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Müssen alle an einem Strang ziehen

Pfeffer stellt Wirtschaftspläne vor

 

Wirtschaftspolitik stand im Mittelpunkt beim Bürgerdialog der CSU-Bürgermeisterkandidatin Elisabeth Pfeffer im Dorfgemeinschaftshaus mit rund 40 Interessierten.
"Dass ich das Dorfgemeinschaftshaus für meine Veranstaltung gewählt habe, ist kein Zufall. Es ist ein Zeichen meiner Wertschätzung gegenüber den Vereinen, die die Realisierung dieses Projekts ermöglicht haben", betonte Pfeffer.Kern ihres Wirtschaftsplans sei es, ein investorenfreundliches Klima in der Stadt zu schaffen. Mit ihr als Bürgermeisterin werde die Stadtverwaltung alle Möglichkeiten ausschöpfen, um unternehmerische Investitionen zu unterstützen. Zudem wolle sie nach Möglichkeiten suchen, die Gewerbesteuer zu senken.
Pfeffer ging auch auf das Areal der ehemaligen Glashütte Ambiente ein. Hier werde sie – auch als Kreisrätin – alles daransetzen, dass Zwiesel bei der zukünftigen Nutzung Einfluss nehmen kann.
Eine vonder CSU initiierte, fraktionsübergreifende Bewerbung habe bei der Verlagerung des Landesamtes für Steuern zum Erfolg geführt. Es sei ihr wichtig, die Stadt so positiv darzustellen, dass die mehr als 100 Mitarbeiter gerne nach Zwiesel kommen, so Pfeffer.

"Vorrangig werde ich daran arbeiten, dass die Zwiesler wieder stolz auf ihre Stadt sind. Dafür müssen wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Alleingänge nützen niemandem."
In der anschließenden Diskussion meldete sich Katrin Koy zu Wort, die Frau von Dr. Thomas Koy, dem Chef der Holzmanufaktur Liebich. Sie betonte, dass sie und ihr Mann sich dank des Einsatzes von Elisabeth Pfeffer für den Neubau ihres Werkes in Zwiesel entschieden hätten und auch privat nach Zwiesel zögen.

Ein weiteres Thema waren die Parkmöglichkeiten am Stadtplatz. Pfeffer hält Kurzzeitparkplätze für sinnvoll, nicht zuletzt auch deswegen, weil die Drogerie Müller ihren Standort in Zwiesel aufgebe, nachdem von Seiten der Stadtverantwortlichen niemand bereit gewesen sei, das Anliegen aufzugreifen.

Anliegen der Rabensteiner waren eine bessere Busanbindung, die Bewerbung des Skilifts und die Verbesserung bei der Zufahrt zur Kaisersteigloipe. Nach über drei Stunden schloss Elisabeth Pfeffer die Versammlung.

Alle Infos zur Elisabeth Pfeffer ujnd zum Wahlprogramm unter www..elisabeth-pfeffer.de