gesagt - getan

An dieser Stelle möchten wir Ihnen Themen vorstellen, die wir angeregt und teilweise schon realisiert haben.

  Arbeitskreis Hallenbau

Die Strogenhalle ist aus Gründen des Anliegerschutzes für Großveranstaltungen nur noch beschränkt nutzbar. Für die zahlreichen Vereine stehen zuwenige Möglichkeiten für Training und Spielbetrieb zur Verfügung. Die CSU-Wartenberg hat sich daher schon seit längerer Zeit für eine neue Lösung ausgesprochen und in Zusuammenarbeit mit den Vereinen im Stile eines runden Tisches mehrere Gesprächsrunden gehabt. Vertreter des Marktrates beraten im Hallenausschuss das Thema.

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Herbst 2017: Der Reitersaal wird für keine weiteren Veranstaltungen ohne Sondermaßnahmen zur Verfügung stehen. Für einen Hallenbau gibt es derzeit keine neuen Entwicklungen.

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Stand Frühjahr 2017:
Der Reitersaal, zentral im Ort und damit für die meisten Bürger zu Fuß erreichbar, sollte für die Bürgerinnen und Bürger wieder nutzbar werden. Einige Veranstaltungen wurden bereits sehr erfolgreich abgehalten. Die vollständige Renovierung nach aktuellen Brandvorschriften und aus statischen Gründen würde nach Architektenberechnung ca. 860 000 € kosten. Hierin sind auch die für den Eigentümer Reiterbräu ohnehin notwendigen Maßnahmen zur Statik enthalten. Die zu erwartenden Zuschüsse aus dem Städtebauförderungsprogramm sind noch nicht im Detail erfragt und damit noch nicht bekannt.
  Die "Nettokosten" für den Markt Wartenberg hätten sich jedoch sehr wahrscheinlich in einem vernünftigen Bereich bewegt. Insbesondere, wenn man die noch nicht verhandelte Beteiligung des Eigentümers und die Zuschüsse aus der Städtebauförderung (beim alten Schulhaus sind es ca 60%!) berücksichtigt. Leider lehnte es eine Mehrheit im Marktrat ab, den für die Gemeinde erforderlichen Nettobetrag zu ermitteln und erst dann eine endgültige Entscheidung zu fällen.
  Die endgültige Klärung der Nettokosten hätte für die Gemeinde keine weiteren Kosten verursacht. Die Entscheidung ist aus unserer Sicht daher verfrüht, da zum jetzigen Zeitpunkt die realen Kosten für die Gemeinde nicht geklärt sind.
  So entfällt möglicherweise eine interessante und dringend benötigte Trainingsmöglichkeit für Gymnastik- und Tanzgruppen. Dem Pächter und damit auch dem Eigentümer entgehen wahrscheinlich viele Einnahmen für Veranstaltungen wie bspw. Hochzeiten.

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Stand Frühjahr 2016: Der Trachtenverein möchte ein eigenes Vereinsgebäude errichten. Hierzu wurde der Bebauungsplan Sportgelände akualisiert, in dem auch der Platz für eine künftige Halle eingetragen ist. Das bedeutet noch keinen Start für die Halle, sondern nur eine Festlegung bzw Reservierung für einen "möglichen Standort". Da nun immer mehr Vereine ihre eigene Möglichkeit für Veranstaltungen in bestimmter Größenordnung haben werden, verringert sich auch der Druck auf einen baldigen Neubau. Es sind aber weitere Überlegungen im Gange, die die Möglichkeit für Hallensport und Veranstaltungen ermöglichen werden.

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Stand 27. Juli 2015: Der Hallenausschuss hat beschlossen, die Halle in Schwaig ein weiteres Mal zu besichtigen. Dabei wird ein Architekt anwesend sein, der anschließend eine Vorplanung erstellen und eine Kostenabschätzung liefern soll.

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Stand 5. Februar 2015:

Es fand eine Sitzung des Arbeitskreis Mehrrzweckhalle Wartenberg statt. Zur Sitzung wurden auch folgende Vereine eingeladen: TSV Wartenberg, SC Auerbach, Dance United, Narrhalla, Kulturmarkt, Volkstrachtenverein.

Es wurde der Bedarf abgeklärt, den die Vereine in Bezug auf Trainings- bzw. Sportbetrieb als auch Veranstaltungen haben.

Zusammenfassung:

Es stellte sich heraus, dass neben den Veranstaltungen auch die Kapazitäten für den Sportbetrieb momentan nicht ausreichen.  Gewünscht wird eine Zweifachhalle mit fester Bühne  sowie ein Anbau für den Volkstrachtenverein mit ca. 200 qm. Die neue Halle soll am TSV Gelände entstehen, der genaue Standpunkt steht noch nicht fest. Der ursprüngliche Gedanke, die Stockbahnen zu überdachen, wurde aus energetischen Gründen verworfen, da die ENeV nicht eingehalten werden kann.

Der Einbau einer Tribüne in die Strogenhalle wurde von den Vereinen nicht befürwortet, da die Kosten (160 000.-) im Vergleich zum Nutzen zu hoch erschienen. Der Betrag soll lieber in eine neue Halle investiert werden.

Der Spültisch im 1. Obergeschoss der Strogenhalle wurde erst Anfang Februar installiert und kann von den Vereinen genutzt werden. Als nächster Schritt soll nochmals eine Halle besichtigt werden und im Anschluss ein Architekt mit Erfahrung im Hallenbau beauftragt werden, die Vorplanung zu erstellen. 
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wir bleiben am Ball.

  Thenner See

Übergabe der Spendensammlung vom CSU-Sommerfest an die DLRG. Am Sonntag, 23. Februar 10 Uhr Frühschoppen in Pesenlern, Gasthof Bachmaier Landrat Martin Bayerstorfer berichtet über den Stand der Maßnahmen zur Gestaltung und Verbesserungen am Thenner See.

Die Anregungen aus dem CSU-Ortsverband und dem öffentlichen Aufruf zum Mitmachen beim Ideeneinbringen tragen erste Früchte. Letztes Jahr trat eine Wartenberger Mutter an uns heran, mit den Worten: „Warum fahr ich eigentlich mit den Kindern immer nach Langenpreising zum baden, wo wir doch in Wartenberg selber einen Weiher haben?“ 

Die Frage war natürlich rhetorisch zu verstehen; die Antwort lag ja auf der Hand. Schließlich betreiben die Langenpreisinger jedes Jahr auf’s Neue großen Aufwand, um ihren Weiher für die Badegäste attraktiv zu machen, nicht zuletzt durch den für die Kinder aufgeschütteten Sand. Wir fanden den Hinweis dieser Bürgerin trotzdem sehr wichtig und richtig. Immerhin geht damit ja auch die Frage einher, warum wir nicht ähnliches mit unserem, dem Thenner Weicher machen, der tatsächlich inzwischen etwas in die Jahre gekommen ist.

Wir haben dies daher zum Anlass genommen, uns dafür einzusetzen, dass der Thenner Weiher wieder attraktiver wird – und dies nicht nur für die Familien mit kleinen Kindern.

Vorstöße gab es an dieser Richtung auch früher schon hin und wieder, leider bis dato ohne Erfolg. Hierzu muss man allerdings wissen, dass der Thenner Weiher nicht in der Verantwortung des Marktes Wartenberg liegt, sondern in der des Landkreises Erding.

So konnten wir in Folge unseren Landrat Martin Bayerstorfer dafür gewinnen und ihn bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Termin vom Handlungsbedarf überzeugen. Mit dabei waren u.A. die Fam. Gumplinger (Kiosk), Vertreter der DLRG in Wartenberg, der Vorsitzende des Kreisjagdverbands Thomas Schreder, sowie Johannes Pregler vom Landratsamt Erding. Im gemeinsamen Dialog eines hierzu eingerichteten Arbeitskreises konnten viele Wünsche und Anregungen gesammelt werden. Der Landkreis Erding stellte darauf hin Haushaltsmittel in Höhe von 20.000 Euro für 2014 zur Verfügung, mit denen folgende Maßnahmen verwirklicht werden:

  • Aufkiesen des SpielplatzBeseitigung der Schlaglöcher am Parkplatz
  • Errichtung neuer Umkleiden
  • Anbringung von neuen stabilen Abfallbehältern
  • Ausbaggern des Sees im Bereich des vorhandenen Badestegs, um wieder ein gefahrloses Hineinspringen zu gewährleisten (im Zuge der bereits durchgeführten Maßnahme wurde der gesamte Steg erneuert)Montage von Handläufen beim Abgang im hinteren Bereich vor dem Spielplatz
  • Erneuerung der vorhandenen Dusche am Toilettengebäude
  • Errichtung von 4 Einstiegshilfen mit Handläufen, um den Einstieg in den See auch für ältere Personen möglichst sicher zu gestalten.
  • Errichtung von 2 Fahrradständern, je einem im vorderen und im hinteren Bereich der Liegewiese
  • Ausdünnen des Baumbestandes, um die störenden Verunreinigungen auf dem Wasser zu reduzieren

Weitere Maßnahmen werden im Zuge der Haushaltsberatungen für das Jahr 2015 behandelt.  Auch die CSU Wartenberg hat hierzu einen direkten Beitrag geleistet und die Handläufe für die Einstiegshilfen gespendet und montiert. Zudem möchten wir uns bei allen Gästen unseres Sommerfests bedanken, die insgesamt weitere 485€ für die DLRG gespendet haben. All diese Maßnahmen haben schon und werden die Attraktivität des Weihers für Erholungssuchende und Badegäste verbessern. Sein natürlicher Charakter als Erholungsgebiet mit dem ausgedehnten Naturschutzgebiet bleibt dabei aber vollständig erhalten. 

Wir möchten uns an dieser Stelle bei Landrat Martin Bayerstorfer und der einberufenen Arbeitsgruppe nochmals ganz herzlich für die Unterstützung bedanken.

  Erweitertes Führungszeugnis und Gesundheitszeugnis

Am 21. Mai fand die Veranstaltung auf Einladung und Vorbereitung durch den Ortsverband im Gasthof Bachmaier in Pesenlern statt. Ca. 30 Vertreter aus Vereinen nahmen das Angebot an.

Herr Peter Stadick, der Leiter des Jugendamtes Erding klärte über die Verantwortungen der Vereine bei der Jugendarbeit auf. Die Hintergründe und die möglichen Abläufe bei der Beantragung, sowie die regelmäßige Aktualisierung für das erweiterte polizeiliche Führungszeugnis (Umsetzung des §72a des Bundeskinderschutzgesetzes) wurden vorgestellt und diskutiert.

Im zweiten Teil des Informationsabends stellte Herr Bernd Wicklein vom Gesundheitsamt Erding das Gesundheitszeugnis vor. Nicht nur im professionellen Betrieb der Gaststätten und Lebensmittelbetriebe, auch und gerade bei Vereinsfesten sind die Kenntnisse der Hygienemaßnahmen und deren Nachweis wichtig.
Die Verantwortung der Vereine, insbesondere der Vorstände, wurde eindringlich dargestellt. Herr Wicklein übergab allen Interessierten eine ausfühliche Broschüre, die ergänzend zu seinem Vortrag bereits als Ersteinweisung für das Gesundheitszeugnis gilt.

  30 Jahre Christbaumabholaktion in Wartenberg

Im Januar 2016 findet zum dreißigsten Mal die Abholaktion für Christbäume. Dies ist eine echte Wartenberger  Erfindung, die zum Wohle der Bürger und der Umwelt  durchgeführt wird.  Bei einer Besprechung des damals neu gegründeten  CSU-Arbeitskreises für Umwelt wurde dieser Vorschlag eingebracht. Zu dieser Zeit gab es noch keine Biotonne, keinen Recyclinghof und nicht alle Haushalte haben einen geeigneten Ofen zur Selbstverwertung. Im Laufe der Zeit wurde die Aktion von vielen anderen Gemeinden und Vereinen kopiert, in vielen Fällen verbunden mit Spendenersuchen. Bei uns  wird es ohne Bürokratie einfach mit dem Abstellen auf der Straße bürgerfreundlich gehandhabt.  Im Laufe der Jahre waren viele freiwillige Helfer beteiligt, die auch ihre Fahrzeuge zur Verfügung stellten. Es waren nicht nur CSU-Mitglieder beteiligt, denn es fanden sich  auch völlig unpolitisch eingestellte Helfer, die von der guten Sache überzeugt waren. Durchschnittlich kommen  500-600 Bäume zusammen, die bei  den überwiegenden Nordmanntannen ein beträchtliches Volumen ergeben. Nach der Sammlung ist traditionell eine Brotzeit im Berg-Cafe angesagt