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Klartext beim Frauen-Frühstück

30 Frauen folgen der Einladung zum Frauen-Frühstück

 

Zu einem Frauen-Frühstück haben Bürgermeisterkandidatin Elisabeth Pfeffer und die Vorsitzende der Frauen Union Zwiesel, Hildegard Schmitt, in den Schalander eingeladen.
Im Mittelpunkt stand dabei der Meinungsaustauch der Damen. "Ein offenes Ohr für Zwiesels Bürgerinnen und Bürger ist für mich nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern auch politische Grundüberzeugung.", sagte Pfeffer in ihrer Begrüßung und freute sich, dass auch die Seniorenbeauftrage des Landkreises und Stadträtin Christl Kreuzer und die Kreisvorsitzende der Frauen Union Christine Haas unter den Gästen waren.

Dass es bei knapp 30 Damen viel Gesprächsstoff gibt, war klar. Dass diese so gezielt nach Themenfragten, die man am Frühstückstisch eher selten antrifft, freute die CSU-Kandidatin, die auch auf komplexe Fragen kompetent antwortete.
So sei beispielsweise der Schuldenabbau darauf zurück zu führen, dass alleine durch die Erhöhung des Hebesatzes für Grund- und Gewerbesteuer die Stadt seit 2011 Mehreinnahmen in Höhe von 5,7 Millionen Euro erzielte. Zudem gewähre der Freistaat seit 2014 den finanzschwachen Kommunen eine Stabilisierungshilfe. Die Stadt Zwiesel habe hier in den drei Jahrenknapp 4 Millionen Euro erhalten.

Auch in Sachen FNBW sprach Pfeffer Klartext: "Die häufig angeführten 140000 Euro an jährlichen Beitragszahlungen habe Zwiesel auch zuvor für den Tourismus aufgewendet. Problematisch sei es, dass man sich derzeit weigere, Leistungen der FNBW abzurufen, obwohl man vertraglich definitiv bis Ende 2017 Mitglied sei. Weiterer Thema war der Stadtpark, den Pfeffer mit Veranstaltungen und Bewegungsparcours noch attraktiver machen und besser an den Stadtplatz anbinden möchte. Auch das Konzept einer Mulit-Funktionshalle im derzeitigen Nachtmann-Werksverkauf stellte Elisabeth Pfeffer den anwesenden Damen vor.

Bericht im Bayerwaldboten www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_regen/zwiesel/