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Geburtshilfe-Förderprogramm

„Wohnortnahe Geburtshilfe erhalten“

Hebamme
 

Erfolgreicher Start: Das Geburtshilfe-Förderprogramm des Bayerischen Gesundheitsministeriums stößt auf große Resonanz.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml betonte: „Mittlerweile haben bereits 56 Landkreise und kreisfreie Städte einen Förderantrag zur Stärkung und Sicherung der geburtshilflichen Hebammenversorgung und der Wochenbettbetreuung gestellt. Das ist sehr erfreulich.“ Die Gesamtfördersumme der ersten Säule des Geburtshilfe-Förderprogramms betrage fünf Millionen Euro. „Mir ist wichtig, dass alle Mütter in Bayern die Betreuung durch Hebammen bekommen, die sie brauchen“, so Huml weiter.

Das 'Zukunftsprogramm Geburtshilfe' fußt auf zwei Säulen:

Erste Säule: 40 Euro pro Neugeborenem

  • Im Rahmen der ersten Fördersäule des Geburtshilfe-Förderprogramms können Landkreise und kreisfreie Städte für jedes neugeborene Kind eine Förderung von knapp 40 Euro erhalten. Nutzen können sie dieses Geld für geeignete Maßnahmen zur Verbesserung und Stärkung der geburtshilflichen Hebammenversorgung und der Wochenbettbetreuung. 

Zweite Säule: Stärkung des ländlichen Raums

  • Die zweite Säule beinhaltet ein Strukturförderprogramm für Geburtshilfeabteilungen im ländlichen Raum. Damit werden Landkreise und kreisfreie Städte im ländlichen Raum finanziell unterstützt, die Defizite kleinerer Geburtshilfestationen auszugleichen. Das Geld soll erstmalig im Jahr 2019 für Defizite ausgezahlt werden, die im Jahr 2018 entstanden sind.

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