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21.05.2009
Chronik des CSU Ortsverband
Februar 2009
In der Jahreshauptversammlung am 8.2.2009 stehen Neuwahlen des Ortsvorstandes an. Der Ortsvorsitzende Georg Lang erklärt, dass er nicht mehr für dieses Amt zur Verfügung steht.
Der neue Vorstand:
Hanngörg Zimmermann, Vorsitzender
Heinz Arnold, Stefan Richter, stv-Vorsitzende
Alexander Daut, Hans Heckel, Franz-Xaver Bauer, Josefa Bauer und
Waltraud Howells als Beisitzer
Schriftführer Josef Endres - Schatzmeister Matthias Wendler
März 2008
Bei den Kommunalwahlen 2008 konnte die CSU ihre Gemeinderatssitze behaupten und ist auch wiederum die stärkste Partei. Franz-Xaver Bauer, Emil Beck und Stefan Bogner gehören nun nicht mehr dem Gremium an. Dafür wird es mit Manfred Eckert (Kleingesee), Rainer Hagen (Wichsenstein) und Hanngörg Zimmermann (Gößweinstein) neue Gemeinderäte in Gößweinstein geben.
Bürgermeister Georg Lang wird für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt.
Die Fraktionsgemeinschaft aus CSU (5) / Jugend und Frauen (2) stellt insgesamt 7 der 16 Gemeinderäte.
Den Fraktionsvorsitz übernimmt Hanngörg Zimmermann.
Oktober 2006
Der Ortsverband feiert seinen 60-zigsten Geburtstag.
Zu dieser Feier kamen als Ehrengäste der Vorsitzende des Kreisverbandes Forchheim MdL Herr Eduard Nöth, der Bezirkstagsvizepräsident und Stiftungsrat der Oberfrankenstiftung Herr Hans Kotschenreuther sowie die Vorsitzende des Kreisverbandes der Frauen-Union Forchheim.
Etwa 40 Mitglieder des Ortsverbandes waren ebenfalls anwesend.
Als Festredner konnte Prof. Dr. Hermann Ammon willkommen geheissen werden.
Anlässlich der Jubiläumsfeier wurden zahlreiche Mitglieder des CSU- Ortsverbandes und der Frauen-Union geehrt:
Für 10-jährige Mitgliedschaft in der CSU Hans-Günther Lang und Rudolf Vogler, für 50-jährige Mitgliedschaft in der CSU Emil Beck, Georg Forster, Konrad Polster und Georg Sebald.
Für große Verdienste wurden Georg Arnold und Georg Forster mit der Ehrenraute in Bronze ausgezeichnet.
Für seine herausragenden Verdienste um den CSU- Ortsverband wurde Peter Helldörfer zum Ehrenmitglied ernannt.
Weitere 9 Mitglieder der Frauen-Union wurden für langjährige Treue ausgezeichnet.
März 2005
In der Jahreshauptversammlung am 5.3.2005 stehen Neuwahlen des Ortsvorstandes an. Der Ortsvorsitzende Peter Helldörfer erklärt, dass er nach fast auf den Tag genau 20 Jahren nicht mehr für dieses Amt zur Verfügung steht.
Der neue Vorstand:
Georg Lang, Vorsitzender
Heinz Arnold, Siegfried Hutzler und Roland Müller stv-Vorsitzende
Helldörfer Peter, Bogner Stefan, Arnold Georg, Josefa Bauer und Heinz Brendel als Beisitzer
Schriftführer Josef Endres - Schatzmeister Matthias Wendler
März 2003
Am 16.3.03 wird Peter Helldörfer bei der Jahreshauptversammlung wiederum im Amt des Ortsvorsitzenden, das er bereits seit 1985 versieht, bestätigt. Gerhard Förster scheidet nach 16 Jahren auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus und Schriftführer Heinz Brendel stellt sein Amt als Schriftführer nach 22 Jahren zur Verfügung. Heinz Arnold legt sein Amt als Schatzmeister nieder.
Der neue Vorstand:
Peter Helldörfer, Vorsitzender
Georg Forster , Georg Lang und Heinz Arnold stv-Vorsitzende
Hans-Günther Lang, Josefa Bauer, Heinz Brendel, Konrad Polster und Roland Müller als Beisitzer
Schriftführer Josef Endres - Schatzmeister Matthias Wendler
Juni 2002
Der Vorstand verabschiedet Herrn Fritz Hubert und Josef Wendler aus dem Gemeinderat und bedankt sich für die langjährige Arbeit. Fritz Hubert war 30 Jahre und Josef Wendler 18 Jahre lang Gemeinderat in Gößweinstein.
März 2002
Bei den Kommunalwahlen muss die CSU einen Gemeinderatssitz abgeben, obwohl sie wiederum die stärkste Partei ist. Fritz Hubert und Josef Wendler gehören nun nicht mehr dem Gremium an. Dafür wird es mit Frau Dr. Gabi Brütting eine neue Gemeinderätin in Gößweinstein geben.
Bürgermeister Georg Lang wird für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt.
Die Fraktionsgemeinschaft aus CSU (5) / Jugend und Frauen (2) stellt insgesamt 7 der 16 Gemeinderäte.
Der Ortsvorsitzende Peter Helldörfer gibt den Fraktionsvorsitz an Stefan Bogner ab.
Nov. 2000
Georg Arnold gibt altersbedingt sein Ehrenamt zurück. Für ihn rückt Stefan Bogner in den Marktgemeinderat nach.
1996
Die Kommunalwahlen des Jahres 1996 brachten endlich den ersehnten Wechsel. Zwar wurde das Ringen um den Bürgermeisterstuhl wieder erst in einer Stichwahl entschieden - doch diesmal blieb unser Kandidat siegreich. Wenn auch als Preis für diesen Sieg der 2. Bürgermeister von der SPD gestellt wird, unser 3. Bürgermeister Peter Helldörfer und die Gemeinderäte Georg Arnold, Franz-Xaver Bauer, Emil Beck, Fritz Hubert, Siegfried Hutzler, Roland Müller und Josef Wendler geben uns berechtigte Hoffnung, die ersten Kommunalwahlen des neuen Jahrtausends zu gewinnen.
31. Aug. 1994
Der bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber besucht auf Initiative von MdB Walter Hofmann den Markt Gößweinstein. Wegen verfehlter Informationspolitik des Rathauses kommt es leider zu beträchtlichen Störversuchen wegen der neuen Tiefflugzonen.
1990
1990 wurde mit Georg Lang als gemeinsamen Kandidaten von CSU und der Liste Jugend und Frauen ein weiterer Versuch unternommen, den Bürgermeisterposten zu besetzen . Georg Lang zwang den Amtsinhaber zwar in die Stichwahl , konnte aber den Amtswechsel nicht erreichen.
Die Listenverbindung stellte mit Peter Helldörfer den 2. und mit Georg Lang den 3. Bürgermeister. Als weitere Gemeinderäte wurden Georg Arnold, Xaver Bauer, Emil Beck, Josef Wendler und Fritz Hubert gewählt.
1985
Bereits 1985 erschien die Erstausgabe von Schwarz auf Weiß, dem Sprachrohr des CSU-0rtsverbandes Gößweinstein, der FU und JU. So konnte die Arbeit der Fraktionsgemeinschaft publikumswirksamer dargestellt, und die Notwendigkeit einer Bürgermeisterabwahl betont werden.
Seit dem 3.3.1985 wird nun der CSU- 0rtsverband Gößweinstein von Peter Helldörfer geleitet. Seine Stellvertreter sind Georg Arnold, der dieses Amt seit 1973 versieht und Georg Forster, der 4 Jahre später in die Vorstandschaft aufgerückt ist . 1987 wurde als weiterer Stellvertreter Gerhard Förster gewählt. Schriftführer ist seit 1979 Heinz Brendel. 1993 verstarb der langjährige Kassier Andreas Müller. Seine Nachfolge hat Heinz Arnold angetreten .
1984
Peter Helldörfer versucht den Bürgermeisterstuhl für die CSU zurückzugewinnen , scheitert aber knapp . Als Fraktionsvorsitzender der Listenverbindung CSU/ Jugend und Frauen zieht er mit Emil Beck, Georg Arnold, Heinrich Endrös, Josef Wendler, Fritz Hubert und Margret Ringler in den Gemeinderat ein und wird 2 . Bürgermeister.
17. Juni 1983
Der stellvertretende Ministerpräsident und bayerische Innenminister Dr. Hillermeier spricht lm Festzelt der FFW Gößweinstein.
1979
Eine weitere CSU-interne Gruppe entstand 1979 mit der Gründung der Frauen-Union, die derzeit von Josefa Bauer geleitet wird.
1979
Im Januar 1979 übernimmt Heinrich Endrös den Ortsvorsitz, unterstützt von den Vertretern Georg Arnold und Georg Forster, den Schriftführern Wohlhöfner, Brendel und Helldörfer Peter. Kassier bleibt Andreas Müller.
1978
Die Marktgemeinde erhält zwei weitere Gemeindeteile: Wichsenstein und Morschreuth. Wieder ist eine Bürgermeister- und Gemeinderatswahl fällig. Die CSU, die bis auf die Jahre 1960-1966 den Bürgermeister für Gößweinstein gestellt hatte, verliert dieses Amt an den Listenführer der FWG/Bürgergemeinschaft
Sie stellt jedoch mit dem 2.Bgm. Heinrich Endrös, Georg Arnold, Fritz Hubert, Brigitte Böhmer, Heinz Brendel, Emil Beck, Heinrich Pöhnlein und Adolf Nützel 50% der Gemeinderäte.
1976
Damit der Nachwuchs für die CSU gesichert ist, wurde im Frühjahr der JU-0rtsverband Gößweinstein gegründet.
1. Vorsitzender war damals Wolfgang Brand, heute Markus Zweck. Es wäre schön, wenn die JU wieder zu ihrer Gründungsstärke von 41 Mitgliedern finden könnte.
9. Juli 1976
In Anwesenheit von MdB Paul Röhner wird das 30-jährige Gründungsjubiläum des CSU-0rtsverbandes Gößweinstein begangen.
7. Aug. 1975
Der Landesvater, Ministerpräsident Dr. Alfons Goppel nimmt mit Gemahlin am Festzug zur 900-Jahrfeier des Marktes Gößweinstein teil.
9. Sept. 1974
Von 16.00 bis 18.15 Uhr spricht der CSU-Landesvorsitzende Franz Josef Strauß in einem überfüllten Festzelt am Badanger vor über 4.000 begeisterten Zuhörern. Ein unvergessliches Erlebnis für alle , die damals dabei sein konnten.
1974
Im Rahmen der Gebietsreform schliesst sich Leutzdorf dem Markt Gößweinstein an. Hans Brendel tritt als Bürgermeister zurück. Bei den notwendigen Neuwahlen unterstützt die CSU den Bewerber Heinrich Endrös vom Bürgerblock, der dann 1975 in die Partei eintritt.
Aus den Reihen der CSU kommen 3 der 16 Gemeinderäte. Gewählt wurden:
2. Bgm. Josef Singer, Reinhard Brendel und Georg Arnold
1973
Theo Brendel tritt als Ortsvorsitzender zurück. Heinrich Pöhnlein übernimmt wieder das Ruder.
Stellvertreter werden nun Georg Arnold und Josef Singer -
Schriftführer Leonore Polster und Walter Wohlhöfner -
Kassier Andreas Müller
Der Mitgliederstand beträgt jetzt 64 Personen
10. Juli 1972
Bayerischer Landtag und Senat halten sich kurz in Gößweinstein auf. Der Empfang auf dem Kirchplatz war für Pöhnlein und die örtliche CSU ein Höhepunkt.
1972
Bei den Gemeinderatswahlen setzt sich Hans Brendel gegen seinen Herausforderer Hans Backer durch. Die CSU erobert zwei weitere Gemeinderatssitze und stellt nun 5 von 14 Gemeinderäten.
2. Bgm. Heinrich Pöhnlein, Josef Singer, Georg Arnold, Georg Lang und Hans Wolf
18. Sept. 1970
Finanzminister Dr. Pöhner besucht Gößweinstein.
1970
Theo Brendel wird Ortsvorsitzender
Hans Wolf sein Stellvertreter
Schriftführerin Marianne Wunder
Kassier Anton Heßler
Der Mitgliederstand beträgt mittlerweile 53 Personen
19. Mai .1967
Empfang des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Goppel mit Staatskanzlei vor dem Scheffelgasthof.
Februar 1967
Heinrich Pöhnlein, jetzt stv. Landrat, übernimmt wieder den Vorsitz des OV.
Januar 1966
Bürgermeister Hans Brendel tritt in die CSU ein, wird als Bürgermeisterkandidat nominiert und im Amt bestätigt. Von der CSU werden folgende Gemeinderäte gestellt:
Pöhnlein Heinrich, Fuhrmann Christian, Singer Josef
Der Bürgerblock mit 2. Bgm. Heinrich Endrös entsendet 5 Vertreter in den Gemeinderat und die FWG mit 3. Bgm. Theiß erhält 2 Mandate
Im Kreistag wird Gößweinstein durch die drei CSU-Räte Pöhnlein Heinrich, Wendler Johann und Singer Josef repräsentiert.
29. Januar 1965
Wechsel in der Vorstandschaft des OV:
Willert Fritz als Ortsvorsitzender
Schaffer Hans als Stellvertreter
Wolf Hans und Gruber Andreas als Schriftführer
Arnold Georg als Kassier
Der Ortsverband hat jetzt 30 Mitglieder.
1960
Die CSU verliert völlig unerwartet das Bürgermeisteramt an Hans Brendel.
1956
Bei den Kommunalwahlen wird Heinrich Pöhnlein ebenfalls von der gemeinsamen Liste CSU-Bürgerblock als Bürgermeisterkandidat nominiert und wieder im Amt bestätigt.
1952
Bei den Kommunalwahlen wird Heinrich Pöhnlein von der gemeinsamen Liste CSU-Bürgerblock als Bürgermeisterkandidat nominiert und wird im Amt bestätigt.
1951
Heinrich Pöhnlein übernimmt den Ortsvorsitz - Leute wie Weißenberger, Schultes, Schreiber, Fürst und Willert immer an seiner Seite.
1949
Georg Ziegler gibt aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Vorsitzender auf. An seine Stelle tritt Friedrich Schmitt.
27. Januar 1946
Erste Gemeinderatswahl nach dem Krieg
Pöhnlein Heinrich wird 1. Bürgermeister
Weißenberger Georg wird 2. Bürgermeister
In den Gemeinderat wurden gewählt:
Schultes Ignaz, Hümmer Pankraz, Fellner Hans, Thürmer Johann (genannt Zeugmacher), Brendel Hans sen., Hesel Hans und Schrüfer Konrad
Januar 1946
Heinrich Pöhnlein ruft den OV ins Leben.
33 Personen traten dem OV bei und wählten ihren ersten Vorstand:
Ziegler Georg als Ortsvorsitzender
Feneis als Schriftführer
Fürst Johann als Kassier
WERKZEUGE






