Über uns

Herzlich Willkommen bei der CSU Windheim

Wir sind einer von vier Ortsverbänden in der Gemeinde Steinbach a.Wald. Windheim liegt eingebettet in einem offenen Tal des landschaftlich reizvollen Frankenwaldes. Mit 36 Mitgliedern sind wir ein kleiner, aber engagierter Verband, der das Leben in Windheim und in der Gemeinde aktiv mitgestaltet. 

Auf diesen Seiten möchten wir uns vorstellen. Hier finden Sie wichtige Termine und Informationen über unsere politische Arbeit vor Ort und das politische Geschehen in Ihrer Nähe und in ganz Bayern.

Überzeugen Sie sich von unserer Politik "Näher am Menschen". Wir freuen uns auf Sie.

  Historie

„Wer nicht weiß, woher er kommt, weiß nicht, wo er steht und wohin er geht. Dies gilt für den einzelnen Menschen, das gilt für ganze Völker, das gilt aber auch für Parteien. Insbesondere gilt dies für eine Partei wie die CSU, zu deren prägenden Kennzeichen von Anfang gehörte, dass wir uns stets bemüht haben, unser politisches Handeln an historischen Erfahrungen und Tatsachen und an den Lehren der Vernunft auszurichten – all das auf der Grundlage des christlichen Sittengesetzes.“ Diese Worte charakterisieren die Christlich-Soziale Union. Franz Josef Strauß schrieb sie zum 40jährigen Bestehen der Partei. Doch obwohl sie schon fast 30 Jahre alt sind, könnten Sie heute wie auch im Gründungsjahr 1946 nicht treffender sein.

Erinnerungen

Was war los in Bayern im Januar 1946, als sich die christlich-soziale Bewegung formierte?
Es herrschte noch immer tiefe Trauer über die getöteten, vermissten oder vertriebenen Angehörigen und allerorten waren Leid und Folgen des Krieges sichtbar. Da war weltpolitische Unsicherheit. – Aber es gab schon Aufbruchstimmung. Bei einem Streifzug durch unsere Unterlagen stößt man auf Worte des CSU-Gründungsmitgliedes und unseres langjährigen Ortsvorsitzenden Johann Vetter. Im Protokoll der Gründungsversammlung des Ortsverbandes Windheim im Januar 1946 hat er folgendes niedergeschrieben:
„Die Not der Zeit brauche tapfere, opferbereite, christliche Männer und Frauen, die auch das Vertrauen der Siegermächte haben, um mit ihnen verhandeln zu können.“ Und weiter heißt es: „Es wird die Aufgabe der Christlich-Sozialen Union sein, die Welt wieder mit uns zu versöhnen und auf den Ruinen und auf den Trümmern unserer zerstörten Städte und Dörfer, den Neubau in Gottes Namen zu beginnen (…) Die Union erstrebt die (freie) Marktwirtschaft und für die Gesellschaft die berufsständische Ordnung an, wie sie in den päpstlichen Rundschreiben über die Arbeitswelt und von evangelischer Seite in ihrer Sozialethik verstanden wird.“

Die jüngste Vergangenheit hinter sich zu lassen, sie nicht zu vergessen, aber doch neu zu beginnen und das Handeln danach auszurichten. So hat Johann Vetter in einfachen kurzen Sätzen niedergeschrieben, was Franz Josef Strauß, wie erwähnt, vor 30 Jahren als Fundament der CSU beschrieben hat. Johann Vetter sah schon damals, wie später Franz Josef Strauß, die christliche Werteordnung als Basis allen Handelns, als Grundlage der CSU.

In dieser Tradition agiert die CSU in Bayern seit nunmehr fast 70 Jahren. Und die Mitglieder des Ortsverbands Windheim versuchen seit dieser Zeit, ihren Teil zum Gelingen beizutragen: Durch politische Veranstaltungen, Wahlkampfhilfen, aber auch in einfachen und manchmal viel wichtigeren Zwiegesprächen vor dem Bäcker oder dem Metzger, am Stammtisch oder in der Verantwortung in der Gemeinde. Jeder trug und trägt an seinem Platz und zu seiner Zeit zur Verankerung der Grundsätze der CSU in der Gesellschaft bei: Dies begann schon beim Volksentscheid am 01.12.1946, der in Windheim mit 300 Ja- gegen 44 Neinstimmen angenommen wurde, und der Wahl zum 1. Bayer. Landtag, bei der 180 Stimmen bzw. 50,6 % für die CSU stimmten. Und es setzte sich fort über die vielen Mitglieder des Ortsverbandes und besonders des Ortsvorstandes, die sich jahraus, jahrein für die Ziele der CSU einsetzen.

Wer prägte den Ortsverband entscheidend mit?
Alle hier aufzuzählen, würde sicher den Rahmen sprechen. Einige sollen dennoch an dieser Stelle dennoch kurz erwähnt werden, weil ihr Engagement und ihr erfolgreiches Wirken noch bis heute reichen:
Unser Karlheinz Backer beispielsweise: Er ist seit 1985 als Revisor bzw. Beisitzer bei uns aktiv. Oder Edwin Trebes: Ab 1995 wachte er als Schatzmeister über die Kasse, die nun in den Händen seines Sohnes Jürgen ist. Eine Familientradition wie bei Vinzenz Fehn, der 14 Jahre Schatzmeister war und dessen Sohn wiederum, Manfred Fehn, seit 1985 als stellvertretender Ortsvorsitzender wirkt. Von 1981-87 war Egbert Vetter Beisitzer, bevor er anschließend bis 2001 Stellvertreter wurde. Seither hilft er wieder als Beisitzer, Hüter des Vereinskastens und vielem mehr, wo er nur kann. Und nicht zuletzt Wendelin Vetter, der 1974 als Revisor einstieg, 1981 das Amt des Schriftführers übernahm und dessen Nichte Silvia das Protokollbuch exzellent weiterführt. Egbert, Wendelin und ihr Bruder Hans sind Söhne unseres Gründungsvorsitzenden Johann Vetter - Familientradition!

Vor dem jetzigen Ortsvorsitzenden führte Gerhard Neubauer den Ortsverband. Neubauer ist seit 1972 bis heute in verschiedenen Positionen Mitglied des Ortsvorstandes, an dessen Spitze er von 1987-1999 stand. Die JU hat er mitbegründet und ihr vorgestanden. Parteifreund Heinrich Schneider war Ortsvorsitzender von 1979-1987 und danach Mitglied des Ortsvorstandes in verschiedenen Funktionen. Ab 1956 war Heinz Fehn Mitglied des Ortsvorstandes. Den Ortsvorsitz führte er von 1975-1978, nachdem zuvor Fritz Biedermann Ortsvorsitzender war. Letzterer war darüber hinaus - zuvor und danach - Mitglied des Ortsvorstandes in verschiedenen anderen Funktionen. Und schließlich - am Anfang der Reihe - steht Johann Vetter. Er war und er ist die Persönlichkeit in den Reihen der CSU Windheim. Als Gründungsvorsitzender lenkte er 28 Jahre lang bis 1974 den Ortsverband. Danach war er Stellvertreter und Beisitzer bis 1991, bevor er sich mit fast 90 Jahren zurückzog. Insgesamt also 45 Jahre im Vorstand: eine unglaubliche Zeit, in der er den Ortsverband und die CSU geprägt hat, wie kein zweiter. Überdies ist der Windheimer Verband noch heute mit Recht Stolz, weil kaum ein anderer Ortsverband des Landkreises Kronach von sich behaupten kann, einen der Gründungsväter der CSU Bayern in den eigenen Reihen zu haben. Denn unser Johann Vetter war einer der fünf Oberfranken, die zur Gründungsversammlung des CSU Bayern am 08.01.1946 nach München entsandt wurden. Zurück aus München gründete er sogleich den Ortsverband Windheim. Die 16 Männer und zehn Frauen aus Windheim und die beiden Männer aus Hirschfeld wählten ihn zum Vorsitzenden. Zur Seite standen ihm Georg Vetter, Hausnr. 2, als Stellvertreter und Georg Raab, Hausnr. 96 als Kassier.

In einer späteren Mitgliederversammlung am 04.08.1946 berichtete Johann Vetter dann über die Erlebnisse bei der Landesversammlung im Münchner Rathaussaal, die im Protokoll folgendermaßen festgehalten sind:
„In der schönen Landeshauptstadt München ist ein Kräul der Verwüstung zu sehen gewesen. Unzählige Häuser, Kirchen und Gaststätten ragten als Ruinen in den Himmel. Viele Straßen sind nach einem Jahr noch nicht vom Schutt befreit gewesen (…) In der Landesversammlung waren aus allen Regierungsbezirken Delegierte entsandt – unvergesslich bleibt dieses Erlebnis - Frauen und Männer aus allen Berufsschichten, zum Teil hochstudierte Herren (und derVerf. fügt hinzu: Johann Vetter als Arbeiter mitten darunter). Es war ein einmütiger Geist zu spüren, dass die Not zu wenden und der Aufbau des Vaterlandes nur die Aufgabe und Verpflichtung unserer Partei sein kann, der Christlich-Sozialen Union.“

In diesem Geist handelten auch die damaligen Gründungsmütter und -väter  unseres Ortsverbandes. Johann Vetter selbst war bis ins hohe Alter aktiv und traf immer wieder mit den führenden Persönlichkeiten unserer Bewegung zusammen. Im März 1981 begegnete er Ministerpräsident Franz Josef Strauß in Tettau. Beim Neujahrsempfang Kreis-CSU am 11.01.1991 traf er zusammen mit Manfred Fehn, seinem Enkel Andreas Vetter und dem damaligen Landrat Dr. Schnappauf den Finanzminister v. Waldenfels. Auf dem Kreisparteitag am 06.04.1981 in Kronach zeichnete ihn der damalige Generalsekretär und jetzige Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber für sein –ich zitiere - „einmaliges und beispielhaftes“ Wirken als Kreisrat und Gemeinderatsmitglied aus. „Für den Jubilar (Johann Vetter) war die Lösung der sozialen Frage das wichtigste Anliegen, wofür er mit Idealismus kämpfte...“, hieß es in einem Zeitungsartikel zu seinem 80. Geburtstag am 16.04.1981. Ihm haben wir am 28.04.2001, in dem Jahr wäre Johann Vetter 100 Jahre alt geworden, eine Gedenkfeier gewidmet, bei der wir auch aller verstorbenen Mitglieder gedacht haben. Gerne erinnern wir uns daran zurück.

Was wurde auf kommunalpolitischer Ebene erreicht?
Natürlich brachte sich die CSU in die Kommunalpolitik nicht ohne Erfolg ein. Neben vielen Gemeinderatsmitgliedern stellten wir mit Peter Schmidt (Hausnr. 88) den Bürgermeister der Gemeinde Windheim von 1948-51. Heinz Fehn war von 1956 bis 1966 für die CSU 10 Jahre im Gemeinderat, wobei der 6 Jahre als zweiter Bürgermeister fungierte. Anschließend, von 1966 bis 1978, hat er als Bürgermeister in Windheim viel bewegt: Schulhausneubau, Kanalisation, Straßenbau, Gewerbe- und Arztansiedlung, um nur einige Beispiele zu nennen. Von 1972 bis 1984 brachte er sich als Kreisrat in die Entwicklung unseres Landkreises mit ein.

Im September 1983 wurde Gerhard Neubauer als Bürgermeisterkandidat der Gemeinde Steinbach am Wald nominiert, nachdem er zuvor bereits weiterer Bürgermeister war. 1984 noch dem SPD-Amtsinhaber Edwin Trebes knapp unterlegen, schaffte er dann 1990 trotz vierer Gegenkandidaten - dank der Unterstützung aller Ortsverbände der Großgemeinde – im ersten Wahlgang den Sprung ins Rathaus, von wo er 12 Jahre lang die Geschicke der Gemeinde leitete. Ein Erfolg auch für den bescheidenen Ortsverband Windheim. In die Amtszeit von Gerhard Neubauer fiel u.a. der Beginn der Schulkooperation mit Tettau, die auf einen Grundgedanken von Rektor a. D. Alfred Neubauer zurückging. Sie wirkt bis heute noch nach, da wir der einzige Mittelschulstandort der Rennsteigregion sind.
Bei der Kommunalwahl 1984 konnte auch die JU Windheim einen großen Erfolg verbuchen. Manfred Fehn gelang auf der eigenen JU-Liste der Sprung ins Gemeindeparlament, wo er noch heute (!) hervorragende Arbeit leistet. Dies war wohl der größte Erfolg der Windheimer JU, die am 1. April 1965 gegründet wurde. Der Anstoß dazu kam von Peter Fehn, dem Bruder unseres Heinz Fehn, der die junge Bewegung auch in Windheim etabliert sehen wollte.

Was ist das Geheimnis dieser Erfolge?
Zugegeben, in der Anfangszeit des CSU-Ortsverbandes waren die Wahlergebnisse immer recht eng und es ging oft um ein oder zwei Stimmen Unterschied zur SPD. Erst seit den 60er Jahren kristallisierte sich in Windheim ein leichtes Übergewicht für die Christlich-Soziale Union heraus, das sich mal mehr - mal weniger deutlich in den Wahlergebnissen widerspiegelt. Letztlich ist dies in erster Linie dem engagierten Einsatz aller Verantwortlichen in der Führung des Ortsverbandes und den treuen Mitgliedern zu verdanken. In den vielen Jahren entwickelte sich aber auch ein Geist der Gemeinsamkeit innerhalb der christlich-sozialen Familie. Zusammen mit der JU Windheim wurden am 22.05.1981 der erste Maitanz (Gaststätte Heiligenberg), im Dezember des gleichen Jahres eine erste Weihnachtsfeier und am 09.02.1983 der erste Rosenmontagstanz (Stern-Bar) abgehalten. Seit zwei Jahren halten wir einen wunderschönen Weinabend im Gasthaus Löffler ab. All diese geselligen Veranstaltungen wurden zu einem großen Erfolg und trugen zum Gemeinde- und Verbandsleben in hervorragender Weise bei.

Leider gab es auch weniger erfreuliche und schmerzhafte Ereignisse im Laufe der Jahre, so z. B. das tragische Verunglücken des damaligen JU-Vorsitzenden Peter Löffler am 27.06.1983 oder den Tod der Gründungsmitglieder. Große Tradition haben auch die gemeinsamen Wahlkampfveranstaltungen der Ortsverbände der CSU in der Großgemeinde. So erinnern wir uns gerne an das gelungene Event „Politik und Show“ im Wahljahr 1996. Bemerkenswerter Höhepunkt war aber wohl 2002 die Präsentation unseres damaligen Bürgermeisterkandidaten und jetzigen Bürgermeisters Klaus Löffler im Saale Schirmer. Viele können sich mit den 250 Besuchern noch lebhaft daran erinnern. Der Geist der Stärke, der durch Vertrauen und Zusammenhalt entstanden ist, trägt seither die Erfolgsgeschichte der CSU-Ortsverbände und unseres Bürgermeisters. Dieser Geist ist vorbildlich, denn nur dort, wo Einigkeit und Vertrauen herrschen, sind fruchtbare Ergebnisse für die Bürgerinnen und Bürger möglich. Und darum sollte es in unserer Arbeit vordringlich gehen.

Dank und Hoffnung
In den vergangenen Jahren haben viele Menschen für den Ortsverband im Großen, aber vor allem auch im Kleinen, im Hintergrund dazu beigetragen, dass die Werte der Christlich-Sozialen Union, unserer Union, sicher durch den Sturm aller Anfeindungen getragen wurden. Auch wenn in der heutigen Zeit des stetigen Wandels manchmal oder auch vielleicht zu oft der Eindruck entsteht, die CSU entferne sich von ihren Wurzeln, so bedarf es Persönlichkeiten, die daran erinnern, wo wir hergekommen sind. „Es ist mehr Mut erforderlich, seine Ansichten zu ändern, als an ihnen festzuhalten“, sagte Friedrich Hebbel, und es ist richtig. Wir müssen als CSU den Wandel aktiv mitgestalten, sonst werden wir gestaltet. Doch müssen wir dies auch mit den Werten unserer Väter tun, denn wie August Everding treffend formulierte: „Wer den Zeitgeist heiratet, wird bald Witwer sein.“

Erinnerungen ein wichtiger Bestandteil, deshalb lassen Sie mich wieder mit einem Wort von FJS schließen: „Dankbar rückwärts, mutig vorwärts, gläubig aufwärts“ für eine gedeihliche Zukunft und ein friedliches Miteinander in Windheim, in Steinbach, in Bayern und in der Welt.


Ihr

Thomas Kotschenreuther
Ortsvorsitzender

  Unser Vorstand

Ortsvorsitzender Thomas Kotschenreuther

ist seit März 1999 Ortsvorsitzender im Ortsverband Windheim und war 2002 bis 2011 für die CSU im Gemeinderat aktiv. Seit 2015 ist er als Beisitzer in der Kreisvorstandschaft vertreten.

Neben seinem Beruf als Beamter widmet er sich mit seiner Partnerin der Landwirtschaft und dem Garten. Er unterstützt den Kindergarten und die Pfarrgemeinde. 

Motto: Vertraue!
E-Mail: thomask28@gmx.de

Stellvertretender Ortsvorsitzender Manfred Fehn

gehört seit 1985 dem Ortsverband Windheim an und ist seit 1984 Mitglied des Gemeinderats Steinbach a.Wald

Der gelernte Industriekaufmann ist verheiratet und in seiner Freizeit widmet er sich dem Singen, dem Fußball und der Pfarrei Windheim.

Motto: In Demut und Bescheidenheit das Bestmögliche zum Wohle der Allgemeinheit, dem Nächsten dienend, gewissenhaft in Verantwortung vertretbar durchführen.
E-Mail: mum.fehn@t-online.de

Stellvertretender Ortsvorsitzender Andreas Fehn

gehört seit 2007 dem Ortsverband Windheim an und ist seit 2008 im Gemeinderat Steinbach a.Wald.

Der selbständige Bankkaufmann treibt gerne Sport und ist als Musiker aktiv.

Motto: Carpe Diem!
E-Mail: andreas.fehn@bcs-gmbh.com

Stellvertretender Ortsvorsitzender Georg Neubauer

ist seit 2001 Mitglied der CSU und ist seit 2011 stellv. Ortsvorsitzender

  Unsere Mandatsträger

Gemeinderatsmitglied, Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses

 

 

Erster Bürgermeister und Kreisrat

Der Techn. Angestellte (Dipl-Ing. (FH)) ist verheiratet und hat eine Tochter. Sportlich aktiv ist er nicht nur selbst beim Joggen, Fußballspielen und Skifahren, er kümmert sich auch intensiv um Jugendarbeit im Verein und ist politisch engagiert. Seit 15.03.2017 ist er Erster Bürgermeister unserer Gemeinde Steinbach a.Wald

Motto: Geht nicht, gibt's nicht!
E-Mail: loe.tho@web.de

 

 

Gemeinderatsmitglied