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Sternsinger bei Söder

„Großartige Tradition“

Markus Söder
 

Erstmals nach seiner Wahl zum Bayerischen Ministerpräsidenten hat Markus Söder eine Abordnung Sternsinger in der Staatskanzlei empfangen.

„Ich freue mich sehr über das christliche und kirchliche Engagement“, lobte Söder den Einsatz der Kinder und Jugendlichen. Ihm imponiere die tiefe christliche Botschaft, die sich hinter der „großartigen Tradition“ der Sternsinger verberge. Zugleich appellierte er an alle Menschen, anderen zu helfen, die in der „Lebenslotterie“ nicht so viel Glück hatten.

Die Sternsingergruppen stammten in diesem Jahr aus dem Erzbistum Bamberg. Traditionell bringen Sternsinger Segenswünsche von Haustür zu Haustür und hinterlassen ihren Segensspruch mit Kreide an den Haustüren. Seit zehn Jahren machen sie dabei auch in der Staatskanzlei Station, um ihren Segensspruch an der Tür der sogenannten Zirbelstube neben dem Büro des Ministerpräsidenten zu hinterlassen.

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