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Dämmerschoppen der CSU in Traunricht

Dämmerschoppen der CSU in Traunricht

 

Nach Weißwürsten vom Sonntag gab es diesmal Pizza. Mittwoch Abend versammelten sich die CSU-Kandidaten um Manfred Rodde gemeinsam mit zahlreichen Bürgern aus Traunricht und Umgebung in der Pizzeria Galo Nero. Rodde blickte kurz auf 12 Jahre Regentschaft zurück, ehe er die Vorhaben der CSU für die kommende Legislatur aufzeigte. Diese reichen von einer Belebung der Ortsmitte über eine Schulhaussanierung hin zu einer Beschleunigung der Internetversorgung.
Anschließend stellten sich die CSU-Marktratskandidaten den gespannten Zuhörern vor und bewarben sich für deren Stimmen.
In der Diskussion informierten sich die Bürger über die Vorhaben des Milchhofs. Rodde: "Nur wegen des Milchhofs hat Schwarzenfeld konkurrenzlos günstige Wasser- und Abwasserpreise." Auch als Arbeitgeber sei das Unternehmen Gold wert. Allerdings bringt ein derartiges Werk auch Probleme mit sich. Rodde stellte aber Besserungen in Aussicht.
Darüber hinaus wurde über einen möglichen Radweg nach Pretzabruck debattiert. Dieser sei aber unrealistisch, da der Berg im Weg sei und die Absicherung des Felsens dann künftig nicht mehr durch die Autobahnmeisterei, sondern durch den Markt gewährleistet werden.
Mit gemütlichen Gesprächen und Pizzabroten klang der Dämmerschoppen langsam aus.