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"Deurtscher Rhein" von Unternehmer erworben

CSU erfreut über Verkauf des Deutschen Rheins an Privaten

Stadtratsmehrheit ebnet Weg für städtebauliche Entwicklung am Stadtplatz.

Bereits drei Tage nachdem die Mehrheit des Stadtrates den Nachtragshaushalt zum Erwerb des Gasthofs Deutscher Rhein abgelehnt hatte, kauft ein privater Investor das Objekt.

Damit geht die Rechnung vieler Stadträte auf.
Ursprünglich wollte der erste Bürgermeister Steininger (FXS-Partei) das markante Gebäude am oberen Stadtplatz von der Stadt kaufen lassen, um Einfluss auf dessen Verwendung zu haben. In der Sitzung am Dienstagabend musste er jedoch eingestehen, dass keine konkreten baulichen Konzepte für eine Entwicklung des Anwesens vorhanden und insbesondere keine städtischen Gelder eingeplant sind.
Um nicht ein hohes finanzielles Risiko für die Stadt einzugehen, fand sich eine Mehrheit im Stadtrat, den Nachtragshaushalt abzulehnen. Auch bestand die Gefahr, dass die Stadt eine Immobilie erwirbt, auf der sie unter Umständen längere Zeit würde sitzen bleiben.

Umso erfreulicher ist der Umstand, dass bereits drei Tage nach dieser Ablehnung Herr Willi Wittenzellner aus Regen das Objekt kurzfristig erworben hat. Dieser hatte die Diskussion schon längere Zeit verfolgt. Er entschied sich kurzfristig nach der Absage des Stadtrates für den Kauf dieses markanten Objektes. Er sagte auch zu, die Verwendung seines neuen Hauses in die Stadtentwicklung Zwiesels einzubauen.

Die CSU gratuliert dem Investor dem Kauf des deutschen Rhein, wünscht ihm den erhofften Erfolg und bietet jede Unterstützung an