nur wer weiß, wohin er will, findet den richtigen Weg.

  Ärztliche Versorgung

Wo stehen wir?

• Derzeit noch gute Versorgung mit Allgemeinärzten
• Eine Praxis einer Frauenärztin und einer Hebamme im alten Rathaus
• In den nächsten Jahren gehen voraussichtlich mehrere Hausärzte in Ruhestand
• In diversen Gesprächen ist es gelungen junge Ärzte für Neumarkt-Sankt Veit zu interessieren

Wo wollen wir hin?

• Eine weiterhin gute Versorgung mit Allgemeinärzten sichern
• Weitere Fachärzte für Neumarkt-Sankt Veit gewinnen

Was müssen wir tun?

• Stadt muss sich des Themas aktiv annehmen
• Konkret: Umbau des alten Rathauses in ein Ärtzehaus, insbesondere Einbau eines Liftes
• Kontinuierliche Entwicklung unserer Standortfaktoren (Schulen, Freitzeitgestaltung, Infrastruktur), um attraktiv für junge Ärzte zu sein
• Weitere Anreize schaffen, z.B. frühzeitige Unterstützung von hier beheimateten Medizinstudenten

Wir sind erst am Anfang der Bemühungen, müssen dranbleiben, um gewappnet zu sein, wenn die Veränderungen eintreten.

Haben Sie Vorschläge? Bitte schreiben Sie uns.

  Infrastruktur

Wo stehen wir?

  • Gute Entwicklung im Straßenbau in den letzten 10 Jahren (Bahnunterführung Landshuter Straße, Gruberspange, Umgehungsstraße, Radweg Richtung Schönberg
  • Versorgung des Außenbereichs mit neuen Medien (schnelles Internet, Handyempfang) verbesserungsbedürftig
  • Radwege Richtung Hörbering und Feichten fehlen
  • Gewerbegebiet Nord-Ost (u.a. Bachmann, Frischut, Feuerwehr, Bauhof) nur über Wohngebiet erreichbar
  • Kein Halt der Rottal-Bahn in Hörbering
  • Wasser und Kanal im Außenbereich werden ausgebaut

Wo wollen wir hin? 

  • Handyempfang im Außenbereich verbessern (Achtung: ggf. Notwendigkeit zusätzlicher Funkmasten)
  • Schnelles Internet für alle
  • Anbindung des Gewerbegebietes Nord-Ost von der St 2086 aus
  • Bedarfshalt der Bahn in Hörbering (Beispiel: Rohrbach)
  • Radlwege nach Hörbering und Feichten
  • Gut ausgebautes Straßennetz (auch Zustand der Staats- und Bundesstraßen!)
  • Wasser- und Kanalanschluss auch im Außenbereich wo immer möglich

Was müssen wir tun?

  • Grundstücksverhandlungen für Straßenanbindung Gewerbegebiet Nord-Ost
  • Voraussetzungen für spätere Glasfasererschließung schaffen (Leerrohre)
  • Verhandlungen mit Netzbetreiber über Handyempfang
  • Grundstücksverhandlungen für Radlwege
  • Unterbringung der KLJB in Hörbering verbessern
  • Überprüfen, ob Winterdienst durch Kooperationen mit Nachbargemeinden optimiert werden kann
  • Wasser- und Kanalanbindungen sanieren bzw. weiter vorantreiben
  • Kreisverkehre durch die Stadt pflegen - Visitenkarten von NSV
  • Abstellmöglichkeiten für Mülltonnen an Straßen mit starkem Gefälle schaffen
  • Schaffung eines Bürgerzentrums mit großem Veranstaltungssaal für kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen inkl. professioneller Ton- und Lichttechnik
  • Alte Gebäude am und um den Stadtplatz sanieren, dazu Lösungen mit den Grundstückseigentümern z.B. über Städtebauförderung suchen
  • Zufahrten nach Neumarkt attraktiver gestalten
  • Straßenführung in Hörbering (Nord-Süd) neu planen
  • Öffentliche Plätze schaffen, die zum Verweilen einladen
  • Übernachtungsmöglichkeiten in der Stadt erhalten und ggf. ausbauen
  • Trauermöglichkeit für Menschen ohne Konfession schaffen
  • Regenrückhaltebecken einzäunen, um Gefahr für Kinder zu verringern
  • Fahrbahn- und Parkplatzmarkierungen am Stadtplatz regelmäßig erneuern
  • Hauptwege am Friedhof befestigen, da mit Kinderwagen und Rollator nicht befahrbar

  • Radweg nach Teising mit Straßenlaternen beleuchten

  • Änderung der Vorfahrt von Oberwiesbach nach Frauenhaselbach

  • Instandsetzung des Feuerlöschteichs in Frauenhaselbach und Zaun kindersicher machen

  • Kinderspielplatz in Frauenhaselbach: Spielgeräte erneuern und kinderfreundlicher machen

  • Gemeindestraße Frauenhaselbach nach Oberndorf herrichten

  • Rückhaltebecken für den Tegernbach errichten, um Hochwasser in der Hörberinger Straße einzudämmen

  • Geschwindigkeitsbeschränkung auf 50km/h zwischen Kreisverkehr Furth und Ortseingangsschild

  • Neugestaltung der Badstraße

  • Gehweg zwischen NSV und Gmain

  • Beleuchtung des Radweges nach Teising

    • Instandhaltung der städtischen Gebäude geplanter durchführen und als Daueraufgabe definieren
    • Ortsmitte Elsenbach verschönern
    • Fußgängerweg in Hörbering von Kreuzung Richtung Kirche

    • Uhr in der Bahnhofswartehalle

Haben Sie weitere Ideen? Bitte schreiben Sie uns.

Vielen Dank.

  Außenbereich und Landwirtschaft

Wo stehen wir?

  • Neumarkt-Sankt Veit ist insgesamt eine sehr ländlich geprägte Gemeinde
  • Symbiose von Landwirtschaft und Wohnen ist weitestgehend gewahrt

Wo wollen wir hin?

  • Nahrungsmittel- und Energieproduktion (Biogasanlagen) müssen in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen
  • Bauen im Außenbereich muss auch künftig möglich sein, um jungen Menschen eine Perspektive in unserer Gemeinde zu ermöglichen
  • Landwirtschaft als Wirtschafts- und Kulturfaktor für unsere Gemeinde wertschätzen und unterstützen

Was müssen wir tun?

  • Bauen im Außenbereich - wo immer möglich - genehmigen
  • Verbesserung der öffentlichen Verkehrsmittel - Anrufsammeltaxi prüfen
  • Eigentümer bei der Vermarktung leerstehender Höfe in den Dörfern unterstützen
  • Vermittlungsstelle für Unterstellmöglichkeiten einrichten
  • Dörfer attraktiv halten - Dorferneuerung durchführen
  • Erhalt der Dorffeuerwehren auf dem aktuellen technischen Stand (auch: kleine Feuerwehren mit alarmieren)
  • Brennholzbörse einrichten
  • Ortsverbände des BBV bei Entscheidungen im Außenbereich besser einbinden
  • Spielplatz in Frauenhaselbach attraktiver gestalten
  • Hofzufahrten weiter ausbauen (Programm der Stadt fortsetzen)
  • Lagerhaus in NSV erhalten

Haben Sie weitere Vorschläge? Bitte schreiben Sie uns.

Vielen Dank.

  Energieversorgung der Zukunft

Wo stehen wir?

Wo wollen wir hin?

  • Konsequente Nutzung der Möglichkeiten der erneuerbaren Energien
  • Was müssen/können wir tun?
  • Vorschläge des Arbeitskreises umsetzen
  • Baugebiet mit zentraler Energieversorgung (z.B. Hackschnitzel) anbieten
  • Blockheizkraftwerk für öffentliche Gebäude (Waldflächen der Stadt nutzen)
  • Freibad mit Abwärme Biogasanlage heizen

Haben Sie weitere Vorschläge? Schreiben sie uns.

Vielen Dank.

  Attraktivität für junge Familien

Wo stehen wir?

  • Hortplätze am städtischen Kindergarten
  • Krippenplätze am katholischen Kindergarten sind eingerichtet
  • Zahlreiche Freizeitangebote durch Vereine
  • Städtisches Freibad
  • erste speziell auf junge Familien zugeschnittene Angebote beim Baulandverkauf durch die Stadt

Wo wollen wir hin?

  • Neumarkt-Sankt Veit soll zur kinder- und familienfreundlichsten Gemeinde im Landkreis werden

Was müssen wir tun?

  • Kindergartengebühren niedrig halten
  • Nachlässe beim Baulandkauf für Familien mit Kindern ausbauen
  • Kindergartenbus für den Außenbereich einführen
  • Kinder- und Jugendarbeit der Vereine besonders würdigen
  • Teilzeitarbeitsplätze in der Stadtverwaltung anbieten
  • Attraktive öffentliche Spielflächen auch im Außenbereich
  • flexible und kostengünstige Betreuung für Grundschulkinder
  • Betreuungsangebot in der Ferienzeit ausbauen (siehe Vilsbiburg)
  • Willkommenskultur für Neubürger gemeinsam mit den Vereinen etablieren
  • Günstigere Baulandpreise als umliegende Gemeinden
  • Anreize schaffen für die Ansiedlung solider Bauträger zum Bau von Eigentumswohnungen
  • Schulwege sicherer gestalten
  • Schulweglotse am Kreisverkehr Bahnhofstraße
  • Jugendstadtrat/Jugendparlament einführen
  • Ausbau der Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche zwischen 12-16 Jahren

Haben Sie weitere Vorschläge? Schreiben sie uns.

Vielen Dank.

  Vereine und Freizeitangebote, Kultur und Sport

Wo stehen wir?

  • Vielfältiges Angebot durch Vereine
  • Kulturbahnhof
  • Städtisches Freibad
  • Standorte der Sportanlagen über das Gemeindegebiet verteilt

Wo wollen wir hin?

  • Neumarkt-Sankt Veit als Kulturträger in der Region etablieren
  • Vielfältiges Freizeitangebot in Sport, Kultur und Bildung vorhalten

Was müssen wir tun?

  • Angebote im Kulturbahnhof konsequent vermarkten, Ausstattung im Bahnhof verbessern, z.B. Musikanlage
  • Kulturelle Abendveranstaltungen auch für Jugendliche
  • Nutzung der Turnhalle in den Ferien ermöglichen
  • Genehmigungsverfahren bei Vereinsfesten entbürokratisieren
  • Multifunktionsbus (MUFU-Bus) als städtisches Angebot für Vereine (siehe auch Kindergarten- und Seniorenbus)
  • Spielplatz in Hörbering, Zustand der Spielplätze grundsätzlich verbessern
  • zusätzliche Bolzplätze errichten
  • Erhalt der Kletterhalle
  • Paten für Grünanlagen im Freibad
  • Zusätzliche finanzielle Unterstützung der Vereine für die Jugendarbeit
  • Ehrenamtscard einführen und bewerben
  • Vereinsmesse regelmäßig durchführen
  • Errichtung einer Eislaufbahn
  • Vereinsheim in Hörbering
  • Wirtshäuser am Stadtplatz erhalten
  • bürokratische Hürden bei Vereinsfesten in Grenzen halten

Haben Sie weitere Vorschläge? Schreiben sie uns.

Vielen Dank.

  Angebote für Senioren

Wo stehen wir?

  • Alten- und Pflegeheime
  • Angebote der Stadt: Seniorennachmittage, Spielenachmittage
  • Kirchliche Angebote
  • Angebote des VDK

Wo wollen wir hin?

  • Bedarfsgerechte Angebote für alle Senioren im Gemeindegebiet
  • Ambulant vor stationär
  • Kompetenzen der Senioren nutzen und sie aktiv einbinden

Was müssen wir tun?

  • Barrierefreiheit am Stadtplatz verbessern
  • Bezahlbare Fahrmöglichkeiten und Transportmöglichkeiten für gemeinsame Ausflüge zur Verfügung stellen
  • Senioren bei z.B. Kinderbetreuung, Hausaufgabenbetreuung einbinden
  • Senioren-Wohngemeinschaften in Zentrumsnähe anbieten
  • Mehrgenerationenhaus
  • Heimservice (Güter des täglichen Bedarfs) für Senioren anbieten
  • Bildungsangebote für Senioren
  • Pflegestützpunkt zur Beratung einrichten
  • Ehrenamtliches Betreuungsangebot für Senioren organisieren

Haben Sie weitere Vorschläge? Schreiben Sie uns.

Vielen Dank.

  Bildung

Wo stehen wir?

  • Grundschule mit 12 Klassen und ca. 270 Schülern. In den nächsten 5 Jahren kann die Zahl der Klassen voraussichtlich konstant gehalten werden, die Zahl der Schüler sinkt auf ca. 260.
  • Mittelschule (inn Kooperation mit Mühldorf a. Inn) mit 12 Klassen und ca. 260 Schülern. In den nächsten 5 Jahren sinkt die Klassenzahl vorausscihtlich auf 11 und die Zahl der Schülerinnen und Schüler auf ca. 225.
  • Angebote der VHS
  • Musikschule
  • Kreisbildungswerk

Wo wollen wir hin?

  • Grundschule und Mittelschule auf dem neuesten Stand der Ausstattung und Technik halten, Entwicklungen im IT-Bereich zeitnah realisieren.
  • Profil der Mittelschule kontinuierlich ausbauen. Alle drei Ausbildungsrichtungen auch künftig in Neumarkt anbieten; Kooperation mit Mühldorf darf keine Einbahnstraße sein.

Was müssen wir tun?

  • Frühzeitige und kontinuierliche Verhandlungen mit den Schulen, dem Schulamt und der Stadt Mühldorf über die Mittelschulentwicklung.
  • Deutliche Positionierung der Stadt Neumarkt bei der Debatte über die weiterführenden Schulen im Landkreis durch alle politischen Kräfte
  • Kinder frühzeitig die Möglichkeiten und Gefahren des Internet aufzeigen
  • Räumliche Unterbringung der Erwachsenenbildungseinrichtungen verbessern
  • Mehr Fort- und Weiterbildungseinrichtungen vor Ort anbieten
  • Bei Klasseneinteilung Kinder und Jugendliche nichtdeutscher Muttersprache besser berücksichtigen

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Vielen Dank.

  Wirtschaft und Arbeitsplätze

Wo stehen wir?

Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse nimmt ab (Zahlen siehe in "Darum geht es"). Für die bereits im Stadtgebiet ansässigen Bertiebe sind Entsicklungsmöglichkeiten im Gewerbegebiet an der Landshuter Straße geschaffen worden. Aktuell stehen einzelne Geschäfte am Stadtplatz leer.

Wo wollen wir hin?

Bis zum Jahr 2020 haben wir die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse aus dem Jahr 2002 (1.262) wieder erreicht.

Was müssen wir tun?

  • Aktive Wirtschaftsförderung und Einrichtung eines Wirtschaftsreferenten
  • Unternehmensbefragung durchführen
  • Aktives Marketing in enger Zusammenarbeit mit dem Flughafen München
  • Effektiver Einsatz der Stadtmarketingmittel
  • Einsatz für die Region 19
  • Aktive Unterstützung der Geschäftsinhaber und Eigentümer am Stadtplatz bei einer evtl. nötigen Nachnutzung
  • gemeinsam mit den Eigentümern die Möglichkeit größerer Verkaufsflächen am Stadtplatz prüfen
  • Möglichkeiten verbessern, um mit Einkaufswagen bis zum parkenden Auto fahren zu können
  • Hauseigentümer unterstützen, um Dienstleistungsbetriebe für die Nutzung der oberen Stockwerke am Stadtplatz zu finden
  • Gewerbegebiete optisch ansprechender gestalten
  • Städtischer Fond zur Unterstützung von Sanierungsprojekten im Stadtgebiet
  • Bei öffentlichen Veranstaltungen Stadtplatz für Durchgangsverkehr sperren, z.B. bei der Musik-Nacht

Haben Sie weitere Vorschläge? Schreiben sie uns.

Vielen Dank.

  Sonstige Themen

  • Transparenz im Stadtrat verbessern, insbesondere

    genauere Abwägung zwischen öffentlichen und nichtöffentlichen Sitzungen

  • Öffnungszeiten der Verwaltung bürgerfreundlicher

    machen, insbesondere Öffnungszeiten am Nachmittag

     

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