Aktuelles / Regionales

  2017

  Gemeinderatssitzung vom 08.03.2017

  Gemeinderatssitzung vom 01.02.2017

  Bürgerversammlung in Unterlangenstadt vom 25.01.2017

  Bürgerversammlung in Redwitz vom 17.01.2017

  Gemeinderatssitzung vom 11.01.2017

  2016

  Gemeinderatssitzung vom 02.11.2016

Informationen folgen noch!

  Gemeinderatssitzung vom 26.10.2016

Informationen folgen noch!

  Ortsbegehung in Redwitz vom 15.10.2016

  Gemeinderatssitzung vom 05.10.2016

 

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

 

www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999,472605

 

Link zu der Sitzungsniederschrift (soweit eingestellt):

 

www.redwitz.de/inhalte/redwitz/_inhalt/rathaus/sitzungsniederschriften/sitzungsniederschriften

 

 

  Mitgliederversammlung vom 30.09.2016

Informationen folgen noch!

  Schulverbandssitzung vom 26.09.2016

  Ortsbegehung in Unterlangenstadt vom 16.09.2016

Informationen folgen noch !

  Gemeinderatssitzung vom 07.09.2016

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

 

Link zu der Sitzungsniederschrift (soweit eingestellt):

www.redwitz.de/inhalte/redwitz/_inhalt/rathaus/sitzungsniederschriften/sitzungsniederschriften

  Einladung zum Krenessen an der Kerwa

Vielen Dank für Ihren/Euren zahlreichen Besuch!

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

  Ortsbegehung in Mannsgereuth vom 17.06.2016

Informationen folgen noch!

  Gemeinderatssitzung vom 01.06.2016

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

 

Link zu der Sitzungsniederschrift (soweit eingestellt):

www.redwitz.de/inhalte/redwitz/_inhalt/rathaus/sitzungsniederschriften/sitzungsniederschriften

  Ortsbegehung in Obristfeld vom 27.05.2016

Informationen folgen noch!

  Gemeinderatssitzung vom 04.05.2016

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999,422414

 

Link zu der Sitzungsniederschrift (soweit eingestellt):

www.redwitz.de/inhalte/redwitz/_inhalt/rathaus/sitzungsniederschriften/sitzungsniederschriften

 

 

 

  Ortsbegehung in Trainau vom 22.04.2016

Informationen folgen noch!

  Jahreshauptversammlung vom 15.04.2016

  Bürgerversammlung in Trainau vom 08.03.2016

  Preisverleihung des Architektenwettbewerbs für die Ortskernsanierung vom 03.03.2016

  Gemeinderatssitzung vom 02.03.2016

  Bürgerversammlung in Mannsgereuth vom 17.02.2016

  Bürgerversammlung in Obristfeld vom 12.02.2016

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999,394132

 

 

  Gemeinderatssitzung vom 03.02.2016

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999,390678

Link zu der Sitzungsniederschrift (soweit eingestellt):

www.redwitz.de/inhalte/redwitz/_inhalt/rathaus/sitzungsniederschriften/sitzungsniederschriften

 

 

  Gemeinderatssitzung vom 30.01.2016

In dieser Gemeinderatssitzung wurde mit einem Architektenbüro, das sich speziell mit dem Bau von Sporthallen beschäftigt, mögliche Standorte für den Neubau einer Turnhalle in Redwitz besichtigt. Anschließend gab der Architekt einen Überblick über seine Arbeit und Projekte, die auch in Redwitz umgesetzt werden könnten.

  Bürgerversammlung in Unterlangenstadt vom 26.01.2016

Link zu den Zeitungsartikeln des Obermain-Tagblatts:

 

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999,388651

  Bürgerversammlung in Redwitz vom 19.01.2016

  Gemeinderatssitzung vom 13.01.2016

  2015

  Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr

 

Martin Luther

Die Geburt Jesu in Bethlehem
ist keine einmalige Geschichte,
sondern ein Geschenk, das ewig bleibt.

 

  Gemeinderatssitzung vom 02.12.2015

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

und der Artikel bezüglich der Obristfelder Feuerwehr:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

 

Link zu der Sitzungsniederschrift (soweit eingestellt):

www.redwitz.de/inhalte/redwitz/_inhalt/rathaus/sitzungsniederschriften/sitzungsniederschriften

 

 

  Gemeinderatssitzung vom 04.11.2015

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999,361741

Link zu der Sitzungsniederschrift (soweit eingestellt):

www.redwitz.de/inhalte/redwitz/_inhalt/rathaus/sitzungsniederschriften/sitzungsniederschriften

 

 

  Ortsbegehung in Redwitz vom 17.10.2015

Die Ortsbegehungen mit anschließenden Bürgergesprächen im Jahr 2015 des CSU Ortsverbandes Redwitz-Unterlangenstadt fanden, nachdem man alle Ortsteile besichtigt hatte, ihren Abschluss in Redwitz.

Treffpunkt war heuer das Seniorenzentrum in der John-Weberpals-Straße. Hier erklärte Bürgermeister Mrosek, dass in der letzten Gemeinderatssitzung beschlossenen Vorhaben der AWO bezüglich des Neubaues eines Pflegeheimes mit insgesamt 77 Pflegebetten und 4 Tagespflegeplätzen neben dem bestehenden Haus. Voraussetzung für den ca. 8,2 Mio. Euro teuren Neubau war die Nachnutzung des jetzigen Seniorenzentrums. Hier gelang es durch Gespräche mit Regens Wagner Burgkunstadt, dass Redwitz eine zweite Wohngruppe neben der bereits Bestehenden in der Alten Schule bekommen wird. Insgesamt elf Menschen mit Behinderung werden im 1. Stock nach der Fertigstellung des Neubaus und Umbau des Altbaus hier einziehen, sagte erfreut Bürgermeister Christian Mrosek. Im 2. Stockwerk errichtet die AWO sieben Zweizimmer-Appartements für betreutes Wohnen. Die Gemeinde bedankt sich ausdrücklich für das Engagement und die sehr gute Zusammenarbeit mit der Arbeiterwohlfahrt - insbesondere bei Herrn Dr. Coburger, dem Leiter des Redwitzer Pflegeheims. Baubeginn soll im Frühjahr 2016, der Einzug ins neue Gebäude im Sommer 2017 sein.

Anschließend begab sich die Gruppe zum Redwitzer Marktplatz, wo der im Sommer fertiggestellte Parkplatz hinter der ehemaligen Schützenwirtschaft in Augenschein genommen wurde. Neben den 14 Parkplätzen wurde dieser auch mit viel Grün, Bäumen und Hecken gestaltet sowie ein Durchgang von der Hauptstraße über den „Schützengarten“ zum Haus Johanna von Regens Wagner in der Schulstraße gebaut. Der Kauf des Grundstücks und die Baumaßnahmen wurde von der Regierung von Oberfranken über das Programm Soziale Stadt finanziell zu 60 % gefördert.

Die Gemeinde Redwitz hat in den vergangenen Jahren nach Vorgaben der Regierung, um in den Vorteil der Förderung zu kommen, viele Prozesse durchlaufen müssen. Es wurden das integrierten Handlungskonzept unter Beteiligung der Bevölkerung und die Rahmenplanung für den Ortsmittelpunkt erstellt. Es besteht der Wunsch den gesamten Marktplatz für die Bevölkerung wieder lebendig zu gestalten. So wird das Gutmann-Gebäude als Bürgertreff und der Höllein Platz als Fläche für öffentliche Veranstaltungen umgebaut. Zurzeit laufen die Planungen und Vorbereitungen für einen Architektenwettbewerb. Hier sollen in einem Realisierungswettbewerb die Pläne für den Bürgertreff entstehen. Ein Raumkonzept wurde im Gemeinderat beraten, welches die Architekten zwecks Planungen zur Hand bekommen. Insgesamt 15 Architekturbüros werden daran teilnehmen, so der Bürgermeister. Die Kommission, bestehend aus Architekten und Mitgliedern der Gemeinderatsfraktionen, wird im März 2016 zusammentreten und die Bewertung durchführen. Gleichzeitig gibt es einen Ideenwettbewerb für den Hölleinplatz. Diese Planunterlagen werden dann ebenfalls anfangs nächsten Jahres vorgestellt. Wir wüschen uns, dass es dann im Ortskern mit baulichen Maßnahmen vorangeht, stellten die Teilnehmer der Ortsbegehung fest.

Im Anschluss an die Begehung fand in der Pizzeria „Antonio“ ein Bürgergespräch in gemütlicher Runde statt, in dem noch viele kommunalpolitische Themen zur Sprache kamen.

Die Ortsbegehungen durch den CSU Ortsverband Redwitz-Unterlangenstadt in Redwitz und den Ortsteilen im Jahr 2015 sind abgeschlossen. Erfreulich ist es, so die Ortsvorsitzende Karin Hafermann, dass seitens der Bevölkerung großes Interesse besteht und die Bürgerinnen und Bürger die Probleme, meist kleinerer Art, sehr sachlich vorgebracht haben.

 

 

  Gemeinderatssitzung vom 14.10.2015

An diesem Datum tagte das Gremium in einer nicht öffentlichen Gemeinderatssitzung.

  Gemeinderatssitzung vom 07.10.2015

 

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

 

...weitere Berichte zu den Tagesordnungspunkten:

 

Seniorenzentrum und Breitbandausbau:

www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

 

Verleihung des Kulturpreises:

www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

 

Freibadumfrage:

www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

 

 

Link zu der Sitzungsniederschrift (soweit eingestellt):

www.redwitz.de/inhalte/redwitz/_inhalt/rathaus/sitzungsniederschriften/sitzungsniederschriften

 

 

  Ortsbegehung in Unterlangenstadt vom 11.09.2015

Im Redwitzer Ortsteil Unterlangenstadt informierte sich der CSU Ortsverband über eventuelle Probleme oder Anliegen der Bürger bei einer seiner Begehungen. Diese finden jährlich in allen Gemeindeteilen statt und werden, wie sich auch in Unterlangestadt wieder gezeigt hat, gerne und zahlreich besucht.

Am frühen Abend fand man sich bei schönem Wetter auf dem Dorfplatz ein. Der örtliche Gemeinderat Christian Zorn konnte hier neben Bürgermeister Christian Mrosek, dem 2. Bürgermeister Ralf Reisenweber, 3. Bürgermeisterin und Ortsvorsitzende der CSU Karin Hafermann, einige Gemeinderats- und Verbandsmitglieder der CSU sowie erfreulicherweise zahlreiche Bewohner aus Unterlangenstadt willkommen heißen.

 

Der Weg der Gruppe führte zu Beginn zur Freiwilligen Feuerwehr Unterlangenstadt. Wie bereits der Presse in den vergangenen Wochen entnommen werden konnte, beschäftigt sich diese aktuell intensiv mit dem Anbau eines neuen Fahrzeugstellplatzes. Der bisherige Stellplatz wurde wie bereits in den vorausgegangen Jahren, auch bei der letztjährigen Besichtigung auf Grund zu geringer Normabstände bemängelt. Mittlerweile sind die Vorabplanung etwas vorangeschritten und es wurde ein offizieller Antrag zur Neuerrichtung eines Fahrzeugstellplatzes an die Gemeinde gestellt. Im Vorfeld wurde hierzu auch eine Sitzung aller Vereinsvorstände in Unterlagenstadt abgehalten, da der Anbau eine Verlegung des Kinderspielplatzes notwendig macht. Hierbei konnte gemeinschaftlich eine gute und einvernehmliche Lösung zur Verlegung auf den „Bolzplatz“ am Anger gefunden werden. Auch in Bezug auf die anstehende Neuanschaffung eines neuen Feuerwehrautos hilft die angestrebte Lösung weiter. Da größenbedingt im voraussichtlichen neuen Fahrzeug nur noch 6 Feuerwehrkammeraden Platz finden, besteht bei aktuell 28 aktiven Feuerwehrkameraden die Notwendigkeit, mit dem neuen Fahrzeug zusätzlich einen Mannschaftstransporter anzuschaffen. Dieser könnte mit seinen geringeren Abmessungen unter Einhaltung der vorschriftsmäßigen Normabstände in der bisherigen Fahrzeughalle abgestellt werden.

 

Auf anliegen eines Bürgers wurden im Anschluss von der Julius-Janus-Brücke aus die Flussufer der Rodach begutachtet. Diese sind in den vergangenen Jahren ziemlich stark bewachsen und auch zum Teil komplett zugewachsen. Hier sieht man evtl. Gefahren bei künftigen Hochwassern. Es soll Kontakt mit der Flußmeisterei aufgenommen werden mit der Bitte die Ufer doch deutlich zurück zu schneiden.

 

Von der Ortsmitte setze man die Begehung entlang der Dorfstraße in Richtung Friedhof fort. Am Friedhof angekommen fand man sich zu Beginn beim Grab unseres verstorbenen Gründungsmitgliedes Peter Kohles ein. Dieser war am 26.05.1973 der CSU beigetreten und wurde im Jahr 2013 für 40 Jahre Treue zur CSU geehrt. Im Jahr 2014 ist er leider verstorben. In Gedenken wurde anlässlich der Ortsbegehung eine Blumenschale niedergelegt.

 

Die Gemeinde hat im Verlauf dieses Jahres der Aussegnungshalle auf dem Friedhof einen neuen Anstrich verpasst. Angemerkt wurde nun von den Bürgern, dass jedoch neben der Fassade auch die umliegende Bepflanzung und vor allem der betonierte Eingangsbereich einer Sanierung bedürfen. Hier soll abgeklärt werden, inwieweit der bröckelnde und nicht mehr sehr ansehnliche Betonaufgang evtl. durch Pflastersteine oder Ähnliches ersetzt werden kann. Ebenso geht von einigen morschen Bäumen evtl. Gefahr aus, diese werden überprüft und wenn notwendig entfernt.

 

Im Anschluss an die Ortsbegehung traf man sich in gemütlicher Runde in der Pizzeria Al Fiume. Bei Pizza, Salat und einem kühlen Bier saßen die Teilnehmer und viele Bürger, die sich eingefunden hatten, noch lange zusammen und sprachen über örtliche Themen.

  Gemeinderatssitzung vom 09.09.2015

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

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  Kinder-Kerwa der Gemeinde Redwitz vom 07.09.2015

Die Gemeinde Redwitz veranstaltet ihre jährliche Kinder-Kerwa.

Organisiert durch unsere Jugendbeauftragten Eva Deuerling und Franz Kolb sowie Gemeinderat Niklas Welscher und Quartiersmanager Michael Aulbach werden den Kindern wieder knifflige Aufgaben und sportliche Herausforderungen geboten.

Die Aufgaben werden von verschiedenen Redwitzern Vereinen gestellt und die Bewirtung übernimmt der 1.FC Redwitz.

  Kerwa in Redwitz vom 03.09.2015

Wir laden Sie herzlich ein, das Krenessen des CSU-Ortsverbandes an der Redwitzer Kerwa zu besuchen!

  Kellerfest vom 19.07.2015

Wir laden Sie herzlich zum

diesjährigen Kellerfest ein!

 

Genießen Sie ein paar schöne Stunden

in einer fröhlichen Runde 

mit köstlichen Leckereien!

  Gemeinderatssitzung vom 08.07.2015

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

 

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  Ortsbegehung in Mannsgereuth vom 12.06.2015

  Gemeinderatssitzung vom 10.06.2015

Hier der Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

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  Skatecontest der Gemeinde Redwitz vom 06.06.2015

Höhepunkt der Ferienwoche für Kinder und Jugendliche der Gemeinde Redwitz: Ein Skatecontest!

Organisiert von Quartiersmanager Pascal Bächer und den beiden Jugendbeauftragten Eva Deuerling und Franz Kolb.

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  Einweihung des Parkplatzes auf dem Schützenwirtgrundstück vom 30.05.2015

Hier der Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

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  Ortsbegehung in Obristfeld vom 22.05.2015

Im Redwitzer Ortsteil Obristfeld informierte sich der CSU Ortsverband über eventuelle Probleme oder Anliegen der Bürger bei einer seiner Begehungen, die jährlich in allen Gemeindeteilen stattfinden.

Am frühen Abend trafen sich „An der Linde“ viele Interessierte bei sehr schönem Wetter. Die Ortsvorsitzende Karin Hafermann konnte hier Bürgermeister Christian Mrosek, Gemeinderäte und Mitglieder der CSU sowie Bewohner aus Obristfeld willkommen heißen.

Immer wieder wurde von Anwohnern die Parksituation im Einfahrtsbereich der Kreisstraße LIF 21 und dem Ebnether Weg angesprochen. Hier weiß der Kontaktbeamte der Polizeiinspektion Lichtenfels Bescheid. Kontrollen würden gemacht und die Falschparker auch verwarnt, erklärte der Bürgermeister.

Am Spielplatz in der Weidnitzer Straße wurde aufgrund der TÜV Abnahme eine neue Schaukel für die Kinder aufgestellt.

Das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr Obristfeld unterzog die Gruppe einer Besichtigung. Die frühere Milchannahmestelle wurde diesbezüglich vor etlicher Zeit umfunktioniert. Neben der kleinen Halle für den Anhänger mit Tragkraftspritze befindet sich der Raum mit den Spinden für die Umkleide der Feuerwehrkameraden. Gemäß der erst kürzlich von Kreisbrandrat Timm Vogler im Gemeinderat vorgestellten Feuerwehrbedarfsplanung und der Abnahme der FF Obristfeld durch die Kreisbrandinspektion sind die Räumlichkeiten sehr beengt. Zudem wird es immer schwieriger eine Zugmaschine für den Anhänger zu organisieren. Aus diesem Grund muss man sich zusammen mit der Feuerwehr in den nächsten Jahren Gedanken über dieses Problem machen, so Bürgermeister Mrosek.

Nachdem im vergangenen Jahr Gemeinderat Armin Zapf auf die lose Wasserrinne bei einer Firmeneinfahrt aufmerksam machte, wurde die gesamte Rinne und der Straßenkörper im Zuge anderer Straßenaufbauten mit saniert. Der ansässige Privatmann ließ seine Einfahrt ebenfalls neu herrichten.

Nachdem bekannt war, dass die Gehwege in der Luitpoldstraße von der Einmündung Röthenstraße bis zum Hag sanierungsbedürftig sind, wurde von der Bauverwaltung ein Kostenangebot eingeholt. Es handelt sich hier um etliche Stolperstellen, da auch die Bitumenschicht Risse vorweist. In der vergangenen Sitzung des Gemeinderates wurden die Arbeiten in Auftrag gegeben.

Bedenken gab es bei der Begehung im vergangenen Jahr an einem Anwesen Am Hag, da die Einzäunung zum Gehweg hin nur aus Stacheldraht bestand, bezüglich der Verletzungsgefahr. Weiterhin wurde in der Bürgerversammlung beanstandet, dass der Grundstücksbesitzer sein Dachwasser mittels Rinne auf die Straße leitet. Nach einem Gespräch mit dem Eigentümer und Bürgermeister wurden diese Missstände behoben, erfuhren die Teilnehmer.

Ein Straßenhinweisschild zur Luitpoldstraße hin wäre zugewachsen und nicht mehr erkennbar, so eine Anwohnerin. Man kam überein, dass dieses Schild erst im Herbst freigeschnitten wird, da um das Verkehrsschild eine Kletterrose wächst, die nun blüht. Gemeinsam ging es nun hoch zum Bolzplatz, wo alljährlich von der Feuerwehr das Johannisfeuer abgehalten wird. Am Flurbereinigungsweg hatte Rudi Trenkwald in Eigenleistung das Ambrosius Kapella errichtet. Hierfür erhielt der Erbauer, nach Beschluss des Gemeinderates, im vergangenen Jahr den Umwelt- und Kulturpreis der Gemeinde. Das ehrenamtliche Engagement des Handwerksmeisters wurde besonders hervorgehoben.

Der Weg der Gruppe führte zur Kirche und der nebenstehenden ehemaligen Schule, deren Untergeschoss als Kulturraum von den Obristfelder Vereinen genutzt wird. Hier besteht der Wunsch der Vereine den Raum mit einer neuen Heizung, einem Ausschank, Toilettenanlage und einer größeren Küche neu zu gestalten. Man kam bei der letzten Besprechung im Zuge einer Bauausschusssitzung überein, dass sich die Vereine Gedanken über die Art und Weise des Umbaus, insbesondere der Beteiligung der Vereinsmitglieder bezüglich der Arbeitseinsätze, und der allgemeinen Ausstattung machen sollten. Eine vorläufige Planung wurde dem Gemeinderat von Harry Daumann (Gartenfreunde) und Thomas Pfaff (Feuerwehr Obristfeld) vorgestellt.

Auf Antrag wird sich der Gemeinderat im Zuge einer Bauausschusssitzung im September, nach Ablauf der Kirchweih, erneut mit der Thematik befassen. Für den Gemeindehaushalt 2015 sind vorläufig 50.000,-- € für das Projekt eingestellt.

Die gemauerte Einfriedung unterhalb der Treppe zum Kulturraum, am Ebnether Weg, war aufgefroren und beschädigt. Der Bauausschuss hatte beschlossen diese erneuern zu lassen. Die Arbeiten sind von einer einheimischen Firma zur Zufriedenheit aller durchgeführt worden.

Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Obristfeld hatte die denkmalschutzrechtliche Erlaubnis für die Sanierung an der St. Nikolaus Kirche und dem angebauten Turm bereits im Jahr 2012 erhalten.

Die damals geschätzten Kosten betrugen ca. 61.000,-- €, so der Bürgermeister. Es stellte sich heraus, dass sich die Gesamtkosten, insbesondere wegen Arbeiten am Glockenturm, auf nahezu 160.000,-- € erhöhen werden. Die Arbeiten sind abgeschlossen, die Gemeinde hat auf Antrag einen Zuschuss zu der Maßnahme gegeben.

Im Zuge der Begehung wurden auch die Möglichkeiten der Wohnbebauung in Obristfeld angesprochen. Für eine bedarfsgerechte bauliche Weiterentwicklung könnte hier, neben der Erschließung der wenigen vorhandenen Baulücken, auch eine Bebauung im Bereich südlich der Luitpoldstraße angestrebt werden. Weiterhin wäre eine Erweiterung für Wohnbebauung im Bereich der Weidnitzer Straße möglich. Man kann die Erschließungsachse beginnend an der Weidnitzer Straße, je nach Baulandnachfrage, als 1.Abschnitt an die Röthenstraße anbinden und bis zur Straße Am Hag verlängern. Die Grundstücke befinden sich jedoch im Privatbesitz. Zudem sind nach Auskunft des Baubüros der Gemeinde die vorgenannten baulichen Entwicklungsmöglichkeiten bereits im Flächennutzungsplan als Vorhalteflächen ausgewiesen.

Bemerkenswert in dem gepflegten Ortsteil ist das Ensemble mit Pfarrhaus, Kirche, Friedhof und altem Schulhaus, das immer wieder Beachtung findet. Das Pfarrhaus ist zurzeit aber leider unbewohnt und bedarf der Renovierung. Die errichtete Sandsteinmauer um das Kirchenanwesen ist gelungen und der Weg hinauf zur Kirche wurde fertig gestellt. Auch das Geländer als Handlauf ist an der Mauer angebracht worden. Bei diesen Maßnahmen hat sich die Gemeinde finanziell beteiligt.

Im Anschluss an die Ortsbegehung traf man sich in gemütlicher Runde in der alten Schule. Bei Bratwürsten und einem kühlen Bier saßen die Teilnehmer und viele Bürger, die sich eingefunden hatten, noch lange zusammen und sprachen über örtliche Themen.

 

 

  Gemeinderatssitzung vom 06.05.2015

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

und ein weiterer Bericht zu Tagesordnungspunkten der Versammlung:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

 

Link zu der Sitzungsniederschrift (soweit eingestellt):

www.redwitz.de/inhalte/redwitz/_inhalt/rathaus/sitzungsniederschriften/sitzungsniederschriften

 

 

  Kreisdelegiertenversammlung vom 27.04.2015

Hier der Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

www.obermain.de/lokal/lichtenfels/art2414

  Ortsbegehung in Trainau vom 25.04.2015

Seit 19 Jahren schon sind die Ortsbegehungen in Redwitz und seinen vier Ortsteilen festes Programm des CSU Ortsverbands Redwitz-Unterlangenstadt. Auch dieses Jahr besuchen die CSU-Gemeinderäte und Mitglieder des Ortsverbandes wieder den Hauptort sowie die Gemeindeteile, um zum einen den Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit zu bieten, sich persönlich an der Gestaltung der Kommunalpolitik in ihrem Ort zu beteiligen, und zum anderen Probleme vor Ort in Augenschein nehmen zu können.

Erste Station war wie in den letzten Jahren der Ortsteil Trainau, wo die Teilnehmer am Ehrenmal neben der Gaststätte „Engel“ durch Zweiten Bürgermeister Ralf Reisenweber und Gemeinderat Niklas Welscher begrüßt wurden. Erfreut stellte Ortsverbandsvorsitzende Karin Hafermann fest, dass wieder viele Verbandsmitglieder und Bewohner sich der Ortsbegehung anschließen. Die Begehungen bleiben ganz nach dem CSU-Leitspruch „Näher am Menschen“ ein Erfolgsmodell.

Gleich am Treffpunkt wies Welscher auf die Restaurierung des Ehrenmals hin, um welche er letztes Jahr gebeten hat. Besonderen Dank richtete er hierbei an Bürgermeister Christian Mrosek, der dies noch vor der Jubiläumsfeier des örtlichen Gartenbauvereins fertigstellen lies. Auch die Idee Reisenwebers gleich noch den Brunnen restaurieren zu lassen trägt erheblich zur Verschönerung des Ortsbildes bei. Gemeinsam stellte man fest, dass sich die Beauftragung einer Fachfirma gelohnt hat.

Am Brunnen angekommen bemängelten zwei Anwohner die neben den Brunnen gepflanzten Bäume. Sie seien mittlerweile sehr hoch gewachsen und zahlreiche Blätter würden im Herbst in ihren Hof geblasen. Mit dem Vorsitzenden des Gartenbauvereins Holger Stumpf abgesprochen, will man eine Fachkraft beauftragen, die Bäume zurückzuschneiden und nächstes Jahr die Situation neu in Augenschein nehmen.

Das nächste Ziel der Begehung war die Ortsausfahrt Richtung Unterlangenstadt. Hier machte man sich erneut Gedanken über die Realisierung eines direkten Fahrradwegs. Bereits im Wahlkampf war der Wunsch nach einem Fahrradweg zwischen Trainau und Unterlangenstadt Teil des Wahlprogramms des CSU Ortsverbands. An der Bürgerversammlung in Unterlangenstadt äußerten die Bewohner wiederum diesen Wunsch. Teil der Diskussion war auch, ob die Möglichkeit besteht vom Freistaat Bayern eine Förderung auf dieses notwendige Projekt zu erhalten. Bürgermeister Mrosek erläuterte hierzu, dass zusätzlich auch noch eine Wasserrohrleitung gelegt werden kann. Somit hätte man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Auf dem Weg zum Spielplatz erläuterte Mrosek, dass die an der Bürgerversammlung in Trainau gewünschte Sitzbank am Flurbereinigungsdreieck zwischen Marktgraitz, Trainau und Mannsgereuth aufgestellt wurde. Die Bevölkerung zeigte sich erfreut über diese Maßnahme. Die Bank würde gut angenommen. Auch die Glasfaserverbindung der SÜC, die schon lange dem Ortsteil Interverbindung auf Großstadtniveau liefert wurde wieder lobend erwähnt. An dem Stein zur Erinnerung an die Neugestaltung der Flurbereinigung angekommen, wies Gemeinderat Welscher darauf hin, dass Buchstaben weggebrochen sind. Der Bürgermeister sicherte zu, dies zu beheben.

Am Spielplatz machten die örtlichen Gemeinderäte aufmerksam auf dessen Funktion für den Ortsteil. Beispielsweise wird hier jährlich die stets erfolgreiche Kirchweih abgehalten. Insbesondere letztes Jahr noch zusätzlich das 25-jährige Bestehen der Blumen- und Gartenfreunde Trainau. Besondere Anerkennung sei auch hier der Jugendarbeit des Vereins mit besonderem Dank an Diana Michalek, der Jugendleiterin und stellvertretenden Vorsitzenden. Welscher erwähnte hierbei die von Michalek initiierte Gestaltung des Schaukastens auf dem Spielplatz und das lange und abwechslungsreiche Programm der Biokids. Auch hierzu wird der Spielplatz genutzt, wie beispielsweise als Zielort für das Ramadama des Gartenbauvereins.

Weiter des Weges zeigte man sich erfreut über die Gestaltung der ehemaligen Disko in Trainau. Die Firma Potzi richtete sich hier einen Werkzeugbau ein. Auf einen diesjährigen Besuch des Firmengeländes durch den CSU Ortsverband hat man sich bereits mit dem Firmeninhaber verständigt. Mit einem Blick auf den Fußballplatz wurde berichtet, dass dieser zurzeit sehr gut angenommen wird. Eine zahlreiche Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener spielt hier wöchentlich Fußball. Unter diesen Umständen stellte Bürgermeister Mrosek eine Walzung des Bolzplatzes in Aussicht.

Da am heutigen Tag die Gastwirtschaft Engel früher schloss, wurden die Einkehr und das Bürgergespräch im Gerätehaus der Feuerwehr abgehalten. Unter Führung von Zweitem Bürgermeister und Feuerwehrvorstand Ralf Reisenweber betrat die Teilnehmergruppe das Feuerwehrhaus. Glücklich stellte man fest, dass in Trainau eine der letzten Bierkneipen als Kulturgut vorhanden ist. Insbesondere als Begegnungsstätte für Jahreshauptversammlung, Vorträge, Bürgergespräche, Weihnachtsfeiern und vielem mehr ist die Wirtschaft unabdingbar für die Dorfkultur. So wird auch zurzeit in der Bevölkerung viel über dessen unsichere Zukunft diskutiert.

Das Feuerwehrhaus selbst dient vorrangig zur Unterbringung der Geräte und Materialien der Feuerwehr, wird aber auch zu kleineren Treffen oder Sitzungen der aktiven Feuerwehrleute oder der Fußballergruppe genutzt. Auch die Veranstaltung eines Taubenmarktes ist der Feuerwehr dieses Jahr hier erfolgreich geglückt. Reisenweber wies erneut daraufhin, dass das Gebäude damals von der Bevölkerung selbst errichtet wurde. Die Gemeinde unterstütze hierbei mit Material und der Grundstücksfläche. Auch bis heute scheut die Feuerwehr keine Selbstbeteiligung am Gebäude. Beispielsweise die Schlösser wurden erst vor kurzem auf eigenen Kosten erneuert. Auch die kleine Grünfläche vor dem Feuerwehrhaus plant der Verein dieses Jahr selbst zu pflastern.

Anschließend wurden noch aktuelle Gemeindethemen besprochen und verschiedene Meinungen und Ansichten geteilt. Hierbei konnten die Bürgerinnen und Bürger noch einmal dem Bürgermeister Fragen stellen oder ihm auf Probleme aufmerksam machen.

Harmonisch konnte so der Tag geschlossen und auf die nächste Ortsbegehung in Obristfeld am 22. Mai 2015 hingewiesen werden.

  Gemeinderatssitzung vom 15.04.2015

Diese Gemeinderatssitzung behandelte eine nicht-öffentliche Tagesordnung.

  Gemeinderatssitzung vom 01.04.2015

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

 

Link zu der Sitzungsniederschrift (soweit eingestellt):

www.redwitz.de/inhalte/redwitz/_inhalt/rathaus/sitzungsniederschriften/sitzungsniederschriften

  Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes am 20.03.2015

Hier der Link zum Artikel der Obermain-Tagblatts:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

Unsere neugewählte Vorstandschaft

Unsere geehrten Mitglieder

  Gemeinderatssitzung vom 11.03.2015

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

Link zu der Sitzungsniederschrift (soweit eingestellt):

www.redwitz.de/inhalte/redwitz/_inhalt/rathaus/sitzungsniederschriften/sitzungsniederschriften

  Bürgerversammlung in Trainau vom 03.03.2015

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

  Gemeinderatssitzung vom 23.02.2015

Während sich das Gremium im nicht öffentlichen Teil dieser Gemeinderatssitzung lange über wichtige Themen der Gemeinde beriet, wurde im öffentlichen Teil lediglich das Protokoll der Sitzung vom 21.01.2015 genehmigt.

  Bürgerversammlung in Obristfeld vom 20.02.2015

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

  Bürgerversammlung in Mannsgereuth vom 11.02.2015

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts: 

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

  Gemeinderatssitzung vom 04.02.2015

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

http://www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

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  Bürgerversammlung in Unterlangenstadt vom 28.01.2015

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

www.obermain.de/lokal/main-rodach-steinach/art2999

  Gemeinderatssitzung vom 21.01.2015

Link zum Zeitungsartikel des Obermain-Tagblatts:

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  Bürgerversammlung in Redwitz vom 20.01.2015

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  Gemeinderatssitzung vom 14.01.2015

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  2014

  Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr

Der CSU Ortsverband Redwitz-Unterlangenstadt und die Junge Union Redwitz

wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest

im Kreis Ihrer Familien und Freunde.

Einen guten Start ins neue Jahr 2015,

vor allem Gesundheit, Zufriedenheit und Erfolg.

 

 

In der Heiligen Nacht tritt man gerne einmal aus der Tür

und steht allein unter dem Himmel,

nur um zu spüren, wie still es ist,

wie alles den Atem anhält,

um auf das Wunder zu warten.

Karl Heinrich Waggerl

  Vorstellung der Rahmenplanung für die Ortsmitte vom 10.12.2014

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  Gemeinderatssitzung vom 03.12.2014

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  Gemeinderatssitzung vom 05.11.2014

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  Ortsbegehung in Redwitz vom 18.10.2014

Ortsbegehung des CSU Ortsverbandes Redwitz-Unterlangenstadt in Redwitz am Samstag, 18.10.2014

Die Ortsbegehungen im Jahr 2014, mit anschließenden Bürgergesprächen, des CSU Ortsverbandes Redwitz-Unterlangenstadt fanden, nachdem man alle Ortsteile besichtigt hatte, ihren Abschluss in Redwitz.

Da man im vergangenen Jahr mit der Begehung in der John-Weberpals –Straße, am Spielplatz, begonnen hatte, traf man sich heuer in der Siedlung, vor der Gaststätte „Wolga“. An diesem Treffpunkt begrüßte die Ortsvorsitzende Karin Hafermann den Ersten Bürgermeister Christian Mrosek, die Gemeinderäte, Mitglieder und interessierte Bürger. Hafermann stellte fest, dass die Begehungen kontinuierlich seit 1996 in Redwitz und den Ortsteilen durchgeführt würden um sich vor Ort ein Bild zu verschaffen, die dortigen Probleme zu erörtern und weitere Anregungen der Bevölkerung aufzunehmen.

Vor Ort wurde aufgezeigt, wie zukünftig der Buchgraben, der zur Zeit mehrere landwirtschaftliche Flächen durchquert, entlang der Bebauung verlaufen könnte. Nachdem das Wasserwirtschaftsamt und das Landratsamt Lichtenfels von der Gemeinde eine größere Wasserableitung im Bereich des Gewerbegebietes fordert, könnte mit der Verbreiterung des Grabens eine Lösung gefunden werden, durch die das Oberflächenwasser aufgefangen und in den Hutweidsee abgeleitet werden könnte. Hier ist man auf die Mitwirkung der Landwirte angewiesen.

Auch die erst kürzlich eingeweihte Skateranlage für die Jugendlichen wurde aufgesucht. Es konnte festgestellt werden, dass die Anlage, deren Standort am Flurbereinigungsweg zwischen dem Sportgelände und dem Ortsteil Unterlangenstadt als optimal befunden wurde. Der Skaterplatz wird von den Jugendlichen rege genutzt, Beschwerden wegen Lärmbelästigung oder Verschmutzung, aus der Bevölkerung, wurden bisher an die Gemeinde nicht herangetragen, so Bürgermeister Mrosek. Ebenso freut er sich die Kommune über die Förderung von 60 % der Kosten durch die Regierung von Oberfranken.

Nachdem es in den vergangenen Jahren im Gewerbegebiet immer wieder zu Beanstandung wegen Verschmutzungen auf der Straße und in den Grundstücken, durch dort übernachtenden und abzufertigen Lkw-Fahrern, insbesondere nach den Wochenenden, gegeben hat, hat die Gemeinde mit Absprache mit den Firmen ein Dixi-Klo und größere Abfallbehälter aufstellen lassen. Die Kosten für die Entsorgung werden geteilt. Dies funktioniert hervorragend. Seit dem sind die Plätze absolut sauber.

Die beschlossen Sanierungsarbeiten der Straßen in Mannsgereuth und Redwitz sind größtenteils abgeschlossen. Lediglich in der Unterlangenstadter Straße ist noch eine Überquerung auszubauen. Hier werden zwei Wasserschieber ausgetauscht, die undicht sind, danach wird die Fahrbahn wieder geteert. Die Baufirma wird in den folgenden Wochen die Arbeiten, in Zusammenarbeit mit dem gemeindlichen Bauhof, beenden.

Der Weg führte die Gruppe vorbei an den gepflegten Grundstücken in der Siedlung, wo mit den an diesem Samstag in den Gärten arbeitenden Bürgerinnen und Bürgern so manches Gespräch geführt wurde. Beanstandet wurde untere anderem auch die Parksituation in der Unterlangenstadter Straße, zur Siemensstraße. Die Anwohner würden zu nahe an der Einmündung parken, so dass eine schlechte Einsicht nach rechts bestünde. Der Bürgermeister machte darauf aufmerksam, dass die Verkehrsteilnehmer nach der Straßenverkehrsordnung einen Mindestabstand von fünf Metern zur Einfahrt parken dürften, um eine ungefährdende Einfahrt zu gewährleisten.

Am Friedhof wurde kurz Halt gemacht. Zwei Urnenwände, bestehend seit 2006, mit je 30 Doppelkammern, sind bereits belegt. Man konnte feststellen, dass in der selbst vor Kurzem aufgestellte dritten Urnenwand schon wieder mehrere Urnen beigesetzt wurden. Diese Bestattungsform nimmt immer mehr zu, da viele Angehörige, die auch zum größten Teil auswärts wohnen, nicht mehr die Möglichkeit besitzen Gräber zu pflegen.

Ein Anwohner der Kronacher Straße forderte, dass die Hecke seiner Grundstücksausfahrt, die zwar einige Meter von der Straße entfernt ist, nicht nur einmal, sondern mehrmals im Jahr zurückgeschnitten werden müsse.

Ein Besuch der Gruppe „Johanna“ in der alten Schule, in der Schulstraße, saniert von der Regens-Wagner-Stiftung, schloss sich an. Mit Freude zeigten die Bewohner ihre Zimmer. Das alterwürdige Gebäude, früher im Besitz der Gemeinde, wurde in den letzten zwei Jahren für 13 Menschen mit Behinderung umgebaut und mit viel Liebe zum Detail gestaltet, sowohl für die dort lebenden Menschen bezüglich der jeweiligen Behinderung als auch des Brandschutzes. Hier in Redwitz fühlen sich die Menschen wohl und sind seit ihrem Einzug überall herzlich willkommen.

Anhand des Planes für die Gestaltung des ehemaligen Schützengartens, den der Gemeinderat genehmigt hatte, wurde aufgezeigt, was hier entstehen wird. Neben den erforderlichen Parkplätzen wird auch viel Grün mit Bäumen und Hecken entstehen sowie ein Durchgang von der Hauptstraße über den „Schützengarten“ zur Schulstraße. Der Kauf des Grundstücks wurde von der Regierung von Oberfranken über das Programm Soziale Stadt finanziell gefördert. Ebenso stehen zur Gestaltung der Fläche Städtebaufördermittel zur Verfügung, so der Bürgermeister.

Die Gemeinde Redwitz hat in den vergangenen Jahren nach Vorgaben der Regierung, um in den Vorteil der Förderung zu kommen, viele Prozesse durchlaufen müssen. Neben dem integrierten Handlungskonzept, unter Beteiligung der Bevölkerung und der Rahmenplanung für den Ortsmittelpunkt wurde auch eine Machbarkeitsstudie für das ehemalige Gutmann-Anwesen in Auftrag gegeben. Es besteht der Wunsch den gesamten Marktplatz wieder lebendig zu gestalten, sei es das Gebäude als Bürgertreff und natürlich auch der Höllein Platz. Aus dem Gemeinderat wurde hierzu eine Arbeitsgruppe gebildet, die die Aufgabe hat Vorschläge zu erarbeiten und auch die Finanzierung zu prüfen. Sodann soll laut der Regierung von Oberfranken, als Zuschussgeber, ein Architektenwettbewerb stattfinden, um die Möglichkeiten darzustellen. Die Maßnahmen werden von der Regierung bis zu 60% gefördert.

Im Anschluss an die Begehung fand in der Pizzeria „Antonio“ ein Bürgergespräch in gemütlicher Runde statt in dem noch viele kommunalpolitische Themen zur Sprache kamen.

Die Begehungen durch den CSU Ortsverband Redwitz-Unterlangenstadt in Redwitz und den Ortsteilen im Jahr 2014 sind abgeschlossen. Erfreulich ist es, so die Ortsvorsitzende Karin Hafermann, dass seitens der Bevölkerung großes Interesse besteht und die Bürgerinnen und Bürger die Probleme, meist kleinerer Art, sehr sachlich vorgebracht haben. Natürlich war man sich einig auch im kommenden Jahr die Ortsbegehungen in allen Ortsteilen wieder durchzuführen, um miteinander bürgernahe Kommunalpolitik durchzuführen.

  Gemeinderatssitzung vom 01.10.2014

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  Gemeinderatssitzung vom 24.09.2014

  Ortsbegehung in Unterlangenstadt vom 19.09.2014

Begehung des CSU Ortsverbandes Redwitz-Unterlangenstadt

Unterlangenstadt, Freitag, 19.09.2014:

Im Redwitzer Ortsteil Unterlangenstadt informierte sich der CSU Ortsverband über eventuelle Probleme oder Anliegen der Bürger bei einer seiner Begehung. Diese finden jährlich in allen Gemeindeteilen statt und werden, wie sich auch in Unterlangestadt wieder gezeigt hat, gerne und zahlreich besucht.

Am frühen Abend traf man sich bei schönem Wetter an auf dem Dorfplatz. Der örtliche Gemeinderat Christian Zorn konnte hier neben Bürgermeister Christian Mrosek, der Ortsvorsitzenden Karin Hafermann, einige Gemeinderats- und Verbandsmitglieder der CSU sowie Bewohner aus Unterlangenstadt willkommen heißen.

Der Weg der Gruppe führte zu Beginn über das Pachtersgäßla in die Hintere Straße. Hierbei beschäftigte man sich mit dem Thema der Erschließung neuer Baugebiete im Ortsteil. Es stehen aktuell zwar noch einige Bauplätze im Ort zur Verfügung, diese sind jedoch alle in Privatbesitz und aktuell nur eingeschränkt zu erwerben. Unser Ziel ist es zukünftig weitere Plätze zu erschließen. Dafür stehen grundsätzlich das Grundstück am Pachtersgäßla und ein größeres Feld in der Hinteren Straße zur Verfügung. Es soll nun erste Vorgespräche mit den Eigentümern geben. Des Weiteren wäre zu prüfen, inwieweit auf Grund der Thematik Überschwemmungsgebiet eine behördliche Genehmigung erteilt wird. Auch die weitere Erschließung des Baugebietes Lagfelder sollte im Auge behalten werden.

Im Anschluss daran schaute man sich am Ende der Hinteren Straße und der gemeindlichen Wegfläche Fl.Nr. 109 ( bei Scheune Witzgall ) den Standort für die Errichtung des geplanten Wasserzählerschachtes für Unterlangenstadt an. Dieser ist zur besseren Kontrolle und Überwachung des Wasserverbrauchs von Unterlangenstadt erforderlich geworden. Mit dem Bau soll im Oktober begonnen werden. Der Schacht selbst soll eine Größe von 4,50m(Länge) X 2,00m (Breite) X 2,10m (Tiefe) und wird mit allen erforderlichen Installationen ausgestattet. Auch für den nachträglichen Einbau einer Druckerhöhungsanlage wäre die vorgenannte Größe ausreichend dimensioniert.

Auf Hinweis eines Bürgers setzte man die Begehung an der Julius-Janus-Brücke fort. Diese wurde im vergangenen Jahr saniert, nun sind aktuell leichte Beschädigungen auf dem Gehweg ersichtlich. Dies soll durch die Gemeinde genauer geprüft werden um weiteren Beschädigungen vorzubeugen.

Weiter ging es zur Freiwilligen Feuerwehr Unterlangenstadt, welche gerade eine Übung abhielt. Zu Beginn dieses Jahres wurde der Sozialraum komplett in Eigenleistung renoviert. Neben einem neuen Anstrich wurde ein komplett neuer Fußboden inkl. Unterbau verlegt. Ebenso wurde mit Hilfe eines gemeindlichen Zuschusses eine neue Küchenzeile angeschafft. Die Besucher waren sich einig dass die Renovierungsmaßnahme sehr gut gelungen ist. Bürgermeister Mrosek hob in diesem Zusammenhang nochmals das hohe Engagement in Form der geleisteten Arbeiten hervor. Im weiteren Dialog berichtet der 1. Kommandant Sascha Rauh über die Leistungsprüfung und einige anstehende Aufgaben welche es zu meistern gilt. In einem Nebenraum im 1. Stock oberhalb der ehemals durch die Gemeinde vermieteten Wohnung ist eine Beschädigung am Dach festgestellt worden,in deren Folge das Dach auch undicht wurde.

Wie bereits im Rahmen vieler vorangegangener Besichtigungen, wird voraussichtlich auch in diesem Jahr wieder bemängelt werden, dass in der Gerätehalle die vorgeschriebenen Normabstände, beispielsweise vom Fahrzeug zu den Spinten der Feuerwehrkameraden, nicht eingehalten werden können. Gleiches gilt für das Tor der Gerätehalle welches ebenso nicht der Normgröße entspricht.

Diskutiert wurde weiterhin noch über das aktuelle 21 Jahre alte Fahrzeug. Man wird sich hier in den kommenden Jahren mit einer Ersatzbeschaffung auseinander setzen müssen.

Im Anschluss an die Ortsbegehung traf man sich in gemütlicher Runde in der Pizzeria Al Fiume. Bei Pizza, Salat und einem kühlen Bier saßen die Teilnehmer und viele Bürger, die sich eingefunden hatten, noch lange zusammen und sprachen über weitere örtliche Themen.

  Gemeinderatssitzung vom 10.09.2014

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  Kellerfest vom 20.07.2014

Sie sind

Herzlich Willkommen

zu unserem diesjährigem Kellerfest !

  Gemeinderatssitzung vom 16.07.2014

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  Gemeinderatssitzung vom 02.07.2014

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  Bürgermeisterbaum für Ralf Reisenweber

Anlässlich seiner Wahl zum 2. Bürgermeister hat Ralf Reisenweber die Bevölkerung zu einer Feier bei Bier und Bratwurst zu sich nach Hause in Trainau eingeladen.
Ihre Aufwartung machten selbstverständlich auch die Vorsitzenden der Ortsvereine und der 1.Bgm. Christian Mrosek und schenkten Ralf Reisenweber einen "Bürgermeisterbaum".
Somit ging für unseren "Ralf" ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung! Bei herrlichem Kaiserwetter pflanzten seine Freunde ihm eine "Zierweide".
Im Anschluss wurde die Weide kräftig gegossen und die Besucher machten es dem Baum gleich!

  Gemeinderatssitzung vom 04.06.2014

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  Ortsbegehung in Mannsgereuth vom 31.05.2014

 

 

  Europawahl vom 25.05.2014

  Ortsbegehung in Obristfeld vom 16.05.2014

Im Redwitzer Ortsteil Obristfeld informierte sich der CSU Ortsverband über eventuelle Probleme oder Anliegen der Bürger bei einer seiner Begehung, die jährlich in allen Gemeindeteilen stattfindet.
Am frühen Abend trafen sich „An der Linde“ viele Interessierte bei sehr schönem Wetter.
Die Ortsvorsitzende Karin Hafermann konnte hier Bürgermeister Christian Mrosek, Gemeinderatsmitglieder der CSU und der Freien Wähler sowie Bewohner aus Obristfeld willkommen heißen.

Der Weg der Gruppe führte direkt zur Kirche und der nebenstehenden ehemaligen Schule, deren Untergeschoss als Kulturraum von den Obristfelder Vereinen genutzt wird.
Hier besteht der Wunsch der Vereine den Raum mit einer neuen Heizung, einem Ausschank, und einer größeren Küche neu zu gestalten. Man kam bei der letzten Besprechung im Zuge einer Bauausschusssitzung überein, dass sich die Vereine Gedanken über die Art und Weise des Umbaus, insbesondere der Beteiligung der Vereinsmitglieder bezüglich der Arbeitseinsätze und der allgemeinen Ausstattung Gedanken machen sollten um dann zusammen mit dem Baubüro der Gemeinde ein Konzept zu erstellen. Thomas Schilling wird sich der Sache annehmen und dann wieder auf die Gemeinde zugehen. Im derzeitigen Haushalt sind für dieses Projekt bereits 60.000,-- € eingestellt.
In diesem Zusammenhang fiel auch auf, dass die gemauerte Einfriedung unterhalb der Treppe zum Kulturraum, am Ebnether Weg, aufgefroren ist. Hier muss man sich zusammen mit dem Bauhof über eine Lösung Gedanken machen.

An der St. Nikolaus Kirche ist im Zuge der Sanierung der Kirche der Turm bereits eingerüstet. Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Obristfeld hat die denkmalschutzrechtliche Erlaubnis für die Sanierung bereits im Jahr 2012 erhalten.
Die damals geschätzten Kosten betrugen ca. 61.000,-- €, so der Bürgermeister. Nun stellte sich heraus, dass sich die Gesamtkosten, insbesondere wegen Arbeiten am Glockenturm,
auf nahezu 160.000,-- € erhöhen werden. Die Gemeinde hat auf Antrag einen Zuschuss zu der Maßnahme zugesagt.

Gemeinsam ging es nun hoch zum Bolzplatz. Hier, am Flurbereinigungsweg nach Weidnitz, hatte Rudi Trenkwald aus Obristfeld in den Jahren 2012 bis 2013 in Eigenleistung die Ambrosius Kapella erbaut. Die Einweihung, mit kirchlichem Segen wurde im Juli vergangenen Jahres, anlässlich des Scheunenfestes, vorgenommen. Der Handwerksmeister erfüllte damit ein Gelübde, das er vor 20 Jahren nach Genesung von einer schweren Krankheit abgelegt hatte. Allgemein wurde das ehrenamtliche Engagement des Erbauers gelobt und hervorgehoben.


Im Zuge der Begehung wurden auch die Möglichkeiten der Wohnbebauung in Obristfeld angesprochen. Für eine bedarfsgerechte bauliche Weiterentwicklung könnte hier, neben der Erschließung der wenigen vorhandenen Baulücken, auch eine Bebauung im Bereich südlich der Luitpoldstraße angestrebt werden. Weiterhin wäre eine Erweiterung für Wohnbebauung im Bereich der Weidnitzer Straße möglich. Man kann die Erschließungsachse beginnend an der Weidnitzer Straße, je nach Baulandnachfrage, als 1.Abschnitt an die Röthenstraße anbinden und bis zur Straße Am Hag verlängern. Es besteht die Möglichkeit an dieser Stelle etliche Bauplätze zu erschließen. Die vorgeschriebene Entfernung von 120 Metern zu den landwirtschaftlichen Betrieben ist hier eingehalten. Zudem sind nach Auskunft des Baubüros der Gemeinde die vorgenannten baulichen Entwicklungsmöglichkeiten bereits im Flächennutzungsplan als Vorhalteflächen ausgewiesen.

Die Frage nach der Brückenbaumaßnahme am Umspannwerk an der B 173 und der möglichen Umleitung des Verkehrs über Obristfeld konnte vom Bürgermeister positiv beantwortet werden. Das Staatliche Bauamt Bamberg plant zur Zeit den Ausbau der vorgeschlagenen Umgehungsstrecke von der B 173, hinter dem Umspannwerk entlang der Bahnstrecke zur B 289 zwischen Horb a. Main und Zettlitz. Eine Umleitung über Obristfeld ist definitiv nicht mehr im Gespräch. Noch im Juni diesen Jahres finden dann die Grundstücksverhandlungen mit den Eigentümern der landwirtschaftlichen Flächen statt, in die die Gemeinde Redwitz und der Markt Marktzeuln eingebunden sind. Teils befinden sich die benötigten Flächen auf der Flur der Redwitzer Gemeinde und des Marktes Marktzeuln. An dieser Stelle gilt der Dank von Bürgermeister Mrosek dem Amtskollegen Friedlein- Zech aus Marktzeuln, der sich bereit erklärte bei den Verhandlungen mitzuwirken. Wenn die Grundstücksverhältnisse geklärt sind wird das Staatliche Bauamt mit dem Bau der Umgehungsstraße beginnen.

Bedenken gab es bei einem Anwesen, da die Einzäunung zum Gehweg hin zum Teil nur aus Stacheldraht besteht, bezüglich der Verletzungsgefahr von Fußgängern. Weiterhin wurde von einer Anwohnerin nachgefragt, ob es möglich wäre über Gemeindegrund eine Einfahrt in ihr Grundstück zu realisieren. Die Baubehörde in der Gemeinde wird sich darum kümmern.

Auf dem Rückweg zur „Alten Schule“ machte Gemeinderat Armin Zapf darauf aufmerksam, dass die gesetzte Wasserrinne zu einer Firmeneinfahrt in der Weidnitzer Straße locker sei.
Dies ist der Gemeinde bereits mitgeteilt worden, so Bürgermeister Mrosek. Die Reparatur wird im Zuge von anderweitigen Straßenbaumaßnahmen mit erledigt.

Bemerkenswert in dem gepflegten Ortsteil ist das Ensemble mit Pfarrhaus, Kirche, Friedhof und altem Schulhaus das immer wieder, nicht nur bei den Ortsbewohnern, Beachtung findet. Die errichtete Sandsteinmauer um das Kirchenanwesen ist gelungen und der Weg hinauf zur Kirche wurde fertig gestellt, auch das Geländer als Handlauf ist an der Mauer angebracht worden. Bei diesen Maßnahmen hat sich die Gemeinde finanziell beteiligt.

Im Anschluss an die Ortsbegehung traf man sich in gemütlicher Runde in der alten Schule. Bei Bratwürsten und einem kühlen Bier saßen die Teilnehmer und viele Bürger, die sich eingefunden hatten, noch lange zusammen und sprachen über örtliche Themen. 

  Nachricht der CSU Landesleitung zur Europawahl

Nachricht an unserer Vorsitzenden:

Sehr geehrte Frau Hafermann,

der CSU-Europaparteitag in Nürnberg hat einstimmig den Europaplan, das CSU-Programm für die Europawahl, beschlossen. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer: „Wir kämpfen für ein maximal starkes Bayern in Europa.“ Bayern braucht Europa. „Wir sind überzeugte Europäer - und gerade deshalb sind wir für ein besseres Europa.“ Am 25. Mai heißt es nun: Bayern stärken - Europa verbessern - CSU wählen!

Lesen Sie mehr dazu in unserem Topaktuell!

Ihre CSU-Landesleitung

  Gemeinderatssitzung vom 07.05.2014

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Die neuen Gemeinderäte nach der Vereidigung

Der 2. Bürgermeister Ralf Reisenweber und die 3.Bürgermeisterin Karin Hafermann bei ihrer Vereidigung

  Jahreshauptversammlung vom 25.04.2014

Rundum zufrieden zeigten sich die Mitglieder des CSU-Ortsverbandes auf ihrer Jahreshauptversammlung am 25. April. So blickten sie nicht nur auf eine erfolgreiche Kommunalwahl zurück, sondern freuten sich auch über die eigene Stärke im Ortsverband.
In der Gastwirtschaft „Engel“ stellte die Ortsverbandsvorsitzende Karin Hafermann fest: „Ein Jahr ist lang, es hat sich viel ereignet.“ Bei ihrem Rückblick unterstrich sie, dass die Ortsbegehungen in der Gemeinde und seinen Ortsteilen von der Bevölkerung gut angenommen werden. Erfolgreich gelaufen sei auch das Kellerfest. Eine Vielzahl an Sitzungen, Workshops und Treffen bezüglich des Programms zur Kommunalwahl bestimmten das Geschehen im Ortsverband. Als einen Höhepunkt im vergangenen Jahr wertete sie das 40-jährige Bestehen des CSU-Ortsverbandes Redwitz-Unterlangenstadt.
„Die Zustimmung der Menschen in unserer Gemeinde hat uns Recht gegeben“, fasste sie das Ergebnis der Kommunalwahl zusammen. So wurde nicht nur Christian Mrosek erneut zum Bürgermeister gewählt, die CSU gewann auch einen Platz mehr im Gemeinderat. „Trotz vielen Ungereimtheiten und Angriffen gegenüber unseren Kandidaten und der CSU bestätigte die Bevölkerung unsere jahrelange beständige Arbeit für die Gemeinde“, stellte Hafermann heraus. In dieser erkannte sie das gute Abschneiden für die CSU. „Im Sinne unseren Bürgerinnen und Bürgern wollen wir weiterhin, wie auch bisher, verantwortlich arbeiten“, appellierte sie an alle Mitglieder.
„Nach der Wahl ist vor der Wahl“ schaute die Ortsverbandsvorsitzende auf die vielen zu meisternden Aufgaben voraus. Neben der Verwirklichung der Skateranlage stehe das Projekt „Soziale Stadt“ im Ortskern an. Weiter stünden Pflichtaufgaben an wie der Straßenbau und die Sanierungen des Kulturraumes in Obristfeld und der Turnhalle. Junge Familien sollen unterstützt werden, wenn sie ein altes Gebäude übernehmen. Eine weitere Aufgabe sei die vorgeschriebene und kostenintensive Sanierung der Einleitungsstellen für das Oberflächenwasser im gesamten Gemeindegebiet über die nächsten Jahre. „Wir werden nicht müde und wir hoffen auf eine fruchtbare Arbeit in unserem Gemeinderat“, schloss sie ihre Ausführungen. Als anstehende Termine nannte Karin Hafermann die nächste Ortsbegehung am 16. Mai in Obristfeld sowie das Kellerfest am 20. Juli.
Schatzmeistern Sandra Mahler gab anschließend einen Rückblick in die Kasse des Vereins. Bürgermeister Christian Mrosek berichtete von der Kreistagswahl und der Arbeit in diesem Gremium. Der Kreishaushalt wurde verabschiedet, wobei hier 2014 eine nicht unerhebliche Summe für den Bau des neuen Klinikums eingestellt ist, ließ er die Anwesenden wissen. „Erfreulich sind die Einnahmen in der Gewerbesteuer“, gab Mrosek bezüglich des Haushalts der Gemeinde bekannt. Dennoch müsse für die anstehenden Projekte ein Kredit in Höhe von rund 400.000 Euro aufgenommen werden, was die Pro-Kopf-Verschuldung steigen lasse. Allerdings stehe Redwitz im Vergleich zu anderen Gemeinden gut da. „Innerorts werden wir in einem vernünftigen Rahmen etwas gestalten“, blickte er voraus.
Niklas Welscher stellte die neue und nach modernsten Gesichtspunkten zusammengestellte Homepage des CSU-Ortsverbandes Redwitz-Unterlangenstadt vor.
Nach einer Wahlnachlese bedankten sich die Mitglieder, der Gemeinderat und der Bürgermeister nochmals ausdrücklich bei allen Wählerinnen und Wählern. Der persönliche Kontakt mit den Bewohnern muss weiterhin aufrecht erhalten werden – gemäß dem Motto „Näher am Menschen“. Weiter wolle man die Veranstaltungen der Ortsvereine besuchen.
In kleineren Diskussionsgruppen wurden weitere Themen von den Mitgliedern angesprochen.       

  Ortsbegehung in Trainau vom 25.04.2014

Die seit 1996 Jahren jährlich in Redwitz und seinen Ortsteilen durchgeführten Begehungen durch den CSU Ortsverband Redwitz-Unterlangenstadt wurden, wie in den vergangenen Jahren, in Trainau begonnen. Die CSU Gemeinderäte, und Mitglieder des Ortsverbandes geben somit allen Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, sich vor Ort in ihrem Gemeindeteil persönlich zu beteiligen und Probleme anzusprechen.

Am Ehrenmal neben der Gaststätte “Engel“ in der Ortsmitte wurde die Teilnehmergruppe, bestehend aus Bewohnern und den Gemeinderäten, durch den neu gewählten Gemeinderat aus dem Ortsteil und dazu noch Jüngsten, Niklas Welscher, begrüßt.
Welscher stellte fest, dass sich der Ortsverband, vor allem auch die Mitglieder der Jungen Union, alljährlich mit den Begehungen aller Ortsteile der Gemeinde Redwitz vor Ort selbst ein Bild von den Anliegen der Bewohner machen und selbstverständlich auch Verbesserungsvorschläge mitnehmen will. Er bewertete es als sehr positiv, dass auch nach 18 Jahren Ortsbegehungen das rege Interesse seitens der Bevölkerung weiterhin besteht. Die Begehungen wurden bereits ab dem vergangenen Jahr nicht in einem Stück abgehalten, sondern über das Jahr verteilt, ließ die Ortsvorsitzende, Karin Hafermann, wissen.

Gleich anfangs am Treffpunkt baten die örtlichen Gemeinderäte die Inschriften der gefallenen Soldaten aus beiden Weltkriegen, am Ehrenmal zu restaurieren, da diese im Laufe der Jahre zum Teil unleserlich geworden sind.
Hierzu wird sich der Bürgermeister bei einer Fachfirma kundig machen.

Am Ortseingang, von Marktgraitz kommend, bemängelt eine Anwohnerin einen dort zu nahe an ihr Anwesen gepflanzten Baum, der nun größer wurde und das Fundament der Gartenmauer und ihres Anbaus beschädigt. Der Baum wurde bereits zurückgeschnitten und wir werden unter Hinzuziehung des Vorstands des Gartenbauvereins eine Lösung finden, so der Bürgermeister.

Unter der Leitung des Ersten Vorstands der Feuerwehr, Ralf Reisenweber, besichtigte man das „Alte“ und „Neue“ Feuerwehrhaus. Die Ortsvereine zusammen haben dieses Haus „Alte Haus“, nach dem Neubau des Gebäudes für das Feuerwehrauto, direkt neben dem Spielplatz, außen wie innen saniert. Sämtliche Gerätschaften für die Ortsvereine sind hier untergebracht, erklärte Reisenweber, den neuen Mitgliedern des Gemeinderates zum Verständnis. Das große Eingangstor ist von einem Mitglied in Eigenleistung hergerichtet worden. Auch der Schulungsraum im Obergeschoss erfülle die Erfordernisse der Trainauer Wehr. Sämtliche Arbeiten, wurden von der Dorfgemeinschaft in freiwilliger, kostenloser Arbeit gemeistert und das Material zum Teil auch aus den Vereinskassen, aber auch von der Gemeinde bezahlt.

Inmitten der Ortschaft haben hier die Vereine einen zentralen Platz erhalten, an dem die Feste, insbesondere die Kirchweih, abgehalten werden können. Die gesamte Anlage mit Feuerwehrhaus, Kinderspielplatz, Toiletten, Pavillon und Überdachung trägt zum Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft bei, was die gut besuchten und organisierten Feste an der Örtlichkeit beweisen.

Jeweils im Juni findet unter Leitung der Feuerwehr Trainau die alljährliche Kirchweih auf dem Dorfplatz statt. Heuer organisieren die Blumen- und Gartenfreunde dieses Fest anlässlich seines 25jährigen Bestehens. Die Veranstaltung wird am 21. Juni 2014, nachmittags, mit hoffentlich gutem Wetter durchgeführt.
Bürgermeister Mrosek erinnerte sich an dieser Stelle noch an den Kreisgartentag vor 15 Jahren, den die „Gartler“ unter Einbindung aller Vereine und der gesamten Bevölkerung abgehalten haben. „Das war damals eine Riesen Sache für die Gemeinde“, so der Bürgermeister.
Aus diesem Grunde will die Feuerwehr dafür dann das Trainauer Sommerfest abhalten.

Erfreulich sei, so der Bürgermeister, dass die ehemalige Disco in Trainau von einer Metallbaufirma, aus dem Nachbarlandkreis gekauft und als Fertigung umgebaut wurde. So wird ein ehemals leer stehendes Gebäude wieder sinnvoll genutzt, nachdem es öfters den Besitzer gewechselt hatte.

Durch den Ortskern führte der Weg der Gruppe weiter zur Siedlungsstraße. Sowohl dort als auch in der Straße „Am Peunt“ haben sich quer zur Fahrbahn Risse gebildet. Bereits im vergangenen Jahr, hat die Gemeinde eine Fachfirma beauftragt, die Risse aufzuschneiden, dann wird mit großem Druck ausgeblasen und gereinigt und anschließend wieder versiegelt. Im Gemeindegebiet wird diese Methode seit einiger Zeit angewandt und die kontinuierlichen Sanierung solcher Stellen durchgeführt.

„Am Peunt“ wünscht sich ein Bewohner, bezüglich der dort angesiedelten Industrie und auch der Breite der Straße eine Verkehrsberuhigung, da dort viel zu schnell gefahren werde.

Weiterhin wurde angemerkt, dass in Trainau die Internetversorgung hervorragend funktioniert. Das schnelle Internet mit zum Teil Glasfaser ins Haus oder aber der VDSL 2 Versorgung lag der modernen Gemeinde sehr am Herzen.

Nach der Besichtigung des Neubaugebietes am „Peuntäcker“ erklärte der Bürgermeister, dass alle vorhandenen Bauplätze verkauft und bis auf zwei auch bebaut sind. Erfreulich sei, dass die Zahl der Einwohner im Ortsteil Trainau ziemlich konstant bleibe.
Es wären noch einige Bauplätze in privater Hand, eine Bebauung in Richtung Mannsgereuth sei zur Zeit wegen des bestehenden Wasserschutzgebietes der Wasserversorgung der „Mannsgereuther Gruppe“ allerdings nicht möglich.

An verschiedenen Anwesen wurden die Teilnehmer von den Bürgern bereits erwartet. Hier sind dann die meist kleineren Anliegen vorgetragen und erörtert worden.

Durch die hervorragenden ehrenamtliche Tätigkeiten der Bürgerinnen und Bürger in Trainau sowie die Mitwirkung aller drei Ortsvereine stellt sich der Ortsteil sehr positiv dar, war man sich nach der Begehung einig.

In der gut besuchten Gaststätte „Engel“ fand im Anschluss an die Begehung ein Bürgergespräch statt bei dem Fragen zur Kommunalpolitik beantwortet werden konnten.
In einer harmonischen Atmosphäre klang die Veranstaltung aus, mit dem Hinweis der folgende Ortsbegehung am Freitag, 16. Mai 2013 in Obristfeld. 

  Gemeinderatssitzung vom 16.04.2014

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Haushalt:

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Verabschiedung der Gemeinderäte: 

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Die Ehrung der langjährigen Gemeinderatsmitglieder.

2. Bürgermeister Günther Kohles und unser geschätztes CSU-Ehrenmitglied Kurt Limmer erhalten Ehrenurkunden.

  Gemeinderatssitzung vom 03.04.2014

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  Danke für Ihr Vertrauen

  Gemeinderatssitzung vom 19.03.2014

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