Zur Person

Wolfgang Dandorfer
Oberbürgermeister
Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer
Kurzer Lebenslauf:
Wolfgang Dandorfer wurde am 5. Juni 1949 als Sohn der Eheleute Alfons und Brigitta Dandorfer geboren.
Nach dem Abitur und dem Ableisten der Wehrpflicht studierte er Pädagogik in Eichstätt. Danach unterrichtete Wolfgang Dandorfer in Mittelfranken und der Oberpfalz.
Er ist verheiratet mit Ehefrau Christa und hat drei erwachsene Kinder.
Politische Laufbahn:
Seine langjährige Tätigkeit in der katholischen Jugend veranlasste Wolfgang Dandorfer 1974, Mitglied der Jungen Union zu werden. Hier war er zehn Jahre stellvertretender Kreisvorsitzender.
1978 wurde Wolfgang Dandorfer als jüngstes Mitglied in den Stadtrat der Stadt Amberg gewählt. Von 1984 bis 1990 war er Vorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion.
Vor seiner ersten Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Amberg am 18. März 1990 vertrat Wolfgang Dandorfer von 1982 bis 1990 den Stimmkreis Amberg-Süd als Abgeordneter im Bayerischen Landtag.
Wolfgang Dandorfer wurde 1996, 2002 und 2008 im ersten Wahlgang in seinem Amt als Oberbürgermeister bestätigt.
Besondere Verdienste:
Im Rahmen seiner Tätigkeit als Oberbürgermeister realisierte Wolfgang Dandorfer zahlreiche Projekte zur Verbesserung der Wohnraumversorgung. Dabei stand die Konversion freiwerdender militärischer Liegenschaften im Vordergrund.
Seinem Engagement ist es zu verdanken, dass die Stadt Amberg Teil des Doppelstandortes der Fachhochschule Amberg-Weiden geworden ist, die auf dem Gelände der ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Kaserne zu finden ist.
Außerdem hat sich Wolfgang Dandorfer für den Bau des Tagungs- und Kongresszentrums ACC, die Ausrichtung der Bayerischen Landesgartenschau 1996 sowie die Bayerische Landesausstellung 2003 in Amberg eingesetzt.
Ebenso war er Initiator und Ideengeber zahlreicher Veranstaltungen, die im Jahr 2009 anlässlich der 975-Jahrfeier der Stadt Amberg stattgefunden haben.
Ein besonderes Anliegen war und ist für Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer die ganzen Jahre hindurch das Schaffen und Erhalten von Arbeitsplätzen.
In seiner Amtszeit wurden Millionen in den Ausbau des Bildungsstandorts Amberg investiert.
Am 20. Dezember 1995 wurde Wolfgang Dandorfer mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Am 1. März 2001 erhielt er das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Am 11. Juli 2007 wurde Wolfgang Dandorfer für sein herausragendes bürgerschaftliches Engagement der Bayerische Verdienstorden verliehen.
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