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Wahlveranstaltung von Elisabeth Pfeffer

Schafkopf stand auf dem Stundenplan

 

Ein richtiges "Sauspiel" war das am Samstag im Bräustüberl:

Bürgermeisterkandidatin Elisabeth Pfeffer (CSU) hat eine Schafkopfschule veranstaltet. "Sauspiel" bezieht sich dabei auf die Grundform des Schafkopfens – das Ass wird nämlich als "Sau" bezeichnet, wie Hans Stettner, der als Schafkopf-Experte für dieVeranstaltung gewonnen werden konnte, erläuterte.

Pfeffer sieht im Schafkopf einen Teil bayerischer Lebensart. "Ohnehin spielt Regionalität und Brauchtum in meinen Zielen für Zwiesel eine wichtige Rolle", betonte sie. Konkret nannte sie die Idee eines "Handwerkerhofs" im Stadtzentrum, bei dem Handwerker und Künstler ihre Produkte anbieten können.

Pfeffers Dank galt den zahlreichen "Schafkopflehrern" wie dem stellvertretenden Landrat Willi Killinger und dem ehemaligen Stadtrat Franz Erlacher. Mit offenen Karten erklärten die tischweise verteilten Lehrer die Grundregeln und zeigten die ersten Spielschritte und den weiteren Spielablauf. Später wurde dann schon unter Hilfestellung der Lehrer"verdeckt" und mit den Varianten "Solo" und "Wenz" gespielt.
Um das Erlernte zu vertiefen, ließ sich die CSU-Kandidatin ein Tischturnier einfallen, bei dem die Teilnehmer mit den meisten gewonnenen Rundenprämiert wurden. Pfeffer überreichte den Siegern je ein Exemplar des "Culinaria Bavarica", ein Handbuch für bayerische Spezialitäten.

Bericht: PNP-Bayerwaldbote

Alle Infos zur Wahl unter www.elisabeth-pfeffer.de